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Hundeforum Der Hund
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Sandfliegen erstmals in Hessen

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(bearbeitet)

Diese (Mist)Viecher braucht doch kein Mensch oder Hund... :(

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Braucht irgendjemand Zecken? 
Auwaldzecken rücken ja auch immer näher, bis in den Harz sind die schon vorgedrungen.

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Mist.

Dennoch danke für die Info :)

 

Ist es nicht aber so, dass eine Mücke zuerst ein Leishmaniose-infiziertes Lebewesen stechen muss, um den Erreger weiterzutragen?

Das heißt, dass die Chance, durch einen Stich zu erkranken, doch sehr gering ist -oder?

 

Wie groß etwa ist die Rate an L. infizierten Hunden, also an potentiellen Überträgern in der Gesamtpopulation, weiß das jemand?

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Dr. Torsten Naucke vom Institut für Zoologie der Universität Stuttgart- Hohenheim schätzt laut diesem text, dass 10.000 bis 20.000 infizierte aus dem Ausland importierte Hunde in Deutschland leben.

 

Quelle: http://www.erste-chance.de/leishmaniose/

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Dazu hab ich vor kurzem erst ein Thema erstellt. Finde es nur leider nicht.

 

Aber so neu ist doch das Problem nicht.

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Dr. Torsten Naucke vom Institut für Zoologie der Universität Stuttgart- Hohenheim schätzt laut diesem text, dass 10.000 bis 20.000 infizierte aus dem Ausland importierte Hunde in Deutschland leben.

Ah, danke Astrid.

20.000 Leishmaniose infizierte Hunde wäre ein knappes halbes Prozent der Hundepopulation in Deutschland.

Schon interessant, dass die Südländer immer mehr nach Norden vorrücken; ich beobachte das seit 20 Jahren bei den Pflanzen. Da sind etliche Neophyten, die ich vor Jahren noch ganz selten und nun immer häufiger sehe -z.B. wärmeliebende Pflanzen aus dem Mittelmeergebiet.

So ändern sich die Zeiten.... :mellow:  ... es wird wärmer und gefährlicher  <_<

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Braucht irgendjemand Zecken? 

Auwaldzecken rücken ja auch immer näher, bis in den Harz sind die schon vorgedrungen.

 

Mara, den Harz haben sie schon hinter sich gelassen.

 

Vor über 2 Jahren habe ich Zecken, die ich hie bei uns (nördlich von Berlin) gefunden habe, an Dr Naucke geschickt.

 

Ergebnis: >Auwald- bzw Buntzecke :angry:

 

....und jetzt auch noch die Sandmücken :o . (also nicht hier bei uns, sondern überhaupt) Ich hoffe, dass Scalibor auch hält, was es verspricht...

 

Grüsse

Tomte

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Auwaldzecken gibt es in und um Berlin nachweislich schon seit über 20Jahren und zwar in stabilen Populationen.

Eine Bekannte von mir (Parasitologin) hat damals schon an denen gearbeitet.

Die sind wirklich nicht neu.

Und Globalisierung in Kombination mit Klimaerwärmung führt unweigerlich zu mehr infektiösen Parasitosen.

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