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Hundeforum Der Hund
julchenx

Verliebt in einen Tierheimhund!

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Da hast du auch wieder recht .

Meine Erfahrung ist nur ,was für viele stimmt stimmt nicht zwingend für mich.

Kürzlich war ich bei einer Hunde Tussi mit Putzfrau,Trainer,kochen für den Hund ...

Der Hund war echt nett aaaber das ganze Trara ...danke,aber Nein Danke .

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Ich würde mehrgleisig fahren..

- Bewerbungen schreiben. An den ersten Reaktionen kann man schon erahnen, wie leicht bzw. schwer die Arbeitssuche wird.

- Mir den Hund genau anschauen. Gassi gehen, beide Hunde zusammenführen...

- Mit dem Tierheim reden. Ein kränkelnder Hund ist in einem Haushalt ggf. besser aufgehoben als in einem Tierheim (Stress, Kälte, Nässe) - kann, muss aber nicht. Ich würde auch nicht unbedingt warten, bis die Fellnase auf der Homepage erscheint. Interesse kann man auch so bekunden. Zudem die Frage, ob das Tierheim entgegenkommen würde. Vielleicht ersteinmal als Pflegestelle oder so. Reservieren wäre auch eine Option. Das Entgegenkommen ist aber auch abhängig von dem Betreiber... Ein Restrisiko bleibt. Ebenso das Risiko, dass sie dich bei drohender Arbeitslosigkeit ablehnen.

 

Man kann nie planen. Heutzutage sind viele Jobs befristet und man ist quasi immer von Arbeitslosigkeit bedroht. Sollte man sich deshalb keinen Hund holen? Job ist nicht der alleinige Faktor. Kläre mal ab, ob die Miete im Notfall den Hunden zugute kommen kann.

Ich bin dagegen, sich leichtsinnig für ein Lebewesen zu entscheiden.Aber man kann das Risiko oft etwas "berechnen" - es zählen nicht immer nur die Zahlen, sondern eben noch andere Faktoren. Ein sicheres Dach über dem Kopf ist schon viel Wert.

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Am End möchte ich dennoch IMMER zu den Menschen gehören, die AUCH auf ihr Gefühl hören und nicht NUR auf den Verstand...

Ich glaube nach 45 Jahren Leben fest daran, daß man ALLES, was man (realistisch) will auch schaffen kann...

Heute geht es uns wirklich gut, aber auch wir haben hier Zeiten erlebt, an denen am Ende des Monats Brot mit Butter und Maggi sehr gut schmeckte....;-))

 

Unsere Kinder und Tiere waren aber IMMER versorgt!

 

Wieviel Kraft und Entbehrungen Judith bereit ist in ihr Traumhundepaar zu stecken kann nur sie allein beantworten!

 

LG petra

Jeder Mensch macht seine eigenen Erfahrungen und zieht seine eigenen Konsequenzen daraus....

Ich hab während meiner Ausbildung zu meinem Traumjob vor 15 Jahren auch am Existenzminimum gelebt, ich würd das auch immer wieder so tun, aber ich würde niemals wieder in dieser Situation noch einen Hund dazu holen.

Das habe ich damals nämlich gemacht und kam ganz schön ins Schwitzen als sie plötzlich operiert werden musste und da ging es nur um 200DM. Eigentlich nicht so viel, für mich damals eine Summe die einfach nicht da war, nichtmal die vom Ta angebotene Ratenzahlung wäre mir möglich gewesen. Ich musste bei meinen Eltern betteln.

Damals hab ich mir geschworen, dass mir das niemals wieder passiert, auch wenn das bedeutet, dass ich halt keinen Hund/Tier mehr halten werde.

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Sieh an, bei mir war es ähnlich. 

für mich ist wichtig alles gesichert zu haben und dann kommt der Luxus. Und auch wenn ich Hunde absolut nicht als Sache betrachte, so ist das Halten eines Hundes für mich Luxus. Für meinen Luxus sollen andere nicht bezahlen.

 

Dazu kam noch die Erkenntnis, dass ein neuer Job auch andere Arbeitszeiten und Fahrtwege mit sich bringen kann und ich im Zweifel nicht mehr viel von meinem Hund (Hunden) habe. 

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Hallo Sandra,

 

ja...DA möchte ich dir allerdings zustimmen...!!!!

WIR hatten in diesen Zeiten zwar 2 Hunde, aber keiner wurde krank, oder hat außergewöhnliche Kosten verursacht...

ABER...das Auto (die Autos, in einem solchen Budget verfährt man pro Jahr auch mal 1-2 200€ Kisten), die WMschmaschine oder auch nur der blöde Schornstein gingen kaputt...

So kam's dann immer mal wieder zum Maggibrot...(kleine Anekdote am Rande...meine nun schon erwachsenen Kinder stehen heute noch drauf ,-)))...

 

 

Und ja...IN diesen, ich sach' mal "knappen Zeiten" hätten wir uns sicher auch nicht für ein weiteres Tier entschieden...!!!

 

Aber...Judith lebt im Haus ihrer Mutter und hat deren Rückhalt. Auch hat sie derzeit noch einen Job, somit hat sie die Zeit das Jobangebot in ihrer Region abzuchecken...

DAS und eben vor ALLEN Dingen , ob die Hunde sich überhaupt verstehen muß eh noch abgeklärt werden....

 

Ich denke, sie wird uns auf dem Laufenden halten ,-))

 

LG petra

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Hallo Sandra,

 

ja...DA möchte ich dir allerdings zustimmen...!!!!

WIR hatten in diesen Zeiten zwar 2 Hunde, aber keiner wurde krank, oder hat außergewöhnliche Kosten verursacht...

ABER...das Auto (die Autos, in einem solchen Budget verfährt man pro Jahr auch mal 1-2 200€ Kisten), die WMschmaschine oder auch nur der blöde Schornstein gingen kaputt...

Naja, das sind aber auch alles Dinge wo kein Leben dranhängt, vll würdest du ja auch anders denken, wenn den Tieren in der Zeit was passiert wäre...

Meine Schwester ist Ta-Helferin. Die hat schon öfters erzählt dass Leute einfach nicht zahlen konnten (oder wollten!jepp gibts auch) und sich dann je nach Krankheitszustand eher für eine Einschläferung oder Abgabe ans Tierheim entschieden haben. Ihre Klinik macht da immer bestimmte Absprachen.

ICH könnte das vor mir selbst nicht verantworten, eine solche Entscheidung aufgrund von fehlendem Geld treffen zu müssen.

 

Aber...Judith lebt im Haus ihrer Mutter und hat deren Rückhalt. Auch hat sie derzeit noch einen Job, somit hat sie die Zeit das Jobangebot in ihrer Region abzuchecken...

DAS und eben vor ALLEN Dingen , ob die Hunde sich überhaupt verstehen muß eh noch abgeklärt werden....

Letzten Ende muss sie das natürlich selbst entscheiden. Aber sie hat ihre Gedanken nun mal öffentlich gestellt, da muss sie auch mit Antworten/Kritik rechnen.

Niemand hier kennt ihre genauen finanziellen Verhältnisse (muss sie natürlich auch nicht offenlegen) aber sie hat selbst erzählt dass sie für die HD-OP schon sparen musste, obwohl sie noch Arbeit hat.

Mir persönlich wäre das alles einfach zu unsicher, um mir noch einen zweiten kranken Hund zuzulegen, andere sind vielleicht "mutiger".

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Sieh an, bei mir war es ähnlich. 

für mich ist wichtig alles gesichert zu haben und dann kommt der Luxus. Und auch wenn ich Hunde absolut nicht als Sache betrachte, so ist das Halten eines Hundes für mich Luxus. Für meinen Luxus sollen andere nicht bezahlen.

 

 

Hunde sind zunächst mal Lebewesen, die ein Recht haben, keinen unnötigen Leiden ausgesetzt zu sein und schon allein aus diesem Grund sind (zumindest TS-) Hunde kein Luxus. Darum finde ich es nach wie vor durchaus sinnvoll und auch zulässig, sich im Vorfeld einer solchen Anschaffung der Unterstützung durch Dritte zu versichern, seien es Freunde, sei es die Familie oder das TH. Auch im Tierheim zahlen Fremde für die Versorgung von Hunden, entweder durch Spenden, Steuern oder durch unentgeltliche Arbeitsleistung.

 

Wenn Judith die Probleme offen anspricht, und zwar sowohl ihre als auch die des Hundes, und die Angesprochenen ihr Hilfe im Notfall zusichern, finde ich daran überhaupt nichts Negatives oder gar Luxuriöses.

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Ich finde es bedenklich einen Unterschied zwischen "normalen" und TS Hund zu machen. Wo geht es weiter? Tierschutzhund Innland und aus den Ausland? Oder soll jetzt einfach steuerlich sämtliche TS Arbeit finanziert werden? Also auch im Ausland? Und was ist dann mit den Menschenrechten? Ist es dann nicht verpflichtend erst einmal sämtliches Menschenleid zu beheben?

Und wenn das finanziert wird. Nur für Hunde? Ich wollt schon immer ein Pferd haben, ging aber nie weil das hier viel zu teuer ist. Super, leg ich mir nen Pferd aus dem TS zu. Dann können ja die anderen bezahlen was mit zu teuer ist?

Und wenn nur Leute die Arbeitslos oder Ähnliches sind den Zweit und / oder Dritt und / oder Vierthund finanziert bekommen, warum soll ich denn noch arbeiten und mehr dafür zahlen?

Mal ehrlich wie viele Leute bekommen ein bescheidenes Gehalt. Wenn die sich keinen Zweithund leisten können sollen die halt sparen oder sich das vorher überlegen. Alles anders bei TS Hund und Arbeitslosigkeit?

Das sieht kaum ein Mensch ein und ich finde diese Herangehensweise auch ziemlich diskriminierend den Hunden gegenüber. Der Hund schwebt nicht in Lebensgefahr. Manch ein Züchter hält seine Hunde auch nicht anders als das Tierheim. Es gibt keinen logischen Grund das es da für einen TS Hund anders sein soll als für einen "normalen" Hund. Überlegt man sich was das für eine Welle bedeuten würde wenn sich diese Herangehensweise Etabliert. Immer mehr Hunde werden aus Unvernunft angeschafft und das tolle ist, wenn ein TS- Hund dann muss man noch nicht mal Bedenken wegen der Fianazierung haben.

Ach ja. Ich weiß das die TE nicht so denkt, dass sie wegen der Finanzierungen Bedenken hat und nicht Kopflos an die Sache geht hat sie ja geschrieben. Deswegen will ich unbedingtklaestellen, dass ich nur den grundsätzliche Hersngehensweise von Andrea und Er für schwierig halte.

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Nee, nee, nee, Piflo, so habe ich das nicht gemeint. Ich hatte andernorts schon mal geschrieben, dass ich das Naserümpfen über Rassehundehalter schwierig finde. Letztlich aus den selben Gründen, die Du hier anführst. Wenn erst alles Andere gerettet werden muss, bevor man sich den "Luxus" eines Züchterhundes leisten darf... u.s.w.

 

Du hattest davon geschrieben, dass Niemand Deinen Luxus (Hund) finanzieren soll. Allein darum ging es mir. Ich finde nicht, dass ein Hund Luxus ist, weil ich meine, ein Lebewesen hat ein eigenes Recht und kann (bzw. sollte) allein aus diesem Grunde nicht nur Luxus für einen Menschen sein. Davon abgesehen, dass ein Hund für viele Menschen inzwischen Sozialpartner und darüber hinaus auch oft genug der einzige Kontakt zur Außenwelt ist, gerade für Menschen, die wenig Geld haben und darum nie ausgehen können. JEDE Aktivität kostet Geld, ein Spaziergang mit Hund nicht. Ohne Hund auch nicht, klar. Aber würden sie den machen? Der Hund bringt sie in Bewegung und unter Menschen und das ist gut so.

Darum bricht es mir das Herz, wenn ich von "Hartzern" angesprochen werde, die sich einen Hund einfach nicht leisten können. Denn Arbeitslosigkeit macht einsam und depressiv. Gerade diese Menschen brauchen einen Partner an ihrer Seite.

Ich sage nicht, dass der Staat die Hundehaltung finanzieren sollte (und wenn überhaupt, dann wirklich nur für eine/n Hund/Katze), ich sage aber, dass man unter Hundeleuten, die sich kennen, durchaus Verabredungen treffen kann, die im Notfall eben Leben retten (Tierarztkosten). Auch Gegenleistungen sind nicht ausgeschlossen, immerhin haben arbeitslose Menschen die Zeit, die arbeitende nicht haben.

 

Wenn sich ein arbeitsloser Mensch einen Hund holt, dann wäre der Rassehund vom guten Züchter wohl wirklich in diesem Zusammenhang als Luxus zu bezeichnen, weil er nämlich bereits in der Anschaffung deutlich teurer ist als ein TS- Tier, also geldwerter Luxus. Allein darum habe ich den TS- Hund in Klammern gesetzt.

 

Hoffe, mich erklärt zu haben.

 

LG - Andrea

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Ok das verstehe ich und sehe es zum Teil ähnlich.

Allerdings bin ich da auch immer wieder hin und her gerissen. Zum einen weil ich genügend Hartz IV Empfänger kenne  die mehr Luxus im Leben genießen als viele arbeitende Menschen. Zum anderen weil ich schon denke man kann nicht alles haben. Warum muß es ein teurer Hund sein? Auch ein Päarchen Wellis werden zahm und können Bezugspersonen werden. Und die sind im Unterhalt viel günstiger. 

Ich kenne auch Kaninchen die so manchen Hunden in nichts nachstehen, aber eben auch billiger sind im Unterhalt. Wenn ich wirklich ein Tier als Bezugsperson will dann muss es evtl ja nicht immer ein teurer Hund sein (teuer im Sinne von teurer Unterhalt). Daher mein Beispiel mit dem Pferd.

Natürlich bietet der Hund vorteile, zB dass man raus kommt. Nur muss das dann auch gemacht werden in ausreichendem Umfang (gerade bei einigen alten Leutchen wäre da dann evtl. eine Katze angebrachter). Ich kenne einfach ganz viele Beispiele wo die Hunde es eben nicht besser haben. Wo es eher wie eine  ist, Ich will das haben auch wenn ich eigentlich keine Kohle dazu habe, einen Monat vorher war es die PS (aktuelle Nummer hier einfügen), den neuen Flachbild-TV usw.

Natürlich gibt es genügend Menschen die wirklich arm sind und sich alles absparen und da würde ich absolut Kooperationen mit den Tierheimen vor Ort befürworten.

 

Hier ging es ja aber nicht um einen Hund, sondern um einen Zweithund. Und spätestens der ist dann doch Luxus.

 

Ich sehe zwar Hunde nicht als Gegenstände, aber die Haltung eines teures Tieres dann doch als Luxus an. Und betrachte ich die Ausgaben die man im Laufe eines Hundelebens hat, empfinde ich die paar Hundert € mehr die man für einen Rassehund ausgibt wirklich nicht mehr als viel luxuriöser. Bei einigen Rassen wäre das ja sogar günstiger, weil sich so zuchtbedingte Erkrankungen minimieren lassen.

Anders sieht es da aus wenn Hunde noch einen richtigen Zweck haben, wie Diensthund, Behindertenbegleithund usw. da würde ich auch niemals von Luxus sprechen.

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