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Hundeforum Der Hund
Juline

Cool bleiben, Mädels!

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Oh super schön!

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Tolle Bilder!
 

Vielleicht kannst Du mir die Frage beantworten: Wir haben hier bei uns auch Damwildgehege. Mehrere. Und bei allen ist es so, wie bei dem auf den Bildern. Im Gehege selbst sind nur einzelne Bäume (geschützt gegen Verbiss), aber keine Möglichkeit für die TIere, sich zu verstecken. Denn Büsche gibt es bei allen Damwildgehegen nur außenherum. Dann zwar viele, aber zwischen der Freifläche, wo die Tiere sich befinden und den Büschen ist der Zaun. Warum ist das so? Zum leichteren Abschießen der Tiere? Denn ich denke mir immer, es wäre für die Tiere doch angenehmer, wenn sie Rückzugsmöglichkeiten hätten. Oder?

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Danke für die wunderschönen Fotos!

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@ Doris

 

Ich schätze der Hauptgrund ist, dass sie  alles verbeißen würden, was ihnen zwischen die Zähne kommt.

Wir haben ja damals eine etwa 10m breite, 3- oder 4-reihige Hecke aus jungen Sträuchern und Wildbäumen gepflanzt, die hätte sicher nicht hochwachsen können ohne den Zaun.

 

In diesem Gehege gibt es einen alten Kiefernbestand mit -damals- dichtem Strauchwerk, der der Herde zum Schutz vor Sonne und Hitze dient -unter den Kiefern wächst aber auch inzwischen kein Zweiglein mehr.

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@ Doris

 

Ich schätze der Hauptgrund ist, dass sie  alles verbeißen würden, was ihnen zwischen die Zähne kommt.

 

Eine sehr einleuchtende Erklärung, danke!

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Die Neugierige hat aber einen Schlafzimmerblick :)

 

Tolle Bilder

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Die Bilder sind wirklich schön (Damwild schmeckt auch gut,übrigens ;)  )....wir haben hier auch ein Gehege,da kauf ich öfter mal Fleisch.Jetzt läuft da das Pony der Tochter mit - leider hatte ich nix zum Knipsen dabei - wäre lustig geworden.

Dort wird das Damwild übrigens ganz normal geschlachtet - unter Einhaltung sämlicher Vorschriften und in einem extra Schlachthaus.Das Wild muß nur nicht verreisen vorher... ;)

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Intelligent sein und intelligent aussehen, sind 2 Paar Schuhe. :P

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Eva das stimmt! :D

 

Dort wird das Damwild übrigens ganz normal geschlachtet - unter Einhaltung sämlicher Vorschriften und in einem extra Schlachthaus.Das Wild muß nur nicht verreisen vorher... ;)


Dort auch. Heute werden zwei Jungtiere vom letzten Jahr geschossen, das sind die Jungtiere, die schon Punkte haben und die Buben mit den Mini-Geweihchen, und direkt dort zerlegt und in`s Kühlhaus bis zum Verkauf. Er musste tausend Vorschriften erfüllen von wegen Lebensmittelproduktion und so -naja hat ja seinen Sinn, Hygiene und so.

Die Haltung ist ja klasse, die Lebenserwartung der meisten Tiere nicht, sie könnten 20 Jahre und mehr werden.

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@ Doris

 

Ich schätze der Hauptgrund ist, dass sie  alles verbeißen würden, was ihnen zwischen die Zähne kommt.

Wir haben ja damals eine etwa 10m breite, 3- oder 4-reihige Hecke aus jungen Sträuchern und Wildbäumen gepflanzt, die hätte sicher nicht hochwachsen können ohne den Zaun.

 

Das, und Hirsche sind eigentlich Steppentiere. Also ursprünglich. Sie sind - man sieht es an der quergeschlitzten Pupille - eher darauf evolutioniert, Feinde auf freier Strecke auf weite  Entfernung zu sehen, wie zB auch Pferde. Heißt, viel Deckung ist eigentlich auch gleichbedeutend mit viel Platz für Feinde zum Anschleichen.

 

Große, freie Flächen sind den Hirschen eigentlich lieber als ein dichter  Wald. Dort sind sie nur hingewandert, als der Mensch ihnen die freien Flächen durch Ackerbau und Co weggenommen hat.

Anders übrigens bei Rehwild, welche sich auch nur mehr schlecht als recht im Gehege halten lassen (gut, sind auch keine Rudeltiere sondern Einzelgänger). Die brauchen viel Deckung und sehr, sehr abwechslungsreiche Nahrung. Folglich hat man zwar wenig Probleme, Dam- oder Rotwild im Gatter zu halten, aber so gut wie keine Chance ein Reh länger als ein Jahr gesund und glücklich einzusperren.

 

 

Bei den Hirschn muss natürlich Schatten trotzdem sein, daher eben auhc immer mal Bäume außen und große Bäume auch durchaus mal auf der Koppel.

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