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Hundeforum Der Hund
jakomaho

Wie definiert ihr Dominanz???

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Sprich: empfindet der Hund solche Gesten, wie du beschreibst, wirklich als Dominanzgeste des Menschen?

Wenn er seine Körpersprache kennt würde ich sagen: ja. Aber das macht nichts, ein gut sozialisierter Hund kann auch mit dominanten Gesten umgehen. Vertrauen gehört natürlich auch dazu. 1:1 können wir vielleicht keine Gesten nachahmen die Hunde unter sich anwenden, aber dadurch das Hunde im allgemeinen sehr soziale und anpassungsfähige Lebewesen sind sind sie in der Lage unsere dominanten und andere Gesten verstehen zu lernen.

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Wahrscheinlich nicht ... beantworten lässt sich das jedoch nicht, denn dazu müsste man schon Hund sein, wenn es um Empfindungen geht. Umkehrschluss: Das kann selbst Hans - Georg damit nicht beantworten :D

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Wahrscheinlich nicht ... beantworten lässt sich das jedoch nicht, denn dazu müsste man schon Hund sein, wenn es um Empfindungen geht.

O.K., das Hund sein wird uns nie gelingen.

Aber an der Reaktion des Hundes kann ich bis zu einem gewissen Grad erkennen,

was der Hund dabei empfindet.

Nochmal zurück zum Stichwort "ignorieren".

Ich spüre sehr deutlich eine (positive!) Wirkung, wenn ich - frei nach Jan Fanell & Co - bewusst Phasen des völligen Ignorierens in den Tagelablauf einbaue.

Eine Verhaltensgeste die ja auch den Hunden bzw. Wölfen abgeguckt wurde, und die der Hund offenbar auch beim Menschen versteht.

Oder seht Ihr das anders?

LG

Rike.

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Wahrscheinlich nicht ... beantworten lässt sich das jedoch nicht, denn dazu müsste man schon Hund sein, wenn es um Empfindungen geht. Umkehrschluss: Das kann selbst Hans - Georg damit nicht beantworten :D

d010.gif na mal sehen ..... ;)

Edit:

@Rike: Meinst Du damit, dass Du Deinen Hund tagsüber zu Hause nicht beachtest?

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@Rike: Meinst Du damit, dass Du Deinen Hund tagsüber zu Hause nicht beachtest?

Hilfe! Nein!

Ich habe Jan Fenell angeführt (das Buch mit Hunden sprechen...) die den Hundehaltern eine "5-Minuten-Regel" empfiehlt. D.h. wann immer ich im Laufe des Tages dem Hund neu begegne (morgens nach dem Austehen, vom Einkaufen kommen, u.s.w...) den Hund erst einmal ca 5 min völlig ignorieren (kein Blick, Wort etc...)

Ich wende das nicht gesetzlich an (dafür ist die Plüschmaus auch gar zu süß...),

aber ich achte regelmäßig auf solche Zeiten.

LG

Rike.

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Ich habe dat Buch nicht gelesen :Oo ... sorry .... :)

Erklär mal ein bißchen genauer bitte .... warum und für was das gut ist....

OT: Wenn ich morgens um 5.45 Uhr die Treppe runterkomme ignoriert mich mein Hund sowieso, da sie dann noch schläft und ich auch :D

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@ Katja:

sorry, muss weg

und erst mal noch auf "Futtersuche" für mein Familienrudel gehen

(morgen ist Feiertag..)

;)

LG

Rike.

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Hallo Mark.

Wahrscheinlich nicht ... beantworten lässt sich das jedoch nicht, denn dazu müsste man schon Hund sein, wenn es um Empfindungen geht. Umkehrschluss: Das kann selbst Hans - Georg damit nicht beantworten :D

Wenn Du dich da mal nicht täuscht! :P *grins*

LG Hans Georg

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Wahrscheinlich nicht ... beantworten lässt sich das jedoch nicht, denn dazu müsste man schon Hund sein, wenn es um Empfindungen geht. Umkehrschluss: Das kann selbst Hans - Georg damit nicht beantworten :D

Ich glaub aber zu wissen was Du damit sagen willst - um das ganz genau beantworten zu können muss man im Kopf des Hundes stecken, ob das jemand kann?

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Hallo

Hunde im allgemeinen sehr soziale und anpassungsfähige Lebewesen sind sind sie in der Lage unsere dominanten und andere Gesten verstehen zu lernen.

Genau das ist der Punkt!

Ob sie damit aber „Dominanzgesten“ verbinden, sei dahingestellt.

So – nun habe ich auch das gefunden:

Dominanz zeigt sich aus meiner Sicht zu 99% in der Körpersprache anhand von Gesten.

Oder das ablecken der Füße (der Hund meines Vaters macht das z.B und wird dafür noch gelobt) steht im Rudel nur den Ranghohen Tieren zu und gilt als dominante Geste.

Das sehe ich nicht so – also bezogen auf Haushunden.

Übrigens hat mein letzter Hund auch mit Vorliebe Füße geleckt, aber nur bei einer Person: weil er´s da durfte und weil er da etwas davon hatte (Schweiß, Salz – waren aber nicht meine Füße ;) ).

Und wo ist der Unterschied zwischen Füße lecken, Hände lecken und Gesicht lecken (bezogen auf den Haushund und seine Sozialisation)?

Ist nicht vorstellbar, dass Hunde gelernt haben, dass Mundwinkellecken (was definitiv KEINE Dominanzgeste ist) unerwünscht ist und sich somit „nach unten“ verlagern?

Wie würdest du die von mir genannten Beispiele beurteilen:

Hunde … tolerieren selbst von wildfremden Menschen Verhaltensweisen, die sie sich von Hunden nie gefallen lassen würden (Anstarren, Umarmen, Pfotenkontrolle beim TA, Unterschreitung der Individualdistanz in ÖVB, etc.).

Werden also wildfremde Menschen als „dominant“ anerkannt?

Oder werden prinzipiell alle Menschen als „dominant“ anerkannt (zumindest von gut sozialisierten Hunden)?

Und kann ich somit nicht eigentlich bei gut sozialisierten Hunden auf diese Dominanzgesten verzichten?

Und wieso gibt es dann gut sozialisierte Hunde, die als „dominant“ gegenüber ihren Haltern eingestuft werden. :???

Oder haben Hunde eben nur gelernt, dass wir Menschen eben "anders sind" :P

Meine „Dominanz“ über den Hund zeige ich durch Vertrauen, Klarheit, Konsequenz, Verständnis, Hilfe. Nicht durch Gesten, die der Hund lernt hinzunehmen.

Gruß Trial

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