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Hundeforum Der Hund
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Horror Euthanasie - wie kann ich andere warnen?

Empfohlene Beiträge

Auch mein/unser Mitgefühl habt Ihr!

Das ist etwas, was überhaupt nicht passieren darf....

Macht euch nicht damit verrückt, diesen Tierarzt irgendwie "kriegen" zu wollen...das tut ihr am Besten mit Mundpropaganda!

Und, Shakespeare hat mal gesagt: "The Whirlygig of time brings in his Revange" - "Der Kreisel der Zeit sorgt für die Revanche"

 

Uns geht es ebenso wie Euch, wir haben eine Sch...wut, wegen einer Tierklinik, die unseren Jago überhaupt nicht gut behandelt hat.

Er wurde 17 1/2 und war/ist unsere Sonne. Die Klinik hat ihn lapidar als "alten" Hund nicht richtig (geriátrisch behandelöt, bzw. Diagnosen gestellt). Ich habe einen Bericht und eine Beurteilung in www.jameda.de geschrieben, das ist ein Schritt weiter als Mundpropaganda, denke ich.

 

Wenn ein Tierarzt nicht nachvollziehen kann, wie sehr schlimm es für den Gefährten des Tieres, seinen Menschen ist, diese letzte Entscheidung treffen zu müssen, sein Tier zu erlösen, dann ist der Arzt fehl am Platze...

Und wenn er/sie  auch noch solch ein Dilettant ist....

 

Eure Momo ist jetzt schmerzfrei.

Stellt euch vor, sie ist ein Goldener Schatten, der euch stets begleitet

Und konnte Momo lachen?! Sicherlich...

"Ruft" immer wíeder immer wieder diese schönen Bilder zu Euch, dann spürt Momo dies' auch!

Das versuchen wir auch immer wieder mit unserem Jago

:angry: die Tierärztin und Helferin sind sich keiner Schuld bewusst. Sie haben alles richtig gemacht und auch bei einem Zugang hätte die Vene platzen können (lt. Aussage Helferin). Heute gibt man NUR NOCH EINE SPRITZE!!! Nachdem Motto: Es klappt, oder es klappt halt nicht!!!

:( für Euch und JAGO tut es mir von Herzen weh - in Gedanken seid Unbekannterweise ganz fest gedrückt.

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Es tut mir sehr leid, was da passiert ist, aber ich verstehe nicht, wieso die TÄ der Meinung ist, alles richtig gemacht zu haben  :rolleyes: , wenn ich das richtig verstanden habe, wollte sie deinem Hund bei vollem Bewusstsein einschläfern, das ist nicht statthaft, Säugetiere müssen vor der Giftspritze in einen Tiefschlaf oder Narkose versetzt werden und erst wenn sie richtig schlafen, darf man sie erlösen.

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NEIN!!!! Das stimmt so nicht! nicht alles noch schlimmer machen, als es eh schon ist!

 

es gibt verschiedene Mittel... die einen brauchen eine vorherige Narkose und die anderen nicht! die können direkt gegeben werden ;)

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NEIN!!!! Das stimmt so nicht! nicht alles noch schlimmer machen, als es eh schon ist!

 

es gibt verschiedene Mittel... die einen brauchen eine vorherige Narkose und die anderen nicht! die können direkt gegeben werden ;)

Leider sagt mir die Tierärztin nicht, was sie Momo gespritzt hat. Ich weiß nicht ob es T61, Eutha77 oder ein anderes Mittel war. Auch komm ich telefonisch oder persönlich nicht mehr an sie ran.

Wenn es mit einer Spritze klappt, dann bitte - aber dann sollte man doch Maßnahmen treffen, dass diese eine Spritze auch ihren Zweck erfüllt.

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Als unser Jago dann Montag morgens in seinem Körbchen die Spritzen bekam, geschah alles in Ruhe...wenn ich das so sagen kann. An diesem Morgen war er

ungewöhnlich "fit", zählte noch sein Spielzeug im Garten.

Als die Tierärztin kam, schaute er sie aus seinem Körbchen heraus freundlich an.

Ganz ruhig und sacht fiel sein Köpfchen in meine Hände...

Ich hoffe, dass es okay ist

Niemand kann einem sagen, wie der Weg da hinüber ist...

Ich hoffe, dass mein Jago mich dereinst abholt

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Das macht Jago ganz bestimmt. So wie uns alle unsere Hunde einst am "Tor" abholen werden. Wie sonst würden wir deren Verlust ertragen können, wenn wir nicht diese Gewißheit hätten?

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Ich sehe Tierärzte als Dienstleister an, die von mir für ihre Leistung bezahlt werden. Daher nehme ich mir ein Mitbestimmungsrecht bei der Behandlung meiner Hunde heraus ... auch beim letzten Schritt.

Ich habe nun schon 7mal den letzten Liebesbeweis gewählt ... bei verschiedenen Tierärzten und die letzten beide Male sogar in Tierkliniken.

Jedoch auch dort habe ich den Wunsch nach einer überdosierten Narkose ... und im Bedarfsfall der dann folgenden Todesspritze geäussert.

 

Besonders wichtig ist für beide Seiten ( für den Abshied nehmend müssenden Menschen und für den zu erlösenden Hund) eine ruhige Atmosphäre ohne Hektik und Stress.

In solcher Atmosphäre fällt es dem Tierarzt auch leichter diese für ihn nicht angenehme Pflicht zu erfüllen.

Klar müssen beide Seiten bereit sein sich dafür Zeit zu nehmen.

 

Ich mag eh keine Tierärzte die Fliessbandarbeit leisten ... und fahre lieber 100km für einen Besuch beim Tierarzt meines Vertrauens. Bei einem planbaren letzten Schritt würde/werde ich es auch dann tun, im akuten Notfall behalte ich in der Klinik auch die Nerven meinen Willen durchzusetzen und dort zu verlangen dass erst die Atmosphäre geschaffen wird in Ruhe den letzten Schritt gemeinsam gehen zu können. Bisher wurde dies von allem Tierärzten toleriert.

Beim letzten Mal musste ich in der Tierklinik mit dem von Schmerzen geplagten Hund warten bis alle Familienmitglieder da waren um den letzten Schritt gemeinsam zu gehen. Im Kreise aller seiner Menschen konnte dann auch dieser Hund zur Ruhe finden und völlig entspannt in die Narkose gelegt werden, aus der er nicht wieder erwachte.

Der Hund davor war dem Erstickungstod näher als dem Leben ... und konnte nur noch in einer bestimmten Körperhaltung atmen. Aber auch da war es möglich ihn auf unseren Wunsch in dieser Haltung zu narkotisieren und zu erlösen - um jeden Stress zu vermeiden. Der dankbare Blick beim Einschlafen bleibt unvergesssen.

Redet in Ruhe mit Euren Tierärzten über Eure Wünsche - es findet sich immer ein Weg ... notfalls bei einem anderen Tierarzt.

 

LG Heike

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NEIN!!!! Das stimmt so nicht! nicht alles noch schlimmer machen, als es eh schon ist!

 

es gibt verschiedene Mittel... die einen brauchen eine vorherige Narkose und die anderen nicht! die können direkt gegeben werden ;)

Ehrlich gesagt ist mir egal ob das verwendete Mittel eine Narkose bedarf oder nicht. Ich wünsche die Narkose ... und würde im Bedarfsfall auch die Beruhigungsspritze wünschen. Dafür bin ich auch bereit zu zahlen... und bei einem eh zum Sterben bereiten Tier ist es doch völlig egal was "unnötig" verwendet wird, solange keine unnötigen Leiden ausgelöst werden.

 

LG Heike

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Heike, das ist ja auch völlig im Ordnung! keine Frage! :)

 

worum es mir nur geht ist, dass jetzt nicht Panik ausbricht, dass es tierschutzrelevant ist, wenn nur eine Spritze gegeben wird... denn wie gesagt, je nach Mittel ist das machbar...

 

und ja, Ronja hat auch erst eine Narkose bekommen und dann die 2. Spritze :)

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Ehrlich gesagt ist mir egal ob das verwendete Mittel eine Narkose bedarf oder nicht. Ich wünsche die Narkose ... und würde im Bedarfsfall auch die Beruhigungsspritze wünschen. Dafür bin ich auch bereit zu zahlen... und bei einem eh zum Sterben bereiten Tier ist es doch völlig egal was "unnötig" verwendet wird, solange keine unnötigen Leiden ausgelöst werden.

 

LG Heike

 

Richtig. Und ich bestehe grundsätzlich auf eine Überdosierung des Narkotikums. Das ist eine ganz einfache Sache, und darüber für ich auch mit dem TA keine Gespräche, ich möchte es eben so haben. 

 

so weit

Maico

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