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Hundeforum Der Hund
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Hunde sind auch eifersüchtig

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Sooooo :) Jetzt muss ich mal kurz ausholen.

 

Fakt ist:

Hunde + Gefühle = JA

Hunde + Emotionen= NEEEEEIN !

 

Schauen wir uns doch zuerst mal den Menschen an, denn so gesehen sind wir auch  Raubtiere.

Was ist Eifersucht? Ist das nicht eigentlich die Reaktion auf die Angst etwas zu verlieren, das wir glauben zu brauchen?

Auch wir verteidigen Ressourcen und reagieren aggressiv auf andere Menschen, die uns diese streitig machen.

Das ist ein Gefühl.

 

Dann kommen aber diese Emotionen wie Trauer, Liebe usw, die wir auch verspüren als Reaktion auf das Gefühl davor, das ist das was dann am Ende weh tut und traurig macht. Das jedoch, kann ein Hund nicht leisten.

 

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Das versteh ich nicht ganz. Ein Hund trauert doch auch!

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Das versteh ich nicht ganz. Ein Hund trauert doch auch!

Sagt wer, die Hundehalter?

 

Ich habe mal ein Experiment gemacht. Ist schon länger her, passt dazu jedoch perfekt.

 

Ich wurde von einer Familie gerufen, die gesagt hat, dassd er Hund seit sein Besitzer gestorben ist total lethargisch sei und nicht mehr richtig fresse. Dass er trauert... Ich bin dort hin und ich habe dort keinen traurigen Hund gesehen, sondern einen Hund, der nicht mit den Menschen in seiner Umgebung umgehen kann, da sie nämlich getrauert haben. Der Hund war eine halbe Stunde bei mir und war wieder der Alte. Er wusste lediglich nicht, wie er die neue Körpersprache von den traurigen Menschen interpretieren soll, was ihn völlig aus der Bahn geworfen hat. Sobald er die Möglichkeit hatte sich an einem Menschen zu orientieren, der sich "normal" verhält und bewegt war wieder alles okay.

 

Diese Erfahrung habe ich mittlerweile sehr oft gemacht und es ist immer wieder das Gleiche.

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Ich habe eine Bekannte auch mit einer kleine Terrierhündin.

Meine Bekannte mußte ins Krankenhaus für ein paar Tage, die Hündin kam zu uns.

Sie kennt uns gut und mit meinem Muffin versteh sie sich auch sehr gut.

Meines Erachtens hat sie aber tortzdem  getrauert.

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Diese Erfahrung habe ich mittlerweile sehr oft gemacht und es ist immer wieder das Gleiche.

 

 

Heißt Du hast schon mehrmals Hunde aus einem Trauerhaus geholt?

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Heißt Du hast schon mehrmals Hunde aus einem Trauerhaus geholt?

 

Nein nein um Gottes Willen, das habe ich nur einmal gemacht um meine Vermutung zu stützen. :) Allerdings werde ich oft deswegen gerufen, ja. Sobald sich die Halter verändern, verändern sich auch die Hunde. :)

Ich habe eine Bekannte auch mit einer kleine Terrierhündin.

Meine Bekannte mußte ins Krankenhaus für ein paar Tage, die Hündin kam zu uns.

Sie kennt uns gut und mit meinem Muffin versteh sie sich auch sehr gut.

Meines Erachtens hat sie aber tortzdem  getrauert.

 

Wie genau sah das aus ? Also warum hattest du den Eindruck?

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Nur damit ich das richtig verstehe:

 

Laut Deinem Profil bist Du 19 Jahre alt und wirst oft (wie viel ist oft? ) gerufen und hast also die jahrelange Erfahrung um hier Aussagen zu treffen die keinerlei Zweifel  zulassen????

 

 

Richtig?

 

 

Edit: mir wurde gerade mitgeteilt, dass Du als Hundetherapeutin arbeitest. Wo hast Du Deine Ausbildung gemacht?

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Na, da widersprechen aber deine "Erfahrungen aus deinem Experiment" durchaus neueren (so neu nun auch wieder nicht) Erkenntnissen! :)

http://www.welt.de/wissenschaft/article11901494/Wie-Tiere-um-ihre-Toten-trauern.html

http://www.sueddeutsche.de/wissen/frage-der-woche-trauern-tiere-1.587470

In einem anderen Thread schreibst du auch das:

"1. Die Hunde binden sich stark aneinander.

Nein das tun sie nicht. Hunde kennen soetwas wie Liebe oder Freundschaft nicht. Es ist einfach nicht existent. Dass manche Tierheime Tiere nur zu zweit abgeben weil sie sich wohl so gerne mögen ist ein lange widerlegter Schwachsinn. Mach dir darum mal keine Sorgen :)

2. Rudelstruktur

Die Hunde werden kein Rudel sondern eine Meute, weil sie untereinander in keiner Abhängigkeit stehen. Das ist ein großer Unterschied.

Allgemein ist es oft schwierig mehrere Hunde in einem Territorium zu halten und es bleibt immer ein Handling. Fakt ist, dass sie ständig um Ressourcen kämpfen müssen, was gerne auch mal eskaliert, vor allem wenn ein neuer Hund in die Meute kommt. Daran kann man auch nichts ändern.!"

Da würde mich zu 1. mal interessieren, wer das wo und wie widerlegt hat?

Zu 2. Hunde, die zusammenleben werden zu einer "sozialen Gruppe", nicht zu einer "Meute" und

3. Jesses, wie häufig hast du denn schon mehrere Hunde "in einem Territorium" gehalten und wie kommst du auf die Idee, dass die ständig um Ressourcen kämpfen müssten?

Und man könnte daran dann nicht mal was ändern? :(

Edit:

Und du hast eine Ausbildung als "Hunde-Therapeutin"?

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Nur damit ich das richtig verstehe:

 

Laut Deinem Profil bist Du 19 Jahre alt und wirst oft (wie viel ist oft? ) gerufen und hast also die jahrelange Erfahrung um hier Aussagen zu treffen die keinerlei Zweifel an Deinen Aussagen zulassen????

 

 

Richtig?

 

 

Edit: mir wurde gerade mitgeteilt, dass Du als Hundetherapeutin arbeitest. Wo hast Du Deine Ausbildung gemacht?

Nein 19 bin ich nicht. :) Das habe ich falsch angegeben (aus Versehen) und noch nicht geändert. ich bin seit 5 Jahren Gebrauchshundeausbilderin/Problemhundeberaterin und seit neuestem Therapeutin. Meine Ausbildung habe ich bei Hundewelten gemacht (buuuuuh :P). Und bevor dagegen geschossen wird, denn das wird es irgendwie immer:

- Ja die Ausbildung an sich (Theorie) sind 4 Monate, die Praxis dauert ein Jahr

- Ja eine Therapie dauert nur 1-3 Tage

- Ja es funktioniert nachhaltig.

 

Ohne Gewalt, Sprache oder Hilfsmittel. Nur Leine, Halsband, ggf. Maulkorb und Hauptfutter.

 

Mittlerweile lebe ich davon und mache das hauptberuflich was ich der guten alten Mundpropaganda zu verdanken habe :)

Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen.

 

LG

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Nun sie hat sich zurückgezogen, anfänglich an die Tür gelegt, das Köpfchen nach unten gerichtet. Sie lag da stierte vor sich hin.

Auch beim Gassigehen, fuhren wir immer weg in Gebiete, die sie nicht kannte, da sie in ihrem bekannten Gebiet immer zu sich nach hause laufen wollte.

 

Sie verhielt sich auf jeden Fall nicht so wie sonst, wirkte apathisch!

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