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Hundeforum Der Hund
Amanda_McFluff

Grundregeln der Hundeerziehung

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr Lieben,

 

ich weiß, ich bin spät dran aber ich will un endlich an der Erziehung meiner beiden Fellnasen arbeiten.

Meine Hündin ist vier und mein Rüde ist 1 Jahr. Mit der Hündin habe ich bereits zu Anfang trainiert allerdings hat die zweite Fellnase seit seiner Ankunft alles etwas umgeworfen.

Schlechte Angewohnheiten übernehmen sie schließlich schnell ;)

 

Zuhause sind beide die liebsten Fellnasen der Welt, höre auch wenn sie auf ihr Bett gehen soll usw.

 

Draußen gehen beide überhaupt nicht bei Fuß,machen eigentlich was sie wollen und wenn andere Hunde kommen kann ich eigentlich sofort die Richtung wechseln ?!?

 

Ich weiß, dass es da an der Grunderziehung scheitert. Aber daher möchte ich jetzt wirklich damit anfangen, weil ich keine Lust mehr habe soviel Energie zu verschwenden um solchen Situaionen aus dem Weg zu gehen, anstatt direkt mit den beiden zur arbeiten.

 

Bitte gebt mir mal eure zehn Grundregeln die man für eine gute Hundeerziehung berücksichtigen sollte.

 

 

 

 

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10 goldene Regeln, damit es garantiert mit dem Hund klappt?

Gäbe es das, wäre es patentiert und der Erfinder stinkreich. ;)

 

 

Wo liegen denn genau eure Probleme? 

Leinenführigkeit? Abruf? Pöblen?...?

 

Zunächst würde ich empfehlen, die Hunde einzeln auszuführen, damit du gezielt arbeiten kannst und auch erstmal erkennen kannst, wer wo welche Baustellen hat.

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Amanda die Hündin kann ich soweit zB auf einem Feld freilaufen lassen und kommt auch zurück wenn man sie ruft. Bei Fuß ist bei ihr auch ganz ok.

 

Das Problemkind ist eigentlich der Rüde. Wurde als Welpe auf der Straße alleine in Bulgarien gefunden und landete dann mit knapp vier Monaten bei mir.

Ich war am Anfang erstmal damit beschäftiigt die Hunde aneinander zu gewöhnen, Futterneid abzugewöhnen usw, mittlerweile kann ich die beiden nebeneinander füttern und sie sind zu einem guten Team zusammengewachsen.

 

Wären dieser Zeit hab ich seine eigentliche Erziehung leider etwas vernachlässigt. An der Leine geht er relativ ok. Was wirklich schlimm ist, wenn wir andere Hunde treffen dreht er lediglich durch, er bellt, knurrt und dass alles in einem total lauten Ton.

 

Amanda hat sich sonst nie an anderen Hunden gestört, leider steigt sie da nun auch immer mit ein :think:

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Schau dir mal die Lerngesetze an, dann bist du schon einen großen Schritt weiter :-). Schlechtes Verhalten sollte sich nicht lohnen, gutes hingegen schon. 

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Hmmmm.... Grundregeln für die Hundeerziehung......

 

1. Geduld

2. Konsequenz

3. Geduld

4. Konsequenz

5. Konsequenz

 

und dann noch gaaaanz viel Humor!

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Als allererstes wuerde ich mir eine Liste machen, WAS fuer dich gerade die Probleme sind. Und zwar fuer jeden Hund einzeln. Dann wuerde ich mir zu jedem Problem aufschreiben, wie es in Zukunft laufen soll.

Du musst erkennen, was falsch laeuft, um es aus der Welt zu schaffen. Wie du es letztendlich machst kommt individuell auf jeden Hund einzeln an.

Wichtig ist, dass du pro Hund jeweils nur EIN Problem anpackst und mit jedem einzeln ganz ohne Anwesenheit des anderen die INDIVIDUELLEN Baustellen bearbeitest.

Zu der Poebelei draussen hast du ja geschrieben, dass sie sich gegenseitig anstecken.

Nimm den Hund, der sich das Poebeln schneller und einfacher "abtrainieren" laesst und uebe mit ihm ALLEINE die Fremdhunde-Begegnungen. Erst wenn er sich sicher darin kontrollieren laesst den 2. dazu nehmen.

Es kann sein, dass 2 dann direkt gar nicht mehr poebelt, weil du 1 lenkst und korrigierst und 2 sich automatisch anpasst.

Ich glaube nicht, dass du so einfach "unsere" Tagesgrundregeln 1 zu 1 uebernehmen kannst, weil jeder Tagesablauf, jedes Tier, jeder Halter, jedes Problem individuell miteinander verbunden ist.

Mein Hund muss z.Bspl. niemalsnicht Fuss-Laufen. Sie kann vor, neben, hinter mir gehen wie sie mag in ihrem eigenen Tempo, solange die Leine nicht straff ist und "muss" lediglich anhalten, wenn Radfahrer, Fussgaenger oder auf engen Wegen andere Hunde kommen.

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Hmmm... ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich "damals" auch immer dachte, ich hätte hier die eine Baustelle, da die andere, dort noch eine....., sprich, ich habe jedes Problemchen und Problem EINZELN betrachtet......

Dann war ich auf einem HTS Seminar und Michael (heute http://www.mensch-hund-systeme.de/ )hat mir gezeigt, dass wir nur EIN Problem hatten: Mich

Ich stand immer unter Stress, Spaziergänge wurden in einem Affenzahn "absolviert"...., die Hunde (vor allem die damals 1 jährigen Punks) hatten verlernt, mir zu zu hören.

Die Lösung für ALLE Probleme war: Ruhe vermitteln und die Hunde zum Zuhören bringen.

(Damit will ich nicht sagen, dass immer alles rund läuft, distanzlose Schnösel hassen sie immer noch ;) , aber wenn ich absolut unauffällige, unkreative, nicht selbstständig denkend und handelnde Hunde hätte haben wollen, dann hätte ich keine Cattle Dogs :D )

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Grundregeln, die praktische Anleitungen enthalten, die einfach umgesetzt werden können und allgemein gültig sind, kann es, im Umgang mit Individuen, nicht geben.

 

Aber:

die Basis ist die Beziehung. Gibt es hier schon eine Schieflage, kann die Erziehung nur wackeln.

deweiteren Führung, oder anders Ausgedrückt: Orientierung des Hundes an dem Menschen ohne Komandos.

Beachtung des Wesens vom Hund und Stabilisierung dessen.

Und zuletzt kommt: Erziehung, Lehren von Kommandos.

 

Gruss Else

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Skita, wenn du so ne Liste machst wirst du unweigerlich dabei landen, dass DU das Problem bist.

Packst du dann 1 kleine Sache RICHTIG an, loest sich der Rest eh meist in Wohlgefallen auf, weil DU dich naemlich beim Training auch veraenderst.

Wie du schon sagtest: Das gegenseitige Zuhoeren und Beachten ist wichtig, damit alles rund laeuft.

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Aber:

die Basis ist die Beziehung. Gibt es hier schon eine Schieflage, kann die Erziehung nur wackeln.

deweiteren Führung, oder anders Ausgedrückt: Orientierung des Hundes an dem Menschen ohne Komandos.

Beachtung des Wesens vom Hund und Stabilisierung dessen.

 

 

Was heißt das alles konkret? Wie soll sie das umsetzen, wie stabilisiert man ein Wesen? Ist gar nicht böse gemeint, nur bekommen Hundehalter oft solche Tipps und ich schätze, darunter kann man sich alles und nichts vorstellen :-). Welche Schritte führen konkret dazu, dass sich ein Hund ohne Kommandos am Menschen orientiert?

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