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Hundeforum Der Hund
futschiline

Hilfe !!!! Ich will meinen Hund behalten!!!

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@futschiline: Du brauchst Dich nicht als Schwerverbrecher zu fühlen, es ist nur so das Du hier mit einem ganzen Haufen Hundefreunde kommunizierst. Und für die allermeisten liest es sich eben sehr unschön, wenn da steht das der Hund nicht im Haus schlafen darf. Und das wird dann eben auch geäußert.

Ich denke schon das unser Hund weiß das die Kinder über ihm bzw. ihr stehen.

Ich habe von Anfang an gewisse Regeln eingeführt:

- erst bekommen die Kinder und wir was zu essen, dann der Hund

- die Kinder dürfen mit ins Schlafzimmer und mit in unser Bett der Hund darf noch nichtmal ins Schlafzimmer rein

- der Hund weiß das er nicht auf die Krabbeldecke vom Baby darf und stellt nicht mal eine Pfote drauf um zu probieren was passiert, sie hat es von Anfang an akzeptiert das das Tabu ist

- wenn wir spazieren gehen werden erst die Kinder fertig gemacht und angezogen egal wie der Hund tobt und raus will

einfach damit sie merkt das an erster Stelle die Kinder stehen und dann erst der Hund kommt.

Das sind genau die Dinge die für ein harmonisches Zusammenleben zwischen Kindern und Hunden wichtig sind, wenn das alles beachtet wird stehen die Kinder im Rang sehr wohl über dem Hund.

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Nochmal ich ;)

Ich kann verstehen, dass hier einige Gemüter hoch kochen,ich will dich auf keinen Fall angreifen! Aaber vielleicht sollten wir futschiline mehr zur Seite zu stehen, letztlich hab ich durch die letzten Posts von ihr die Überzeugung gewonnen, dass sie den Hund 1. auf gar keinen Fall verlieren will und 2. Das sie selbst wirklich keine Bedenken hat.

Wenn ich es richtig verstehe, möchtest du eine Lösung, mit der ich zugegebenermaßen überfragt bin, da sich dein Mann offensichtlich nicht überredenlassen will. Aber ein kleines Argumentchen ist, und mir scheint ihr wisst das auch beide, die Gutmütigkeit der Doggen. Ich kenne ein riesen Kalb von Dogge, welcher vor den Kindern (es sind bald 2) da war und welche das nie in Frage gestellt hat: Es sind Rudelmitglieder!

Ich selbst hab nen Tierheimhund und hoffe auch selbst irgendwann einmal Kinder zu haben und habe keine Bedenken, dass dies nicht klappen sollte, wenn man es richtig anstellt ist das alles kein Problem. Die Voraussetzungen die ihr habt sind deutlich besser als die, die viele andere haben: Ein Junger Hund, den man an vieles gewöhnen kann, da sind Kinder das kleinste Problem...

Ich könnte vorschlegen, dass du deinen Mann einfach mal an den PC lockst und ihn die Nachrichten hier lesen lässt, vielleicht kann ihn die Masse an Posts umstimmen?!

LG Lucy

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@ Anni: Genau einen Rat wollte ich. Der Hund hat es wirklich gut bei uns-wir haben halt "nur das Schlafproblem" da ja gedacht war er schläft wie bisher auch in seiner Hütte (Exklusiver Eigenbau meines Mannes-groß,gedämmt etc.) Aber er mag nachts nicht in die Hütte. Ansonsten ist er mit in unser Leben einbezogen . Und er kommt am Tag auch ins Haus, wenn er mag. Jetzt zum Beispiel liegt er auch neben mir. Mein Mann hat das Problem, dass der Hund nachts drin schlafen soll. Warum auch immer. Und mich macht das ganz kirre. Weil so kenne ich ihn garnicht. Vielleicht liegt es daran, dass er prinzipell Angst um das Baby hat (vorher 4 Fehlgeburten) auch wenn mit dem kleinen Mops alles i.o. ist und es mir gut geht.

Aber heute setze ich mich durch, auch wenn ich hier ne Ehekrise riskiere!!! -

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Erst ein mal herzlich Willkommen hier! =)

Ich könnte vorschlegen, dass du deinen Mann einfach mal an den PC lockst und ihn die Nachrichten hier lesen lässt, vielleicht kann ihn die Masse an Posts umstimmen?!

:D Die Idee kam mir auch gerade! :klatsch:

Kannst du nicht mit deinem Mann einmal eine *Probe-Nacht* ausmachen: Hund bleibt nachts in der Wohnung, und dein Mann kann sich davon überzeugen, dass nichts passiert? ;)

Doggen gelten allgemein als *Gemüts-Hunde* und ich denke auch, dass sich Hund, Kinder, Mann und zukünftiges Baby gut zusammen integrieren lassen!

Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du deinen Mann noch überreden kannst! ;)

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@Lucy: Danke . Das mit vor dem Rechner setzen ist eine gute Idee - vielleicht bedarf es dann keiner Ehekrise :-)

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Hallöli

als ich Deinen Text gelesen habe , war ich ganz traurig.

Traurig , für den kleinen Kerl , der nachts auf einmal von seiner neuen Familie in Kalten und Dunkeln schlafen muß.

Traurig für Dich , weil Du zwischen Hund / Mann hin- und hergerissen wirst.

Und auch traurig für Deinen Mann , der sicher nur aus Angst und Sorge so handelt und dadurch sicher kein unvoreingenommenes Verhältnis zu dem Tier aufbauen kann.

Ich habe Hunde m seit ich 17 bin. Meine Hunde lebten also schon einige Jahre bei mir , als die Kinder kamen. Nie gab es Eifersüchteleien , nie wurde ein Kind geknappt oder umgeworfen. Statt dessen hatten meine Kinder eine wunderbare Kindheit , immer einen Kameraden zum Kuscheln und sehr früh gelernt , dass Tiere auch Verantwortung bedeuten.

Für ein reibungsloses Zusammenleben gab es Spielregeln , die unbedingt eingehalten werden mußten - ich hab zum Beispiel mehrere Kindergitter in der Wohnung installiert , um zu gewährleisten , dass die Hunde auch ihre Ruhe vor den Krabblern hatten. ;)

Mein Trainer empfiehlt immer , die Hunde in die Kinderzeit zu integrieren , das spart Zeit und Hund / Kind werden nicht benachteiligt. Wir haben einen jungen Bobtail in der Gruppe gehabt , der hatte dann den Job , ein Tuch zu bringen , beim Wickeln , Windeln zu apportieren etc....

Ich würde Euch dringend raten , den Hund im Haus einzuquartieren , und wenn Dein Mann da Vorbehalte hat , würde ich mir einen GUTEN Trainer zu mir nach Hause bestellen und die Probleme vor Ort lösen.

Ich glaube Dir , dass Dich die Situation sehr belastet und hoffe ,Ihr findet eine gute Lösung und dass Du uns weiterhin auf dem Laufenden hälst , trotz der etwas ruppigen Antworten.

Niemand will Euch Böses , allein der Gedanke an einen halben Welpen , der bei der Kälte draussen schlafen muß , treibt auch mir die Tränen in die Augen , wenn ich mir seine Gefühle dabei vorstelle.

Grüsslis

Martina mit Cleo & Yuma und Tyler ,dem Tochterhund

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Vielleicht liegt es daran, dass er prinzipell Angst um das Baby hat (vorher 4 Fehlgeburten) auch wenn mit dem kleinen Mops alles i.o. ist und es mir gut geht.

Das lese ich jetzt erst, und ich denke, genau DORT liegt das Problem deines Mannes!

Versuch deinem Mann zu erklären, dass du darauf achtest, dass Hund und Baby NIEMALS unbeaufsichtigt bleiben und die beiden langsam aneinander gewöhnt werden!

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Versuch doch einfach mal deinem Mann zu erklären, wie es sich aus Sicht des Hund anfühlt und was dies für ihn uns euer zusammenleben bedeutet. Wenn der Hund will, wird er vielleicht später einmal freiwillig draußen schlafen. Aber es ist draußen sehr kalt, der Hund ist jung und besitzt keine Unterwolle, da helfen auch Decken und Matratzen nichts. Zudem wird er Angst haben. Versuche doch wenigstens deinem Mann die Möglichkeit des angesprochenen Flurs oder Wohnzimmer nahe zu bringen. Ihr könnt ja die Tür schließen und ihn auf seinen Platz schicken.

Ich bin einfach dagegen, Hunde draußen zu halten, vor allem wenn diese keine Unterwolle besitzen. Später wird er vielleicht lieber draußen sein, als drin. Selbst Kinder fangen mal klein an.

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Aber heute setze ich mich durch, auch wenn ich hier ne Ehekrise riskiere!!!

Das ist mutig!

Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen!

Ach ja...und der Post zeigt eindeutig, dass du KEINE Verbrecherin bist!

LG Lucy

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Danke für Eure vielen Antworten. Ich look mich jetzt erst mal aus und gehen mit meinem großen ne Runde spazieren um nachzudenken. Spätestens morgen früh hört Ihr von mir, ob Krise oder nicht. Aber eins steht fest der Flur ist sein neuer Schlafplatz !!!!

LG und nochmals Danke

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