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Hundeforum Der Hund
Crispis

Vor- und Nachteile einer minimalinvasiven Kastration

Empfohlene Beiträge

Das mit der eingeblasenen Luft hatte ich gar nicht auf dem Schirm! aber klar, logisch, wenn man was sehen will, braucht man Luft, ne?

 

Ich war ja nun auch schon bei einigen Kastrationen dabei und normalerweise ist der Schnitt bei einem mittelgroßen Hund nicht viel größer als 5-6 cm... kommt halt immer drauf an, wie gut sich die Eierstöcke vorlagern lassen ;) im Grunde kein wirklicher Unterschied zu 3x 2cm...

 

und mit 200€ wirst du nicht hinkommen...

 

auf den Punkt gebracht, wäre es mein Hund, ich würde es normal machen lassen... aber egal für welche Operationsart du dich entscheidest, lass alles rausmachen :) wenn man schon das Risiko eines solchen Eingriffs in Kauf nimmt (klingt jetzt irgendwie so negativ, ist aber gar nicht so gemeint! ) dann doch bitte auch alle Vorzüge... nicht dass es ganz dumm läuft und es doch irgendwann zu ner Gebährmuttervereiterung kommt und man nochmal aufmachen muss...

 

Helena

 

PS: irgendwie doch witzig, wie alle, die in irgendeiner Form mit Tierarztpraxen zu tun haben, es herkömmlich machen lassen würden :D :D :D

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PS: irgendwie doch witzig, wie alle, die in irgendeiner Form mit Tierarztpraxen zu tun haben, es herkömmlich machen lassen würden :D :D :D

 

Warum nur? ;)

 

Hier wird es auf jeden Fall auf die herkömmliche Weise passieren. Ich kann mich noch sehr gut an Ayshas OP erinnern, der hat man absolut rein gar nix angemerkt. Hatte weder Kragen noch Body oder sonst irgendwelche Beeinträchtigungen.

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PS: irgendwie doch witzig, wie alle, die in irgendeiner Form mit Tierarztpraxen zu tun haben, es herkömmlich machen lassen würden :D :D :D

Böse Frage: Vielleicht, weil das die örtlichen TÄ nicht selbst machen, sondern nur grössere Kliniken?

Nun, ich habe nur von uns geschrieben, bei uns lief es super. Ich denke aber Wega hätte es auch sonst gut vertragen, sie hat noch nie Gesundheitsprobleme gehabt.

Ich habe auch nur Erfahrung mit meiner Hündin, die TH-Hunde meiner Mutter waren jeweils schon kastriert.

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Ich habe so viele herkömmliche Kastrationen erlebt die völlig problemlos verlaufen sind (Tierheim), da waren die Hunde am selben Tag schon wieder munter. Eine Freundin hat ihre Hündin minimalinvasiv kastrieren lassen und die hatte anscheinend höllische Schmerzen und hat 5 Tage gelitten und wollte kaum aufstehen.

Klar, das ist nur ein Beispiel, ich weiß, dass das nicht aussagekräftig ist, aber ehrlich, ich würde normal kastrieren lassen. 

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Böse Frage: Vielleicht, weil das die örtlichen TÄ nicht selbst machen, sondern nur grössere Kliniken?

 

 

Denke ich nicht, also hier nicht. Mein TA macht auch große OPs. Er könnte, wenn er denn wollen würde :) Für ihn birgt diese Art der Kastration einfach zu viele, unnötige, Risiken.

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Böse Frage: Vielleicht, weil das die örtlichen TÄ nicht selbst machen, sondern nur grössere Kliniken?

 

 

Böse Frage, böse Antwort:

 

 ja, natürlich, Tierärzte sind alles geldgeile Idioten, die ihren Geldbeutel über das Wohl der Tiere stellen!!! :P (hatte ich ganz vergessen... :Oo )

 

 

normale Antwort:

 

naja, ich kann nicht für alle Tierärzte dieser Welt sprechen... meine Chefs machen das tatsächlich nicht... lassen aber ihre eigenen Hündinnen (wollen sie nicht selber machen) in der Klinik kastrieren, könnten es also auch minimalinvasiv machen lassen, tun das aber nicht ;) vielleicht ja tatsächlich, weil sie davon überzeugt sind?

 

ich will auch niemanden zu nix überreden! man muss selber entscheiden :) Mein Post war einfach nur als Anregung gesacht :)

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Ich war ja nun auch schon bei einigen Kastrationen dabei und normalerweise ist der Schnitt bei einem mittelgroßen Hund nicht viel größer als 5-6 cm... kommt halt immer drauf an, wie gut sich die Eierstöcke vorlagern lassen ;) im Grunde kein wirklicher Unterschied zu 3x 2cm...

 

 

Jepp, bei meinen Mädels sind es 3,5cm (11,5kg Hund) und 4cm (29kg Hund). Bei Leni finde ich die Narbe nicht mehr ;)

Alle 3 wurden normal kastriert. Meine TÄ ist aber auch bekannt dafür so minimale Schnitte zu machen.

Verlief alles ohne Komplikationen.

 

Edit:

Ruhig halten musst du so oder so!!

Es ist Unsinn und grob fahrlässig eine Hündin danach gleich wieder alles machen zu lassen.Egal ob minimalinvasiv oder normal kastriert.

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Jacki hat ihre Kastration (normale OP) weggesteckt wie nix. Eine Narbe sehe ich auch nicht mehr. Wie lang die Narbe war weiß ich gar nicht mehr... :)

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Meine vorherige Huendin wurde offen kastriert, weil ihr TA das nur so macht.

Er steht auch dazu, dass er gerade bei OPs gerne gut sehen und fuehlen moechte was er gerade macht. Die Narbe war 4, 5cm. Komplikationen gab es keine und auch keine Probleme bei der Wundheilung.

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@nneroa: heyheyhey, nur ruhig, solltest eben alles lesen.

Ich habe ja in meinem erste Beitrag geschrieben, wie meine TÄ über die Methoden aufgeklärt hat, sie kennt die minimalinvasive durch einen Kollegen. Sie selbst macht nur normale OPs, hat mir aber beide erklärt, einige Tage darauf habe ich mit der Praxis telefoniert, die haben mir Adressen von 2 Kliniken gegeben.

Ich denke es geht beides, ich war sehr zufrieden

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