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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Starke Minusgrade, ab wann Hund eindecken?

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Hallo ihr Lieben, 

 

mittlerweile hat auch uns der Frost eingeholt und da kam mir der Gedanke in der og. Überschrift. :)

 

Unsere Fly decke ich sowieso ein, da sie nicht mehr die Unterwolle von vergangenen Jahren hat und eine lange Krankheitsphase hatte.

 

Minos dagegen ist gesund und hat auch Unterwolle, allerdings jetzt auch wieder nicht sooo ausgeprägt.

 

In den vergangenen Wintern ging er auch immer "nackig" aus dem Haus, was ihm auch nicht geschadet hat.

 

Jetzt kenne ich die Prognose für diesen Winter nicht. Würde der mal wirklich härter werden mit Temperaturen um oder unter 10 Grad, würdet ihr dann eure Hunde eindecken?

Ok, da gibt es auch noch die Unterschiede mit diesen gefühlten Temperaturen, die unter Umständen bei Minusgraden von 2, 3 Grad und bösem Ostwind schon sehr kalt sein können.

 

Wo zieht ihr da die Grenze für euren gesunden normal beplüschten Hund? 

Ab wann würdet ihr auch die Pfoten schützen, oder ist das gar nicht notwendig? 

Oder geht ihr einfach kürzere Runden spazieren und beschäftigt eure Hunde an besonders ungemütlichen Tagen mehr drinnen?

 

Würde mich mal interessieren! :)

 

 

 

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Maya trägt seit vorgestern ihren dick gefütterten Wintermantel.

Wir haben Dauerfrost mit -3 Grad, gefühlt -7 Grad (zumindest behauptet das meine Wetterapp, aber es fühlt sich auch wirklich seeeehr kalt an).

 

Benny hat versucht, mir in die Finger zu hacken, als ich ihm nen Mantel anziehen wollte :so

Also rennt er erstmal noch ohne.

Aber der tippelt ja sooo viel, bis dem kalt wird, das dauert.

Maya wiederrum zieht die Pfoten hoch, wenn sie auf der Stelle steht. Bei ihr ein deutliches Zeichen dafür, dass sie friert.

 

Wenn alle drei am Samstag mit zum Hundeplatz kommen, bekommen die Minis ihre dicken Mäntel an.

Letzten Samstag reichte noch der Strickpulli :D

 

Sammy kommt komplett ohne aus.

Er ist der Meinung, dass die angenehmen Temperaturen doch jetzt erst anfangen *g*

So plüschig, wie er auf den ersten Blick wirkt, ist er übrigens nicht.

Er hat recht wenig Unterwolle.

Aber in über 8 Jahren hat er noch nie Anzeichen dafür gezeigt, dass ihm kalt ist.

Auch bei -19 Grad nicht *brrr*

 

Kommt eben auch immer auf den Hund an.

Das Kälteepfinden ist ja, wie beim Menschen auch, bei jedem anders.

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Meine Hunde haben nie einen Mantel getragen, auch keinen Pfotenschutz (also ich rede von Deutschland, nicht von Spanien :D ). Spaziergänge gabs bei jedem Wetter und auch nicht kürzer, wenn es kalt, windig, nass war.

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- 19 Grad, Tina? 

Wann war das denn (Skihoseraussuchengeh)? 

 

@Klein-Emma: Schön wenn deine Hunde in Deutschland so robust waren. :)

Fly hat z. B. sehr empfindliche Vorderpfötchen und ihr habe ich, wenn sie anfing die Pfoten zu schonen und hochzuziehen, ähnlich wie Maya von Tina das macht, dann Pfotenschuhe angezogen. :)

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Vor vier Jahren, als ich ungebremst mit dem Gesicht auf den Waldboden aufgeschlagen bin. Ich erinnere mich da sehr gut dran. Der Waldboden war nämlich hart wie Beton :ph34r:  :D

 

Pfotenschutz gibt´s hier übrigens nicht.

Maya mag keine Schuhe tragen *g*

 

Wo ich allerdings bei ihr sehr aufpassen muss, ist Streusalz in Verbindung mit Minusgraden.

Im neuen Haus haben wir das Problem GsD nicht mehr, aber in der alten Wohnung hat der Hausmeister immer seeeehr großzügig damit um sich geworfen.

Da hat Maya teilweise laut geschrieen.

Streusalz und Kälte verursacht nämlich Hitze an empfindlichen Pfötchen.

 

Sammy hat auch dieses Problem nicht. Indianer kennt halt keinen Schmerz und so^^

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Vor 4 Jahren ist ja noch nicht so lange her, allerdings hatten wir hier in Münsters Loch nicht ganz so "schlimme" Temperaturen. Der für dich gefühlte Boden war dann echt heftig. :(

 

Sammy vor, kann ich da nur sagen. ;)

 

Bei uns in der Straße und Nebenstraßen wird leider viel Salz gestreut. Hier wohnen viele Rentner, die dann zum Teil, wenn sie nicht schlafen können, sogar nachts noch streuen, falls da Schnee runter gekommen ist. :Oo

 

Ich laufe dann wenn möglich nur noch auf den Straßen, bzw. wenn es gar nicht mehr gut, schmiere ich auch Melkfett auf die Pfoten.

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Ich denke so durchschnittliche Hunde haben kein Probleme mit Minustemperaturen. Mit durchschnittlich meine ich ab mittelgross und mittelbepelzt. Wenn man natürlich sieht, dass sie zittern wie blöd muss man was tun, vor allem bewegen und wenn das gar nicht geht muss evtl ein Mäntelchen ran.

Präventiv würde ich keinesfalls was anziehen, ich denke für den Hund ist es gesünder wenn er sich ans Wetter anpassen muss. Ist auch beim Mensch so, siehe Sauna.

Pfotenschutz, falls extrem viel gesalzen wird. Sonst nur wenn es Probleme gibt.

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Nuka ist froh, dass es unter Null ist, da kommt sie auf Betriebstemperatur ;-)

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Da bin ich ganz deiner Meinung, Nebelfrei. 

 

Hätte ich Kimba in Deutschland gehabt, der hätte ich einen Mantel anziehen müssen. Wir hatten hier in Spanien einmal Schnee und sind dann natürlich mit den Hunden dadurch gegangen. Lucky hatte ganz dichtes und dickes Unterfell. Der fand das toll. Kimba hatte kein Unterfell. Sie hat gefroren, gezittert, wollte dann irgendwann nicht weitergehen. Ich habe sie auf dem Rückweg getragen und mit ihr meine Jacke geteilt. Zuhause lag sie dann lange unter einer dicken Decke.

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Zlavia mag es auch gerne kalt.... Sie ist da fitter als im Sommer. Im Tierheim war sie draussen (die haben keine Innenbereich), da hatte es teilweise minus im zweistelligen Bereich, so eine Wolle hat sie aber auch nie wieder bekommen wie damals.

 

Momentan ist sie aber recht dünn bepelzt, sie wirft ja immer alles ab und der Winterpelz lässt dieses Jahr auf sich warten (warum nur - wo bleibt der Schnee!!!!!) ;)

 

Ich würde aber glaube ich einfach dann reagieren, wenn man deutlich sieht, daß ein Hund friert!! Wie ja schon geschrieben wurde, wenn er zittert und sichtlich keinen Spaß draussen hat.

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