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Hundeforum Der Hund
Crusader

Diagnose Nasentumor und Metastasen im Gehirn/Leider ist Cindy über die Regenbogenbrücke gegangen!

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Ihr werdet sie haben, da bin ich sicher, weil ihr diesen Hund liebt, man weiss nicht, woher man sie nehmen soll, aber von irgendwoher wird sie kommen!

Ich drücke dich, deine Mama und Cindy aus der Ferne!

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Danke Dir Ninchen.

 

Und das mit dem Bett hat sie heute sage und schreibe fast 1,5 Std gemacht. Wohnzimmer um den Blumenkasten, Schlafzimmer, aufs Bett in die freie Stelle und wieder raus und selbes Spiel von vorne. Zwischendurch mal nen Schluck Wasser und dann gings weiter. Dann hab ich Ihr Ihre Decke wieder ins Hundebettchen gelegt, ohne ist sie wieder raus, dann ist sie rein und war groggy. Ist sofort nach 20 Sekunden eingeschlafen. Ich hab geheult vor Freude das sie Spass hatte und sie hat sich gefreut das alles so geklappt hat und weil wir uns gefreut hatten.

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Eine schlimme Diagnose, das tut mir sehr sehr leid für euch :-(

Lass Dich gut beraten von Deiner Tierärztin und beobachte Deine Cindy gut.

Eine gute Bekannte von mir hatte vor ein paar Jahren auch diese Diagnose bei ihrem Hund und hat meiner Ansicht nach etwas zu lange gewartet, bis sie ihn gehen ließ.
Er hatte ganz schreckliche Probleme Luft zu bekommen und ich war entsetzt, als ich ihn sah (ein paar Tage vor seinem Ende).

Eine sehr gute Palliativbehandlung finde ich auch ganz wichtig, Metacam wird da nicht ausreichen. Ich bin ohnehin überrascht, Metacam wird doch bei Gelenk-und Rückenproblemen eingesetzt, bei Weichteilen normalerweise Novalgin.

Alles Gute für Cindy und euch, ich wünsche euch noch eine intensive und kuschelige Zeit ohne Leid!

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Hi, danke Benno.

 

Das es schwer werden würde wusste ich aber unserer kleinen Maus bleibt auch nichts erspart.

 

Das scheiss Metacam (ab morgen wird sie Novamin bekommen) haben wir auch gestern das letzte Mal gegeben, sprich nach etwas mehr als 3 Tagen Durchfall (gestern abend) und ab heute Nacht um 3 bis heute um halb 12 wars schlimm 4 mal Extrem-Durchfall und das letzte Mal war dunkles Blut dabei. Hab heute Nacht wie die letzten Nächte auch sehr wenig geschlafen und Schichtwechsel mit meiner Mutter geschoben. Jetz weiss ich auch warum sich mein Wauzi heute nacht nicht hinlegen wollte, ist gelaufen bis zur völligen Erschöpfung und nach dem Blutigen Durchfall heute mittag um halb 12 ist sie dann in Ihr Bettchen und stehen geblieben.

 

Dann bin ich zu Ihr wieder runter und sie hat sich vor mich hingestellt, hat sich die Wangen streicheln lassen und die Augen wurden schwerer, während sie mich treu angeschaut hat. Sie wurde spürbar immer schwerer als sie sich an mich gelehnt hatte, dann hat sie sich gesetzt, die Vorderpfoten eingeknickt und sie hat sofort geschlafen. Hab ihr noch die Decke unter der Schnauze 4 mal gefaltet das die Nase höher liegt und sie nicht mit der Nase in der Decke liegt und zumindest durchs linke Nasenloch gut Luft bekommt, was auch funktionierte, die Backenblasenausatmung durch den Mund hörte auf. Das ist ca ne 3/4 Std her. Sie liegt noch genauso in Ihrem Bettchen wie vorhin.

 

Ich weiss nicht wie oft ich heut nacht geheult hab, waren nicht wenige Male. Ich werde nachher auch noch mal mit meiner Mutter drüber sprechen. Wenn die Sympthome wie der Blutige Durchfall weg sind und sie wieder Magen-Darm technisch auf dem Damm ist (was laut Erfahrungsberichten und Tierärzten nicht länger als 24-48 Std ist was das Kack-Metacam angeht, Schonkost bekommt sie alle Mal), sprich der Hunger wiederkehrt und Stuhlgang wieder normal ist, wir sie definitiv nicht leiden lassen werden. Sprich wenn ich merke das Ihr Verhalten nicht alleine von dem Schmerzmittel so rapide ins Negative gegangen ist, werden wir sie erlösen. Aber erst will ich sehn wie sie sich verhält wenn die Nachwirkungen von Metacam aufgehört haben.

 

Werde bis Montag noch mal intensiv Recherche betreiben welche Möglichkeiten noch bleiben, seh da aber wohl ehr schwarz, wenn die Enzymtherapie nicht anschlägt.

 

Dann wird sichs zeigen und wir werden entscheiden ob wir sie in eine bessere Welt gehen lassen, in guter Gesellschaft, zu unserem ersten Hund "Blacky" der auch ewig in unseren Erinnerungen ist. Cindy und Blacky waren die beiden besten "Freunde" die ich mir wünschen konnte. Nur mit Cindy ist es härter weil es echt unerwartet kam und wie ein Schlag ins Gesicht war. Bei Blacky mit 19 Jahren wussen wir das die Zeit gekommen ist aber Ihre Zeit wäre längst noch nicht zu Ende gewesen. Auch der Tierarzt bescheinigte Ihr noch richtig gute Gesundheit letztes Jahr und das sie mit Sicherheit noch 7-8 Jahre haben würde wenn alles normal läuft. So schnell kann sich ein Blatt wenden. Momentan bin ich echt wieder den Tränen nahe, deswegen hör ich jetz mal das Schreiben auf. Noch schläft sie. Ich werde erst mal eine rauchen am Fenster (Blauen Dunst brauch man nicht in der Wohnung) und versuchen, neue Hoffnung und Kraft zu schöpfen.

 

Danke nochmals Euch allen für die Tips und die Anteilnahme.

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Ach je, auch das noch :-(
 

Ich drück die Daumen, dass  die Magen-Darmprobleme schnell verschwinden.

 

Dass Du viele Tränen vergießt kann ich verstehen, das würde mir auch nicht anders gehen.

Ich wünsche Cindy schnelle und gute Besserung und das euch noch eine schöne Zeit vergönnt ist.

Liebe Grüße
Gudrun

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:( was für eine furchtbare Diagnose...ich wünsch euch viel Kraft für die nächste Zeit.

 

Ich weiß wie ihr euch fühlt, mußte ich doch vor nicht allzu langer Zeit auch eine schlimme Diagnose verkraften und schließlich meine Hündin mit 13,5 Jahren, für mich viel zu früh, gehn lassen. Man rechnet eigentlich nie damit und jeden einzelnen von uns triffts wie ein Hammerschlag wenn so eine Diagnose kommt.

Heule wenn dir zum heulen ist, es befreit ein wenig. Ihr werdet sicher im Sinne eurer Hündin entscheiden und sie gehn lassen wenn sie leidet, denn das verdienen die treuesten Begleiter nicht, solang man die Möglichkeit hat es ihnen zu ersparen.

Ich hoffe ihr kriegt den Durchfall in Griff, weil der noch zusätzlich belastet.

 

In jedem Fall bin ich in Gedanken bei euch und drück alle vorhandenen Daumen und Pfötchen dass ihr noch einige schöne Tage schmerzfrei geniessen könnt.

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Meine allererste liebste Lieblingslün ist im März 2010 an einem Nasentumor verstorben, es war ein aussichtsloser Kampf und ich habe damals zu lange gewartet bis ich sie gehen ließ. Wäre ich noch einmal in dieser Situation würde ich nicht so lange zögern. Ich glaube sie hat sich nur meinetwegen immer wieder aufgerappelt, weil sie wusste, dass es mir das Herz zerreisst, aber es hat sie unerhört viele Kräfte gekostet.

 

Ich finde auch das Cortison bei Krebserkrankungen sehr tückisch. Meine Hündin hätte damals viel früher das Fressen und Trinken eingestellt, hätte sie kein Cortison bekommen. Das Medikament gauckelt einem selbst vor, der Hund frisst ja noch und weckt Hoffnung, wo es keine mehr gibt.

 

Es ist eine Sche..erkrankung. Es tut mir sehr leid für Euch.

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Aber sehr oft ist es doch hilfreich, es bewirkt eine Abschwellung, natürlich nicht des eigentlichen Tumors, sondern des umliegenden Gewebes und führt so ganz häufig zu einem verbesserten Allgemeinbefinden.

Vielleicht würde Cindy wieder etwas besser Luft bekommen?

Ich bin allerdings auch überzeugt, dass es besser ist, ein uns anvertrautes und uns vertrauendes Lebewesen besser 2

Tage zu früh als einen zu spät loszulassen.

Es ist und bleibt eine fürchterliche Entscheidung, die wir da treffen müssen, aber wir müssen....!

Und wenn wir genau hinsehen, ist es auch ein Segen, dass wir DÜRFEN, wenigstens bei unseren Tieren!

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Aber sehr oft ist es doch hilfreich, es bewirkt eine Abschwellung, natürlich nicht des eigentlichen Tumors, sondern des umliegenden Gewebes und führt so ganz häufig zu einem verbesserten Allgemeinbefinden.

Vielleicht würde Cindy wieder etwas besser Luft bekommen?

 

 

Christiane, da hast du recht, deshalb haben wir es ja auch bei Lünchen genutzt und zeitweilig war auch eine Linderung erkennbar. Es lag auch nicht am Cortison, sondern an meinen mangelnden Kenntnissen damals, dass sich das Cortison so sehr auf das Fress- und Trinkverhalten auswirkt. Ich hatte immer wieder so sehr gehofft.

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Das Problem ist momentan nicht die Nase (linke Seite noch völlig frei), die Probleme machen die Metastasen im Gehirn, wobei ich mir echt nicht sicher bin ob wie die TÄin gesagt hat der Nasentumor als erstes da war. Denn allem Anschein nach ist eine der Metastasen schon recht gross und im fortgeschrittenen Stadium. Die Rastlosigkeit und das Zwangswandern kommt vom Kopf, nicht von den Bauchschmerzen.

 

Deswegen haben wir uns entschlossen den Notdienst anzurufen in Absprache mit unserer homäopatischen Ärztin die meinte das das definitiv vom Kopf kommt. Mittlerweile ist sie nicht mehr wieder zu erkennen. Rennt ins Eck wenn sie irgendwo anstösst bleibt sie Ein bis maximal über 6 Minuten in der Ecke stehn und trinkt nix, frisst nix. Nur noch am laufen bis zur Bewusstlosigkeit. Das einzige wo sie noch sie selbst ist...Wenn sie vor einem steht, müde ist und an den Wangen gestreichelt wird, da bleibt sie stehen und die Augen gehen zu.

 

Warum geht das alles so verdammt schnell, warum ist die Fröhlichkeit weg. Im nachhinein war es die grundverkehrte Entscheidung eine Therapie zu versuchen, und das mit den 1,5 Std im Bett rumspringen war wohl nicht nur der Tatsache geschuldet das sies schon gerne gemacht hatte. Allerdings war sie wohl da mal wieder zumindest ein bisschen klar im Kopf denn sie hat sich zum einzigen Mal in den letzten 3 Tagen da freiwillig in Ihr Hundebett gelegt. Einerseits war die Hoffnung da aber jetzt mach ich mir übele Vorwürfe (ich weiss zwar nicht was in Ihr vorgeht) weil ich wohl einen Tag zu lange gewartet habe. Ich hoffe sie behält uns in guter Erinnerung und ist uns nicht allzu böse das wir versucht haben sie noch mal wieder glücklich zu sehen oder zu retten. Wir lassen sie verbrennen und uns die Asche wieder ausliefern in einer Urne, so wird sie minimum noch ein halbes Jahr bei uns sein bevor wie sie begraben.

 

Momentan sind wir unendlich traurig. Sie wird uns fehlen aber in unseren Erinnerungen und unseren Herzen weiterleben.

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