Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Cheshire Cat

Nun ist sie gegangen und sie fehlt mir schrecklich

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Fellnasenfreunde!

Nun kam vor ein paar Tagen der Tag, den keiner haben möchte. Bin immernoch schockiert über das was Freitag war. Alles war an dem Tag in Ordnung ausser das Kötzerchen am Morgen, wahrscheinlich wegen Hitze. Ein paar Stunden später war ich beim TA. Molly lag zuhause auf dem Sofa, streckte die Hinterbeine weg und hechelte wie nach einem Dauerlauf und konnte nicht mehr hoch kommen. Beim TA nach 2 Min Fahrtweg waren alle Beine weggestreckt und sie hechelte immernoch. Der TA guckte sie sich an und sage sie habe keine Augenreaktionen mehr und nach 14 Jahren sollte man sie besser gehen lassen. Das haben wir dann gemacht. Sie lag einfach nur da und hat sich nichtmal mwhr gewehrt obwohl sie sonst als TA-Schreck bekannt ist.

Jetzt nach ein paar Tagen kommen mir Zweifel. Ich möchte nicht dass sie leidet aber ich hab irgendwie das Gefühl nicht alles gegeben zu haben. Oder dass der TA sich vertan hat, was eigentlich dumm ist weil er Molly jetzt 14 Jahre kennt. Ich kann es auch nicht wirklich beschreiben, komm da irgendwie nicht mit zurecht. Sie war mein erster Hund und es kam so plötzlich alles.

Vielleicht hat hier jemand ähnliches erlebt und wäscht mir nochmal das Gehirn, das so alles ok ist oder kann mir Tipps zur Trauerbewältigung geben.

Lieben Dank schonmal

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn sie keine Pupillenreaktion mehr hatte, wäre jedes "Versuchen" absolute Tier- (und Halter-) Quälerei gewesen!

Versuch Dir klar zu machen, dass es Deinem Hund bis zum allerletzten Tag gut ging, dass sie in ihrem Alter nicht langsam gesiecht ist, sondern, bis auf die allerletzen paar Stunden voll im Leben stand!!!

Was kann man sich schöneres für seinen treuen Begleiter wünschen???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Herzliches Beileid!

 

Ich kenne zum Glück keine ähnliche Situation, aber möchte Dir doch kurz schreiben, was ich von Deinen Zweifeln halte.

 

Du hast beim Tierarzt auf sein Anraten hin Molly von ihrem Leiden befreit. Dieser plötzliche Abschied muss für Dich sehr schlimm gewesen sein. Ich glaube Deine Zweifel kommen daher, dass Du es noch nicht wahrhaben möchtest, noch nicht akzeptieren möchtest, was ich sehr gut verstehen kann.

 

Vielleicht würde es Dir helfen, dass Du noch einmal mit dem Tierarzt sprichst, damit er Dir noch einmal etwas genauer erklärt, warum er Dir diesen Schritt nahe gelegt hat, was es genau heißt, dass sie keine Augenreaktion mehr hat, was sie wohl generell gehabt hat (Schlaganfall vielleicht?). Wenn er Molly schon so lange kannte, hat er bestimmt die richtige Entscheidung getroffen.

 

Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Es tut mir sehr, sehr leid, was ihr erleben musstet. Was zu diesem Zustand bei deinem Schatz geführt hat, kann keiner aus der Entfernung beurteilen. Aber so, wie du es schilderst, hast du doch gleich gehandelt, als es für dich ersichtlich war, dass etwas nicht stimmte. Die letzte Entscheidung tut immer weh und ihr hattet keine Zeit, euch richtig von einander zu verabscheiden. Dann ist es noch einmal so schwer.

 

Auch, wenn wir wussten, dass unsere Lara Krebs hatte, kam das Ende dann doch ziemlich plötzlich und auch ich hatte lange Zeit schlimme Gewissensbisse, ob ich richtig entschieden hatte. Heute weiß ich und fühle es auch, dass es richtig war, denn ich hatte ihr versprochen, dass sie nicht leiden muss. Du hast auch für Molly entschieden, auch sie sollte nicht leiden.

 

Tipps zur Trauerbewältigung sind schwierig, weil jeder mit Trauer anders umgeht. Ich war erst einmal wie versteinert, stand komplett neben mir - 14 Tage lang. Danach konnte ich erst wirklich Trauer, Traurigkeit, Hilflosigkeit, Leere und alle Gefühle, die mich überwältigten, zulassen und begann dann auch wieder, "zu funktionieren".

Selbst heute noch, nach 2 Jahren, überkommt mich immer wieder mal die Trauer und ich lasse sie zu.

Mir hat (viel Später) geholfen, dass ich hier Menschen kennen gelernt habe, die ähnliches erlebt haben, die verstanden, dass ich um "nur einen Hund" trauern muss. Menschen, mit denen ich hier gesprochen habe, die keine Hunde oder andere Haustiere haben, konnten das meistens nicht verstehen.

Mir hat auch geholfen, mich "schriftlich" an sie zu erinnern. Ich habe von ihr erzählt, ihr einen Liebes/Abschiedsbrief geschrieben. Aber das konnte ich erst nach einem Jahr.

Andere haben ein Erinnerungsvideo mit vielen Fotos erstellt. Du musst deinen eigenen Weg finden, wie du deine Trauer gestalten möchtest und kannst. Auf diesem Weg wünsche ich dir viel Unterstützung und Zuspruch.

 

Fühl dich unbekannterweise ganz lieb in den Arm genommen, wenn du magst. Für die Zeit der Trauer wünsche ich dir ganz viel Kraft.

 

Und ganz wichtig - sie hat dich nicht ganz verlassen! Sie lebt in dir weiter und bleibt in deinem Herzen immer bei dir!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Cheshire Cat ,

es tut mir sehr leid ,das Du Deine Molly gehen lassen musstest .

Immer ,wenn man diese Entscheidung zu treffen hat ,ist es möglich das man nachher an sich zweifelt .

Unsere Biene wurde an einem Sonntag ,nachdem sie auf einem Spaziergang zusammengebrochen war und am Ersticken war ,von Ihrem Leid erlöst .Und obwohl es eine Erlösung war habe ich mich immer wieder gefragt ,ob das die richtige Entscheidung war .

Keiner möchte gern darüber entscheiden ,wann das Leben eines Weggefährten nicht mehr lebenswert ist .

Und doch sind wir es unseren vierbeinigen Lieben schuldig ,ihr Leiden zu beenden wenn es nur noch Qual ist .

Ich wünsche Dir viel Kraft .

Liebe Grüße ,Loba

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein voriger Hund ist von jetzt auf gleich an einem Hirnschlag gestorben. Morgens früh um 8.00 Uhr war die Welt noch völlig

in Ordnung, eine Stunde später war mein Hund tot. Ich bin sofort mit dem Hund und Telefon am Ohr zum TA gefahren,

dort hat man noch versucht irgendwie zu helfen. Leider war es zu spät. 

 

Ich habe mir fürchterliche Vorwürfe gemacht, denn ich bin zu meinem TA gefahren, nicht zu dem TA um die Ecke, weil ich

diesem (nach einigen Vorkommnissen) nicht vertraue. Der Weg um die Ecke wäre viel kürzer gewesen, ich habe mir gedacht, 

vielleicht hätte man meinem Hund ja doch noch helfen können, wäre ich schneller gewesen. 

 

Die Diagnose war Hirnschlag. Obduktion gab es zwar nicht aber die Symptome waren sehr eindeutig. Heute denke ich mir,

so weh es auch heute immer noch tut, gut dass mein Schatz das nicht überlebt hat. Wir alle kennen die Folgen die ein Hirn-

schlag beim Menschen haben kann und meist hat, das hätte ich für meinen Hund nicht haben wollen. Heute denke ich mir,

hätte mein armer Hund das überlebt, würde ich mir wünschen, dass ich dann auch die Kraft gehabt hätte sie gehen zu lassen.

 

Mein Hund ist leider keine 14 Jahre alt geworden, ich würde was drum geben, sie wäre es, dann wäre sie heute noch bei

mir. 

 

Dein Hund hatte 14 Jahre lang ein schönes Leben bei dir und mit dir. Und du hast dafür gesorgt dass der arme Hund nicht

leiden muss. Mach dir keine Vorwürfe, dein Hund würde es auch nicht tun. Du hast in meinen Augen richtig gehandelt. Man

muss nicht um jede Stunde mit dem Hund kämpfen, man muss die Stunden die man zusammen gehabt hat richtig genutzt 

und genossen haben. 

 

Mach dir keine Vorwürfe.

 

Wie man mit der Trauer umgeht? Ich kann es dir ehrlich gesagt nicht sagen. Ich für meinen Teil trauere immer noch obwohl

das schon ein paar Jahre her ist. Die Trauer und der Schmerz wurde auch nicht wirklich weniger nur heute kann ich besser

damit umgehen. Vor allem denke ich man muss die Trauer zulassen. Weinen wenn einem danach ist, egal was andere Leute

sagen. 

 

Mein herzliches Beileid!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Tut mir echt leid für dich. Gute Reise du unbekannte Fellnase.

Vielleicht hilft es ja, wenn ich dir sage, dass dein Hund gehen wollte. Mein erster Collie ist ähnlich gegangen, allerdings lag sie im Schlafzimmer auf dem Teppich und wurde von der Rute her so langsam nach vorn hin bewegungsunfähig. Unter Tränen bin ich bei ihr geblieben und habe sie versucht zu beruhigen und ruhig gestreichelt, bis zum letzten Atemzug. Ich bekomme heute noch feuchte Augen, wenn ich daran denke, obwohl es schon über 30 Jahre her ist. Die Trauer musst du leider allein bewältigen aber gib deiner Traurigkeit über den Verlust einen angemessenen Raum und Versuche an die schönen und lustigen Momente mit deinem Hund zu denken. Das hilft.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielen Dank für die lieben Worte. Molly hatte ein verdammt gutes Leben. Sie hat denke ich alles erlebt was man als Hund erleben darf. Sie war mit im Urlaub, ist überall mot mir hingegangen, war fast neun Jahre aktiv in der Hundeschule, hatte einen grossen Garten und viele Menschen die sie sehr sehr lieb hatten.

Nur hatte sie auch Probleme mit den Zähnen sodass man fast ab 6 Jahren jedes Jahr Zahnstein entfernen lassen musste. Sie ist 2 mal vom Nachbarshund zerfleischt worden, fast vors Auto gerannt, hat mit 12 noch Rattengift gefressen, wäre fast ertrunken und hat mich aufn Hundeplatz manchmal an meine Grenzen gebracht.

Ich habe sie mit 13 Jahren bekommen und weiss heute noch wie glücklich ich war einen Hund zu bekommen. Nur kam das Gefühl sie hat immer alles überlebt und diesmal sagte mir der TA es sei ein Schlaganfall und man kann Gehirnbluten nich ausschliessen. Das ist hart wo sie doch sonst so zäh war..eben ein richtiger Jacky. Und sie hat noch 2 Jahre meinen zweiten Hund miterzogen.

Ich habe dann sonntags und montags den TA nochmal angerufen und alles gefragt obs richtig war etc. Er versicherte mir meine ujd seine Entscheidung aber es ist immernoch unbegreiflich.

Dann bin ich ausgezogen vor einem halben Jahr und meine Eltern haben sich um sie gekümmert weil mitnehmen wollte ich ihr nich antun wegen Umgewöhnung usw. Und nun wohnen wir 1 Min Fussweg zu meinen Eltern und jetzt ist sie nichtmehr da. Da bleiben auch Vorwürfe vom ausziehen nicht fern.

Ich denke mir hilft es im Moment mit euch zu reden euch von ihr zu erzählen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann deine Gedanken nachvollziehen aber wenn dein TA dich schon lange begleitet wird er diesen Schritt auch gut überdacht haben, mach dir bitte keine Vorwürfe

 

Ich wünsche euch viel Kraft und wünsche deiner Molly eine gute Reise

 

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es tut mir sehr leid, was du erleben mußtest! Mit 14 Jahren hat deine Molly ein schönes und langes Hundeleben gehabt! Ihr habt viel gemeinsam erlebt und gesehen! Diese Erinnerungen werden bleiben, auch wenn Molly jetzt körperlich nicht mehr da ist, wird sie doch immer irgendwie bei dir sein! Ich denke du hast alles richtig gemacht!

 

Ich wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit! Lass dich mal ganz vorsichtig drücken!

 

Wenn es dir hilft, dann rede über sie! Hier wirst du immer ein offenes Ohr und Verständnis finden!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Eine schrecklich nette Familie

      Wir dachten uns, @warj und ich machen mal eine Neuauflage von den Huskies (leider inzwischen ohne Malamuten) on tour. Hier seht ihr das Fusselchen und die herzallerliebste *hust* Verwandtschaft.

      Jeder hat so seine Talente.   Süß sein:
        Auch süß sein (und noch geduldig die Launen der Damen ertragen):   Die Sittenpolizei:   Das Image pflegen:   ... und manch einer hat viele Sonderbegabungen. Wirklich, unendlich viele!              

      in Hundefotos & Videos

    • Das Ende von MST - Snoti ist gegangen

      Auch wenn Maico schon länger nicht mehr hier ist, können sich sicher noch viele an ihn und an MST erinnern.   Ich hoffe, Maico ist es recht, dass ich das hier schreibe. Snoti hat am Wochenende viel zu früh diese Welt verlassen und ist jetzt bei Fafnir. Wer genaueres wissen möchte, kann hier nachlesen:  https://arschkalt.blogspot.co.at/   Ich habe Maicos Bilder und Geschichten von Minyok und seinen Trullas immer sehr geliebt und aus jeder dieser Geschichten und Bilder hat seine unendliche Liebe zu seinen Hunden gesprochen. Ich wünsche ihm viel Kraft, um über diesen unerwarteten Verlust hinwegzukommen.   Komm gut drüben an, Snoti. Auch wenn dein Leben viel zu kurz war, so hattest du doch das Riesen-Glück bei Maico ein ganz wundervolles zu Hause gefunden zu haben.

      in Regenbogenbrücke

    • Altern, nichts für Feiglinge? - ist über die Regenbogenbrücke gegangen

      Altern, nichts für Feiglinge? Diesen Artikel las ich gerade und Lakoma und ich stecken mittendrin Was bedeutet das denn? Was ändert sich?
      ALLES!
      ... und es geht so schnell. Schon lange kann Lakoma keine Treppen mehr laufen, ich trage sie alle paar Stunden raus, 22 kg, steile Treppe, manchmal tut mir der Rücken weh... Unsere Spaziergänge sind sehr, sehr langsam geworden. Oft vergisst Lakoma, dass sie auf den Gängen auch ihre Geschäfte machen soll, mit Glück fällt es ihr auf dem Rückweg oder im Garten noch ein.
      Schon lange ist sie inkontinent, alle Körbchen sind entsprechend ausgestattet.
      Seit einiger Zeit bekommt sie nicht mehr früh genug mit, dass sie raus muss, da gibt es kleine und große Malheure.     Ich musste meine Wohnung komplett umräumen, da viele Gegenstände zu gefährlichen Fallen werden können, Lakoma sieht immer schlechter, die Motorik ist sehr eingeschränkt.
      Langsam schleicht sich eine zunehmende Demenz dazu, sie steht manchmal unter dem Tisch oder vor einer Wand und sie starrt ins Nichts. Beim Spazierengehen muss ich höllisch aufpassen, dass sie nicht in Gefahr gerät, sie sieht und hört mich nicht, als muss ich aufpassen, dass sie nie zu weit von mir weg ist.
      Ich muss darauf achten, dass sie nicht in Bäche fällt, Hänge hinunterstürzt, im Schlamm stecken bleibt, vor Bäume läuft. Ich ziehe manchmal übergewichtige "Dertutnix" von ihrem gebogenen Rücken, die ja nur lieb sind, meinen alten Hund aber sofort und vollständig unter sich begraben, ohne dass Lakoma eine Möglichkeit hat, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Seit einigen Tagen kann sie nicht mehr allein ohne Hilfe fressen, sie kann nicht mehr stehen beim Fressen, ich füttere sie aus der Hand.
      Ja, es ist nichts für Feiglinge und manche denken vielleicht, warum tut man sich und dem Hund das an?   Weil sie ihr Leben liebt!!! Und wie sehr liebt sie es noch!   Das Lachen in ihrem Gesicht, wenn sie ihren Ridgeback-Freund trifft... Das wohlige Grunzen, wenn ich sie knuddel... Die überschäumende Freude, wenn sie meine Arbeitskollegen oder Freunde von uns trifft... Das verträumte Gesicht, wenn sie im Garten liegt und die Nase in den Wind hält... Die Freude über ein Leckerchen, dass ich ihr gebe... Die kleinen Spielaufforderungen, die sie manchmal noch macht.. Das Wälzen im Gras, wenn sie auch ohne Hilfe nicht mehr gut aufstehen kann... Der kleine Rennanfall, der nach Sekunden vorbei ist, aber ihr Gesicht zum Leuchten bringt... Ja, das alles ist es wert, ich tue das gerne für meine Lakoma, sie hat mir 165 Monate alles gegeben, was ein Hund geben kann, was sind da ein paar Monate, die ich ein ganz kleines bißchen zurück geben kann? NICHTS!   Liebt eure alten Hunde, seid für sie da, macht es ihnen nett, kuschelig und schön! Sie haben es so verdient!  

      in Regenbogenbrücke

    • Mein Yerom ist gegangen, so schnell

      Jetzt liegt der große Kerl vor dem Sofa, wie immer, lang ausgestreckt.   Gestern ist er mit Lucie Enten jagen gewesen, hat gebadet. War verfressen zum Abendbrot, ist die letzte Runde um 22.00 Uhr gerannt wie immer. Heute früh um 6.00 Uhr war der garten dran zum Lösen.   Und dann ging es los, ab um 10.00 Uhr, keine Frühstück,kein Leckerli. ER hatte sichtlich Sccchmerzen, denn er stand so komisch .   Aber sonst alles gut, rennen, pullern usw. Um 13.00 Ur bin ich mit ihm in die Tierklinik, er sprang wie immer ins Auto,aber lief nur noch an meiner Seite. Blutbild , abhören usw. Blutbild (kleines) alle Werte im grünen Bereich, Niere, Milz, ... Nur die weißen Blutkörperchen gering, nur ein bisschen erhöht. Keine Sorge..... Blut weiter verschieckt zum großen Blutbild, ich habe drauf bestanden.   Kleine Entzündung,wo ?? Aber Schmerzmittel und Antibiotiker gespritzt.   Und dann lag er in der Sonne, hat gesoffen, auch die Elektrolyte.   Vor einer Stunde dann wurde es immer schlimmer, seine Körpertemperatur 37,9 grd.C, Hecheln. Dann lief er so viel rum, mit Schmerzen, dass ich den Notdienst anrief, keiner da. Also war ich dabei die Klinik , die in Berlin bereitschaft hat raus zu suchen. Und da fing Yerom an zu sterben--- ich nahm ihn in meine Arme, er krampfte und hechelte,wollte immer wieder hoch, bis er nicht mehr konnte. Sein herz wehrte sich , es schlug lange, zu lange, bis vor ein paar Minuten . Jetzt heule ich, Lucie hat sich sehr lieb immer wieder am Tage zu Yerom gelegt,sie schien es zu ahnen. Bevor er seinen letzten Kampf in meinen Armen verlor, leckte sie ihm übers Gesicht.   Morgen kommt mein Sohn und hilft mir ihn im garten zu beerdigen.   Ich darf gar nicht  an die Nacht jetzt denken. Aber ich will alleine sein, heulen geht am Besten alleine.  

      in Regenbogenbrücke

    • Er fehlt so sehr, also wieder ein Schäfi???

      Ich will das Plauderthema nicht vollschreibe.   Ich weis, ich bin als Userin nicht so einfach zu lesen. (wobei ich es nie böse und nie persönlich meine!!) Ich hoffe aber trotzdem auf Eure Meinungen.   Soll ich einen neuen Schäfi dazu holen oder bin ich Leichtsinnig??   Jetzt habe ich eine Lucie, die an mir klebt, nicht mehr jagt, auf mich ohne Leine wartet, wenn ich mit jemanden Plaudere... Und Lucie kann alle Hunde begrüßen, egal welchen. ich brauche nicht mehr aufpassen,Lucie regelt alles. Es ist richtig entspannend, kein um die Ecke denken, wer da sein könnte, kein Herzkapa, wenn unangeleinte Hunde in uns rein rennen...   Aber auch kein Toben,kein Rudelgeheul, kein Rennen nach dem Futter.   Mein ältester Sohn sagte, Lucie wird alt,wenn sie weiter so macht.   Aber wenn ich jetzt einen neuen Schäfi zu uns hole, und der passt nicht??? Ich wollte nie zwei Hunde, es nervt einfach. Ein Hund,da geht alles,da kann ich drauf achten, aber zwei?? Ich bin immer im Stress, denke nur an den "Huskymann" der mir mit seinen5 Hunden an 20m-Strippe in der engen Gartenkolonie entgegen kommt.   Aber wenn ich jetzt keinen neuen Schäfi hole,dann niemehr. (ich werde alt, gehe auf die 70 zu, heul)   Och mensch,ist dass schwer. Lucie ist so einfach zu führen, aber es wird langweilig. Gewöhne ich mich an die Einfachheit???    

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.