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Hundeforum Der Hund
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"Hundeflüsterer" Anton Fichtlmeier???

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Hallo

Ich halte nichts von den sogenannten Hundefluesteren und ich bilde nach der sowieso Methode aus .

Die Hundetrainer dich ich fuer gut halte sind sensible einfuehlsame Leute die een hund als Individium betrachten und keine Zaubermittel parat haben.

Sie arbeiten oft jahrelang mit denselben Hunden und schaffen es (und das ist meiner Sicht das groesste Problem) auch den Haltern ihrer Schueler klar zu machen das Ausbildung nie aufhoert und erlernte immer wieder abgefragt werden muss.

Und wie Karl schon in einem vorigen Post schreibt

Sie sind gelegentlich froh das sie irgentwann mal Starkzwangmethoden erlernt haben

naemlich dann wenn sie auf einen Hund treffen der wirklich ERNST meint

Diese Leute wuerden sich fue solche Sendungen nie hergeben weil sie genau wissen

Der brave Hund in nur vier Wochen funktioniert einfach nicht.

L.G.Wotan

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Musste mir mal die DVD ansehen und ich stellte schnell diese so sehr einseitige Methode fest.

Meinst du damit Fichtlmeier? Und wenn ja welche DVD meinst du?

Fichtlmeier arbeitet doch nach dem Ja/Nein-System (Binäres-System), was ist daran so falsch?

Ich habe seine letzte Doppel-DVD angesehen "Der brauchbare Jagdhund: Im Feld" und fand es recht interessant.

@Chilli

Sie waren dort völlig unzufrieden! Der Trainer, der nach der "Methode" von Fichtlmeier arbeitet, "verbietet" wirklich jedes Spielen mit dem Hund! Er arbeitet rein über das Apportieren!

Auch das ist mir neu. Ich habe noch nie gehört, dass er das "Spielen" mit dem Hund "verbietet".

Wer mit Jagdhunden arbeitet kommt automatisch irgendwann am Apportieren vorbei, meiner Meinung nach. Neben anderen Beschäftigungen ist es doch auch eine artgerechte Möglichkeit der Auslastung, gerade für Jagdhunde von Nichtjägern.

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Hallo,

bin neu hier. Nur zur Info:

Meine Nachbarn haben einen 3jährigen Labrador-Rüden, - leider zerrte der sein Frauchen schon 2x kopfüber durchs Feld bzw. von einer Mauer auf die Straße wie ein Puppe, Probleme mit anderen Rüden, Fremden etc.

Ich führte ihn immer mal aus, - das selbe Problem. Dann wurde es mir zu bunt.

Ich wünschte mir ein Buch über Hundeerziehung- und bekam Fichtlmeier.

Es erschien plausibel: Ja, Nein und nicht so viel reden.

Seit ich das Buch gelesen habe, habe ich ca. 5x einen Nachmittag mit dem Hund geübt. Ohne Gewalt, aber mit klaren Regeln.

Es ist der dankbarste Hund der Welt: er läuft mit lockerer Leine bei Fuß, nimmt Blickkontakt auf, was vorher undenkbar war, bleibt bei der Tasche, auch wenn ich länger weggehe, spielt wieder voller Begeisterung, was er vorher nimmer tat, apportiert, verbellt Fremde nimmer.

- Ich habe sonst nix gemacht!

Seht es also nicht so schwarz-weiß, gut, schlecht, böser Mann...

Der Denk-Ansatz ist für einen verwirrten Hund erschütternd logisch und für Hund und Kind nachvollziehbar (er läuft auch mit meinem Neffen freudig bei Fuß!). Ich denke, was ich inzwischen aus verschiedenen Büchern gesehen habe, das Hauptproblem bei "Problemhunden" sind wirklich manchmal wir Menschen, - nur kann man, auch wenn man vielleicht Recht hat, eine Botschaft so oder so vermitteln. Da gebe ich euch Recht.

Nur die kleine Geschichte von meinem lieben, glüclichen, entspannten Hund als Info, dass seine Idee sicher nicht verkehrt ist.

Schönen Tag, likrylle

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Nabend! :-)

Nicht Fichtlmeier ansich "verbietet" das Spielen. Der Mann von der Hundeschule in Riesenbeck "verbietet" es aber! Soweit zu der Idee, das man eine Methode auf alle Hunde übertragen könnte!!

Apportieren finde ich ja auch nicht schlecht! Aber der Mann erklärt zum Beispiel, das Apportieren die Bindung festigt, weil man dem Hund das Apportierholz wegnimmt und er dann weiß, dass er im Rudel rangnieder ist!! :) Alleine das eine mit dem anderen zu verdröseln als Erklärung für "Hunde-Laien" find ich schon verkehrt.

Und ich für meinen Teil finde spielen für Hunde extrem wichtig!

Ich kenne nix schöneres, als mit meinen Hunden zu toben und um Spielzeug zu kämpfen!! Dann können meine Hunde ganz sie selbst sein! Und danach bietet sie sich von ganz allein an, um auf dem Platz mit mir zu arbeiten!

Liebe Grüße,

Patricia

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Mir macht das mit dem speilen auch wenig sinn...

Grade dienshunde, muessen es leiben zu speilen, und das sind starke Hunde!!!

Da ist aber nichts zu sehen mit Rangordnungsproblemen, Ohne spielen waere Beissarbeit nicht moeglich und ohne spielen auch das Drogensuchen nicht.

Das verwirrt mich nun ein wenig.

Fernsehsendungen bleiben Fernsehsendungen, und da das Fernsehen in deutschland auch immer Kurzlebiger und Sensationsgeiler wird verwundert mich dieser Schnitt garnicht. Ich habe zwar die sendung nicht gesehen, aber kanns mir gut vorstellen.

Wir haben hier auch einen hundeluesterer Cesar milan, die Sendung schen aber noch lange nichgt so drastisch zu sein wie Fichtelmeiers. C Milan, plaediert aber sehr fuer bewegung und arbeit fuer den Hund.

Totz allen sendungen ueber Hudnefluesterer oder tiernannys habe ich bisher nur eine gesehen die Ich wirklich toll fand.

Und das war "barking mad" eine Sendung in GB gemacht, und ich ahbe sie ihr auf dem animal Planet gesehen. Nun da wurde mit allentieren gearbeitet, aber fuer Hunde hatten sie eine californische Trainerin geholt, die arbeitet mit allem moeglichen, nach guten positiven methoden. Mir faellt nur grade der Name nicht ein.

Die ganze Sendung war aehnlich dem "Tierpsychologen"( oder so aehnlich gabs da mal was) , nur den fand ich wesentlich schlechter. In "barking mad" hatten sie fuer jede Tierart immer einen Experten. Und da wurde immer soft gearbeitet und man hatte damit auch erfolg.

Klar ist es nicht so Reaktions heischend wie ein Hundefluesterer, da muss Drama her, und ich denke das muss auch bei Fichtelmeier mit rein, sonst ist es ja zu langweilig fuer die breite Masse, die meisst eh keinen Dunst hat!

ausserdem wenn man sagt das es arbeit macht ist man eh schon untendurch, weil am liebsten hat man ja alles ganz schnell und mit Wundermittelchen...

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Hallo,

ich find diese Diskusion ganz Interessant, aber auch eigenartig. Ich denke, diese sogenannten Hundeflüsterer sind doch eher durch die Medien zu ihren Namen "Hundeflüsterer" gekommen und nennen sich nicht selbst so.

Warum diese Hundeexperten bekannt geworden sind liegt doch auf der Hand. Immer mehr Hundebesitzer bekommen immer mehr Probleme mit Ihren Hunden. Der Hund wird oft missverstanden und versteht auch vieles nicht, weil die Kommunkation nicht stimmt. Diese Menschen suchen sich Hilfe und dann sind solche Leute wie Herr Fichtlmeier oder auch Herr Rütter und Herr Bloch oder Herr Nijboer etc. gefragt, weil sie bekannt sind.

Sie haben ihre Erfolge, weil sie sich schon jahrelang mit dem Verständis der Hunde auseinandersetzen.

Das kommt nicht einfach so über Nacht, sondern nur durch lange Erfahrung. Diese Experten haben auch keine einheitliche Methode die immer auf jeden Hund passt. Sie kommunizieren mit den Hunden nicht nur Verbal sondern auch mit Geesten. Das wissen ja auch viele, aber das geheimnis ist zu wissen hat der Hund das auch verstanden. Jeder dieser Experten wird sich einen Hund immer erst ansehen und dann induviduell enscheiden wo das Problem ist und eine Methode benutzen oder entwickeln, um dieses Problem zu beseitigen.

Dabei wird ja immer wieder entdeckt das eigentlich nicht der Hund das Problem ist, sondern was noch mit an der Leine hängt, sofern man eine benutzt. Da der Hund unsere Sprache schlecht versteht, sollt man schon bereit sein Hundisch zu lernen, dann werden sich die Erfolge auch einstellen. Dabei sollte man sich schon den Rat von erfahrenden Trainern einholen wobei der Name dabei keine Rolle spielt. Es wichtiger das man so jemanden Vertrauen muss.

Diese Leute wie Herr Fichtlmeier haben sich dieser Sprache der Hunde bemächtigt und können diese gezielt ensetzen. Soetwas kommt im Fernsehen nur schlecht rüber. Wenn man von Methode sprechen will, dann nur wie etwas vermittelt wird, da ist Herr Fichtlmeier vielleicht nicht für jeden was, mit seiner Bayrischen Art kommt vieleicht nicht jeder zurecht, obwohl ich Ihn gern mal kennen lernen möchte. Ich finde diese Art Urig das passt zu mir, daß ist aber eine rein persönliche Ansicht, dass hat nichts mit seinen Wissen und seinen Verständnis über Hunde zu tun, nur weil jemanden seine die Art nicht gefällt.

Wieviele können schon von sich sagen, "ich weiss was mein Hund will ich verstehe seine geesten ganz genau und weiss auch seine Laute genau zu deuten". falls das jemand von sich sagen kann, sollter er seine Fähigkeit zum Bruf machen.

Jeder sollte seinen Weg finden wie er mit seinen Hund Leben will, er sollte dabei nur nicht vergessen das er einen Hund hat.

Viele Grüße

Christian

Dein Hund fragt nicht wie es Dir geht, er weiss es.

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Hye,

ich möchte an dieser Stelle mal eine Lanze für Anton Fichtlmeier brechen...!

Nicht nur weil ich Seine Produkte in meinem Shop verkaufe, sondern weil die Lernmethoden bei Ihm klar und Deutlich auf den Punkt gebracht werden und mich voll und ganz überzeugt haben.

Ich hatte Ihn auch schon einige male am Telefon, er ist wirklich nicht so, wie es im TV in einem 10-Minuten Bericht rüberkommt, sondern sehr sachlich und aufgeschlossen - und vor allem völlig auf dem Boden geblieben, anders wie z.B. "Medien-Rütter".... :D

Er wurde sicher in die Sparte "Hundeflüsterer" gedrückt, weil ständig Berichte von Ihm in diversen Fachzeitschriften und neuerdings auch in den Medien zu finden sind.

Ich selbst habe alle bisher erschienenen DVD´s und kann Euch nur sagen ,daß es derzeit kein besseres Ausbildungsvideo auf dem Markt gibt, auf dem man sich nur annähernd so gute Tips holen kann wie auf diesen. Natürlich sind die DVD´s nicht für jedermann umsetzbar, da es sich schwerpunktmäßig um die jagdliche Ausbildung handelt.

Die erste DVD (...mit der lustigen Blasmusik :respekt: ) sollte aber jeder Welpenbesitzer mal gesehen haben, das Buch dazu (Grunderziehung für Welpen) sollte jeder Hundebesitzer als Nachschlagewerk im Regal stehen haben.

Anton Fichtlmeier betreibt auch ein Hundeschule am Starnberger See - und das sehr erfolgreich. Er ist sehr direkt auf dem Hundeplatz, was Ihm sehr oft angekreidet wird. bei Ihm werden eher die hundeführer als die Hunde ausgebildet.... :D

Gruß

Sven

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Die erste DVD (...mit der lustigen Blasmusik :respekt: ) sollte aber jeder Welpenbesitzer mal gesehen haben, das Buch dazu (Grunderziehung für Welpen) sollte jeder Hundebesitzer als Nachschlagewerk im Regal stehen haben.

Hallo, guten Morgen Sven und all Ihr anderen! :)

Mich würde mal interessieren, worin sich dieses Welpenbuch von anderen unterscheidet? Oder sag ich's mal anders - ich hab hier ja auch ne Menge Erziehungsbücher stehen. Finde ich in dem von Herrn Fichtlmeier andere Ansätze?

Liebe Grüsse Marie

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Hallo Marie,

ja, worin unterscheidet sich Fichtlmeier von all den anderen...? Ist schwer zu sagen, ich kenne sie nicht alle ;)

Kommt natürlich darauf an, mit welchen Welpenbüchern man vergleicht....

Ich habe das Fichtlmeier Buch und finde alles vom Ansatz an logisch und sehr verständlich. Läßt sich auch sehr gut lesen, ist nicht so eine trockene Lektüre wo man 3 Seiten ließt und hinterher gar nicht weiss, was da jetzt gestanden hat.

Außerdem sehr ausführlich beschrieben. Selbstverständlich ist dies auch so in Büchern anderer Autoren. Da ich aus der "Jagdhundesparte" komme, war für mich daher der erste Anlaufpunkt Anton Fichtlmeier.

Ich konnte in diesem Buch schon sehr viele Tips finden, die ich in der Ausbildung meiner Hunde gut umsetzen konnte. Ich nehme es auch immer wieder gerne als Nachschlagewerk um bereits gelerntes wieder aufzufrischen....

Mit den Büchern ist das natürlich so eine Sache.... Der eine kommt mit diesem Buch gut klar, der nächste wiederum schwört auf ein ganz anderes.

Ich kann hier mal für mich sprechen und kann dieses Buch jedem empfehlen....

Viele Grüße

Sven

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Hallo alle miteinander!

Dann will ich mich auch mal einklinken und auch eine Lanze für Herrn Fichtlmeier brechen!

:schwert

Ich habe den besagten K1-Bericht nie gesehen, aber ich habe mehrmals "Grunderziehung für Welpen" gelesen, die DVD "Der Weg des Vertrauens" gesehen und habe für die Ausbildung meiner Lütte vieles übernommen.

Ich habe das Gefühl, dass dieser Bericht Fichtlmeier extrem negativ dargestellt hat. OK, vielleicht ist es nicht nett, unfreundlich zu Hundebesitzern zu sein. Aber wer mal in Bayern gelebt hat, kennt vermutlich mehrere Personen, die auf den ersten Blick etwas ruppig wirken und es gar nicht sind.

Ich will aber auch gar nicht Fichtlmeiers Person diskutieren, sondern mal sagen, was mir an seiner Methode gefällt: Sie basiert (auch wenn das im Fernsehen gar nicht rübergekommen zu sein scheint) auf Vertrauen zwischen Hund und Hundeführer. Der Hund muss sich immer sicher sein können, dass sein Mensch an seiner Seite steht und notfalls Konflikte für ihn regelt (also auch Artgenossen, die den eigenen Hund an der Leine bedrängen, abwehrt - notfalls auch mit einem geschrieenen "Gehst du weg").

Weiter sind klare Signale an den Hund wichtig. Er muss immer genau wissen, wie der Mensch sein Verhalten findet, damit er sich in unserer Welt zurecht finden kann. Das heißt nicht, dass man den Hund anschreien muss, wenn er nicht so tut wie man will, man soll nur dem Hund vermitteln, dass man sein Verhalten so nicht toleriert. Bei meiner Kleinen reicht da meistens ein ärgerliches Räuspern. Im Buch wird auch immer wieder betont, dass man sein Verhalten an den Hund anpassen muss und dass ein schematisches Erziehungsprogramm immer falsch ist. Und dass man auch die Befindlichkeiten des Hundes respektieren soll!!! (also sich zurücknehmen, wenn er sich unsicher zeigt, Halsband ganz vorsichtig anlegen, beim Abtrocknen nicht festhalten etc.)

Spielen wird auch auf keinen Fall verboten. Fichtlmeier kritisiert nur Zerrspiele, weil sie dem Hund vermitteln, dass er mit dem Herrchen in Konkurrenz treten kann (ich halt mich auch nicht dran, meine Lütte liebt zerren :Oo ). Herrchen muss immer seine Souveränität behalten. Und Stöckchen werfen im herkömmlichen Sinn soll man nicht, damit der Hund nicht lernt, unkontrolliert jedem Bewegungsreiz zu folgen. Man kann gern was werfen, wenn der Hund dann aber solange sitzt, bis das Ding liegt und man ihn losschickt. Und abgesehen davon gibt's doch noch so viele andere Möglichkeiten, mit dem Hund zu spielen (suchen, apportieren, zusammen rennen, interaktives Spielzeug und und und ;) )

Ich hoffe, dass der Beitrag nicht zu lang geworden ist. :Oo

Ich will niemanden "bekehren". Wer Fichtlmeier doof findet, soll das auch gerne weiterhin tun. Ich find's nur schade, dass aufgrund dieses Fernsehberichts viele Leute ein sicherlich falsches Bild von ihm bekommen haben und seine Art der Hundeerziehung als autoritär und gewalttätig ansehen, was sie definitiv (zumindest nach Buch und DVD; kennengelernt hab ich ihn noch nicht) nicht ist.

Viele Grüße, Iris mit Fanja

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