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Hundeforum Der Hund
TripleJ

Vertrauen aufbauen? (Pferd)

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Hallo!

 

Ich habe seit ungefähr 2 Monaten eine zweite RB, eine 15 Jährige Stute.

Ansich kommen wir ganz gut klar...doch sie scheint vor ihrer jetzigen Besitzerin viel unschönes erlebt zu haben und hat deshalb einige "Macken", mit denen bzw. gegen die ich ganz gerne arbeiten möchte, falls es möglich ist.

Ich hol mal etwas weiter aus und erzähl euch von unseren Problemen.

 

Sie stand anfangs mit zwei anderen Stuten auf der Koppel, kam ich dann an und wollte sie holen, gab es Tage, an denen sie anstandslos mitgekommen ist, ja sogar regelrecht von der Koppel runterwollte, dann wiederum gab es Tage, an denen habe ich sie absolut nicht eingefangen bekommen und an wieder anderen nur durch eine gute Stunde mit ihr reden und langsam hinterhergehen..

Dies hat sich jetzt jedoch erledigt, da sie nurnoch zu zweit stehen und ich dann sowieso beide mitnehme.

Das nächste ist, dass sie sehr sehr kopfscheu ist eigentlich, dh. halftern und trensen ist an manchen Tagen ein Ding der Unmöglichkeit und an anderen Mithilfe von Tricks recht gut hinzubekommen.

 

Tricks heißt, sie wird in der Box  getrenst, die Zügel schon um den Hals geschnallt (nicht über den Kopf gezogen) und dann haut sie auch nicht mehr ab, dann ist es nurnoch die Frage, ob sie sich das Genickstück über die Ohren ziehen lässt oder nicht, Gebiss nimmt sie problemlos.

 

Beim putzen sind ihre Ohren jedoch kein Thema..? Da lässt sie sich sogar kraulen!

Da dieses Problem schon länger, besteht hat die Besitzerin natürlich gesundheitlich abklären lassen, ob am Kopf alles in Ordnung ist.

Beim Reiten ansich gibt es bis auf ihre Schreckhaftigkeit im Gelände keinerlei nennenswerte Probleme...im Gegensatz zum longieren.

 

Sie ist beim longieren seeehr nervös und hat den Kopf immer hoch oben, was natürlich nicht unbedingt Sinn der Sache ist und beim Handwechsel steigt sie mir manchmal ins Gesicht oder geht so weit von mir weg wie es geht, ohne sich zu drehen.

Normalerweise nehme ich das Pferd dann kurz und führe es selbst auf die andere Hand aber sie will sich dann nicht anfassen lassen, auch nicht zum streicheln oder Leckerli geben, da geht sie rückwärts :( Also ist der Handwechsel auch immer Glückssache..

 

Ich würde gerne wissen, ob und was ich vielleicht tun könnte, um zwischen uns eine gute Bindung aufzubauen und auch Vertrauen aufzubauen? Sie ist leider kein Schmuser und kein großer Putzfan, Leckerlis nimmt sie nur, wenn sie Lust hat und ich will ja auch eine Bindung aufbauen und sie nicht Futtermäßig von mir abhängig machen...

 

Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für mich, was ich mit ihr machen könnte? Ich möchte, dass sie diese Angst im Alltag vor solchen Dingen abbauen kann und dass die zusammenarbeit mit ihr entspannter wird...sie wirkt grade wenn wir draußen arbeiten oftmals nervlich so angespannt wie ein Pulverfass..

2zhid78.jpg

 

Liebe Grüße

TripeJ

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Hallo TripeJ

 

würde ich nun rein vom Foto ausgehen, wäre mein erster Gedanke: "Sie wirkt sehr willensstark!"

 

Nun bin ich aber kein Fan von Ferndiagnosen. Vielleicht hilft es Dir aber weiter, wenn ich Dir schreibe, dass ich, als vor zwei Jahren mein Spanier bei uns einzog, ganz ähnliche Probleme hatte und sie lösen konnte. Aber es erforderte viel Zeit und Geduld. Vor allem aber, habe ich mein Pferd für mich alleine - was bedeutet: Was ich mit ihm erarbeite, kann kein anderer wieder kaputtmachen, wenn er mit dem Pferd konträr zu mir arbeitet.

 

An dieser Stelle sehe ich die große Schwierigkeit, denn natürlich kann ich Dir schreiben, dass bei uns die Bodenarbeit, das Spazierengehen, das Clickern und das Umstellen auf eine Reitweise, die der Biomechanik des Pferdes entgegen kommt, viel Positives bewirkte, aber bei den meisten Pferden ist das Misstrauen nicht rein personenbezogen - das siehst Du ja auch bei Deinem Stütchen, das auch Dir, der Du immer nett zu ihr bist, das Vertrauen entzieht. Gewiss kann es sein, dass sie irgendwann zwischen Dir und der Besitzerin unterscheidet und dass sie sich bei Dir anders verhält, aber erst einmal musst Du damit rechnen, dass wenn Du zwei Schritte vorwärts gemacht hast, ein Tag mit der Besitzerin wieder einen Schritt zurück führt.

 

Dazu kommt, dass ich Dir ja schon schrieb, dass ich bei ihrem Foto nicht das Gefühl habe, dass es sich um ein ängstliches, unsicheres Pferd handelt, sondern dass die Stute durchaus ihre Meinung vertreten kann.

 

Damit bewegst Du Dich mit ihr auch auf einem schmalen Grad, denn nur nett sein, wird dazu führen, dass sie respektlos wird. Du wirst Deine Wünsche also mit Konsequenz unterlegen müssen. Vor allem wirst Du ihr beweisen müssen, dass Du souverän bist ... bist Du selbst unsicher und ängstlich oder gar genervt, wenn sie sich mal wieder nicht trensen lässt, dann schlussfolgert sie daraus, dass es keinen Grund gibt, Dir zu vertrauen und somit verlässt sie sich auf das Verhalten, in dem sie die vermeintliche Sicherheit findet.

 

Ich schrieb bereits, dass ich mit meinem Spanier viel durch das Clickern erreichte. Hierbei gibt es nie ein Nein oder gar eine Strafe. Die einzige Sanktion, die das Pferd für unerwünschtes Verhalten erwarten muss, ist Deine Ignoranz.

 

Lässt sich Deine Stute nicht auftrensen, dann dreh ihr den Rücken zu und verlasse die Box. Aber beim Clickern gibt es 1. nur kleine Schritte und 2. muss auch die Belohnung erfolgen. Pferde agieren zielorientiert - sie tun freiwillig nur, was ihnen einen Vorteil bringt.

 

Mein Pferd ist zum Glück sehr verfressen und liebt Bananen. Sie sind also immer der "Jackpot", den er bekommt, wenn er etwas ganz besonders gut gemacht hat ... und besonders gut bedeutete am Anfang auch, dass er zehn Schritte neben mir herging, ohne mich zu überrennen oder wegzuhüpfen.

 

Lässt sich Deine Stute die Zügel über den Hals legen, dann könnte an dieser Stelle das Clickern und die Belohnung erfolgen - finde heraus, was sie liebt und als Belohnung begehrt!

 

Es ist natürlich schwierig, zu beurteilen, was beim Longieren falsch läuft, aber falls Du mit dem Reittrensenzaum und dem Gebiss longierst, dann kann es sein, dass sie das nicht mag. Mein Spanier mag beispielsweise keine Metallgebisse ... er beißt schon die Zähne zusammen, wenn er es klappern hört. Aber er mag das Kunststoffgebiss Sprenger DUO. Wobei ich ihn ganz am Anfang auch nur am Cavecon und ganz ohne Gebiss führte und longierte. Dann testete ich verschiedene Gebisse am Bithanger aus, die ich aber nicht mit der Longe verband - er sollte sie nur im Maul haben, damit ich sehe, ob er es mag oder ob er es ablehnt.

 

Solange Du nur an der Gelassenheit beim Longieren arbeiten möchtest, brauchst Du dazu auch kein Gebiss - es kann sogar die Situation verschlechtern. Ich longiere meinen Hengst fast nur gebisslos, wenn es nur um ein lockeres Bewegen geht, bei dem mein Schwerpunkt darauf liegt, den Spannungsbogen zu fördern, damit er die Hinterhand mehr untersetzt. Das Gebiss brauche ich nur, wenn ich an der Hand an sehr versammelten Lektionen wie der Piaffe arbeite - dazu sind dann dann punktuelle Zügelhilfen hilfreich, denn ich nutze ja die halben Paraden, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen und ihn auf die Lektion vorzubereiten und um das Vorwärts einzugrenzen, damit es ins Aufwärts (die Aufrichtung und Erhabenheit der Bewegung) umgeleitet wird.

 

Ohne Futterbelohnung wird Dein Pferd aber keine Veranlassung sehen, sein Verhalten zu ändern, denn wie ich schon schrieb: Pferde handeln zielorientiert - es muss ein Vorteil für sie damit verbunden sein, wenn Deine Stute ihr Verhalten ändern soll.

 

Das Gute beim Clickern ist, dass es keine Strafen gibt, sondern nur die Belohnung als Reflektion auf das, was Dein Pferd gut gemacht hat oder das Umdrehen und Ignorieren, wenn es nicht die gewünschte Reaktion zeigt, denn die meisten Pferde wünschen sich Aufmerksamkeit ... oder eben Belohnungen und merken schnell, dass sie nichts erreichen, wenn sie ihr Verhalten nicht ändern, aber dass sie Belohnungen bekommen, wenn sie etwas richtig gemacht haben.

 

Mein Spanier lässt sich gerne ablenken und ist dann nicht bei mir.  Folgt er mir mal wieder nicht, sondern dreht sich von mir weg, um lieber die Stuten zu beobachten, dann wende ich mich ab und verlasse den Reitplatz. Er ist dann jedes Mal sehr empört und trabt umgehend zu mir. Seine Belohnung ist es dann schon, dass er meine Aufmerksamkeit zurück erhält.

 

Aber Voraussetzung dafür ist, dass Dich Dein Pferd interessant findet und dafür brauchst Du Geduld, Gelassenheit und Konsequenz ... und Futter, das Dein Pferd begehrt, denn ohne das bist Du zuerst mal nicht so interessant. Auch wenn Du sie nicht futterabhängig an Dich binden willst, ist dies der Weg, ihr Interesse zu gewinnen.

 

Schlussendlich gibt es aber vor allem einen Satz, den ich schon vor 40 Jahren lernte: "Wenn die Reaktion Deines Pferdes nicht die Gewünschte ist, musst Du Deine Aktion verändern, damit es seine Reaktion verändert." - Das bedeutet: Du muss die Muße haben, zu experimentieren, auf was Dein Pferd positiv reagiert und mit welchem Impuls Du erreichst, dass sie Dir Deinen Wünsch erfüllt ... und wenn sie tut, was Du möchtest, muss eine Belohnung erfolgen, denn sonst hat Dein Pferd ja keinen Vorteil und wird auch nichts verändern.

 

Herzliche Grüsse

von Sabine

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(bearbeitet)

Baldur (der Kalte) und Männe hatten auch ein massives Vertrauensproblem, welches die beiden inzwischen über das Joinen und sonstige Vertrauensübungen in den Griff bekommen haben. Das läßt sich leider gar nicht aus der Ferne lehren...

Ich erinnere mich auch an ein Buch von Michael Geitner, in dem auch Schritt für Schritt gewisse Basics (neu) aufgebaut wurden. In den Anfängen hat mir das sehr geholfen.

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Um gezielt helfen zu können müsste ich euch beide schon beobachten. Denn richtig helfen kann man nur, wenn man das Gespann (Mensch und Tier) zusammen beobachtet.

 

Meine Stute z. B. ist auch kopfscheu. Dies kam aber dadurch, das ihre Mutter während der Trächtigkeit einen Autounfall hatte (ein PKW ist auf der Weide in sie reingefahren). Ich habe das Problem dadurch gelöst, das ich meinem Pferd beigebracht habe das sie schon von selbst in den Kopf in das Halfter bzw. in die Trense stecken muss.

 

Andererseits sehe ich auf dem Foto, das Du lernen musst die Führung zu übernehmen. Du wirkst für mich auf dem Pferd sehr unsicher. Und diese Unsicherheit macht dich für das Pferd nicht glaubwürdig. Sie spielt mit Dir. Sie muss erkennen das du der "Chef" bist. Pferde sind sehr sensibel und merken jede Unsicherheit sehr schnell.

 

Wie ist die Stute z. B. bei der Besitzerin?

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Schonmal vielen Dank für eure Antworten !

@ Leokuss

Also bei der Besitzerin verhält sie sich nicht grundsätzlich anders, die hat es nur mit dem einfangen und Trensen etwas leichter scheinbar, da die Stute bei ihr schneller den "Widerstand" aufgibt.

Das Clickern finde ich grundsätzlich sehr interessant, doch meine Ignoranz bewirkt bei ihr momentan nur, dass sie sich endlich in Ruhe gelassen fühlt und wieder zurückziehen kann, so sehe ich das zumindest. z.B. beim Trensen, wenn es da nicht klappt und ich ignoriere sie, dann steht sie da, den Kopf hoch oben in der Luft und guckt aus dem Fenster aus der Box, sie ist dann auch meist so nervös, dass sie nicht fressen will (Heunetz oder Leckerlie).

 

Longiert habe ich sie bisher nur mit Halfter, auf Anweisung der Besitzerin...ob es mit Trense anders oder besser ist müsste ich erst testen.

Würde ich den Platz verlassen  und sie ignorieren, wenn sie sich ablenken lässt, würde sie vermutlich beginnen, sich neue Beobachtungsobjekte zu suchen :/

Aber dann werde ich mich wohl doch mal daran versuchen, sie mit Futter erstmal mehr auf mich zu beziehen, zumindest erstmal ihre Aufmerksamkeit, vielen Dank :)

 

@taringa

Danke, ich werd mir das Buch mal anschauen im Internet :)

 

@Marlies27

Vielleicht wirkt das auf dem Foto jetzt unsicher, wenn ich sie reite habe ich jedoch eigentlich keinerlei Probleme und ich bin auch absolut nicht unsicher :)

Bei der Besitzerin ist sie wie gesagt nur etwas anders, als dass sie mit ihr nicht mehr so viel "spielt" wie mit mir..

 

Bodenarbeit hatten wir sogar schonmal geplant an einem Kurs mitzumachen, was jedoch durch eine Verletzung ihrerseits und meiner Ausbildung dann doch nicht möglich war.. aber vielleicht klappt es ja bald mal und es hilft uns auch :)

Liebe Grüße

TripleJ

 

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Das Foto ist nicht sooo aussagekräftig, aber hat sie einen hohen Blüter-Anteil?

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Ja das stimmt, die Besitzerin hatte mir da auch mal was erzählt, aber ich weiß es leider nicht mehr genau..

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Wir haben damals bei einer Stute die einiges schlechtes Erfahren hat mit Bodenarbeit, Spaziergängen und Präsenz viel erreicht aber es war natürlich ein langer Weg mit auf uns ab

 

Lg Birgit

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So als Nicht(mehr)reiter aus der Distanz wären zwei Dinge, die ich mal testen/kontrollieren würde:

Das Gebiss, ist das vielleicht "runter"? Also ist es vielleicht scharfkantig oder schon sehr alt? Das kann manchmal mit Kopfscheue zu tun haben. Kann, muss aber nicht.

Ebenso beim Longieren, solltest du die Longe am Gebiss dran haben. Vielleicht mal gebisslos, ggf in einem Roundpen probieren, ob dann der Kopf weiterhin so weit oben ist?

Ansonsten würde ich, ähnlich wie beim Hund, in kleinen Schritten das Vertrauen durch kleine "Abenteuer" aufbauen: Gemeinsam durch Stangensalat gehen, über Planen, im Gelände auch mal vom Boden aus arbeiten, dass sie nicht gleich anfängt zu grasen, wenn man stehen bleibt…

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Danke auch für eure Antworten!

@Bibi

Also Bodenarbeit war/ist noch geplant, ist ja letztes mal ausgefallen weil ich arbeiten musste..., spazieren gehen ist mit ihr der Horror, da ist sie schreckhaft ohne Ende ist und sie reißt mir regelmäßig den Arm fast ab... und Präsenz ist ja auch so eine Sache, da ich nicht öfters als zwei mal pro Woche kommen kann :(

 

@Calissa

Das Gebiss ist vollkommen in Ordnung, denke nicht, dass es daran liegt.  Das Problem beim trensen liegt weniger im Maul als hauptsächlich daran, das Nackenstück über die Ohren zu kriegen.

Einen Roundpen hätte ich zu gerne dafür... ich kann leider nur einen Reitplatz und eine Halle bieten.

Ja das ist ja das Ding, sie fängt nicht an zu Grasen beim spazieren gehen oder so, dafür ist sie viel zu nervös...

 

Ich habe letztens ein Experiment gemacht, hab mir ein bisschen was zu knabbern fürs Pferd und eine weiche Bürste mitgenommen, sie an der Koppel an den Strick genommen und auf ein abgegrenztes Stück geführt, so dass das zweite Pferd uns nicht die ganze Zeit auf der Pelle hängen konnte, und wollte sie dort mal etwas füttern und putzen... pustekuchen.

Die meiste Zeit hat sie versucht, sich von mir wegzudrehen, wenn ich ihre Hinterhand putzen wollte, bei dem Versuch die Vorderhand zu putzen wollte sie steigen.

Sie war absolut unentspannt, hat nicht mal gegrast. Die Brotstückchen nur genommen mit langgestrecktem Hals und das auch nur wenn beide Hände bei mir blieben, wollte ich sie mit einer Hand streicheln hat sie sofort zurück gezuckt.

Ich verstehe einfach nicht diese Körperscheuheit... Viele Pferde hätten dieses Programm genossen, die hätte ich vermutlich nichtmal an den Strick nehmen müssen...aber sie scheint es irgendwie unheimlich zu finden :/

Aber sie läuft super neben mir her, achtet auf meine Bewegungen, geht auch rückwärts und trabt auch mit lockerem Strick mit..

 

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