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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Starke Minusgrade, ab wann Hund eindecken?

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Meine Hunde sind fit, gesund und haben (bisher) kein Problem mit der Kälte.

Sie gehören zu den "nichthaarenden" Rassen, d.h. das Fell wächst und muss geschoren werden.

Eigentlich könnten sie so durch den Winter laufen:

20298162kk.jpg

Aber weil sie mit langem Fell dann so aussehen:

20298164xl.jpg

Schere ich sie (meist Ende November/Anfang Dezember) auf 3mm runter - längere Stufen greifen schlecht durch das Fell - und sie springen so durch die Weihnachtszeit:

20298165zu.jpg

 

Bisher haben sie noch nie gefroren. Wie sind auch schon über Weihnachten und Silvester in Dänemark gewesen und sie haben eine Probleme, gehen sogar im Meer schwimmen.

Wichtig ist, dass man mit den Hunden in Bewegung ist.

Würden sie frieren, bekämen sie einen Mantel.

Aber ich denke das betrifft meist alte, kranke und kleine Hunde, die dem kalten Boden näher sind. Oder Hunde mit fast gar keinem Fell.

Und wo Temperaturen von -25° an der Tagesordnung sind, ist das auch was anderes.

Aber ein gesunder, fitter Hund, der viel in Bewegung ist friert doch eigentlich nicht, oder?

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Also einem gesunden Hund, der sich ordentlich bewegt würde ich gar nichts anziehen :)

 

Finn und Ronja haben immer für ihr Leben gerne Schnee in rauhen Mengen gefressen... da war ihnen dann irgendwann kalt... :Oo

 

Charlie ist einfach alt, der bewegt sich oft nicht mehr so recht... der kriegt dann schonmal einen Mantel an... allerdings ist ihm nasskaltes Wetter deutlich unangenehmer als einfach nur Schnee und trockene Kälte... wenn sie im Winter länger im Auto warten müssen, kriegen alle ihre Mäntel an... vor allem im Pick Up wars hintendrin teilwese echt saukalt! (da durften sie dann aber auch vorne in der Kabine mitfahren...

 

Probleme hatten wir bisher eher mit dem Salz... zum Glück wohnen wir jetzt so, dass wir fast gar nicht über Straßen laufen müssen... das war früher teilweise schon so schlimm, dass sie richtig lahm gegangen sind... die armen Kerle wussten gar nicht mehr, mit welcher Pfote sie zuerst auftreten sollten... da würden sie inzwischen Schuhe von mir kriegen :)

 

nochmal in kurz: solange der Hund nicht deutlich sichtbar Probleme mit dem Wetter hat und ansonsten gesund ist, gibts auch keinen Mantel :D

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Ich denke auch,daß eindecken bei gesunden,fitten Hunden später nötig ist,als mein gemeinhin glaubt.

Wenn ich allerdings so`n Frosteköttel hab,bei dem ich Anzeichen von frieren bemerke,gibt`s halt `nen Mäntelchen - die Deckenindustrie gibt`s her. :)

Bei uns ist`s aktuell so,daß das Flusentrudchen trotz fortgeschrittenem Alter mit viel Fell behaftet ist,daß ich nicht den Eindruck habe,sie friert.Im Gegenteil - die ist bei kühleren Temperaturen fitter als sonst.

Der dünnbefellte Fleckenteufel kriegt seinen Mantel an,wenn`s noch ein bißchen kälter wird (momentan so um den Gefrierpunkt bei uns),und die Spaziergänge länger sind bzw. er auch mal warten muß (Stall etc.).Solange er rennt und Tobt,friert er auch nicht.

Pfotenschutz - glaub ich nicht,daß ein Hund das normalerweise braucht.

Blöd ist beim Flusentrudchen halt,daß´sich der Schnee zwischen den Pfoten klumpt - der Fleckenteufel hat diese Probleme ja weniger.

Im übrigen würde ich halt immer individuell auf den Hund schauen und dem geben,was ihm guttut.

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Wir haben weder Pferd noch Hund bei minus 16 Grad eingedeckt.Die waren aber in einer Herde draußen.

Kommt total auf den Hund an find ich .

Spock mit seinem dichten Pelz so ab -30 :)

Arvid wenn er sich nicht viel bewegt ,um die null wenn er friert.Aber man ist ja nicht groß draußen ohne sich zu bewegen ,oder?

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Blaze geht normalerweise bis -18 Grad (kälter hatten wir hier noch nicht) ohne Mantel.

Voraussetzung: er ist gesund UND darf sich frei bewegen.

Gehen wir nur in die Stadt, wo er an der Leine ist und wenig Bewegung hat, ziehe ich ihm bei solchen Temperaturen nen Mantel an, damit der Rücken warm bleibt. Sonst hat er Verspannungen und Rückenschmerzen.

Im Winter 2009, als er die Ellbogen-OP kurz vor Weihnachten hatte, durfte er ja nur minutenweise an der kurzen Leine im Schritt gehen, da habe ich ihm sogar noch eine dünne Fleece-Decke unter den Mantel gelegt. Das sind so Ausnahmen, die man dann, auch wenn es dumme Kommentare gibt, dem Hund und seiner Gesundheit zuliebe machen sollte, find ich.

Pfotenschutz bekommt er nur wenn er eine Verletzung hat, sonst nicht.

Am Streusalz kommen wir hier aber auch nicht vorbei, leider.

Am besten hat sich bei uns eine Pfotenschutzsalbe bewährt, die u.a. Bienenwachs enthält: dieses wird bei Kälte fest und ist nicht so schnell weg wie reine Vaseline oder Melkfett. Gibts von Trixie oder so.

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Jule hat auch Melkfett auf die Pfoten bekommen.

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Streusalz ist wirklich die Pest! Freu mich schon drauf. Zumal ich Ylvi nicht die Pfoten waschen kann. :unsure:

 

Also, ich gehe morgens auf den Balkon und stelle mir vor, ob ich jetzt lieber einen eingepackten Hund neben mir sehen würde oder einen nackigen. Dann entscheide ich spontan.

Heute z. B. haben die Hunde nix angekriegt, auch Resa nicht. Vor ein paar Tagen schon. Das Reslein trägt ja jetzt einen Overall, und gerade bei kaltem Wind ist das schon eine gute Sache, glaube ich.

Bei Ylvi weiß ich auch immer nicht so richtig, was besser ist. Sie mag es halt grundsätzlich lieber warm, noch eher als Resa, und sie geht auch nicht gern raus, wenn es kalt ist und noch weniger, wenn es nass und/oder windig ist. Sie hat auch ein ziemlich dünnes Fell und gar keine Unterwolle. Das heißt, Ylvi bekommt einen Mantel, wenn es sehr kalt ist (Minusgrade), oder bei kaltem Wind. Wenn es regnet, gehen wir gar nicht erst raus. ;)

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Mirza hat gar keinen Mantel aber viel Plüsch. Sie war Mitte/Ende November noch im Fluss baden (Frauchen hat nicht schnell genug nein gerufen :mellow: ) und gestern nach 1 Stunde im Schnee hat sie sehnsüchtig den Bach beäugt, aber nein, das hab ich dann doch nicht erlaubt ;)

Hatte noch nie den Eindruck, dass sie friert. 

 

Meine aktuelle Gassigehbegleitung hat da ganz andere Voraussetzungen Minihund, 2,2kg, ganz dünn, kaum Fell und völlig ohne Unterwolle. Der friert aktuell (ca 0-4°C) trotz dickem Hurtta Mantel bitterlich. 

Aber der Hundetrainer wollte ihr erklären, dass Hunde keinen Mantel zu tragen haben... Sowas versteh ich dann auch wieder nicht. Je kleiner das Tier, desto schneller kühlt es aus... Und der hat ja nix zum Warmhalten, weder Fett noch Fell. 

Wenns noch kälter wird sehe ich da schwarz was ausgedehntes Gassigehen angeht...

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Meine alten Hunde haben übrigens erst im hohen Alter einen Mantel bekommen, aber die hatten auch ein ganz anderes Fell, viel dicker und nicht so flusig wie Ylvi z. B.

Ich hatte auch schon einen Hund, dem ich im Leben keinen Mantel verpasst hätte - Alma. Für die waren -15° C erst die richtige Wohlfühltemperatur. Die ist im Winter noch baden gegangen (auch ohne Bewegung, die stand immer nur so rum).

9535201jpj.jpg

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Wenn wir uns auf der Wiese und im Wald bewegen, bekommt Ruby kein Mäntelchen an. Wenn wir schon mal in die Stadt fahren (kommt selten mit Hund vor), packe ich vorsichtshalber sein Mäntelchen ein. Denn beim langsamen gehen, zeigt er Anzeichen von frieren und dann packe ich ihn ein.

 

Das Mäntelchen hatte ich damals bei dem starken Winter für ihn kaufen müssen. Er war krank und dadurch so geschwächt, dass er sich nicht richtig bewegt hat. Und da hat er das Mäntelchen selbst auf dem Weg bis zur Ecke anbekommen.

 

Ich bin auch der Meinung - ein Mäntelchen für kranke und alte Hunde oder wenn der Hund friert.  Ansonsten den Hund in Bewegung halten.

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