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Hundeforum Der Hund
LuzieRonja

Hund schnuppert und markiert häufig

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

Mein Muffin hat seit geraumer Zeit die Angewohnheit beim Gassigehen an der Leine sehr häufig plötzlich die "Bremse" reinzuhauen und zu schnuppern, zu schnuppern usw. ewig und dann wird markiert.

Natürlich weiß ich, dass das dazugehört, aber in letzter Zeit nimmt es meines Erachtens überhand, wir kommen überhaupt nicht voran

.

 

Was kann ich tun, dass dies wieder "normal" abläuft!

 

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Kann mir niemand weiter helfen?

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Wie alt ist Dein Hund - kastriert/unkastriert?

 

Ist er unkastriert, da würde ich sagen, dass vielleicht eine läufige Hündin die Gegend "unsicher" macht! :think:

 

Vollbremsungen und sich stramm weigern, mitzugehen, kenne ich von Joey, wenn er den Pipifleck einer läufigen Hündin gefunden hat! :Oo

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Einfach Gehen?

Bei uns gibt es "Schnupperrunden", da darf Hund im Schneckentempo vorankommen, jeden Grashalm inhalieren und wenn es sich nicht um Privatgrundstücke handelt makieren was das Zeug hält.

Wenn ich aber von Punkt A nach Punkt B möchte ohne großartige Pausen (z.B. beim Joggen, Fahrradfahren oder wenn man einfach zügig voran kommen möchte) dann werden zu Beginn der Runde alle Geschäfte erledigt (klappt meistens auf Kommando) und dann geht es los. Mit zügigem Tempo merken die Hunde sofort, dass es keine Schnüffel-Schleich-Runde wird und los gehts.

 

War auch mal eine ganz interessante Übung in der Hundeschule. Manche konnten mit ihren 4-beinigen Begleitern gar nicht einfach den Platz überqueren, ohne dass alle paar Meter ein Schnüffle-Stop eingerichtet wurde.

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Bei uns gibt es ein kurzes Weiter und fertig ist.

Gibt Zeiten, wo sie schnüffeln darf und Zeiten, wo es einfach nicht passt.

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Ziet ihr ihn dann einfach weiter, denn manchmal hört er auf weiter, aber manchmal überhaupt nicht!

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Es gibt eine kurze Erinnerung mit "Weiter" und ja, dann gehe ich weiter.

Meine Hunde sind ja eher Landeier. Sind wir ausnahmsweise mal in der Stadt riecht natürlich auch alles super spannend. Aber auch da gilt: Ich will vorwärtskommen und gehe zügig vorran. So bleibt den Hunden auch keine Zeit, sich irgendwo festzusaugen.

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Ich handhabe es so, wenn der Hund an der Leine ist und er schnüffeln darf, dann sage ich "geh schnüffeln".

Ist es genug und ich will weiter, kommt ein "auf geht's". Dann will ich nicht, dass er stehen bleibt.

Haut er dennoch die Bremse rein, warne ich mit einem "na". Bleibt er weiter stehen, dann gibt es ein "unfreundlicheres" Hey und ich bedränge ihn evtl leicht. Nur so weit, dass er mich wieder ansieht.

Dann geht es wieder normal weiter mit dem "auf geht's".

Was ich bei meinem Hund vermeide/untersage ist diese Tröpfchen Markiererei.. Die nervt mich :)

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Ja das Tröpfchenmarkieren nervt mich auch!

Mein Hund ist 5 Jahre alt und kastriert!

 

Mich wundert es halt, dass e erst die letzten  2-3 Monate verstärkt auftritt.

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Hallo,

 

hast du denn vielleicht mal die Blase checken lassen? Vielleicht hat sein Benehmen ja eine medizinische Ursache.

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    • Rüde markiert seitdem neuer Hund da ist

      Hallo zusammen   Wir haben zur Zeit ein kleines Problem mit unserem zweijährigen Mopsrüden Louis.   Am 31.10.2018 kam ein Chihuahuawelpe dazu und kurz nach ihrem Einzug hat Louis begonnen im Haus zu markieren.  Am Anfang haben wir alles gedacht es sei, weil ein neuer Hund da ist. Ich habe eigentlich nur daran als Auslöser gedacht, weil er nicht einmal sich den Welpen ansehen durfte am Anfang. Der Welpe hatte erstmal Angst vor allem aber unsere alte Mopsdame durfte zu dem Welpen nur eben Louis nicht wodurch er immer nur einen für ihm fremden Hund in der Wohnung gerochen aber nie einen gesehen hat. Sowas hab es leider früher schon einmal. Immer wenn ein anderer Hund zu Besuch kam, wurde Louis weggesperrt weil er "Probleme" machen würde was nur dazu geführt, dass er danach markiert hat als der Besuch weg war (ich weiß nicht wie sie sich vorgestellt haben wie ein Junghund den Kontakt zu anderen Hunden lernen soll oder auch nur verstehen warum er als einziger von drei Hunden die hier leben weg musste.).   Jetzt markiert er seit fast zwei Monaten wieder. Mittlerweile hat sich bei den anderen auch die Angst gelegt, dass er dem Welpen was tun könnte oder sie vor Angst tot umfällt sobald sie einen anderen Hund sieht und die beiden Spielen und kuscheln zusammen. Das größte Problem was die beiden miteinander haben ist wahrscheinlich, dass er mal etwas genervt ist, wenn sie spielen will er aber nicht. Da wird das Problem wohl nicht unbedingt liegen.    Eine weitere Überlegung war, dass er markiert, weil er noch riecht, dass der Welpe da hingemacht hat. Ich hoffe aber etwas, dass das nicht der Grund ist. Sie ist jetzt 4 oder 5 Monate alt und noch recht weit von Stubenreinheit entfernt nur das muss ihr Frauchen selber hinbekommen.   Wir haben hier zwei Lösungsansätze um das markieren wieder in den Griff zu bekommen: 1) Ich bin der Meinung Louis muss einfach im Auge behalten werden und wenn er zb am Tisch rumschleicht rufe ich ihn zu mir damit er nicht anfängt zu schnüffeln und letztendlich markiert.   2)Kastration.   Ich muss dazu sagen, dass ich eine Kastration ,weil ein Hund das Markieren angefangen hat und, vor allem, weil ein Mensch zu bequem ist was zu machen, ablehne.   Louis ist fast die ganze Zeit bei mir und "seltsamerweise" markiert er nie, wenn ich dabei bin. Heute mittag gab es wieder Mal Streit, weil Louis markiert hat. Ich war einmal nicht dabei und er hat an den Tisch gepinkelt unter den der Welpe gemacht hat. Das lautstarke Gemecker was darauf folgt habe ich lediglich entgegnet, dass man auf den Hund achten und es gar nicht zum Markieren kommt. Anscheinend ist es nicht möglich einen Hund aus dem Raum oder in sein Körbchen oder zum Frauchen (bei Louis dann zu mir) zu schicken, wenn man den Raum verlässt.      Also als Kurzfassung:  -Den Hund beobachten und unterbrechen bevor er nach einer Stelle zum Markieren schnüffelt funktioniert. -Den Hund anbrüllen, wegsperren, zu der Stelle hinziehen und alles in diese Richtung bringt nichts (außer Streit sobald ich so eine Reaktion mitbekomme).     Entschuldigung für den langen Text aber hier ist es mittlerweile so angespannt durch die Situation, dass es nicht mehr rein sachlich geht. Meine Nerven liegen dadurch schon blank.   Habt ihr noch Ideen woran das Markieren liegen könnte, was man noch dagegen unternehmen kann oder auch nur wie man mit jemanden der der Meinung ist eine Kastration sei die Lösung für alles reden kann? Selbst ruhige, sachliche Gesprächsversuche werden abgeblockt. Ihr könnt euch vorstellen ihr versucht mit einem sehr trotzigen Kind zu reden nur in noch etwas schlimmer.      Das einzige was mir noch einfällt wäre ein Fernhaltespray aber im Grunde ist sowas in der Wohnung auch blöd und Louis markiert nicht wenn ich in der Nähe bin. Das Spray müsste dann schon die benutzen die nichts anderes ausprobieren will sondern gleich die OP. Da kommt wiederum dazu, dass sie erst meinte bereits genau das schon ausprobiert zu haben (wir haben lediglich ein Flohspray irgendwo rumstehen), dann meinte man könnte sowas mal ausprobieren und dann wieder, dass das niemals was bringen würde.     Danke fürs lesen

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Unkastrierter, 21 Monate alter Rüde markiert im Haus wenn er alleine ist

      Hallo, vor 7 Wochen habe ich Balou, einen jetzt 21 Monate alten, unkastrierten Mischlingsrüden übernommen. Ich kenne Balou schon seit er ein Welpe ist, die Person von dem ich ihn übernommen habe kenne ich schon seit viereinhalb Jahren, er wurde aufgrund von persönlichen Problemen abgegeben. 
      Ich habe nun diverse kleine Probleme mit Balou, unter anderem dass er außer Sitz von den Grundbefehlen die er mal beherrscht hat nichts mehr kann, da er in den letzten 6 Wochen bevor er zu mir kam emotional stark vernachlässigt wurde. Damit kann ich noch leben, es dauert zwar etwas, aber wir bekommen das schon wieder auf die Reihe. Allerdings bin ich auch da für jegliche Tipps offen. 
      Das größte Problem was wir momentan miteinander haben ist dass er im Haus markiert, und auch gerne mal einen Protesthaufen setzt, wenn er alleine gelassen wird. Balou ist an und für sich stubenrein, er kann es durchaus auch einhalten, wenn ich zum Beispiel zu müde bin so dass ich nicht lang genug aufwache um ihn raus zu lassen, wartet er ab und versucht zu einem späteren Zeitpunkt mich wieder zu wecken, bis es in meinem Gehirn ankommt dass er raus möchte. Da verliert er nicht einen einzigen Tropfen. Aber sobald man ihn alleine lässt, und ich lasse ihn übrigens jedes Mal bevor ich ihn auch nur 15 Minuten alleine lasse in den Garten, hat man ein oder mehrere kleine Geschenke verschiedener Festigkeit im Haus verteilt. 
      Heute hatte ich gleich zweimal das Vergnügen. Einmal am Nachmittag, wir sind in den Garten gegangen, haben gepuscht, gekackt, sind wieder hoch. Dann sind mein Bruder und ich zur Tankstelle gegangen und haben Balou und Carl, unseren zwölfjährigen kastrierten Hovawartmischling, für ganze zehn Minuten alleine gelassen. Und in dieser Zeit hat Balou es geschafft mir einen Haufen hinzulegen UND an zwei Stellen (Stuhl und Wand neben der Badtür) zu markieren. Ich bin mir übrigens zu 100% sicher dass Carl daran unschuldig ist, da Carl, nicht so wie Balou, beim Haufen machen stehen bleibt und sich nicht im Kreis drehend vorwärts bewegt (was an und für sich echt lustig aussieht), Carls Haufen auch deutlich größer und ohne Grashalme sind (Balou ist scheinbar eng mit Kühen verwandt, er grast gerne, liegt aber vermutlich doch eher an einer noch unbestimmten Allergie oder Unverträglichkeit), und Carl in seinem Leben noch nicht ein einziges mal sein Bein gehoben hat um irgendwo zu markieren, da er erstens früh kastriert wurde und nicht markiert und zweitens schon seit jeher einen krummen Rücken hat daher wie ein Mädchen pinkelt und er in den Hinterläufen weder genug Kraft noch Gefühl hat um stehen zu bleiben wenn er ein Bein hebt. Da dies ein sich wiederholendes Muster ist, war ich, im Gegensatz zum Stuhl und der Wand, eigentlich nur noch mäßig angepisst. Und dann bin ich heute Abend mit meiner Oma Schuhe kaufen gefahren. Gleiches Spiel wie immer, in den Garten, Geschäfte erledigen, Haufen mussten wir keinen machen, haben ja erst vor zwei Stunden zwei gemacht, und Futter gibt es immer gegen vier Uhr morgens wenn ich von der Arbeit komme, wieder nach oben, checken ob noch genug Wasser im Napf ist, ohne großen Aufstand gehen. Als wir gerade weg sind, kam gerade sogar noch einer unserer Fahrer rein (wir sind eine Taxizentrale) zum Feierabend machen, der braucht immer wahnsinnig lange, mindestens zehn Minuten, um seine Abrechnung zu machen. Als Oma und ich nach einer Stunde wieder kamen, wurden wir von einem Hund mit schlechtem Gewissen begrüßt. Dieser Hund hatte zurecht ein schlechtes Gewissen, denn er hat einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt: 5 verschiedene Markierungen. An zwei Stühlen, am Kühlschrank, vor dem Sofa und an einer Ecke vom Torbogen zum Wohnzimmer. Immerhin war kein Haufen dabei. Balou wird demnächst, unabhängig davon, kastriert. Das wird allerdings noch mindestens zwei Monate dauern, da ich erst einen gesunden Hund haben möchte bevor ich ihn operieren lasse. Da Balou Zeichen für eine Allergie/Unverträglichkeit hat (kratzen, alle paar Tage Durchfall oder erbrechen, kürzlich hatte er eine Ohrenentzündung die laut Tierärztin höchstwahrscheinlich auch von einer Allergie/Unverträglichkeit herrührte), möchte ich erst das abklären lassen und so gut wie möglich behandeln lassen. Jetzt ist meine Frage an euch, wie kann ich ihm das abgewöhnen? Ich möchte nicht die nächsten 10 Jahre meines Lebens nach Hause kommen und noch bevor ich mir meine Schuhe ausziehe Hundepipi wegmachen. Was habt ihr für Tipps für mich? Habt ihr irgendwelche Bücherempfehlungen die mir helfen könnten? Persönliche oder Second-Hand-Erfahrungen? 
      Vielen Dank schonmal dafür dass ihr euch die Mühe gemacht habt das zu lesen und freundliche Grüße,
      Katharina 

      in Hundeerziehung & Probleme

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      Hallo zusammen,   die Hündin meines Bekannten (Jack Russell) ist jetzt ca. 2 Jahre alt und relativ unerzogen. Läuft auch nie ohne Leine, da sie nicht hört.   Seit neustem markiert sie alle paar Meter beim Spaziergang (auch außerhalb der Läufigkeit).    Könnt ihr dieses Verhalten erklären?

      in Hundeerziehung & Probleme

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      Hallo zusammen, Ich, bzw. Wir haben folgendes Problem( ich fange am besten ganz von vorne an..) Wir haben im März einen 4 Monate alten Rüden aus dem Tierschutz adoptiert. Er war 3 Monate lang in Quarantäne mit seinem Bruder und seiner Mutter, weil er aus Rumänien nach Dtl geschmuggelt wurde. Dementsprechend fehlten ihm viele Eindrücke und wir hatten einen sehr zurückhaltenden und anhänglichen Hund, dem wir erst mal alles langsam zeigen mussten. Mittlerweile ist er in den meisten Situationen nicht mehr ängstlich- im Gegenteil: er ist ein Macho. Er spielt unglaublich wild und bellt sehr viel( nur beim Spielen draußen, wenn es klingelt oder wir Gassi gehen garnicht). Nun hat er, nach ungefähr einem Monat bei uns, einmal in unser Bett gepinkelt. Habe ich als Frust abgetan, weil ich an diesem Tag etwas im Stress war zu Hause. 1 Woche später, bei meinen Eltern unsere/deren alte Hündin gestreichelt, was er garnicht witzig fand und sie angeknurrt hat. Ich hab ihn zurecht gewiesen, woraufhin er schnurstracks ins Schlafzimmer meiner Eltern ist und dort gepieselt hat. Seitdem schläft er nicht mehr in unserem Bett, sondern nebendran und darf tagsüber garnicht mehr ins Schlafzimmer. Seitdem auch keine Vorfälle mehr. Meine Eltern haben jetzt eine 10 Wochen alte Aussie Hündin und mein Hund markiert wie blöd wenn wir zu Besuch sind..was öfter der Fall ist, weil ich erst ausgezogen bin und wir weiter weg wohnen. Deshalb bin ich wenn dann, meist ein ganzes Wochenende da. Dieses Wochenende ist aber Stress pur, weil Decken bepieselt werden, Körbchen, Fliesen, Laminat, Handtücher, ALLES! Für meine Eltern ist ganz klar dass er kastriert werden muss. Ich bin eigentlich dagegen. Die Hundeschule meint markieren ist in dem Alter normal. Kann mir irgendjemand helfen? Ich bin grade echt verzweifelt..

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund markiert in der Wohnung

      Hallo Leute Ich hab echt ein Problem.. Wir haben jetzt 3 Wochen 2 Hunde. Einen Rüden und ein Weibchen. Bis jetzt hat auch alles supi geklappt. Am Anfang hatten wir zwar richtig Schwierigkeiten mit unserem Rüden da er uns erst als "Anführer" akzeptieren musste aber das hat er jetzt eigentlich verstanden. Letzten kamen wir spät abends nach Hause und es war eine Pfütze im Flur. Wir dachten es war Flocke weil sie vorher nie im Haus gelebt hat und hatten irgendwo Verständnis dafür. Eben nach dem einkaufen war wieder eine Pfütze an der selben Stelle und eigentlich hätten die Hunde nicht gemusst weil wir waren vorher 3std spazieren. Dachten wieder es war Flocke. Jetzt sitzen wir grade auf dem Sofa und ich gucke in den Flur und da hebt er einfach dreist sein Bein und pinkelt die Wand an. Als ich geschimpft hab hat er mir die Zähne gezeigt und sich danach unter dem Tisch verkrochen. Was kann ich da machen? Will er uns irgendwie damit zeigen das er der "Boss" sein will?

      in Hundeerziehung & Probleme


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