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Körperblock durchsetzen

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Cartolina, das war eine typische Duongleich-Spitze.

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grad an der Leine laufen meine alle hinter mir, denn vor mir gäb es Leinensalat, hinter  mir trotten sie im Reisemodus wie die Schäflein. gut, mittlerweile sind es nur noch drei, da ist es nicht mehr sooo dramatisch, aber mit 6 oder 5 Leinen bekommt man Probleme, wenn sie voraus laufen angeleint, es sei denn man hat sie auf Kurzführer. 

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Cartolina, das war eine typische Duongleich-Spitze.

Wer konkrete Aussagen als "Spitze" oder Sarkasmus empfindet, sollte sich selbst fragen weshalb. ;)

Mein Beitrag war wortwörtlich und geradeaus so gemeint, wie geschrieben - ohne jeglichen Sarkasmus.

Chibambola: Du hast in Deinem Beitrag, wieso, weshalb und wann Du die Hunde hinter Dir laufen lässt, sehr detailliert meine Aussagen bestätigt. Danke.

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Also ich HABE ja gefragt (mich und Dich), aber verstehen tu ich's trotzdem nicht. Macht nix, man kann ja mal auf'm Schlauch stehen und immerhin hilft mir Chibambolas Hinweis drüber hinweg ... [emoji1][emoji1][emoji1]

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Viele Wege führen nach Rom .

Die einen arbeiten daran, dass der Hund aus jeder sich befindlichen Position sicher abrufen und auch auf Distanz kontrollieren lässt, andere wiederum lassen erst gar nicht soweit kommen, dass der Hund die Möglichkeit hätte, auf Distanz nicht zu folgen.

Gut, wenn jeder den für sich passenden Weg findet, der auch dann wirklich zum Hund passt.[/

Soweit ich verstanden habe, lässt hier jeder seinen Hund in der Position laufen, in welcher dieser es will, sofern denn nicht irgendwelche "Baustellen" am Hund zur Zeit nur eine Position zulassen.

 

Dem habe ich nicht widersprochen, oder wo liest Du das?

Und wenn der eine oder andere am sicheren Abruf und/oder Stop-Signal auf Distanz arbeitet, dann siehst Du es als Alternative, den Hund gar nicht erst in eine Distanz gehen zu lassen, bei der dies jemals nötig sein könnte?

Ich sitz echt manchmal kopfschüttelnd beim Lesen vor manchen Beiträgen, weil soviel reininterpretiert wird, was nirgends drin steht. Manche bauen ganz einfach den Gehorsam  erst im direkten Kontakt auf - zB mit Körperblock, fordern in entscheidenden Situationen von Haus aus Aufmerksamkeit ein und ein sich ruhig verhalten, auch wenn der Hund ansich die Situation noch nicht ruhig managen würde. Andere erarbeiten auf Distanz auf andere Art und Weise die Aufmerksamkeit und die Gelassenheit des Hundes und auch, dass er die Entscheidungen dem Menschen überlässt und entweder von sich aus rankommt, oder eben durch rechtzeitige Ansage, deren Zuverlässigkeit auch erarbeitet wird.

Von Alternative - entweder/oder und NIE habe ich nirgends geschrieben. Ist es denn nicht so, dass das Ziel jedes Hundehalters ist, seinem Hund ein so artgerechtes und unbeschwertes, hundegrechtes, stressarmes Leben wie möglich zu bieten, bei dem der Hund sich soviel als möglich auch frei als Hund bewegen und beschäftigen kann?

 

Also entweder immer Leine dran, oder 30 cm Abstand (vermutlich auch zu viel, um sicher eingreifen zu können)? Oder wie ist das gemeint? Wie macht man das, "es gar nicht dazu kommen lassen, dass der Hund auf Distanz die Möglichkeit hätte, nicht zu hören"??? Also, außer die beiden eben genannten Varianten, die ich mal nicht als ernsthafte Alternative sehe.

 

Wieso immer Leine dran oder 30cm Abstand?  ;)  Steht doch nirgends. Wenn vom Hund zuallerserst Aufmerksamkeit im direkten Kontakt am Menschen erarbeitet und gefordert  wird, wird der Mensch doch wohl diese Aufmerksamkeit dann auch auf größere Abstände einfordern und weiter dran arbeiten, oder nicht?

Die Frage nach "außer den Beiden Alternativen"  stellt sich für mich nicht, weil ich keinen HH kenne, der seinen Hund ausschließlich kurz neben sich führt und auch keinen Trainer, der dies fordert (im realen Leben). Ich denke nicht schwarz weiß, sondern sehe immer auch das, was dazwischen liegen kann.  In der Theorie kenne ich das immer am Menschen laufen müssen aus einigen "Philosophien" - da wird der Hund auf einem Spaziergang damit belohnt, mal kurz schnüffeln und lösen zu dürfen und dann muss er wieder an den Menschen ran und dort bleiben. Aber hier im Forum habe ich noch keinen gelesen, der das derart exzessiv praktizieren würde.

Sowohl der Hund, der auf Distanz gearbeitet wird , bekommt ja auch vermittelt, dass er auf Ansage beim Menschen bleiben muss, in bestimmten Situationen, zB mit Fußkommando, als auch der Hund, der ansich neben dem Menschen zu laufen hat, darf doch auch wenn möglich frei laufen und lernt dabei, auf Distanz zu folgen, oder nicht - nur wird das halt auf ganz andere Weise erarbeitet.

 

Und was genau hat das nun wieder mit der Position zu tun ... hinter mir laufender Hund erblickt hinter mir laufenden Hasen ... ja, dann kann er ja auch jagen gehen, ohne die "rote Linie" zu überschreiten (und sogar, ohne dass ich den Start mitbekomme)

 

Bei mir gibts keine rote Linie  :rolleyes: .  Wenn wir wirklich keinerlei Möglichkeiten haben auszuweichen, gibts ein "Fuß" und die Situation wird durchschritten und dann dürfen sie wieder bummeln gehen.

Wir sind gemeinsam unterwegs und da wird zB auch an der Tolleranz und Gelassenheit  gegenüber Wild gearbeitet, egal wo der Hund sich befindet und an der Abrufbarkeit, egal ob er hinter, vor oder seitlich neben mir in einem, 5, 10 oder 20 Meter oder größerem Abstand läuft. 

Klar könnte ich einen Jagdtriebigen Hund, der gerne hetzt, in dem Gebiet, in dem potentiell überall Wild auftauchen kann, an der kurzen Leine bei mir führen, damit er gar nicht erst auf dumme Gedanken kommt. Aber wer tut das denn? Ich nicht. Da wird am Verhalten bei Wildsichtung gearbeitet, Alternativverhalten erarbeitet und dieses gefestigt.Ebenso bei anderen Baustellen, in denen der Hund Probleme mit der Umwelt zeigt.  Da isses dann egal ob der hinten läuft oder vorne . Ich hab dazu nie "eine rote Linie" benutzt, sondern bei Arbeit auf Distanz Schleppleine, als Sicherheitsleine - nicht als Erziehungsmittel zum Einwirken.

Hmmmm... manchmal verstehe ich Sarkasmus nicht. Also die dahinter steckende Botschaft kommt nicht an, eine Baustelle von mir ...

Wenn man den irgendwo reinphantasiert, wo er nicht drinsteht - ja, da hat man dann eine Baustelle :rolleyes: 

und weil Hunde Hunde sind und dabei auch ganz individuell, genauso wie ihre Menschen:

Gut, wenn jeder den für sich passenden Weg findet, der auch dann wirklich zum Hund passt.  :) 

 

Lies Dir mal Chibambolas Post#40 durch: Da steht auch einiges Klärendes drin.

 

zB das hier:

 

 

 

 

Rückrufkommando (Pfiff) haben wir natürlich auch, da machen sie Absatz  kehrt im gestreckten Galopp, aber ich lass sie nicht erst losrennen, um sie dann zurückzurufen und unnötig einer Gefahr auszusetzen, z.B. dass sie dann gehetzt werden, was auch schon passiert ist oder dass sie ins Rad rennen. Platz/Bleib auf Distanz mach ich schon gar nicht mehr, seitdem mir eine Hündin, die artig auf Distanz im Platz lag, von einem Collie gepackt wurde (das war in der Hundeschule beim Ablegetraining hinter der Wand für die Begleithundprüfung), dh. ich werd die Hunde nicht noch auf dem Präsentierteller anbieten, auch Radfahrer, die schnell fahrern, würden die Zwerge im Platz auf dem Weg übersehen!, Platz gibt es nur in meiner unmittelbaren Nähe, damit ich nötigenfalls auch eingreifen kann, oder im geschützen Raum, eigener Garten oder Wohnung.

 

 

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Ich habe alle Posts gelesen.

Egal, wir reden komplett aneinander vorbei, so sieht hier nachher keiner mehr durch [emoji16]

Nicht so wichtig.

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Wenn mir jemand Sarkasmus und "Spitzen" in Beiträge reininterpretiert, wo keine drin sind, ist es mir die Mühe schon wert, das zu klären, weils ein wichtiges Thema ist.

 

Wo wir aneinander vorbeireden, das würde mich jetzt schon interessieren.

Ich hab detailliert Deine Fragen beantwortet, die Du gestellt hast.

Nun zu sagen nicht so wichtig - was soll man davon halten?

Und weshalb nachher keiner mehr "durchsehen" sollte, kann ich nicht nachvollziehen.

Ich denke, jeder kann sich das rausziehen, was für ihn passt.

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Ok, ein letzter Versuch: ich GLAUBTE, eine sarkastische Bemerkung gelesen zu haben. Daraufhin merkte ich an, dass ich Sarkasmus bzw die dahinter steckende Botschaft oft nicht verstehe - irgendwie ein Manko in meiner Sprachzentrale.

Nun hast Du aufgeklärt, dass es gar kein Sarkasmus war (was wiederum belegt, dass ich meine Mühe mit Sarkasmus habe, wenn ich das falsch verstanden habe).

Also tut es mir leid, an falscher Stelle Sarkasmus unterstellt und nach dem dahinter steckenden Sinn gefragt zu haben.

So, nun bin ich aber raus [emoji1]

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