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Hundeforum Der Hund
Juline

Hund begrüßt nicht

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen :)


Da mir ein Verhalten in letzter Zeit verstärkt auffällt, frag ich euch mal, wie ihr das einschätzt und ob ihr etwas Ähnliches auch schon beobachtet habt.

Meine Hündin Tschuli, inzwischen 6 Jahre alt, Briard x Aussie, ist zwar insgesamt ein Menschen gegenüber eher zurückhaltender Hund, aber weder ängstlich noch schüchtern in ihrer vertrauten Umgebung.
Aber ein Verhalten ist sehr auffällig: sie begrüßt manche Menschen nicht.
Damit meine ich bekannte Menschen, die sie seit Jahren, manche seit Welpentagen  kennt.

Zum Beispiel: meine Eltern werden, wenn wir zu Besuch hingehen, höchstens beiläufig angeguggt. Sie trabt rein wie selbstverständlich, hoch erhobenen Hauptes, guckt sich um, legt sich ab, beachtet aber die beiden nicht, außer sie wird angesprochen, dann wedelt sie mal, geht vielleicht auch mal hin zu demjenigen.
Obwohl es zB bei meiner Mom immer, seit Jahren, was Feines zum Fressen gibt, sie müsste also eigentlich in den Kreis der beliebten /wichtigen Personen gehören.

Ebenso mein Bruder und seine Frau, mein Arbeitskollege, noch ein paar andere. Egal ob sie Hundebesitzer sind oder nicht. Egal wo wir sie treffen. Wenn die von sich aus nichts tun oder sagen, kann es gut passieren, dass sie vom Tschuli behandelt werden wie Luft. Wenn sie die Begrüßung „einfordern“ , lässt sich der Hund dazu hinab, mal wedelnd hinzugehen und-oder Blickkontakt aufzunehmen.

Es gibt aber durchaus Menschen, die freudig, sogar mit Jodeln begrüßt werden. Mein Mann und ich (puh <_< ), einige der Nachbarn, ein paar Arbeitskollegen meines Mannes.

Es gibt kein für mich erkennbares Muster, wer begrüßt und wer ignoriert wird.

Ich hab zwar eine diffuse Theorie, aber ich würde gern mal hören, was ihr dazu sagen könnt.
Ich finde das Verhalten sehr skuril und ungewöhnlich.

LG Antonia

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Mücke begrüßt Menschen, dort wo sie nicht "hingehören" deutlich euphorischer, als an Plätzen, wo sie damit rechnet.

 

Also zum Beispiel: Ich war mit ihr auf Urlaub, mein Sohn war nicht mit. Nach einer Woche kommen wir nach Hause und sie begrüßt ihn nur sehr beiläufig, fast als wäre er nur mal für eine Stunde in seinem Zimmer gewesen hinter verschlossener Tür.

 

Nun war aber ER für eine Woche weg und wir haben ihn vom Flughafen abgeholt: Mücke macht ein Riiiieeeesen-Theater und wir waren DER Show-Act am Flughafen :redface:whistle .

 

Aber das scheint bei Tschuuli eher nicht der Grund zu sein?

 

 

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Nein,

das ist egal, wo sie sind, ob in gewohnter oder ungewohnter Umgebung, da macht sie keinen Unterschied.

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Ich kann dir nur sagen, dass mein Hund die Leute die sie häufig sieht und für "selbstverständlich" nimmt nicht begrüßt. Mich gar nicht und Mama ganz selten mal. 
Beim Lieblingsnachbarn überschlägt sie sich vor Freude  :ui  :zunge:

 

Ich kann damit leben. Meistens zumindest :heul:

 

:megagrins

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Du bist komisch. Es gibt leute die würden sich ein Bein rausreißen das ihr Hund nicht jeden begrüßen geht und als Bonus denjenigen noch halb von den Füßen holt. Gibt ja viele Hundebesitzer deren Hunde bei der Begrüßung, egal von wem, einen riesen Terror schieben, anspringen, bellen, jaulen, rumrennen usw. usw.

Freu dich doch einfach das sie so pflegeleicht ist.

 

Meiner kommt anmarschiert, wedelt wie wild, grinst und geht dann einen Ball holen. Mein zweiter bellt die ganze Stadt zusammen wenn jemand reinkommt, egal wer. Der Hund einer Freundinn (nen 40kg Hund) brettert jeden einmal übern Haufen.

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Du bist komisch.

Freu dich doch einfach das sie so pflegeleicht ist.

 

Es geht ja nicht darum, dass ich deswegen traurig bin :)

Klar ist das "praktisch", wenn Hund nicht jedem in`s Gesicht springt.

Ich würd`s nur gern verstehen, ich finde es ungewöhnlich, dieses ignorante Verhalten.

Weil ich es interessant finde, was Hunde tun und warum

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(bearbeitet)

Hat Tschuli diese Menschen immer gleich "behandelt"? Oder gab es eine Entwicklung?

 

Ich habe keinen blassen Schimmer, was welcher Mensch warum bei Hunden auslöst. 

 

Ich kann von Jaromir nur sagen, dass er allen Menschen gleich aufgeschlossen begegnet ist - und denen, die mal was springen haben lassen, noch aufgeschlossener... ;) .

 

Toscha hingegen hat das bisher nie von Futter abhängig gemacht, wenn sie sich bei einer Person deutlich freudiger verhält (davon gibt es genau 2). Da ich sie aber erst als erwachsenen Hund kennenlernte, weiss ich nicht, ob sie solche Menschen an Leute von früher erinnern oder ob sie möglicherweise meine positive Stimmung diesen Leuten gegenüber aufnimmt. Wobei das bei 1 Person gleich von Beginn an so war - also zu einer Zeit, wo sie mich eventuell noch nicht wirklich wahrgenommen hat. Die beiden Menschen, die sie "besonders" begrüsst, sind mir sehr symphatisch (nur zur Info zusätzlich). Beide haben sie nie gefüttert. Einer beschäftigt sich aber gerne mit ihr.

 

Bin gespannt, ob sich noch irgendwelche Muster finden. Ich erkenne bei Toscha zumindest keines. Und schiebe es - wie bei mir selbst - auf Chemie  :D ...

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Holly entscheidet immer nach persoenlicher Symphatie.

Manche Menschen begruesst sie jodelnd, andere nur fluechtig und einige werden ganz klar ignoriert. Da ist es auch egal, ob man sie mit Keksen bestechen moechte. Bloed ist bloed und wer einmal durchgefallen ist ist es fuer ewig.

Ganz fein reagiert sie z.Bspl. bei zwischenmenschlichen Spannungen oder wenn ICH jemanden nicht mag. Der kann mit Pansen um sich werfen-kratzt sie nicht. Da steht sie zu mir.

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Ich würde stürmische Begrüßungen nicht unbedingt mit Sympathie gleichsetzen.

Tschulie scheint sich bei Deinen Eltern zu Hause zu fühen und kommt entspannt und locker in ihren "Zweirevier" an. Warum sich jetzt überschlagen weil da bestimmte Menschen sind, mit denen sie sowieso gerechnet hat?

Das entspannte "Sich gleich Hinlegen" finde ich viel wichtiger und super toll!!!

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Mhm, wenn ich darüber nachdenke...

Dann werde ich hier nur sehr kurz begrüsst. Man kommt nicht mal immer an, sondern nimmt zur Kenntnis, dass ich wieder da bin.

Gute Freunde, mit denen wir öfter unterwegs sind, ist es ähnlich.

Stürmisch begrüsst werden meist Leute, die Frau Fussel nicht so ernst nimmt.

Nicht falsch verstehen, sie freut sich, aber wer respektiert wird, bekommt eine unaufgeregte Begrüssung.

Wem man auf der Nase herum tanzen kann, den hüpft man schon mal an

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