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Hundeforum Der Hund
Sarah Key

Meine Hündin Lotti

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Chatmitglieder,

 

ich bin neu hier und muss ehrlich sagen, dass ich noch nicht so ganz den Durchblick habe, grins! :D

 

Alsooo... Wie auf meinem Profil zusehen ist, habe ich eine Schäferhündin (Mix) namens Lotti.

 

Lotti ist 10J. alt und hat schon so einige Erkrankungen, weshalb sie auch Medikamente nehmen muss:

 

Medikamente für:

 

"Schilddrüsenunterfunktion

Durchblutungsstörungen

Vergrößertes Herz"

 

Dazu hat sie eine Wirbelsäulenverengung

und Krebs (vermutlich bösartig) in der Mammaleiste, bekommt hierfür aber keine Medis.

 

Meine Maus ist soweit eigentlich ziemlich fit, hat Lebensfreude etc etc ... Die Verengung in der Wirbelsäule macht ihr soweit auch keine Probleme. Ich musste notgedrungen in ein Mehrfamilienhaus 2OG ziehen, da ich in meiner ehem. Wohnung Schimmel und verunreinigtes Leitungswasser hatte. Da ich zwei Kinder habe, war die Situation natürlich noch ernster!  :(

 

Zurück zu Lotti....

Seit kurzem ist ihr Verhalten ziemlich auffällig ! Sie reagiert meistens sehr aggressiv auf andere Hunde oder auch auf Menschen.. :o (keine Angst oder Verunsicherte Haltung, sie meint es wirklich sehr Ernst)

 

Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, rastet sie sehr oft völlig aus (egal ob es nur ein "Mensch" ist, der auf dem Fußweg läuft und wir gerade auf "Grün" warten oder ein Kl./Gr. Hund. Natürlich versuche ich es zu unterbinden, doch leider ohne Erfolg! Dabei pariert sie normalerweise auf´s Wort !

 

Beim spazieren gehen, ist sie auch oft gestresst habe ich das Gefühl. Als hätte sie Paranoia oder sowas ... Andauernd schaut sie links, rechts, nach hinten ... Anscheinend hat sie auch Demenz ? Sie vergisst irgendwie mir den Ball wieder zu bringen, obwohl wir regelmäßig damit spielen.

 

Dann vor 2 Tagen ?, öffnete mein Freund die Kofferraumklappe. Lotti hatte sich anscheinend an ihr angelehnt und rutschte mit dem Hinterbein etwas runter. Mein Freund dachte (weil es so aussah) dass Lotti ihr Bein ganz normal wieder hoch zieht, so zu sagen. Doch stattdessen konnte sie anscheinend ihr Gleichgewicht nicht mehr halten und viel aus dem Kofferraum. Das ging alles wohl ziemlich schnell und vor allem so unerwartet, dass mein Freund sie auch gar nicht fangen konnte. :unsure: Gott sei Dank, ist ihr aber nichts passiert !

 

Sie ist sogar ihren eigenen Sohn das 1. Mal im Kofferraum angegangen, obwohl gar nichts los war. :huh: (Haben nun eine Trennwand gebaut)

 

Es gibt noch viiieeeeleee Situationen die ich hier schreiben könnte, aber dann sitze ich wahrscheinlich bis heute Nacht am Pc.

 

Ich rief meinen Tierarzt an und sagte, dass irgendetwas nicht stimmt. Er sagte, "es könnte natürlich auch ein Hirntumor sein. Um das herauszufinden, müsste sie ins MRT" Doch da ist wieder das Problem mit der Vollnarkose etc. Das möchte ich ihr nicht antun. Als der Krebs in der Mammaleiste festgestellt worde, (Parallel noch ein Problem mit ihrer Gebärmutter), wollte mein Tierarzt sie eigentlich operieren. "Alles raus, Gebärmutter und Mammaleisten" ! Ich habe mich dagegen entschieden, weil ich ihr nach so einer OP die Treppe nicht zumuten möchte. Im Notfall könnte ich sie nicht tragen, ca. 36Kg. :(

 

Meine Frage, hat irgendwer Erfahrung in diesen Bereichen,( Hirntumor und/oder Krebs ) und kann mir etwas dazu sagen?  :unsure:

 

Ich bin über jeden Tipp oder Ratschlag dankbar. Nächste Woche habe ich einen Termin bei einer anderen T.Ärztin, ich möchte eine zweite Meinung allgemein zu Lotti haben.

 

Zum Schluss möchte ich noch kurz erwähnen: Ich würde niemals meine Tiere quälen, wenn ich merke, dass Lotti starke Schmerzen oder Ähnliches hätte, würde ich sie erlösen lassen! Ich bin auch kein Fan von "zwangsläufiges Hinhalten - am Leben erhalten mit 1000 verschiedenen Medikamenten" Meiner Meinung nach, muss man schon realistisch bleiben, dass es sich hierbei um ein Tier handelt und wenn es einfach nicht mehr geht, dass man dann auch glücklich über die Tiermedizin sein kann und das Tier von ihren Leiden erlöst. Bitte nicht falsch verstehen ! Ich liebe meine Hunde alle :wub:

 

So bis denn erstmal, freue mich auf eure Antworten :winken:  :)  Daankee....

 

 

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Wir hatten zwar schon einen Hund mit Hirntumor, allerdings mit völlig anderen Symptomen, da kommt es halt immer drauf an, in welchem Teil des Gehirns der sitzt und welche Funktionen er beeinträchtigt.

Das würde ich jetzt bei eurem Hund aber auch gar nicht gleich vermuten, er könnte genauso gut ( wahrscheinlicher) einfach Schmerzen haben!

Wie macht ihr fest, dass ihm sein Rücken keine Schmerzen macht?

Ich würde ihm auf alle Fälle Schmerzmittel geben!

Und ist die Schilddrüse richtig eingestellt, wann habt ihr die Werte zuletzt kontrollieren lassen?

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Hallo,

mein erster Gedanke war auch, dass Deine Hündin Schmerzen hat und deshalb so reagiert. Bekommt sie Schmerzmittel?

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Ja.... Es sind ja auch noch mehrere Sachen. Ich kann hier in Kurzform nicht alles aufschreiben.

Es kann natürlich vieles sein - Kann aber auch Hirntumor bzw. in der Richtung sein!

 

Also ich kenne meinen Hund und weis wie sie sich verhält wenn sie richtig heftige Schmerzen hat. Zu mal mit Rückenschmerzen würde sie garantiert nicht spielen etc.

Man kann sie auch dort abtasten und sie zeigt keine Reaktion. Doch, sie genießt  :D

 

Wenn sie ein Schmerzmittel bekäme, wäre es eine Cortisonmischung.

Das Zeug´s kann sie aber nicht ab, sodass sie dann zusätzlich nochmal etwas für ihren Magen/Darm bräuchte. :(

 

Vor ca. 5 Monaten großes Blutbild, dann kam die Diagnose, dann die Tablettengabe, anschließend 4 Wochen später Kontrolle und dann nochmal nach puh.... 8 Wochen ca. und es ist alles tippi toppi was das angeht.

 

Es werden auch weitere Kontrollen folgen ....... "Sicher ist sicher"  ;)

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Allerdings habe ich gerade einen Tipp bekommen. ( Trameel ) ?! Das werde ich nächste Woche beim Tierarzt ansprechen. Danke schon mal  :)

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Ich würde sie beim TA mal gezielt auf Schmerzen/Verspannungen abtasten lassen.

Unser Rüde hat diverse orthopädische Probleme und daher auch entsprechend Schmerzen. Seine Reaktion auf die Schmerzen ist meistens kaum wahrnehmbar - wenn er Lust hat, spielt er trotzdem und streicheln/kraulen geht auch immer am Rücken und der Hüfte.

Wir haben einige TA-Besuche hinter uns, nur um festzustellen ob er jeweils Schmerzen hatte und wie stark diese vermutlich sind.

Inzwischen können wir das selbst gut bestimmen, aber eben nur Dank ärztlicher Anleitung.

Es kann auch sein, dass sie in einzelnen Situation starke Schmerzen hatte (blöde Bewegung) und dies mit anderen Hunden, Menschen und Situationen verknüpft.

Oder einen empfindlicheren Tag hat und dann unwirsch reagiert.

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Sie ist auch ziemlich anhänglich/verschmust momentan. Sobald ich aufstehe, will sie am liebsten auch.

Aber ich schick sie ab, weil das auf Dauer wirklich nervig wird ^^

 

Sie läuft auch ständig durchs Wohnzimmer, hin und her ... ( Von Körpchen auf die Hundematte, von Matte auf Boden und wieder von vorne ) Auch Nachts! Weshalb der Tierarzt mitunter auch auf einen Hirntumor tippt. "Drangwandern" so in die Richtung!

 

Ich vermute sie hat allgemein irgendwie eine andere Wahrnehmung und dadurch vielleicht diese Tick´s. Ein Auto was mal hinter uns anhielt (Ampel rot) blendete sie anscheinend mit seinen Scheinwerfern, sodass sie da auch total ausgeflippt ist.

 

Wenn ich oder auch mein Freund nachhause kommt, erkennt sie uns manchmal nicht und bellt. :(

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Hört sich nicht so schön an, trotzdem würde ich mal einen Versuch mit Schmerzmittel machen!

Das mit Cortison wird wohl Phen-Pred sein und das vertragen tatsächlich viele Hunde nicht so gut, aber ich verstehe nicht, warum es eines mit Cortison sein müsste?

Es gibt heutzutage soviele verschiedene Schmerzmittel!

Das nächtliche Wandern kann durchaus auch durch

Schmerzen ausgelöst werden, typisch ist es auch bei Herzerkrankungen, vielleicht muss auch da die Medikamenten-Dosis angepasst werden?

Seid ihr beim Herzultraschall gewesen oder ist nur geröntgt worden?

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Ja, ich überlege ja auch, ob sie Schmerzen hat, aber ich schließe eben Rücken / Hüfte wie auch immer aus.

 

Ich habe den Gedanken, dass es mit dem Krebs zusammen hängen könnte ?! :unsure: Oder eben tatsächlich einen Hirntumor oder halt im Kopfbereich.

 

Deshalb auch nun ein anderer Tierarzt zusätzlich! Möchte wissen, was sie zu dem ganzen sagt.

 

Nein, nur Röntgen. Beim abhören usw hört sich ja alles normal an...

 

Sie hat halt das vergrößerte Herz und bekommt auch die richtige Dosis. Ramipril.

 

Wegen dem Cortison, ja das wäre dann das Phen-Pred. Warum das, weis ich nicht ... Auch da werde ich dann mal die Ärztin fragen  ;)

 

Es passen auf jeden Fall leider viiieeeleee Symptome im Thema Hirntumor. :(

 

Kennt denn jemand das Medikament Traumeel ?

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Sie hält zwischendurch ihr Kopf schräg nach rechts. Ich finde auch, dass manchmal das rechte Auge größer erscheint als das andere. Aber immer wenn ich das meinem Tierarzt zeigen möchte, ist sie wieder normal ....  :unsure:

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