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Gedanken zum Thema Therapie-, oder auch Besuchshund

Empfohlene Beiträge

poldischatz   

Poldi und ich bleiben nur ca. 1 Stunde in unserer Seniorengruppe. Das ist wirklich die Grenze, Poldi wird dann müde und schaltet ab, dass kann man deutlich erkennen.

Er nimmt sich gegenüber den alten Leuten sehr zurück, ist extrem vorsichtig, steckt auch weg, wenn ihm mal einer aus Versehen auf seine langen Schwanzhaare tritt.

Aber das ist einfach anstrengend und ich nehme ihn dann raus bzw. wir gehen dann.

Auch legt er sich zu mir und zeigt mir damit, es ist gut jetzt.

Inzwischen ist er gute 8 Jahre alt und ich würde mir wünschen, dass er noch ganz lange Spaß an unseren Besuchen hat.

Sobald ich merke, es wird ihm zuviel, dann Ist es Zeit, aufzuhören.

Da bin ich dann auch rigoros.

Was ihn viel weniger mitnimmt sind Besuche im Kindergarten oder in Grundschulen.

Sicher hängt es damit zusammen, dass bei diesen Besuchen immer mehrere Hunde dabei sind, sich die Arbeit somit auf 4-5 Hunde aufteilt und immer viel mehr Aktion dabei ist.

Wir gehen immer auch mit den Kindern in den Garten oder auf den Schulhof und sie dürfen sich zusammen mit den Hunden bewegen.

Die Hunde apportieren oder die Kinder laufen mit ihnen an der Leine ein kurzes Stück, immer abwechselnd.

Diese Bewegung hilft Poldi sicher dabei, dass solche Besuche viel weniger anstrengend sind als die im Altenheim.

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neko   

Paule und ich waren auch nie länger als eine halbe Stunde in der offenen Gruppe.

Dann sind wir einmal kurz ums Haus.

Rennen und abschalten.

 

Dann nochmal zurück zu unserer ganz speziellen Lieblingsfrau.

Und da ist Paule aufs Bett gesprungen und hat mit ihr gekuschelt und ist eingeschlafen.

 

Und sie hat erzählt. 

 

Mir?

Paule?

Egal. 

Das war die tollste Zeit im Altenheim.

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