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Der Terrorkrümel

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Mutig ist Sandor - sooo eine große Schlange! Und er hat sie allein besiegt. =)

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Um Sandor Terrorkrümel zu beschäftigen, habe ich ja so einige Intelligenzspiele daheim, die ihn aber nicht lange aufhalten. Jetzt dachte ich, versuche ich es mal mit dem Dog Worker, sah für mein Verständnis gar nicht so einfach aus. Tja, denkste... Schon nach ein paar Tagen ist von schwierig keine Rede mehr.

 

Guckt mal HIER - also schwierig sieht irgendwie anders aus, oder?

 

Aber jetzt hab ich den ganz großen Wurf vor, ich hab zwei Teile vom Mix Max besorgt, ich schätze, DAS wird ihn nun wirklich mal vor Rätsel stellen! Wetten?!?

 

 

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Habe mir jetzt die kleinen Videos von Sandor angeschaut - erstaunlich. Hut ab.

Was macht ihn denn zum Terrorkrümel?

 

 

Wäre doch für den Ollen Hansen im anderen Thread ein gutes Beispiel, zu sehen und zu zeigen, zu was auch Minihunde in der Lage sind. 

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Was macht ihn denn zum Terrorkrümel?

 

 

Bei ihm ist es vor allem die Psyche, wo es komplett nicht rund läuft. Mit Hunden, die er nicht gut kennt, ist sein Sozialverhalten miserabel, und er muss jeden einzelnen Hund erst wieder komplett von vorne kennen lernen, eine Generalisierung findet da nicht statt. Mit zu vielen Reizen kommt er auch nicht klar, ist ruckzuck überflutet. Ich sag immer, er ist mein kleiner Asperger...

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huhu, ich bin ja nun nicht wirklich der größte Fan von den Kleinen Wusels. Aaaaaaaaaaaber, die Bilder samt Motiv sind ja mal sooooo geniaalll!! Meinen allergrößten Respekt. :respekt:  :respekt:  :respekt:

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@silkies

 

In Ansätzen kenne ich die Probleme, die du gerade beschrieben hast mit unserem kleinen Hund auch (die Mutter war ein Yorky).

 

Nur nicht so schlimm, dass ich sie schon unter Asberger einsortieren würde.

 

Sie neigt zu unvorhersehbaren Panikattacken, versteckt sich dann schwer auffindbar - wir haben das auf ihre "Kindheit" in einer Alkoholikerfamilie geschoben. Die Auslöser sind für uns nicht immer nachvollziehbar. Sie kann sich auch sehr stark in eine Aufregung hineinsteigern, über Stunden ist sie dann nur schwer zu beruhigen.

Es wird aber - da wir ja auch dazulernen, nachdem wir vorher eher taffe Terrierweiber hatten - immer besser. Sicherheit geben ist hier bei uns dass Stichwort.

Mit fremden Hunden hatte bzw. hat sie durchaus Probleme, wie du sie beschreibst, aber auch hier liegen bereits Welten zwischen der ersten Zeit und jetzt.

 

Aber ich bin sicher, mit dem, was du bisher mit deinem Hund geleistet hast, werdet ihr die Baustellen im Laufe der Zeit sicherlich in den Griff kriegen. Sein Wille, sich an dir zu orientieren, scheint mir wirklich nicht nur konditioniert zu sein.

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Stimmt, wir haben schon eine Menge erreicht, aber um so mehr ist mir auch klar, wo die Grenzen liegen. Vor Sandor hätte ich mir so etwas auch nie vorstellen können, aber man lernt ja auch immer dazu. Die Frage ist doch, wie man damit umgeht. Inzwischen sehe ich das so: Wichtig ist doch vor allem, ob der Hund ein lebenswertes Leben führen kann, und ob man selbst die Situation managen kann. Ist das gegeben, dann geht das auch in Ordnung. Ich kann Sandor genauso wenig "kurieren" wie das bei Menschen mit vergleichbaren Störungen möglich ist. Aber ich kann ihn trotzdem liebhaben und das beste daraus machen!

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Hier mal ein paar Fotos vom Krümeltier mit dem MixMax - man sieht, selbst er muss da ganz schön knabbern:

 

20141227mixmax01xlqfj.jpg

 

"Ok, mal sehen..."

20141227mixmax04bhrwi.jpg

 

"Komm da raus jetzt!"

20141227mixmax038wqo3.jpg

 

"Hm, also hier ist der Ausgang..." *denk*

20141227mixmax02poqnk.jpg

 

Ich muss sagen, das ist zum ersten mal eine richtige Herausforderung für meinen kleinen Schlaumeier. Allerdings ist mir auch aufgefallen, dass hier die Schwierigkeitsstufe B (das blaue Teil) eher schwieriger ist als Stufe C. Denn das ist bei B zwar gut gemeint mit den vier Öffnungen, damit der Hund nicht so lange Suchen muss und schnell einen "Eingang" findet. Aber dadurch passen dann auch mehrere Klötzchen gleichzeitig in die Drehscheibe, und wenn nur eine davon nicht optimal vorne sitzt blockiert alles. Das Gegenteil von "gut" ist halt meistens nicht "schlecht", sondern "gut gemeint"!

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Eigentlich wollte ich die Bilder für den Neujahrsgruß machen. Dabei sollte der Krümel mit seinem neuen Glücksdrachen auf mich zu kommen. Aber denkste... Seit wir die Fotoserie mit der Schlange gemacht haben, ist Sandor fest überzeugt, dass er genau weiß, wie das zu laufen hat:

 

Liegt ein Plüschspieli da, dann muss man sich erst mal damit hinlegen, das Ding gehört dabei auf die Pfoten

 

20141231sandordrache07dszg.jpg

 

Da hat er sich hingelegt und nicht weggerührt, bis ich ihm den Drachen so platziert hatte und ein Bild gemacht. Damit war der Fall aber noch nicht erledigt, als nächstes muss man nämlich noch den Kopf drauflegen:

 

20141231sandordrache09bs4z.jpg

 

Und erst dann war er bereit, zu sagen "wir haben fertig" und sich den Drachen ganz normal zu schnappen. Ach, und schummeln konnte ich mir abschminken, er hat nämlich auch schon kapiert dass man immer warten muss bis es geblitzt hat...

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Und das soll ein "Terrorkrümel" sein?

Das kann doch nur Verleumdung sein! :)

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