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Hundeforum Der Hund
Gast Fangmich

Zuggeschirr an - Leinen los? Oder kann man auch ordentlich starten...

Empfohlene Beiträge

Ich komme mir gerade wie DER Superidiot vor.

 

Hund und Gund gehen schon seit 2 Jahren radeln und joggen (Hund jeweils online, nur zum Trinken oder mal kurz dazwischen offline).

 

Für diese beiden Aktivitäten gibt es eine Geschirr - /Leinenkombi, deren Optik und Geräusche dem Hund sehr vertraut sind und mit erhöhtem Erregungslevel bei Sicht/Gehör quittiert werden.

 

Beim Losradeln ist Hund im "Fieber" und läuft sich nach etwa 200 m gleichmässig ein. Der Start ist immer Harakiri und bedarf eines guten Gesamtmanagements nebst guter Körper - u. Fahrradbeherrschung (wahrscheinlich der Traum jedes Mushers?!)

 

Beim Loslaufen läuft das Ganze ähnlich ab, aber da weniger Vorkehrungen auch "problemloser". Wir laufen einfach los und Tosch ist nach den ersten 100 m in einem gleichmässigen, moderaten Zug.

 

 

Da Hund arthrosebedingt keine Kaltstarts machen soll, gleichmässige Bewegung aber ok ist, habe ich regelmässig Geschirr angemacht und bin dann erstmal eine Weile nur belanglos im Garten rummarschiert oder habe das Geschirr "beiläufig" mal so während entspannter Tätigkeit draussen angemacht und sie erstmal warmgemacht damit an der Leine.

 

Das Blöde daran (wie man sich denken kann): natürlich weiss sie, dass es irgendwann richtig losgeht und ist unter Grundanspannung.

 

Heute, nach einigen Wochen (meinerseits krankheitsbedingtem Ausfall aber genügend anderweitiger Bewegung/Beschäftigung), wollte ich mit ihr mal wieder losjoggen und es lief echt verheerend und wurde auch abgebrochen (bzw. unter Einforderung von Leinenführigkeit zurückgegangen). Nur Gewinsel, Gehampel, in die Leine rennen usw...

 

Fazit: der Hund MUSS nicht joggen oder radeln - ist aber im wahrsten Sinne mit Feuereifer dabei und für mich ist es die einzige Möglichkeit, sie gleichmässig körperlich auszulasten. Es geht um den Start des Ganzen...das läuft so nicht u. der Hund wird meschugge.

 

Ich kann für mich auch alleine joggen gehen, keine Frage (auch wenns mir sinnlos vorkommt).

 

Sollen wir das Thema ad acta legen und wieder einfach all die Dinge tun, bei denen sie nicht in diese Erregungslage kommt?

Gibt es einen Weg, sie lockerer zu starten (es klappt besser mit Normalgeschirr und während des Spaziergangs - keine Frage)?

 

P.S.: Wenn ich sie vor/beim Start ins "Kommando stelle", befolgt sie natürlich die Kommandos...aber der Erregungslevel wird dadurch nicht weniger verständlicherweise...

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Mmmh vielleicht erstmal Geschirr anlegen und wieder aufs Sofa. Später erstmal langsam loswalken und dann erst joggen.

oder macht sie dann die ganze Zeit "Hochstarter"?

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Habe ich ausprobiert, Nora! Dachte auch, es geht erst los, wenn der Hund runtergefahren ist. Sie ist es aber eben nicht ganz und dreht bei der kleinsten Bewegung (aufstehen) dann schnell auf. Das Runterfahren dauert bei solch reaktiven Hunden dann auch mal länger...

 

Es gibt sozusagen einen Arbeitsmodus, wo sie super schnell reagiert und eigentlich toll zu führen ist. In unserer sonstigen "Tätigkeit" weiss ich das mittlerweile zu schätzen, da sie in diesem Modus sehr exakt arbeitet. Aber offenbar ist die Aussicht auf "geordnetes Rennen" dann doch zuviel für ihre Nerven...

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Arbeitsmodus, woher kenne ich den?

Ich würde die Generalisierung des Geschirrs aufheben.

Bisher heisst das ja, wir laufen.

Lass das doch öfter mal bei normalen Spaziergängen, auf dem Platz etc an.

Verauche ich gerade hier. Da Jule gerade kein Hb tragen soll.

Herzlichen Glückwunsch...

Langsam wird es besser, aber Jule versteht es nicht so ganz,dass sie dann nicht ziehen soll.

Blöd, weil wir mittlerweile oft zu Fuss unterwegs sind und sie dann gerne ziehen will.

Stopp und Go ist zur Zeit über beliebtestes Mittel.

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Hast Du das Ziehen unter Kommando gestellt, oder rennt er einfach los? Falls Du noch kein Kommando zum Ziehen hast, würde ich damit anfangen.

Gute Tipps dazu findest Du hier in diesem Thema: http://www.husky-forum.de/board11-schlittenhundesport/board12-tips-tricks/10619-tipps-und-tricks-f%C3%BCr-anf%C3%A4nger-ohne-husky/

Ob die Hunde am Start rumhüpfen und schreien sollen, da scheiden sich die Geister.. ich persönlich mag es nicht, meine stehen ruhig am Start. Es gibt auch einige größere Gespanne, die sehr ruhig am Start stehen können. Man muss es eben üben, wie alles andere auch. Neben dem Kommando für's Ziehen, wäre dann vllt. ein Training zum line out sinnvoll. Ob's hilft, kann ich nicht sagen, da sich das Verhalten vielleicht schon sehr eingeschliffen hat. Aber probieren kann man es. Man kann ihnen auch bedingt "schnell" und "langsam" beibringen.

Mach ihn mal am Fahrrad fest und lass ihn mit gespannter Leine stehen. Die ersten Male wird es nur kurz klappen, später dann länger. Ich habe dafür kein eigenes Kommando. Ich stelle sie hin und gebe ihnen ein "bleib"-Kommando, dann bleiben die so, bis ich zurück zum Fahrrad gelaufen bin und losradeln kann. :) Gezogen wird erst, wenn Du es sagst.

So hier soll es aussehen.

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Was wäre denn, wenn du sie am Fahrrad neben dich bringst, die Leine kurz wickelst am Lenkergriff und sie erst mal ins Fuß nimmst und schiebst. So könntest du dich dem Fahrrad auch nähern, wenn sie dann noch ansprechbar ist, oder überdreht sie auf dem Weg zum Fahrrad auch schon, sprich alleine dadurch, dass sie angezogen ist? 

 

Oder, wenn tatsächlich das Geschirr und dessen anziehen das Problem ist, nehme sie doch erst mal per Halsband und schiebend mit '(auch wieder im Fuß) und wenn sie das dann brav macht, wird sie nach einiger Zeit angezogen. Fährt sie dann wieder sofort hoch, alles wieder aus, wieder Halsband an und weiter ... 

 

Mich würde bei der Aktion nämlich interessieren, ob sie nur wegen des Geschirres hoch fährt, oder auch, wenn sie z. B. das Fahrrad sieht und neben ihm läuft. 

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Axel: Entschuldigung bitte, dass ich das erst jetzt lese - hatte mal wieder mein eigenes Thema nicht abonniert (oder woran könnte das sonst liegen?).

 Die Generalisierung des Geschirrs habe ich bereits aufgehoben. War dann beim ersten mal etwas besser, aber kaum. Auch ´ne andere Leine habe ich benützt - aber sobald sie Fahrrad sieht, wird´s gruselig...

 

Ivy: Den Thread lese ich mir gleichmal durch. Danke!! Das VH ist definitiv eingeschliffen und wird nur dann besser, wenn ich vorher das Rad irgendwo parke und "zufällig" dran vorbeikomme. Wenn ich dann flott bin, klappt´s ohne grosses Halligalli. Aber das kann der Sinn ja nicht sein, ne ;) ?!

 

Sie hat für unterwegs (nach Pausen etc.) ein Kommando für weiterlaufen/ - ziehen. Kennt und liebt sie  :D .

 

Problem ist eigentlich nur der Start und da ganz eigentlich ihre (auch sonst vorhandene) grosse Aufregung. Zum einen liegt das daran, dass es vor Katzen nur so wimmelt und sie sofort auf Scan - u. Jagdmodus schaltet und kaum ansprechbar ist. Zum anderen hat sie ein äusserst schwaches Nervenkostüm und steigert sich extrem in Situationen rein. Nur am Rad festmachen, werde ich ausprobieren - muss allerdings das Rad dann verankern, sonst ist es samt Hund weg...

 

Zu Fuss kein ganz so grosses Thema - wir drehen so lange um und gehen zurück, bis sie lockerer wird. Das ist bisher das beste Mittel...

 

Astrid:  Das hört sich theoretisch sehr vernünftig an  :) ! Ich hatte sie auch schon am Halsband mit geschobenem Fahrrad. Wenn sie aufgeregt ist (und das ist sie), geht sie nicht Fuss...ich hänge dann mit einer Hand in der Bremse und mit der anderen an der Leine...Fuss klappt nur in ihr bekannter und reizarmer Umgebung. Sprich: keine Katzen, Hunde, Wild und Dorfstrasse (da huschen nämlich Katzen rum...).

 

Wenn ich in meiner Wohnung (in der Stadt) bin, läuft alles etwas ruhiger ab, da weniger Miezen, nur kann ich von dort nicht per Fahrrad los.

 

Ich habe kein Riesenproblem damit, dass wir das komplett streichen - nur ist eben das Radproblem das Extrem eines von Anfang an dagewesenen Problems:anfangs komplette Hysterie draussen, heute etwas weniger Hysterie und meist nur noch starkes Ziehen. 

Sie funktioniert vollkommen gelassen und problemlos (auch an der Leine), wenn sie weiss, dass ein Gelände umfriedet ist. Egal wie gross. Tja - in umzäuntem Gelände ist halt wildmässig auch erfahrungsgemäss weniger los...

 

Und damit´s noch länger wird: wenn ich sie beim Rausgehen vorher informiere, dass wir nur zum Auto gehen - alles cool. Auch ihre "eingeschliffenen" Wege vom und zum Hundeplatz kriegt sie ohne grosse Aufregung hin. Immer , wenn die "Task" sozusagen vorher absehbar und ersichtlich ist, ist sie mittlerweile cool geworden. Fällt mir nur noch allgemein dazu ein...

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Puh, da kommen für Toscha ja gleich mehrere Probleme auf einmal.

Mit den Miezen, das kenne ich auch von Minos und muss immer in "Hab-Acht-Stellung" sein, wenn er die sieht. Allerdings gibt es davon hier nicht so viele, wie bei euch. 

 

Hm, dann ist natürlich erst recht die Frage, wo man ansetzt. 

 

Wie oft fährst du denn überhaupt mit ihr im Schnitt? Könnte es sein, dass das Problem besser wird, wenn es zum täglichen Ritual wird? 

 

Bei Minos z. B. weiß ich genau, wenn wir eine Pause hatten und dann wieder los legen, ist er auch der Ochse vor dem Herrn. :Oo Das legt sich dann aber wieder, je öfter wir fahren. ;)

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Uff. Wenn sie sich von Katzen und/oder sonstigem Getier stark ablenken lässt, solltet ihr vielleicht wirklich nochmal neu anfangen, das Ziehen aufzubauen. Es scheint ja schon das Richtige für Euch zu seien, wenn sie da so Spaß dran hat. Aber man muss vllt. noch etwas feilen.

Ich würde glaub ich wirklich stark an den Kommandos arbeiten. Nimm Dir, wenn möglich, erstmal eine zweite Person zu Hilfe, das macht die Sache einfacher.

Man muss, wenn man wirklich Zugsport machen will, das Ziehen komplett unter Kommando stellen, so wie z.B. "sitz", "platz", "bleib". Man hat einen Start- und einen Stop-Knopf. Erst auf Kommando wird losgelaufen und auf ein anderes Kommando erst wieder angehalten. Zur Zeit liest es sich eher so, dass der Hund macht, was er will, hauptsache Rennen. :D Das ist aber sehr gefährlich (deshalb hast Du ja auch gefragt, was man machen kann). Eigentlich sollte sich ein Zughund aber auf das konzentrieren, was Du ihm sagst. Nicht auf Katzen oder was sonst so den Weg kreuzt. Zugsport ist für einen Hund nicht nur körperlich anstrengend, er muss auch sein Köpfchen benutzen. Meine beiden sind jetzt auch nicht frei von Jagdtrieb, aber wenn Ziehen ist, ist Ziehen und nicht Jagen. Sie gehen auch an anderen Hunden, Menschen etc. vorbei, wenn sie arbeiten. Wenn sie nicht arbeiten, gehen sie da schon mal gucken.

Um den Hund dazu zu bringen, erst auf Deine Ansage hin loszulaufen ist es wichtig, dass er wirklich erstmal Stehenbleiben lernt. Da ist, wie gesagt, eine zweite Person zum Helfen, die z.B. erstmal das Fahrrad festhalten kann, wirklich von Vorteil. Das Wesentlichste ist dann eigentlich ziemlich kurz erklärt, das findet man unter dem Link im Husky-Forum (musst etwas scrollen, die wichtigen Infos kommen nicht direkt am Anfang).

Ich wünsche Dir viel Erfolg! Einfach nochmal alles neu aufbauen mit neuen Kommandos, dann wird das schon. Und am Nervenkostüm arbeiten. :)

Vielleicht zur Motivation: Ich hab einen kleinen Faulpelz im Team, die hat das gegenteilige Problem. Die trödelt so vor sich hin, wenn sie meint, jetzt hat sie keine Lust mehr. Da müsste ich auch noch feilen, aber mir fehlt der richtige Trainingspartner für sowas. Da die zwei sich aber insgesamt gut ergänzen, kann ich damit zur Zeit leben. ^^ Sie guckt auch nicht in der Gegend rum oder schnüffelt überall, aber sie lässt gerne ihre Schwester die anstrengende Arbeit machen und mischt sich nur dann ein, wenn es um die Umsetzung meiner Ansagen geht. Bei uns ist also auch nicht alles perfekt.

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Tosch ist anfangs der Ochse vor dem Herrn und dann wird´s schnell besser  :D !

 

Ich bin echt am Überlegen, ob ich das Thema überhaupt nochmal angehe, oder mich mit dem zufrieden gebe, was sie ohne grosse Aufregung macht.

Wenn ich wüsste, was IHR lieber wäre, wär´s  leichter  :) !  Sprich, ob der Stress ok ist oder zuviel.

 

Im ersten Jahr unseres Lebens habe ich ihr eher mehr Stress zugemutet und dann gemerkt, dass sie mit einfachen Alltagsdingen schon sehr schnell überfordert ist (sich also nicht mehr konzentrieren KANN). Deshalb hab´ ich zurückgeschaltet (andere Menschen hätten schon anfangs nicht verstanden, WO der Stress liegt - aber für sie war er eben da). Fakt ist bisher, dass eine langsame Ranführung an (für sie) stressige Situationen und viele Wiederholungen bisher keinen Gewöhnungseffekt ergaben...bzw. in 2,5 Jahren nur einen äusserst geringen.

 

Wieviel davon physisch und wieviel psychisch ist - keine Ahnung.

 

Insgesamt ist das alles nicht tragisch - ich konnte an so vielen Schräubchen drehen, wo ich nie geahnt hätte, dass sich da noch mal so viel tut (Bindung, Emotionen zeigen) und ich liebe sie so wie sie ist. Das mal nur grundsätzlich :) !

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