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Hundeforum Der Hund
vizsla01

19 Wochen altes Whippetmädel noch nicht stubenrein :-(

Empfohlene Beiträge

Nach zwei Jahren ohne Hund ist vor einer Woche ein kleines Whippetmädel bei uns eingezogen.

 

Sie ist wirklich sehr lieb aber es bringt mich zur Verzweiflung das sie überhaupt nicht jammert wenn sie mal muss.

Wir gehen wirklich sehr oft mit ihr in den Garten und loben sie überschwänglich wenn sie draußen ihr Geschäft erledigt. Aber oft ist es so, sie macht draußen nach einer Ewigkeit ihr großes Geschäft und kaum ist man wieder drin, wird ohne Vorwarnung ganz nebenbei gepinkelt oder auch noch ein Häufchen gemacht. Sie ist dann auch nicht auffällig unruhig, ich weiß es überhaupt nicht einzuschätzen wann sie muss. Sie hat es bei der Züchterin leider nicht gelernt stubenrein zu werden, aber ich denke mit 19 Wochen müsste sie es doch eigentlich schnell verstehen was man von ihr will? Was kann man denn noch mehr tun als loben wenn sie draußen ihr Geschäft erledigt? Nachts ist sie bei uns im Schlafzimmer in einer großen Hundebox, da geht sie auch ohne Probleme rein und ist die ganze Nacht über ruhig und muss auch nicht. Dann macht sie morgens auch brav draußen ihr Geschäft.

 

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(bearbeitet)

Mit 19 Wochen KANN ein Hund stubenrein sein, muss es aber absolut nicht! Bei manchen dauert es 6 - 9 Monate und länger.

Dass sie nachst schon durchschläft, ist doch super :)
Tagsüber weiter immer wieder (alle 2 Stunden ca.) rausgehen, ebenso nach dem Füttern und nach Spielen. Wenn Du weißt, dass sie trotzdem sie gerade draußen ein Geschäft gemacht hat, sich drinne schnell wieder löst, dann behalte sie genau im Auge und "schnapp" sie Dir, sobald sie DRIN Anzeichen macht (hinhocken, im Kreis drehen...) und geh wieder raus, lauf nicht groß rum, sondern lass sie einfach ihre "Geschäfte verrichten" lobe sie und geh dann wieder rein....

Allzu überschwänglich würde ich nicht loben, das viel gerühmte "Party-Machen" kann einen sensibleren Hund auch verschrecken :)

Das allerwichtigste ist: Geduld! (Und viel Zewa! ;) )

Übrigens sagen viele Hunde nicht eindrücklich Bescheid, sondern richten sich einfach irgendwann nach den "Rausgeh-Zeiten"

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Das wird schon noch, hab Geduld und mach es so wie Skita schreibt.

Mein Julchen hat von den Vorbesitzern auch nichts gelernt, hat überall hinmachen dürfen und bis sie richtig sauber wurde hats auch lange gedauert, ich glaube, sie war auch fast 6 Monate alt. Ich hab die Räume mit Teppichboden dick mit alten Handtüchern und Bettlaken ausgelegt. Auf den Fliesen war ja schnell aufgewischt. Zewa, Putzeimer und Teppichspray hatte ich immer parat.

Und eines Tages wars dann soweit, dass sie sich vor mir aufgebaut hat und mich durchdringend anstarrte. Nach der Frage "pinkeln" lief sie zur Tür und da hat sie das endlich gerafft, dass man zum Gschäftchen machen rausgeht.

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Die Kleine hat es bei der Züchterin nicht gelernt und bei euch ist sie erst seit einer Woche...., da finde ich es ziemlich normal, dass sie noch nicht wirklich verstanden hat, um was es geht.

Ich würde auch bei "Erfolg" draussen höchstens ruhig bestätigen, kein größeres Gewese darum machen.

Und anfangs immer die selbe Stelle zum Lösen aufsuchen, sie ist bestimmt auch noch verunsichert und aufgeregt.

Von all meinen Hunden haben auch erwachsen übrigens höchstens zwei wirklich "Bescheid" gesagt, wenn sie raus mussten!

Das wird schon und ja, Zewa ist ein ziemlich wichtiges Utensil in dieser Zeit! :-)

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Hallo,

 

Weiter dran bleiben. Mein Briard damals hat auch deutlich länger gebraucht.

 

Wobei, neulich erzählte mir eine Tierärztin, von einer Bekannten. Die hätte auch einen Whippets. Diese sind nie stubenrein geworden. Als die Besitzerin das mal mit dem Züchter besprach meinte dieser wohl, das wäre bei Whippets normal.

Ob das stimmt? K.A.

 

Vielleicht suchst Du mal Kontakt zu anderen Whippet Besitzern.

 

Lg

Tanja

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danke euch für die Antworten. Zum Glück macht sie nur auf die Fliesen, also gut mit Zewa wegzumachen. Das Problem ist, sie zeigt es überhaupt nicht an, sie ist nicht unruhig oder dreht sich im Kreis, nein sie läuft durch den Raum und setzt sich dann plötzlich hin und macht, oft merkt man es erst später :-(.

Das kenne ich so gar nicht, unser Vizsla hat immer heftig gejammert wenn er musste, davor hatten wir einen Riesenschnauzer, auch sie hat sich bemerkbar gemacht.

 

Whippets werden stubenrein, das ist zum Glück nicht das Problem. Habe jetzt noch 3 Wochen Urlaub und dadurch viel Zeit und danach hat mein Mann noch 2 Wochen Urlaub, ich denke in der Zeit wird es schon klappen. Den Zewa Vorrat haben wir schon aufgestockt :-).

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Weißt Du, meine Mag war sehr raffiniert...

ich habe mich gewundert, dass sie immer, nachdem wir draußenwaren und sie sich ihr Leckerchen und ihr Lob für´s "Geschäftchen" abgeholt hat, drinnen einen RIESENsee gemacht hat... Ettliche Urin-Sticks wurden benutzt, der Zewa - Verbrauch war enorm....

Dann kam der Winter und mit ihm der Schnee...

Der Schnee, zeigte wundersame Dinge: Mag hockte sich zwar hin zum "pieseln", aber da sie wußte, dass ich mich TIIIIIIEEEERISCH freue, wenn sie sich hin hockt und ihr ganz tolle Leckerlis rein schiebe, hat sie sich für das pieseln einfach nicht die Zeit genommen: Der Schnee blieb sauber und trocken......

Sie hat 9 Monate gebraucht, bis sie SICHER sauber war... durch MEINE Schuld... ;)

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Skita DAS ist ja der Knaller, was ein Kluger Hund :D

 

Ich hatte bisher bei meinen Rüden immer Glück mit 10 Wochen haben die drin nicht mehr gemacht, fällt mir aber speziell bei Tillmann auch lustigerweise ein: Unsere Hunde schlafen mit im Bett. Damals ging das Schlafzimmer zum Balkon und weil es so stickig war war die Terassentür immer komplett geöffnet und nicht nur gekippt und der Rolle soweit oben dass ca 15 cm Platz waren (nicht hoch genug für nen Einbrecher, aber genug für bissl Luft).

Am ersten Tag nach Tillmanns Ankunft wurde ich um 11 Uhr morgens wach (letzte Runde abends um 11) und schrecke hoch schnappe Welpi auf den Arm , ziehe mich einarmig an renne vor die Tür damit Welpi ja gleich lernt draußen Pipi machen is suuuuper. Naja draußen das Geschäft war mittelgroß und ich dachte wow ich habe DEN Wunderwelpen, der hält mit 8 Wochen schon 12 Stunden aus.

Ich hatte ganze 7 Tage einen Wunderwelpen und dann hab ich mal auf den Balkon geschaut (den wir nie genutzt haben). Mein Wunderwelpe war nicht 12 Stunden dicht, sondern ist wann auch immer nachts halt vom (nicht sehr hohen ) Bett gehüpft auf den Balkon gegangen (er hat ja durch die 15 cm Spalt gepasst) hat sich erleichtert und kam wieder ins Bett gehüpft :D

 

Aber wieder zum Thema, ich kenne eine Boston Hündin die 8 Monate gebraucht hat (war dann 10 Monte als als sie stubenrein war) und ich denke wenn der Hund jetzt fast 5 Monate es nicht gelernt hat, dann darfst du nach ner Woche nicht so viel erwarten. Wo hat der Welpi denn bei der Züchterin hingemacht?

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Mein Arvid (der Beste ! :) ) war ein Jahr als er endlich wirklich trocken war .

Er war gesund aber Pfützen gab es erst mit nem Jahr nicht mehr .

LgBJ

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      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

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