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Hundeforum Der Hund
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Verliebt in einen Tierheimhund!

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Naja... das wäre eine längerer Geschichte.. Ich hab ja schon einen Hundi!!!!

"Mein" Hund ist ja noch nicht online.... wie gerne hätte ich sie bei mir  :wub:  und sie wäre ja absolut verträglich mit meinem kleinen Sturkopf ....Auch einen Chowi!!!

Aber meine Bedenken sind halt.....Kann ich das ?????Ich hatte noch nie 2 Hunde...Kann schon sein,das ich demnächst arbeitslos bin....Aber,gehts ihr dann nicht trotzdem besser bei mir....als im Tierheim???? Ich könnte nur heulen....

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Schwierige Situation...

Du hast ja schon einen Hund. Rechne mal, ob du finanziell klar kämst, wenn der schlimmste Fall eintreten würde und du arbeitslos würdest. Würde das Geld reichen?

Wie sind deine Chancen schnell wieder einen Job zu bekommen?

Wäre der neue Hund kompatibel zu deinem jetzigen Hund?

Alles schwierig... Wann ist für was der richtige Zeitpunkt...

Ich wünsche dir, dass dir nicht der schlimmste Fall des Jobverlusts ereilt und du die richtige Entscheidung für euch findest :)

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Ach Calissa....Auch wenn ich arbeitslos werde... bin ich mit meinem Ex Arbeitsgeber im grünen Bereich..Zumindestens für ein Jahr!!!

Nur leider reicht das nicht für ein Hundeleben...... :( 

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Bist Du arbeitslos, hast Du Zeit und wenig Geld. Reicht es dennoch, um 2 Hunde zu versorgen, bzw. bekämst Du im Notfall zuverlässig Unterstützung?

Hast Du Arbeit, hast Du Geld und keine Zeit. Reicht das Geld, um eine regelmäßige Tagesbetreuung zu bezahlen?

 

Wenn beide Antworten "Ja" lauten, greif zu.

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Andrea  :)  ich weiß nicht wie es es arbeitslos zu sein...Deshalb stecke ich ja in diesem Dilemma.... ich mußte in ca. 25 Jahren keine Bewerbung schreiben.....und ich will die kleine nicht hängen lassen

 

 

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Rechne es doch einmal durch.

Im ersten Jahr (oder im ersten halben?) bekommst du glaub ich 60% deines jetzigen Lohns.

Dann erkundigen, wie es schlimmsten Falls geldtechnisch weiter geht...

Dann sieht man schon, ob es im worst case finanziell klappt.

Aber wie es in 4 Jahren aussieht, das kann kein Mensch sagen. Das ist das Restrisiko Zukunft :)

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Ja Calissa ich rechne ja... Nur wenn man eigentlich nie arbeitslos war... ist es schwierig  :blush: ... und wenn das Herz so dran hängt noch schwieriger  :(

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Das ist sie  :wub:

sie ist sooo süß..

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ein bissi fusselig, aber sooo süß

 

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Andrea  :)  ich weiß nicht wie es es arbeitslos zu sein...Deshalb stecke ich ja in diesem Dilemma.... ich mußte in ca. 25 Jahren keine Bewerbung schreiben.....und ich will die kleine nicht hängen lassen

 

Es ist Scheiße. Das ist mal sicher. Der einzige Vorteil ist die Zeit, die man dann "übrig" hat.

Wenn Du aus Arbeitslosengeld raus bist und Hartz IV bekommst, sind es im Monat derzeit um die 370 Euronen, glaube ich. Das reicht mit zwei Hunden und ohne Auto oder Laster (*g ich mein die ohne Räder, z.B. Rauchen) zum Überleben, aber krank werden darf keiner, auch nicht der Einzelhund. Darum meine Frage, ob es Menschen gibt, die Dich und Deine Hunde dann zuverlässig unterstützen würden, z.B. Familie, Freunde, Hundefreunde. Also Leute, die die Hunde unterstützen, weil sie meinen, sie sind bei Dir so gut aufgehoben, dass dieser Zustand unbedingt beibehalten werden muss. Ich finde, das ist eine gute Lösung, wenn Hundefreunde dazu bereit sind.

 

Hier bei mir um die Ecke ist der "sozialmedizinische Dienst" und da werden offenbar viele "Hartzer" hingeschickt. Ich bin mehrmals von Menschen auf den Hund angesprochen worden, die unter Tränen erzählten, dass sie früher auch einen Hund hatten und so gerne wieder einen hätten, aber das einfach nicht finanzieren können. Mir bricht's da das Herz. Das ist grausam. Darum finde ich, sollte man unter Hundefreunden solche Dinge schon vor einer Notsituation ansprechen und sich gegenseitige Hilfe zusichern.

Wenn Dir das gelingt, nimm die kleine Flusenmaus.

NIEMAND von uns weiß, was die Zukunft bringt, man kann krank werden, verunglücken, sterben, verarmen, das kann niemand von uns ausschließen. Absolute Sicherheit gibt es eben nicht.

Sich unter diesem Aspekt alle "Risiken" zu versagen, wäre furchtbar und zwar für Dich, Deinen Einzelhund, den Du dann auch nicht hättest, für die Gesellschaft, die aus einem Heer verängstigter depressiver Verhinderer bestünde und für die Wirtschaft auch. Lediglich Versicherungen, Psychotherapeuten und Ärzte würden gute Geschäfte machen und Hunde würden sich nur noch Beamte halten... (nichts gegen Beamte *räusper).

 

Vielleicht wirst Du auch "nur" Pflegestelle... (okay, nehm' ich zurück :ph34r:)

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Ich wäre zögerlich nicht wegen der Arbeitslosigkeit, sondern auch oder vor allem wegen eines neuen Jobs. Zwei Hunde sind schwerer unter zubringen als einer. Vielleicht musst du umziehen und eine Wohnung mit zwei größeren Hunden ist auch schwierig (ich hatte das öfters das Tierhaltung zwar erlaubt ist, aber nur 1 Hund).

Vor 10 Jahren hätte ich wohl auch gesagt es kann immer was passieren.

Inzwischen empfinde ich ein gewisses vorausschauendes Management als meine Verantwortung den Tieren gegenüber.

Vielleicht bin ich da abgestumpft, aber ich sage mir da immer. Es gibt immer irgendein Hund der einzigartig ist und Hilfe benötigt.

Wie groß sind denn überhaupt die Chancen, dass du arbeitslos wirst? Ist das denn sicher? Ich würde das erstmal abklären und dann weiter überlegen.

Vielleicht findet sich ja in der Zwischenzeit ein passender Halter und die Entscheidung wird dir abgenommen.

Vielleicht ist dein Job aber gar nicht so unsicher und du kannst den Hund dazu holen.

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