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Hundeforum Der Hund
jakomaho

Wie definiert ihr Dominanz???

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Das ist doch die Antwort:

Dominanz bedeutet, dass in einer Zweierbeziehung A regelmäßig die Freiheit von B einschränkt bzw. sich selbst ein hohes Maß an Freiheit zugesteht, ohne dass B effektiv etwas dagegen tut, sondern B akzeptiert seine Einschränkungen. Sie ist dann gegeben, wenn A bestimmte Verhaltensweisen gegenüber B häufiger zeigt, als zufällig zu erwarten wäre. Tatsächlich ist Dominanz also wesentlich vom Verhalten des B abhängig, da dessen Reaktion die Effektivität der Verhaltensweisen von A bestimmt.

Zudem ist der Ansatz nicht ganz richtig. Vom Verstand her (...der geistigen Leistung) sind Hunde möglicherweise mit 3 jährigen Kindern vergleichbar. Das sagt aber nichts über das Verhalten aus. Ein Hund ist kein Kind und deswegen verhält sich ein Hund auch anders als ein Kind. Und zwar elemtar anders in fast allen Dingen. Daher kann ein Hund auch Dominanz ausüben, unabhängig davon, ob er einen Menschen oder einen anderen Hund vor sich hat.

Gegenüber Menschen ist das aber meist alles unproblematisch. Viele Verhaltensweisen sind sicherlich nicht als dominant einzustufen. Ob Füße abgeleckt werden, oder die Schnauze aufgelegt wird oder was auch immer ... das ist in fast allen Fällen gar nichts. Wenn dich dein eigener Hund allerdings anknurrt und auch nach dir schnappt, dann sieht das schon anders aus. Wenn man sich das gefallen lässt, dann sieht man mal Dominanz in Reinkultur.

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Hallo Mark,

Die Diskussion ist dem Thema entsprechend angemessen und ich kann auch nirgends erkennen, dass es verfehlt wurde.

Definitionen gibt es einige „was denn Dominanz sei“?, nicht nur die von Dir zitierte, die sich rein auf das Verhalten von Caniden untereinander beschränkt. Sie ist zwar, gut aber nicht hinreichend.

Zudem ist der Ansatz nicht ganz richtig. Vom Verstand her (...der geistigen Leistung) sind Hunde möglicherweise mit 3 jährigen Kindern vergleichbar. Das sagt aber nichts über das Verhalten aus. Ein Hund ist kein Kind und deswegen verhält sich ein Hund auch anders als ein Kind. Und zwar elemtar anders in fast allen Dingen. Daher kann ein Hund auch Dominanz ausüben, unabhängig davon, ob er einen Menschen oder einen anderen Hund vor sich hat.

Dieses Beispiel mit dem Verstand eines 3-5 jährigen Kindes ist eine unsinnige Behauptung die jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.

... das ist in fast allen Fällen gar nichts. Wenn dich dein eigener Hund allerdings anknurrt und auch nach dir schnappt, dann sieht das schon anders aus. Wenn man sich das gefallen lässt, dann sieht man mal Dominanz in Reinkultur.

Auch dieses „Dominanzbeispiel“ ist so unbrauchbar wie falsch.

Warum?

Verhalten wird im ZNS und zum Teil im PNS von biochemischen Prozessen vermittelt, liegt hier eine Störung vor, kann es z. B. zu nicht unerheblichen aggressiven Handlungsweisen eines Hundes auch seinem Halter gegenüber kommen und das hat nun wirklich nichts mit Dominanz in Reinkultur zu tun.

Greift aber ein gesunder Hund seinen Halter an, hat das erst einmal mit nicht geklärten Machtverhältnissen zu tun, wären sie geklärt, würde ein Hund die Ausnahmestellung des Menschen akzeptieren.

In aller Regel kann man bei diesem Sachverhalt davon ausgehen, dass der Halter in der Erziehung gravierende Fehler gemacht haben muss und vielleicht gar nicht in der Lage ist einen Hund adäquat auszubilden.

Ein weitere Möglichkeit ist denkbar, eine nicht oder sehr schlecht verlaufene Prägung und Sozialisation, die ebenfalls zu massiven Verhaltensauffälligkeiten führen kann usw. usf.

Meiner Meinung nach kann die Definition „was denn Dominanz sei“?, nur die Basis für eine fruchtbare Diskussion sein, aber auch nicht mehr und nicht weniger.

LG Hans Georg

Verstehen stellt besondere Anforderungen, Missverstehen nicht (G. Roth).

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Hi

Ich finde es immer wieder Schade (bedenklich), wenn Dominanz mit Aggression oder Befehlsverweigerung gleichgesetzt wird:

Der Hund schnappt nach dem Hundeführer – dann ist er dominant

Der Hund beisst Kinder– dann ist er dominant und regelt die Situation in seinem Sinne

Der Hund fängt Streit mit anderen Hunden an – dann ist er dominant

Ein Hund verweigert das „Platz“ – dann ist er dominant

Leider wird dabei übersehen, dass der Hund - wie Hans-Georg schon schrieb - ganz unterschiedliche Bewegungsgründe haben kann:

Schmerzen, Angst (Panik), schlecht Sozialisation, Krankheiten, schlechte Erziehung, „Starrköpfigkeit“, Eigenständigkeit….

Beispiel für „schlechte Erziehung“ aus dem Humanbereich, da irgendjemand schrieb, er kann sich nicht vorstellen, wie 3-jährige Kinder ihre Eltern dominieren können:

Supermarkt, vor der Kasse. Mama genervt, Kind im Einkaufswagen mit freiem Blick auf die Überraschungseier. „Mama ich will ein Ei“ „Nein“ Schrei – tob – wüt…. Mama gibt nach.

Streng genommen „dominiert“ das Kind die Mutter in diesem Moment.

Aber nicht, weil es einen generellen Machtanspruch hat, sondern weil es eine Situation zu seinen Gunsten beeinflussen will (und vor allem: kann!). In diesem Sinne ist das Kind dominant – weil die Mutter es sich gefallen lässt.

Ähnlich geht es vielen Hunden. Aber diese Hunde sind nicht wirklich dominant – sondern zielorientiert ;).

Beispiele für Starrköpfigkeit, Eigenständigkeit:

Herdenschutzhunden (und vielen anderen Hunden) wird nachgesagt, dass sie nicht alle Befehle sofort ausführen, sondern deren Sinnhaftigkeit prüfen.

Huskys (und anderen) wird eine gewisse Eigenständigkeit nachgesagt.

Manche Hütehunde verweigern Befehle und machen etwas völlig anderes.

Diese Eigenschaften ergeben Sinn im „natürlichen“ Umfeld dieser Hunde. Ein Dackel kann nicht aus dem Fuchsbau hervorkriechen und erst mal fragen, was er machen soll. Ein Hütehund muss ggf. gegen unsinnige Entscheidungen des Hirten entscheiden, weil er am Vieh einen besseren Überblick hat. Diese Hunderassen haben aber keinen Führungsanspruch (zum Teil ganz im Gegenteil). Und nur, weil diese Hunde nun plötzlich „brave“ Begleithunde sein sollen aber nicht immer können, sind sie nicht „dominant“.

Wenn man diese ganzen Fälle (Krankheit, schlechte Erziehung, züchterische Veranlagung…) mal aus dem Alltag „Hund – Mensch“ rausnimmt – dann bleibt nicht mehr viel übrig für „Dominanz über den Menschen“.

Gruß Trial

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@Trial: :klatsch::klatsch:

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Hallo!

Mit Trial's Beitrag dürfte sich ja auch die Frage beantworten, warum heutzutage so oft davon geredet wird, es gäbe keine Dominanz. Ich habe, seit Rike gefragt hat, sehr viel darüber nachgedacht, warum ich der Meinung bin, dass es kaum Dominanz von Hunden über Menschen gibt (im Hunderudel ist das natürlich was komplett anderes!), konnte es aber nicht so schön in Worte fassen.

Das Problem ist: wenn ich Dominanz höre, denke ich immer an Leute, die mir sagen, ich müsste meinem Hund zeigen, wo's langgeht, wer der Boss ist, ihm ohne Grund das Futter wegnehmen, ihn niemals auf's Sofa lassen, ihn ab und zu auf den Rücken drehen, wenn er etwas tut, was mir nicht passt, etc. etc. pp. Ein dominanter Hund wird als das Schrecklichste angesehen, was dem Hundebesitzer passieren kann, und man muss das auf jeden Fall verhindern, am Besten mit Präventivmaßnahmen, die dem Hund gleich von vorneherein zeigen, wo der Bartl den Most holt.

Versteht mich nicht falsch, auch ich stelle Regeln auf und setze meinem Hund Grenzen. Aber ich tue das, damit wir ein harmonisches Zusammenleben führen können, und meine Regeln sind niemals willkürlich. Ich tue niemals etwas, nur um meinem Hund zu zeigen, dass ich der Boss bin. Gleichzeitig lasse ich aber viele Dinge zu, die andere vielleicht als Dominanz von Fanja mir gegenüber einstufen würden. Fanja geht vor oder nach mir durch die Tür, ganz nach Belieben, frisst, bevor ich esse, darf auf's Sofa und ins Bett.

Wenn man sich die Definition anschaut, die Mark hier reingestellt hat, muss man sich doch mal fragen, wie das zu den Äußerungen vieler Hundetrainer zum Thema Dominanz passt. Dominanz ist, wenn A die Freiheiten von B einschränkt.

Schränkt mich mein Hund ein, weil er mir die Füße ableckt? Oder weil er vor mir durch die Tür geht? Oder den Besuch zuerst begrüßt? Meiner Meinung nach nicht. Genausowenig esse ich vor meinem Hund, denn ich habe einfach gerne alle "Arbeiten" erledigt, bevor ich mich gemütlich zum essen hinsetze, und dazu gehört auch die Fütterung meines Hundes. Ich würde mich also eher einschränken,wenn ich mir die Arbeit, Fanja zu füttern, bis nach meiner Mahlzeit aufheben würde.

Ich glaube auch nicht tatsächlich daran, dass es überhaupt keine Dominanz bei Hunden gibt. Im Hunderudel ist sie unbestritten. Aber das:

Wenn man diese ganzen Fälle (Krankheit' schlechte Erziehung, züchterische Veranlagung…) mal aus dem Alltag „Hund – Mensch“ rausnimmt – dann bleibt nicht mehr viel übrig für „Dominanz über den Menschen“.

kann ich nur unterschreiben. Und selbst wenn es Dominanz von Hunden über Menschen tatsächlich gibt, glaube ich nicht, dass sie sich in den immer wieder gerne angeführten "Dominanzgesten" seitens der Hunde äußert.

Viele Grüße, Iris

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Schränkt mich mein Hund ein, weil er mir die Füße ableckt? Oder weil er vor mir durch die Tür geht? Oder den Besuch zuerst begrüßt? Meiner Meinung nach nicht.

... und selbst, wenn der Hund knurrt, weil man ihn vom Sofa schicken will oder er ständig Durchgänge belegt oder den Menschen WIRKLICH räumlich einschränkt oder aggressiv nach vorn geht, schnappt oder beißt, sollte man sich ERST überlegen, was im Zusammenleben schief gegangen ist, bevor man dem Hund einen Stempel auf die Stirn macht.

Grüßle

Antje

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Hallo iris81,

.

...kann ich nur unterschreiben. Und selbst wenn es Dominanz von Hunden über Menschen tatsächlich gibt, glaube ich nicht, dass sie sich in den immer wieder gerne angeführten "Dominanzgesten" seitens der Hunde äußert.

Viele Grüße, Iris

Wie soll sich Dominanz des Hundes Deiner Meinung nach Ausdrücken, wenn nicht über Dominanzgesten?

LG Hans Georg

Verstehen stellt besondere Anforderungen, Missverstehen nicht (G. Roth).

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Wie soll sich Dominanz des Hundes Deiner Meinung nach Ausdrücken, wenn nicht über Dominanzgesten?

Dass es Dominanz unter Hunden gibt, ist ja offensichtlich unstrittig.

Wie weit diese Verhaltensweisen in der Hund-Mensch-Beziehung vorkommen

scheint ein Streitpunkt zu sein.

Zu den Dominanzgesten bzw. Verhaltensweisen die Dominanz zugeordnet werden

würden mich noch mehr praktische Beispiele interessieren,

vor allem:

inwieweit kann der Mensch im Umgang mit seinem Hund diese Gesten auch anwenden und umsetzen?

Geht das - und wie?

Wo wird das "ignorieren" zugeordnet, das zweifelsohne im Umgang mit dem Hund sehr wirkungsvoll ist?

LG

Rike.

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inwieweit kann der Mensch im Umgang mit seinem Hund diese Gesten auch anwenden und umsetzen?

Geht das - und wie?

Das geht, einfacher als man denkt. Wenn Du z.b. Deinem Hund nach dem Spazieren die Pfoten abwischst dominierst Du ihn. Ich hab ja weiter oben schon geschrieben das dies als dominante Geste zählt wenn es nach der Körpersprache des Hundes geht. Das heißt jetzt aber nicht, das Pfotenabwischen vom Hund als Bedrohung empfunden wird,Dominanz ist keine Bedrohung. Und es ist natürlich nicht exakt das gleiche wie wenn ein dominanter Hund dafür seine Zunge benutzt, aber es kommt dem schon nahe.

Oder was auch als dominante Geste gilt unter Hunden ist, wenn einer dem anderen den Kopf auf den Rücken legt. Das kannst Du als Mensch imitieren indem Du Deine Hand auf den Hunderücken auflegst und sie da eine Zeitlang liegen lässt.

Jetzt stellen sich vielleicht viele die Frage was der Sinn solcher Gesten ist. Weiß ich nicht, ich weiß nur das Dominanz in der Körpersparche des Hundes vorkommt und nicht zwangsläufig ein Problem ist. Auch ein dominanter Hund kann sehr wohl wissen wer sein Chef ist (völlig ohne Gewaltanwendung) und wo seine Grenzen sind.

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Hallo

Wenn Du z.b. Deinem Hund nach dem Spazieren die Pfoten abwischst dominierst Du ihn. Ich hab ja weiter oben schon geschrieben das dies als dominante Geste zählt wenn es nach der Körpersprache des Hundes geht.

Das gehe ich nachher mal suchen ;)

Ich frage mich allerdings, ob die Dominanzgesten der Hunde untereinander auch 1 : 1 auf das Verhältnis Mensch – Hund anwendbar sind.

Immerhin haben Hunde gegenüber Menschen auch eine nur für den Menschen reservierte Mimik (z.B. i.d.R. Lächeln) und tolerieren selbst von wildfremden Menschen Verhaltensweisen, die sie sich von Hunden nie gefallen lassen würden (Anstarren, Umarmen, Pfotenkontrolle beim TA, Unterschreitung der Individualdistanz in ÖVB, etc.).

Sprich: empfindet der Hund solche Gesten, wie du beschreibst, wirklich als Dominanzgeste des Menschen?

Gruß Trial

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