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Hundeforum Der Hund
Jule&Joshy

Hund im Winter draußen

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Aber wie baut man eine Heizung ein, so dass sich der Hund daran nicht verletzen kann?

 

 

Ich kann das einfach nicht nachvollziehen.

Da wird über Heizplatten-Matten, Rotlichtlampen und was weiß ich noch diskutiert-

 

bevor ich diesen Aufwand betreibe HOLE ICH DOCH DEN HUND INS HAUS!!!

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Ich finde Zwinger nicht prickelnd, wenn nur ein Hund dort lebt.

Auch wenn es nicht komplette Haltung im Zwinger ist, sind 10+ Stunden halt schon sehr lang.

Und Deutsch Kurzhaar sind halt nicht sehr gut befellt, nicht so wie HSH, oder viele Hüter.

Zu zweit fände ich die Haltung im Zwinger besser, weil dann wenigstens ein anderer Hund da ist.

Jule friert übrigens nie, die würde gerne auch im Winter draussen schlafen.

Das kann ich nicht leisten, da ich keinen eingezäunten Garten habe.

Damit sie nicht ständig das Gefühl hat, es ist zu warm, heize ich nur wenig und meist einen Raum gar nicht.

Wenn möglich lasse ich ein Fenster offen.

Eine Heizplatte, die Frost vermeidet, finde ich eine gute Idee, was spricht dagegen?

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Es gibt beispielsweise Platten die unter dem Liegeplatz kommen, ähnliche wie eine Fußbodenheizung. Bei Zwingeranlagen wurden sich ein gemeinschaftliches Schutzhaus anbieten, ähnlich wie in einem Tierheim.

Auf kleinem Raum würde ich wohl auch eher Platten oder Heizkabel verlegen. Welche jetzt genau wie verlegt wird weiß ich nicht. Kommt im Endeffekt eine Art Fußbodenheizung raus. 

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Editiert, weil doppelt.

Aber, wenn der Hund drinnen nicht zur Ruhe kommt und unbedingt raus will, was würdest du tun?

Zwingen, dass er drinnen schläft?

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Er chillt doch auch auf dem Sofa und schmust, wie die TE schrieb. Er scheint die Nähe also schon zu genießen. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass er plötzlich abends dann raus will und nicht davon zu überzeugen ist, im Haus bei den Menschen zu schlafen. Das heißt nicht, dass es so nicht sein kann...ich persönlich kann es mir halt nur nicht vorstellen. :)

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Ich finde es einfach wirklich schwer zu beurteilen wie zufrieden der Hund mit seiner Situation nun ist.

 

Kyra habe ich aus Zwingerhaltung geholt,ich denke sie hat darunter gelitten.

Sie ist zwar unheimlich gerne draußen (würde sicher auch gerne mal draußen schlafen), ist auch gerne mal für sich (also ohne die anderen Hunde).

ABER, sie gehört auch nicht zu den Hunden die ihr Leid öffentlich kundtun.Kein Winseln,kein Jaulen oder Bellen. Keine Verhaltensprobleme o.ä.

Dieser Hund wird irgendwann schlicht krank wenn ihr etwas auf die Psyche schlägt.

Ich ermögliche ihr auch mal Zeit draußen alleine (manchmal stressen sie die anderen Hunde einfach und sie möchte mal in Ruhe "chillen" hat man das Gefühl)

aber am liebsten ist es ihr doch wenn ich immer mit dabei bin.

Dieser Hund arrangiert sich perfekt mit allen Situationen und leidet dann still und heimlich. Und ich habe JAHRE dafür gebraucht um das erkennen zu können.

 

Butsch war früher auch im Zwinger und ich verstehe bis heute nicht wie er da so durchgehalten hat.

Erstmal hat er megakurzes Fell und zweitens ist er der absolute Sofa-Schmuse-Hund.Anhänglich sowieso.

Sensibel auf Geräusche usw. als ich ihn bekam hatter er eine wahnsinns Angst bei Gewitter, da hatte ich dann immer 33kg zitterndes Etwas auf dem Schoß, gewescheige denn Sylvester...

Das muss die Hölle für ihn gewesen sein im Zwinger.. :(

 

Die Haltung der TE finde ich ansich ok, wobei ich nicht so recht verstehe WARUM der Hund denn nun draußen schlafen soll obwohl er doch abends eh mit im Haus ist.

Vielleicht wurden da einfach nur Signale falsch gedeutet? Kann man nur spekulieren. Ich weis auch nicht wie selbstständig die Rasse DD ist.

Ich würde über einen Zweithund nachdenken.

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Aber wie baut man eine Heizung ein, so dass sich der Hund daran nicht verletzen kann?

 

 

Ich kann das einfach nicht nachvollziehen.

Da wird über Heizplatten-Matten, Rotlichtlampen und was weiß ich noch diskutiert-

 

bevor ich diesen Aufwand betreibe HOLE ICH DOCH DEN HUND INS HAUS!!!

 

oder installiere eine Hundeklappe, dann sind wirklich alle Unklarheiten beseitigt, und Waldi äh Joschi haut sich da aufs Ohr wo er sein möchte!

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Ich gehe davon aus, dass der Hund raus will, weil die TE es so schreibt.

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Einjähriger Rüde will nachts raus ,das trifft denke ich auf 80 % der Halbstarken zu.

Für mich ist das aber eine Aussage wie " der Welpe braucht Auslastung ......

Ein Hund LERNT auch Ruhe ,das kann dauern,so ist das .

Den Rocker der erst hier war kam auch völlig hochgedreht hätte der als Option Aktion- Nacht gehabt .....

Drei Wochen später wesentlich ruhiger und relaxt.

Nur "der Hund will" kann ich schlecht als Argument zählen,ohne den Einzelfall zu kennen.

Bei HSH stell ich mir das nochmal anders vor das muss man diferenzieren.

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Es dreht sich eigentlich im Kreis...

 

Ich würde dies, ich würde das ....

 

Fakt ist doch das keiner die Treadstellerin, den Hund usw kennt.

 

Man sollte doch in der Lage sein auch mal nen Punkt zu setzen.

 

Sie hat genügend Tipps bekommen und wird ihren Hund genau im Auge haben.

 

Kann auch sein das der Hund nach 3 sehr kalten Tagen husten bekommt dann (so glaube ich) wird die Treadstellerin den Hund eh drin behalten.

 

Dann hat sich das Ganze eh erledigt.

 

Kann auch sein das der Hund alles gut verpackt und sie ne Matte ö.Ä. kauft.

 

 

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