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Hundeforum Der Hund
Crispis

Vor- und Nachteile einer minimalinvasiven Kastration

Empfohlene Beiträge

Du bist nicht informiert.

Wenn Du Dir mal richtig gute Schulen ansehen würdest:

 

 

 

http://animalmundi.com/tierhomoeopathie.html

"Richtig gute Schuelen" und der normale Müll unterscheiden sich leider absolut nicht auf den blinkenden HP´s der "ausgebildeten THP´s"

Da ist alles eine Grütze...., jeder behauptet, eine TOP- Super Besonders tolle, intensive WE -Ausbildung erhalten zu haben....

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http://animalmundi.com/tierhomoeopathie.html

Lese ich da richtig?

Das ist alles ein "Online-Studium"?

Seminare sind "optional"???

Würde irgendwer sich allen Ernstes selber bei starken, wirklich starken dauerhaften Schmerzen, oder lebensbedrohlichen Zuständen einem entsprechend "ausgebildetem Heiler" anvertrauen???

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Ein Hund, der massiv (mit Schmerzen verbunden) unter Läufigkeiten oder Scheinträchtigkeiten leidet, hat meistens ein organisches Problem, nämlich z.B. Eierstockzysten oder Gebärmutterzysten, in solchen Fällen finde ich es richtig, dass kastriert wird.

 

Wenn alles gut geht bei der OP erholen sich die Hunde ausgesprochen schnell von der Schnitt-OP und es bleiben auch keine sichtbaren Narben übrig. Es kann allerdings zu inneren Verwachsungen kommen (ca. 20-25 % insbesondere wenn vorher schon Entzündungen vorlagen)! Auch Verwachsungen können dauerhafte Schmerzen machen und das ist dann tragisch, wenn der Hund vorher leidensfrei war. Bei der Schlüssellochtechnik kommt es zwar zu weniger Verwachsungen, aber sie ist absolut ungeeignet, wenn der Hund bereits Verwachsungen durch vorhergehende OPs hat, dann ist es ein sehr großes Risiko so zu operieren. Ich würde daher eine Hündin, die z.B. vorher einen Kaiserschnitt hatte, auf keinen Fall mit der Methode kastrieren lassen! Bei einer Pyometra ist es ganz sicher sehr riskant so zu operieren! Außerdem muss der TA auch sehr viel Erfahrung mit der Methode haben. Ich selber hab mich so operieren lassen und es nicht bereut, die Schmerzen des aufgebläht sein, waren unangenehm ca. 1 gute Woche, aber erträglich, wenn man sich entsprechend verhalten hat. Die Schmerzen des großen Schnittes hätten viele Wochen länger angehalten, zudem die Narbe. Hunde sind da aber scheinbar anders, Wunden heilen bei ihnen wesentlich schneller und unsichtbarer. Von daher bin ich auch nicht so recht überzeugt von der laparoskopischen OP-Methode beim Hund, selber kenne ich keinen einzigen Hund, der so operiert wurde, nur einen vom höhrensagen, die Halterin war sehr überzeugt von der Methode und würde es wieder machen, weil der Hund sehr schnell wieder fit war, die Frage ist aber, ob er nicht genauso schnell wieder fit gewesen wäre mit Schnitt-OP. Ob Hunde auch wie wir unter dem Aufgeblähtwerden so leiden wie wir ist dann auch fraglich. Genau dazu würden mich Erfahrungsberichte hier interessieren, wer hat hier schon laparoskopisch operieren lassen und mit welchen Erfahrungen?

 

Ich finde es aber nicht richtig, eine Kastration per se zu bagatellisieren oder mit spöttischen ironischen Bemerkungen die Dinge ins Lächerliche zu ziehen und so zu tun, als wären postoperative Probleme an den Haaren herbeigezogen. Es ist ein großer Eingriff, der durchaus auch mit Risiken behaftet ist, und auch unerwünschte Wesensveränderungen können vorkommen. So zu tun, als gäbe es (so gut wie) nie Probleme nach der Kastration ist einfach fahrlässig. Es gibt Pro und Contra und man muss im Einzelfall abwägen, was Vorrang hat. Und ich kann jedem, der eine Kastration überlegt nur sagen, je mehr ihr nur Pro oder nur Contra hört, je weniger wird euch die Wahrheit gesagt. Tragt selber alle Pros und alle Contras zusammen und entscheidet dann für euch im Einzelfall.

 

Ich kann hinsichtlich Zwerghunde durchaus bestätigen, dass es nicht so selten vorkommt, dass Hündinnen und sogar Rüden bei oder kurz nach der Kastration sterben. Wie tragisch ist das dann, wenn man nur kastriert hat, weil man sich die Blutflecken sparen wollte oder es lästig findet, wenn der Rüde ständig so viel markiert und schnuppert oder man zu bequem ist, aufzupassen (ich denke da nicht an die Gemischthaltung, denn da rate ich auch zur Kastration bzw. von Haus aus eben nicht gemischt halten) oder gar auf Drängen von anderen gegegen sein Bauchgefühl gehandelt hat.

 

Bei Zwerghunden hat das sehr viel mit dem deutlich höheren Narkoserisiko zu tun und dass nicht alle TÄ die nötige Erfahrung mit der Patientengruppe haben und auch nicht die nötige Ausstattung und Ausbildung für Inhalationsnarkosen. Im Laufe von 20 Jahren kenne ich weit mehr als 50 Hunde, sogar Rüden (die meisten waren sehr jung), die deshalb verstorben sind, das sind für mich eindeutig zu viele, auch wenn es andere vielleicht in Kauf nehmen. Es sind vor allem dann zu viele, wenn wegen Lapalien oder Bequemlichkeit kastriert wurde, da ist jeder einzelne schon einer zu viel gewesen. In Fällen, wo Pyometra oder ähnliche Dinge vorliegen ist es natürlich tragisch, aber die OP war dann meistens nicht vermeidbar, da muss man sich eben für das kleinere Übel entscheiden und hoffen, dass man kein Pech hat.

 

Nicht jede Scheinträchtigkeit ist ein Problem für eine Hündin (auch wenn es von TÄ oft dramatisiert wird) und es kommt sehr viel auch darauf an, wie man mit der Scheinträchtigkeit, Hypersexualität in dieser Phase umgeht, sehr viel ist kopfgesteuert und da kann man einiges tun, um dem Vorzubeugen, nicht nur homöophatisch und es gibt sogar Hündinnen, die trotz Kastration scheinträchtig werden, daran sieht man, wie sehr die Sache kopfgesteuert ist. Meine Erfahrung, wenn Hunde wie Hunde behandelt, ausgelastet werden, und auch viel Umgang mit Hunden haben, am besten in Mehrhundehaltung leben dürfen, hat man am wenigsten Probleme mit der Sexualität und allem was dazugehört, ganz im Gegenteil, die Hunde fühlen sich sehr wohl dabei. Ich hab auch schon PFlegehündinnen in der Läufigkeit oder Scheinträchtigkeit gehabt, wo mir die Halter weiß Gott für Dramen geschildert haben und bei mir waren die Hunde dann vergnügt und allerbestens drauf.  Aber natürlich, wenn abgeklärt ist, dass organische Ursachen vorliegen, würde ich ggf. auch kastrieren!

 

Ich kenne auch einzelne Fälle, wo Hunde kastriert wurden, ohne triftigen Grund auf Anraten von Hundetrainer oder TA oder weil es so üblich ist. Die Hunde waren vorher vergnügt und unproblematisch, nach der Kastration waren sie sehr überängstlich oder aggressiv, oder sogar sehr zurückgezogen, ungesellig, wie abgeschaltet, interesselos etc. die Halter haben es bereut und würden es nie wieder tun, eben weil eigentlich kein ernsthafter Grund dafür vorlag. Das ist sicher nicht die Mehrheit, aber es gibt sie und es ist doch berechtigt, darauf hinzuweisen, und nicht so zu tun, als gäb es das nicht. Man muss eben vorher abwägen, wie groß das Leid des Hundes unkastriert ist und ob es lohnt, die Risiken in Kauf zu nehmen. Risiken sind z.B. auch ein erhöhtes Krebsrisiko z.B. der Entgiftungsorgane in jüngerem Alter als z.B. Mammatumore auftreten, der Rat deshalb zu kastrieren, um Mammatumore zu verhindern ist also zweischneidig und nützt die Panik der Halter schamlos aus.

 

Was das Gewichtsproblem angeht.  Auch da sollte man doch bitte nicht so tun als gäbe es das nicht. Natürlich könnte der Halter es im Griff haben, aber die Realität sieht nunmal so aus, dass viele Halter eben dem Drängen der Hunde nachgeben,  das ist eben auch eine Frage der Art der Beziehung die Halter/Hund führen, nicht umsonst gibt es so viele übergewichtige Hunde! Die Vorstellung, dass ein Hund sich sattfressen dürfen muss, mag vermenschlicht sein, ist aber sehr verbreitet und kastrierte Hunde fressen nunmal zu viel, wenn man sie sattfressen lässt.  Ein Vergleich mit Pferden hinkt deshalb, weil Pferde in aller Regel einen ganz anderen Status in der Beziehung zum Halter haben,s ie nicht 24 Stunden um einen herum sind und nicht vor dem Kühlschrank stehen. Es ist schon wichtig, dass man sich darüber im Klaren ist, dass man hier ein Auge vor allem im ersten Jahr nach der Kastra haben muss und ggf. auf ein weniger gehaltvolles Futter umstellen oder auch die Menge reduzieren muss und mit Leckerlie sparsamer sein etc. Kastrierte Rüden bauen Muskulatur ab und allein deshalb ist schon ein geringerer Energiebedarf vorhanden, weil Muskeln sogar im inaktiven Zustand mehr Kalorien verbrauchen. Natürlich ist nicht jeder Hund gleich, aber es gibt schon eine ganze Menge Hunde, die ordentlich zunehmen nach der Kastra, auch wenn die Schuld natürlich den Halter trifft!

 

Eben weil die Muskulatur stark nachlässt, die Hunde werden schwammiger, man sieht es auch an der Bauchlinie, die mehr hängt, ergeben sich oft auch Probleme mit den Gelenken, Patellaluxation ist deutlich häufiger bei kastrierten als bei unkastrierten, ebenso bei anderen Gelenkserkrankungen, den meisten Kastraten sieht man die Kastration auch an, bei Pferden übrigens auch zumindest bei den Hengsten und nicht nur, weil noch was zwischen den Beinen hängt.

 

Es gibt eine ganze Reihe von Nachteilen, die durch Kastration entstehen können und ich finde es traurig, dass man darüber hier spottet und höhnt.

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Im Verhältnis zu den Problemlosen Kastrationen dürfte deine tolle Liste haltlos sein.

 

Das ist ein völlig blödsinniges Argument, denn es geht nicht darum, dass genausoviele Problemfälle vorhanden sein müssten oder gar mehr als unproblematische, um einzusehen, dass Kastration auch Nachteile mitsich bringen kann und man nicht leichtfertig unnötige Risiken eingeht. Sondern es geht darum, unnötigen Schaden zu vermeiden und nur Risiken einzugehen, wenn der Nutzen größer ist als das Risiko. Wenn es nach deiner Argumentation ginge, könnte man auch aufhören, Blut von Spendern  vorher auf Krankheiten zu testen, denn die Mehrheit der Spender ist ja gesund und die paar Fälle, die dann Infektionen mit schweren Krankheiten auslösen sind ja im Verhältnis völlig haltlos. Oder man könnte die Gurtpflicht, Airbags. ABS, etc. wieder abschaffen, weil meistens passiert ja eh nichts, ich hab den Gurt oder Airback in all den Jahren jedenfalls noch nie gebraucht. Wieso gehen wir da auf Nummer sicher, man versucht doch auch immer mehr alle Risiken auszuschalten, soweit es möglich ist, und beim Hund ist es egal?

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Ich finde es aber nicht richtig, eine Kastration per se zu bagatellisieren oder mit spöttischen ironischen Bemerkungen die Dinge ins Lächerliche zu ziehen und so zu tun, als wären postoperative Probleme an den Haaren herbeigezogen. Es ist ein großer Eingriff, der durchaus auch mit Risiken behaftet ist, und auch unerwünschte Wesensveränderungen können vorkommen. So zu tun, als gäbe es (so gut wie) nie Probleme nach der Kastration ist einfach fahrlässig. Es gibt Pro und Contra und man muss im Einzelfall abwägen, was Vorrang hat. Und ich kann jedem, der eine Kastration überlegt nur sagen, je mehr ihr nur Pro oder nur Contra hört, je weniger wird euch die Wahrheit gesagt. Tragt selber alle Pros und alle Contras zusammen und entscheidet dann für euch im Einzelfall.

 

Ich kann hinsichtlich Zwerghunde durchaus bestätigen, dass es nicht so selten vorkommt, dass Hündinnen und sogar Rüden bei oder kurz nach der Kastration sterben.

Dass es bei verzwergten Hunde zu einer erhöhten Sterblichkeit kommt, mag an der extremen Überzüchtung dieser Rassen liegen...

Nichtsdestotrotz hat hier NIEMAND irgendetwas "bagatellisiert"!

Nur hat die TE in ihrem Eingangspost darauf hin gewiesen, dass sie keine Pro- / Contra- Kastration generell wünscht, sondern lediglich die zur Verfügung stehenden Methoden "kennenlernen" möchte!

Der Einzelfall selber ist (mit ausreichender Indikation!!!) bereits entschieden!

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MEINE Meinung ist es aber das ein nicht kastrierter Hund AUCH vielen Risiken ausgesetzt ist. Als Beispiel nur mal die Pyo.

ICH werde wahrscheinlich auch meine kleine kastrieren lassen, einfach weil ich den Mist den wir mit Hannah hatten nicht nochmal erleben mag.

Ausserdem kenne ich keine Hündin die schwerwiegende Folgen davon getragen hat.

ICH finde Kastration nicht schlimm, kann mit euren Argumenten leben und kenne sie alle (und ja, ich habe sie sogar verstanden). Doch ich verstehe nicht wieso man es immer und immer wieder wiederholen muss, obwohl es in diesem Thread nur um eine spezielle Frage ging.

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@Skita: "Dass es bei verzwergten Hunde zu einer erhöhten Sterblichkeit kommt, mag an der extremen Überzüchtung dieser Rassen liegen..."

 

Damit hast du dich in meinen Augen als Tierärztin komplett disqualifiziert!

 

Zwerghunde haben eine deutlich höhere Lebenserwartung als die meisten größeren Hunde und das kommt sicherlich nicht durch extreme Überzüchtung.

 

Eine richtig dosierte und technisch korrekte Narkose ist für Zwerghunde ein beherrschbares Risiko, ich hab zum Glück TÄ, denen ich hier vertrauen kann. Das Problem ist, dass vielenTierärzten die Erfahrung dazu fehlt und oft auch die Bereitschaft, weil sie Zwerghunde in deine Schublade stecken. Viele wiegen die Hunde nicht mal vorher. Andere dosieren zu niedrig, was fast noch fataler ist, weil die Hunde dann in problematische Stresssituationen geraten. Mit Medikamenten ist es zum Großteil genauso, da werden Medikamente um das 10fache und mehr überdosiert, weil TÄ zwischen ml und mg nicht unterscheiden können oder sich um eine Kommastelle verrechnen, und das sind keine Einzelfälle, und dann ist der Zwerghund einfach überempfindlich wegen Überzüchtung gewesen. So einfach kann man es sich freilich auch machen.

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Chibambola... da ich beruflich absolut GAR NICHT mit Hunden arbeite, interessieren mich Deine Ausführungen hier gerade gat´r nicht... und für die TE sind sie wohl auch nicht Weg weisend.......

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Ich kann mich zu den Narkose- und sonstigen OP-Risiken bei Kleinhunden nicht äußern mangels Erfahrung und Kompetenz.

 

Allerdings habe ich mit Katzen sehr viel Erfahrung, leider auch was Eingriffe und Medikationen anbelangt. Diese Tiere sind häufig bezüglich des Gewichts nahe beim Kleinhund angesiedelt, wie ich glaube, doch niemals konnte ich Probleme wegen der Dosierung von Narkosen oder sonstigen Medikationen machen. 

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Was denn nun???

Wirksame Methode (mit Wenn und Aber!) oder "sanfte" Methode, die eigentlich nichts bewirkt?

Homöopathie ist ABSOLUT KEINE SANFTE Methode, es wird mit GIFTEN (auch Schwermetallen, Bubuka!!!) gearbeitet!

"Nebenwirkungen" werden erfolgreich beschönigt als "Erstverschlechterungen"....

Aber es sind oft genug Gifte, die dem Tier TÄGLICH zugeführt werden!

Nicht umsonst sind bestimmte Homöopathika in niedrigen Potenzen für Lebensmittel liefernde Tiere verboten: Wegeb der Schwermetall-Belastung!

Und nun lasst Euch das im Zusammenhang mit Bubukas Hetz-Thread´s gegen Schwermetallen in (3 jährlich einmaligen!) Impfungen durch den Kopf gehen!

 

 

Skita, langsam wird es lächerlich, was willst Du wem beweisen? Du beweist hier nur, dass Du nicht informiert bist.

 

Erstmal ist ein Studium der Homöopathie an der genannten Schule kein Online-Studium.

Trotzdem kann man ergänzend oder wenn man es nicht so gründlich lernen will, Online-Unterricht buchen.

Damit wird man aber kaum die Prüfung ablegen können.

 

 

Homöopathie ist ABSOLUT KEINE SANFTE Methode, es wird mit GIFTEN (auch Schwermetallen, Bubuka!!!) gearbeitet!

 

 

Kein Homöopath wird eine giftige Substanz (z. B. Quecksilber) in einer niedrigen Potenz geben.

 

Die Potenz D12 zum Beispiel gehört immer noch zu den niedrigen Potenzen. Die Verdünnung beträgt 1 Tropfen der Urtinktur auf 25 grosse Schwimmbecken.

D12 1:1.000.000.000.000 25 grosse Schwimmbecken

 

Dann kommen die C-Potenzen, mit denen in der klassischen Homöopathie meistens gearbeitet wird. Die sind nochmal mehr verdünnt.

 

Du schreibst Dich hier um Kopf und Kragen.

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