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Hundeforum Der Hund
Sarah Key

Meine Hündin Lotti

Empfohlene Beiträge

Nein, nur Röntgen. Beim abhören usw hört sich ja alles normal an...

 

Sie hat halt das vergrößerte Herz und bekommt auch die richtige Dosis. Ramipril.

 

In Bezug auf Hirntumor kenne ich mich glücklicherweise nicht aus, aber zu Herzerkrankungen kann ich durchaus etwas sagen. Und deshalb meine erste große Frage: Wo genau sind denn die Untersuchungen gemacht worden?

 

Gerade bei dieser ganzen Mehrfachproblematik würde ich mich nicht mit der Diagnose des Haustierarztes zufrieden geben, und auch nicht von Praxis zu Praxis wandern, sondern Nägel mit Köpfen machen und zur nächstgelegenen Uniklinik fahren. Keine Ahnung, was bei dir am nächsten liegt, München, Gießen, Hannover, Berlin, Leipizig... Falls das gar nicht geht, dann zumindest eine GUTE Klinik in der Umgebung suchen. Auf jeden Fall bekäme von mir kein Hund eine Herzmedikation ohne entsprechende Diagnostik, und dazu gehört auf jeden Fall mal ein EKG und ein Ultraschall, nicht bloß abhören und Röntgenbild! Oder anders rum gesagt, wer hier würde denn selbst ein Herzmedikament nehmen, weil der Hausarzt ihn mal abgehört hat?? Ganz zu schweigen davon, dass die richtige Einstellung ja auch kontrolliert werden muss.

 

Rücken und Hüfte als Schmerzquelle ausschließen, weil der Hund noch spielt, finde ich ebenfalls grenzwertig. Hunde sind verdammt gut darin, Schmerzen zu verbergen. Und dass man von außen noch lange nix bemerken muss, damit es drinnen weh tut, habe ich zu meinen Sportzeiten am eigenen Leib erfahren dürfen. Von außen hätte niemand was bemerkt, beim Training hab ich auch nix weiter gespürt, aber die Nächte waren oft alles andere als schön...

 

Traumeel kenne ich, finde es auch gut, aber Wunder würde ich nicht erwarten. Es ist ein auf homöopathischer Basis wirkendes Kombipräparat, dass als Erstversorgung bei kleineren Unfällen oder als Unterstützung bei Langzeitproblemen gute Wirkung tut. Es ersetzt aber niemals eine gezielte Behandlung! Wenn man sich in einem Fall dem hier geschilderten nicht auf schulmedizinische Behandlungen einlassen möchte, dann sollte man sich wenigstens einen versierten Homöopathen suchen, der dann ganz gezielt das oder die richtigen Mittel auswählt, und nicht mit einfachen Basismitteln selbst hantieren.

 

So oder so steht aber am Anfang immer eine gute Diagnostik, und die können wir hier im Forum keinesfalls leisten!

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Darf ich nachfragen, warum die Mamma- Tumore nicht operiert wurden?

Es ist eine Frage der Zeit, bis sie streuen und dann eine für meine Begriffe überflüssige Quälerei bis Symptome eindeutig werden und man beginnt, über Euthanasie nachzudenken. Eine Operation hingegen überstehen Hunde heute mit den guten Narkosemöglichkeiten und wirksamen Schmerzmitteln meistens erstaunlich schnell und ohne große Beeinträchtigungen.

Auch mit 10 Jahren noch.

 

Als Schmerzmittel kämen u.a. in Frage: Metacam und Rimadyl, es gibt auch langwirksame Medikamente, da würde ich in einer guten Tierklinik nachfragen. Traumeel ist unterstützend gut, aber für einen Hund mit Schmerzen nicht ausreichend.

 

Ihre Unruhe und Aggressivität deuten auf Schmerzen hin, können aber auch Ausdruck allgemeinen Unwohlseins sein, sogar von Verwirrung. Das Nichterkennen von engen Bezugspersonen kann Demenz sein o. Durchblutungsstörungen im Gehirn, Kopfschiefhalten kann auf Vestibularsyndrom hindeuten, kann aber noch vieles Anderes sein. Es hilft alles Raten nicht, einzig eine gute Diagnostik bringt Antworten.

 

Ich schließe mich meinen Vorschreibern an: Unbedingt zu einem guten Kardiologen gehen! Und wenn ein MRT nötig ist, dann lass das machen, falls es möglich ist.

Ich persönlich hätte weniger Angst vor einer Narkose als vor dem Leiden meines Hundes.

Mir ist es wichtiger, dass er schmerzfrei leben kann. Und sollte tatsächlich in der Narkose etwas ganz Schlimmes passieren, hätte ich immer noch die "Beruhigung", alles getan zu haben, damit mein Hund nicht leiden muss. Nur wenn mein Tierarzt das Risiko zu hoch und den Nutzen zu gering einschätzt, würde ich mich als letzte Lösung auf eine gute Schmerztherapie einlassen und ansonsten Ruhe einkehren lassen.

 

Ich wünsche Euch das Beste!

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In Bezug auf Hirntumor kenne ich mich glücklicherweise nicht aus, aber zu Herzerkrankungen kann ich durchaus etwas sagen. Und deshalb meine erste große Frage: Wo genau sind denn die Untersuchungen gemacht worden?

 

Gerade bei dieser ganzen Mehrfachproblematik würde ich mich nicht mit der Diagnose des Haustierarztes zufrieden geben, und auch nicht von Praxis zu Praxis wandern, sondern Nägel mit Köpfen machen und zur nächstgelegenen Uniklinik fahren. Keine Ahnung, was bei dir am nächsten liegt, München, Gießen, Hannover, Berlin, Leipizig... Falls das gar nicht geht, dann zumindest eine GUTE Klinik in der Umgebung suchen. Auf jeden Fall bekäme von mir kein Hund eine Herzmedikation ohne entsprechende Diagnostik, und dazu gehört auf jeden Fall mal ein EKG und ein Ultraschall, nicht bloß abhören und Röntgenbild! Oder anders rum gesagt, wer hier würde denn selbst ein Herzmedikament nehmen, weil der Hausarzt ihn mal abgehört hat?? Ganz zu schweigen davon, dass die richtige Einstellung ja auch kontrolliert werden muss.

 

Rücken und Hüfte als Schmerzquelle ausschließen, weil der Hund noch spielt, finde ich ebenfalls grenzwertig. Hunde sind verdammt gut darin, Schmerzen zu verbergen. Und dass man von außen noch lange nix bemerken muss, damit es drinnen weh tut, habe ich zu meinen Sportzeiten am eigenen Leib erfahren dürfen. Von außen hätte niemand was bemerkt, beim Training hab ich auch nix weiter gespürt, aber die Nächte waren oft alles andere als schön...

 

Traumeel kenne ich, finde es auch gut, aber Wunder würde ich nicht erwarten. Es ist ein auf homöopathischer Basis wirkendes Kombipräparat, dass als Erstversorgung bei kleineren Unfällen oder als Unterstützung bei Langzeitproblemen gute Wirkung tut. Es ersetzt aber niemals eine gezielte Behandlung! Wenn man sich in einem Fall dem hier geschilderten nicht auf schulmedizinische Behandlungen einlassen möchte, dann sollte man sich wenigstens einen versierten Homöopathen suchen, der dann ganz gezielt das oder die richtigen Mittel auswählt, und nicht mit einfachen Basismitteln selbst hantieren.

 

So oder so steht aber am Anfang immer eine gute Diagnostik, und die können wir hier im Forum keinesfalls leisten!

Hi erstmal ....

Also ich bin der Meinung meinen Hund sehr gut zu kennen. Wir haben schon einiges durch wo wirklich richtige Schmerzen da waren! Auch ein Röntgen von der Hüfte / Wirbelsäule worde von mir gewünscht "weil einfach vorsichtshalber". Aber es sieht alles gut aus ;)

 

Mir ist klar, dass mir hier niemand eine Diagnose geben kann oder wie auch immer. Ich bin einfach nur auf der Suche nach Hundebesitzern, die die vielleicht so oder so einen ähnlichen Fall mit erlebt haben um sich auszutauschen. 

 

Kliniken etc. Dafür ist meine Hündin einfach zu alt. Ich möchte ihr den ganzen Stress nicht mehr antun. Wäre sie jünger und nicht sowieso schon so gestresst im Thema Tierarzt, dann klar, hätte ich so einiges vermutlich gemacht und getan unter anderem MRT/CT.

 

Ich werde nächste Woche wie schon so oft geschrieben zu einer anderen Tierärztin fahren und schauen was sie zudem ganzen sagt. Dementsprechend habe ich vielleicht auch noch mehr an Auswahlmöglichkeiten. Sie ist Ärztin und wird mir mit Sicherheit einige Ratschläge geben können.

 

Zum Thema Herz nochmal kurz, es sind ja keine Auffälligkeiten vorhanden ! Es schlägt normal, kräftig usw.. Alle anderen Organe (Blutbild) sind auch tipp top! Wozu soll ich mit ihr in Kliniken fahren oder Spezi´s und ihr den ganzen Stress antun, wenn so gesehen gar nichts los ist ? Sorry, aber da trennen sich unsere Meinungen. Danke für deine Antwort. =)

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10 Jahre ist zu alt, um in eine Klinik zu fahren, um ein MRT machen zu lassen, um zu operieren u.s.w.?

Das ist ein Schäfermix, der kann auch 15 werden. Allerdings nur, wenn man gegen Krankheiten etwas unternimmt.

 

Richtig, da teilen sich die Meinungen wohl.

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Darf ich nachfragen, warum die Mamma- Tumore nicht operiert wurden?

Es ist eine Frage der Zeit, bis sie streuen und dann eine für meine Begriffe überflüssige Quälerei bis Symptome eindeutig werden und man beginnt, über Euthanasie nachzudenken. Eine Operation hingegen überstehen Hunde heute mit den guten Narkosemöglichkeiten und wirksamen Schmerzmitteln meistens erstaunlich schnell und ohne große Beeinträchtigungen.

Auch mit 10 Jahren noch.

 

Als Schmerzmittel kämen u.a. in Frage: Metacam und Rimadyl, es gibt auch langwirksame Medikamente, da würde ich in einer guten Tierklinik nachfragen. Traumeel ist unterstützend gut, aber für einen Hund mit Schmerzen nicht ausreichend.

 

Ihre Unruhe und Aggressivität deuten auf Schmerzen hin, können aber auch Ausdruck allgemeinen Unwohlseins sein, sogar von Verwirrung. Das Nichterkennen von engen Bezugspersonen kann Demenz sein o. Durchblutungsstörungen im Gehirn, Kopfschiefhalten kann auf Vestibularsyndrom hindeuten, kann aber noch vieles Anderes sein. Es hilft alles Raten nicht, einzig eine gute Diagnostik bringt Antworten.

 

Ich schließe mich meinen Vorschreibern an: Unbedingt zu einem guten Kardiologen gehen! Und wenn ein MRT nötig ist, dann lass das machen, falls es möglich ist.

Ich persönlich hätte weniger Angst vor einer Narkose als vor dem Leiden meines Hundes.

Mir ist es wichtiger, dass er schmerzfrei leben kann. Und sollte tatsächlich in der Narkose etwas ganz Schlimmes passieren, hätte ich immer noch die "Beruhigung", alles getan zu haben, damit mein Hund nicht leiden muss. Nur wenn mein Tierarzt das Risiko zu hoch und den Nutzen zu gering einschätzt, würde ich mich als letzte Lösung auf eine gute Schmerztherapie einlassen und ansonsten Ruhe einkehren lassen.

 

Ich wünsche Euch das Beste!

Hi, als ich den Krebs entdeckt hatte und beim Tierarzt die Bestätigung bekam, wollte er sie auch operieren. Zudem hatte sie parallel gerade auch ein Problem mit der Gebärmutter. Mein Tierarzt kennt mich nun 12 Jahre und dementsprechend auch meine Tiere von Anfang an. Ich habe ihm gesagt, dass ich Bedenkzeit brauche, weil er sagte ich soll entscheiden! Ich habe dann lang hin und her überlegt, OP ja oder nein.... Komplett alles entfernen lassen (Gebärmutter plus Mammaleisten) ja oder nein. Nur den Knoten entfernen lassen, ja oder nein ...

 

Da ich nun notgedrungen in einem Mehrfamilienhaus ziehen musste, 2. OG habe ich mich schon mal gegen die große OP entschieden. Es ist einfach zu Risikoreich. Nachher hat sie solche Schmerzen und kommt die Treppe nicht hoch, ich kann 36Kg plus meine kleine Tochter 10Kg nicht tragen !!! Es geht einfach nicht :'(

Dann habe ich wieder überlegt wenigstens den kleinen Knoten entfernen zu lassen, aber es ist ja auch leider meistens so, wenn einmal Sauerstoff "dran gekommen" ist, streut er meistens erst recht schnell und nach ca. 6 Monaten bilden sich meist auch noch mehr ..... Deshalb habe ich auch hier gesagt, nein, das machen wir nicht.

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10 Jahre ist zu alt, um in eine Klinik zu fahren, um ein MRT machen zu lassen, um zu operieren u.s.w.?

Das ist ein Schäfermix, der kann auch 15 werden. Allerdings nur, wenn man gegen Krankheiten etwas unternimmt.

 

Richtig, da teilen sich die Meinungen wohl.

Es sind gar nicht mal diese "10 Jahre" viel mehr geht´s mir um sie ! Ich habe noch eine Bordercollie Hündin 11Jahre alt, bzw. jung .... Sie springt und hüpft wie ein Reh :D Sie würde ich höchst wahrscheinlich sogar noch operieren lassen - wenns nötig wäre ...

 

Zu mal, ich muss noch dazu sagen, Lotti kommt aus einer sehr schlechten Haltung ! Ich habe sie damals von einem Hof runter geholt, wo Stromzaun, Salz im Wasser, Knochenreste etc. täglich war. Sie vertraut nur mir, lässt sich überall nur von mir anfassen usw usw ... In meiner Nähe ist sie entspannt. Sobald fremde ihr zu nahe kommen oder um sie herum stehen, siehts wieder anders aus. Ich denke ich möchte sie auch einfach nur schützen, weil ich einfach weis, was sie schon alles durch hat !

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Hallo, ich misch mich dann auch mal kurz ein.

 

Das Medikament nachdem du fragst ist mir nicht bekannt, ich kenne nur Tramal, bzw. Tramadol das sind opioide, also schon recht starke Schmerzmittel.

 

Zu dem akuten Beschwerden, du schreibst sie ist 10Jahre alt, das ist kein biblisches Alter, aber es ist schon ein betagtes Mädchen, und sie hat Durchblutungsstörungen, Natürlich ist die Sorge bzgl. eines Hirntumors bei einem schon exestierendem Tumor nicht unbegründet. Aber es können auch noch andere Ursachen Vorliegen, Verkalkung und dadurch Unterversorgung des Hirns, ebenso ist eine Innenohrgeschichte möglich, ebenfalls hervorgerufen durch Kalkablagerungen. Das Innenohr ist unter anderem für den Gleichgewichtssinn zuständig.

 

Welchen Blutverdünner bekommt sie? Karsivan?

 

Die Geschichte mit der Milchleiste, die solltest du ebenfalls nochmal ansprechen...denn an dem Nichtstun wird sie nicht nur vielleicht, sondern garantiert sterben, und das sogar sehr schmerzvoll! Ich habe gelesen das du schriebst, du würdest sie dann schnell erlösen, nun mein Hund ist vor ein paar Tagen eingeschläfert worden, das etwas nicht stimmt zeigte er mir eine Woche vorher! Diagnose Krebs in/an mehreren Organen.

Eine sehr gute Freundin von mir ist praktizierende Tierärztin, die sah ihn ebenfalls einmal die Woche aus privaten Anlässen (Freundschaft) auch ihr fiel nichts auf. Es ist leider nicht immer so das uns unsere Lieben die Pfote zeigen in der, der Dorn steckt!

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Du schreibst zuerst

"Medikamente für

Schilddrüsenunterfunktion

Durchblutungsstörungen

Vergrößertes Herz"

Dazu hat sie eine Wirbelsäulenverengung

und Krebs (vermutlich bösartig) in der Mammaleiste, bekommt hierfür aber keine Medis."

und dann

Hi erstmal ....

Also ich bin der Meinung meinen Hund sehr gut zu kennen. Wir haben schon einiges durch wo wirklich richtige Schmerzen da waren! Auch ein Röntgen von der Hüfte / Wirbelsäule worde von mir gewünscht "weil einfach vorsichtshalber". Aber es sieht alles gut aus ;)

   

Zum Thema Herz nochmal kurz, es sind ja keine Auffälligkeiten vorhanden ! Es schlägt normal, kräftig usw.. Alle anderen Organe (Blutbild) sind auch tipp top! Wozu soll ich mit ihr in Kliniken fahren oder Spezi´s und ihr den ganzen Stress antun, wenn so gesehen gar nichts los ist ? Sorry, aber da trennen sich unsere Meinungen. Danke für deine Antwort. =)

Wie kann denn eine Wirbelsäule mit Stenose im Wirbelkanal gut aussehen?

Das kann höllische Schmerzen verursachen und auch neurologische Ausfälle, wie z.B. Kopfschiefhaltung und nicht "normal" reagierende Pupillen.

Und wenn es ausser der Größe keine Auffaelligkeiten am Herz gibt, wieso bekommt sie Herzmedikamente?

Wie schon gesagt, Abhören und Röntgen sind da nicht wirklich aussagekräftig!

Dem Hund geht es offensichtlich nicht gut und deshalb ist auch nicht "so gesehen gar nichts los", bevor ich mir Gedanken um einen evtl. Hirntumor machen würde, würde ich die anderen näher liegenden Dinge erstmal wirklich abklären lassen.

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Oh, die Wirbelsäulenverengung habe ich glatt überlesen.

Ich habe selbst ein ähnliches Problem an der Lendenwirbelsäule und Halswirbelsäule. Das schmerzt normal nicht, aber wehe! ich hab ne Muskelverspannung. Dann geht das soweit, dass ich mich teilweise kaum noch rühren kann ohne gewaltige Schmerzen zu haben.

Dank der Halswirbelsäule oder besser, den ansetzenden Muskeln, habe ich Dauerkopfschmerzen. Da merkst du mir im Alltag auch nichts an, Stichwort Gewöhnung!

Gibt aber auch sehr schlimme Tage oder Situationen. Da kommen dann Symptome ähnlich einer Kreislaufschwäche bis hin zur Ohnmacht zusammen, von Gereiztheit wegen Schmerzen oder Schonhaltung ganz zu schweigen.

An der HWS wurde das Problem übrigens erst nach zig Jahren durch nen Physiotherapeuten richtig "diagnostiziert". Röntgenbilder und CT zeigten nur die halbe Wahrheit.

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Hallo, ich misch mich dann auch mal kurz ein.

 

Das Medikament nachdem du fragst ist mir nicht bekannt, ich kenne nur Tramal, bzw. Tramadol das sind opioide, also schon recht starke Schmerzmittel.

 

Zu dem akuten Beschwerden, du schreibst sie ist 10Jahre alt, das ist kein biblisches Alter, aber es ist schon ein betagtes Mädchen, und sie hat Durchblutungsstörungen, Natürlich ist die Sorge bzgl. eines Hirntumors bei einem schon exestierendem Tumor nicht unbegründet. Aber es können auch noch andere Ursachen Vorliegen, Verkalkung und dadurch Unterversorgung des Hirns, ebenso ist eine Innenohrgeschichte möglich, ebenfalls hervorgerufen durch Kalkablagerungen. Das Innenohr ist unter anderem für den Gleichgewichtssinn zuständig.

 

Welchen Blutverdünner bekommt sie? Karsivan?

 

Die Geschichte mit der Milchleiste, die solltest du ebenfalls nochmal ansprechen...denn an dem Nichtstun wird sie nicht nur vielleicht, sondern garantiert sterben, und das sogar sehr schmerzvoll! Ich habe gelesen das du schriebst, du würdest sie dann schnell erlösen, nun mein Hund ist vor ein paar Tagen eingeschläfert worden, das etwas nicht stimmt zeigte er mir eine Woche vorher! Diagnose Krebs in/an mehreren Organen.

Eine sehr gute Freundin von mir ist praktizierende Tierärztin, die sah ihn ebenfalls einmal die Woche aus privaten Anlässen (Freundschaft) auch ihr fiel nichts auf. Es ist leider nicht immer so das uns unsere Lieben die Pfote zeigen in der, der Dorn steckt!

Hallo :)

 

Sehr nette Zeilen von Dir, Danke ...

Ja sie bekommt Karsivan.

 

Soweit ich weis, heißt das Medikament Traumeel.

Definitiv werde ich das nicht einfach so alles hinnehmen. Deshalb ja auch der Termin bei einer anderen Ärztin. ;)

 

Ich hoffe, sie hat mehr Ratschläge etc. für uns. Oder auch Adressen! Ich möchte ihr aber nur nicht zu viel zumuten, denn wie gesagt, sie reagiert sehr schnell, sehr gestresst!

 

Sobald ich etwas neues weis, werde ich selbstverständlich berichten.

 

Vielen Dank erstmal für die vielen Antworten und wenn ihr noch Ideen habt, z.B. gute Schmerztherapien die ich auch ansprechen könnte bei der Tierärztin, dann immer her damit :)

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