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Hundeforum Der Hund
Crispis

Vor- und Nachteile einer minimalinvasiven Kastration

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Ich (persönlich) finde, dass endoskopische Eingriffe durchaus ihre Berechtigung haben. Bauchhöhlen-Organ- Biopsie, Gelenk OPs.....

Aber bei einer Kastra sehe ich den Vorteil nicht.

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@ Nebelfrei: alles gut :) es klang wohl deutlich böser als es gemeint war... :knutsch

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Welche riesige Narbe bleibt denn bitte bei der herkömmlichen Methode? Jule hat gerade mal knapp 5cm. Die Narbe war schon wenige Wochen nicht mehr zu sehen.

Bei Nera genauso, sie wurde ca. 6Wochen kastriert, bevor sie her kam und zu sehen war nichts mehr.

Bei einer minimal-invasiven OP muss der Hund genauso lange ruhig gehalten werden, die inneren Wunden sind ja genau gleich.

Und ob die Luft schmerzhaft ist, ja, definitiv.

Ich hatte das einmal und sage klar nie wieder.

Dann lieber etwas mehr Narbe.

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Ach, meine Tierärztin empfiehlt es nicht, bietet es selber auch nicht an, nur in der grösseren Partnerpraxis wird es soweit ich weiss gemacht

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mir geht es auch gar nicht um die Narbe. ich möchte lediglich versuchen den für meine Hündin am schmerzlosesten und wenig belastbarsten Eingriff zu finden. Und das ist natürlich auch wie sehr tut die OP-Narbe weh, wie lang muss sie sich schonen usw. Das Geld ist mir da egal, es geht mir lediglich um den besten Eingriff für meine Hündin.

 

Dass bei dem minimalinvasiven Eingriff die Luft schmerzt war mir zB gar nicht klar und ist natürlich ein gewichtiger Contra-Punkt. Mir als Laie haben sich die Nachteile bis dahin nicht erschlossen, da ich nur gehört habe, dass es eine kleinere Wunde ist, der Hund weniger Schmerzen hat und auch schneller wieder auf den Beinen ist.

 

Bzgl der Halbkastration: kennt sich damit jemand aus? Da würde die Hündin ja hormonell noch halb intakt bleiben. Könnte das dann nicht auch zu Scheinträchtigkeiten usw führen? Bei Nala ist die Psyche das Hauptproblem, Milchbildung geht wieder zurück, aber psychisch ist sie einfach völlig am Ende. Würde das Psychische nicht bleiben bei der Halbkastration?

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Also mal ganz platt gesagt. Schmerzen an den Schnitten/Narben wird der Hund nach der Laparoskopie

nicht haben, die wird er wahrscheinlich nicht merken, weil er genug Schmerzen hat durch das "aufpumpen".

Es dauert bis zu einer Woche bist die Luft wieder raus ist, bis der Körper wieder die normale Form hat. 

 

Und ob jetzt ein Schnitt von 6 cm, an einer Stelle oder 3 oder 4 Schnitte a´2 cm an verschiedenen

Stellen besser ist,.... ich denk mir ein Schnitt einmal "aua", 4 Schnitte ... 4 mal "aua".

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Ich denke auch, der reine Wundschmerz ist nach 1-2 Tagen zu vernachlässigen. Ob eine Wunde von 5cm oder 3von 1cm macht keinen großen Unterschied.

Schmerzhaft ist vor allem dieses Aufblähen. So viel Luft im Bauch tut einfach weh. Weiss jeder, der schon mal diese Blähungen hatte.

Da dann noch viel mehr reingepumpt wird, eben viel mehr Schmerzen.

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Doch nochmals etwas von mir.

Wega hatte keine Schmerzen wegen Luft, sie hat für 2 Tage Schmerzmittel gehabt, ist aber nach einen verdösten Nachmittag am nächsten Tag ganz normal spazieren gegangen.

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Zwecks Halbkastration,

wenn du noch Fragen und Unsicherheiten hast, frage doch hier nach http://www.tieraerzte-hamburg.com/ 

Siehe auf der Seite ganz unten.

Auf Dr. Schrader beruft sich auch Ganßloser in Bezug auf Halbkastration.

Gruss Else

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