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Hundeforum Der Hund
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Der typische Labbi-/Border- oder sonstwas Halter ....

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Dass Labbis faul und fett sind, wissen wir alle. Border sind hibbelige Nervenbündel. Schäferhunde sind aggressiv. Boxer sind lustig.

Nun sammeln wir aber doch mal, wie ist denn der typische Käufer / Halter diese Rassen??? Nein, es geht nicht um die Ausnahmen, bei denen ja alles ganz anders ist... sondern um das Bild, was wir in Kopf haben, wenn jemand sagt, er habe gerade einen zB Labbi-Halter getroffen ... Jegliche Überzeichnung ist an dieser Stelle erwünscht :D

(Und da wir hier im Forum alle außergewöhnliche Hundehalter sind, muss sich auch niemand auf den Schlips getreten fühlen ... wobei, womöglich finde ich mich in manchen wieder ... ???)

Also hier mal ein paar meiner Klischees:

Der typische Aussie-Halter ist sehr oft Ersthundehalter. Er möchte nicht haben, was alle haben Er legt Wert auf das Äußere, sein Hund ist schick, die Leine auch und der Mensch oft in Marken-Outdoor-Kleidung unterwegs. Er ist schlank, hat Familie und eine positive Ausstrahlung. Der Aussie-Halter wirkt oft etwas verwirrt, dass sein Hund nicht ganz so einfach ist, wie ihm versprochen wurde. Bemüht sich aber, dieser Situatuon Herr zu werden, manchmal vergeblich :)

Der Labbi-Halter ist Ü45. Gerne alleinstehender Herr oder veheirateter Herr, der sich gerne zu Hause absetzt und lange, langsame Runden mit dem Hund dreht. Immer gemütlich, nicht vor der Zeit nach Hause kommen, ist das Gebot. Herr und Hund mit ein paar Pfunden zu viel, drehen ihre Runden, ohne jemals aufzufallen, bis sie irgendwann nicht mehr erscheinen. Dann vermisst man sie. Es scheint, als hätte dieser Typ Labbi-Halter nie einen jungen Hund. Die jungen Labbis leben alle in Rama-Familien, ökologisch weitestgehend korrekt lebend, 3 Kinder, Bude voller Leben. Der Hund gehört eben zur Rama-Familie, wird aber wenig wahrgenommen. Er ist immer dabei, aber selten steht er im Mittelpunkt des Interesses (eigentlich nur, wenn er krank ist). Gezielte Beschäftigug gibt es nicht, aber es ist ja jede Menge los in dieser Familie. Hund ist tendenziell etwas zu dick, wird aber im Rahmen gehalten, weil er sonst die Familienfotos ruiniert.

So, nun ihr ... wie sind denn die typischen Halter von Mops oder Boxer, JR oder Pudel, Yorkshire, Chihuahua oder DSH? Und die der Huskys, der Weimeraner und was es sonst noch so alle gibt???

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Ich habe ja einen Riesen+ einen Schäfer ,also bitte Vorurteile her ;).

Was ich witzig finde ich kenne viele tolle Labis

samt Besitzer ,keiner ist dick .

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Ich glaube ich werde hier nix schreiben können ohne jemandem "auf den Schlips zu treten" :ph34r:

 

Mich würden aber mal die Voruteile über Halter von franz. Bulldoggen interessieren :P

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Da ich eigentlich selber immer nur Golden Retriever geführt habe:
 

- Goldies sind einfach zu erziehen bzw. erziehen sich von selbst

- Sie sind die optimalen Familienhunde
- Alle Golden haben Jagdtrieb (man bedenke, Jagdtrieb bedeutet Wild zu hetzen, nicht zu reissen)

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Der typische Huskyhalter hat viel Jack London Romantik im Kopf, eventuell ein "...Freiheit, die ich meine!" Aufkleber mit Schlittenhundegespann hinten auf dem Auto. Er lebt eher ländlich oder in Vorstädten. Er neigt zu der Vorstellung, locker 8 oder mehr Huskies zu managen. Meist hindert ihn die komische Realität aber daran, entweder weil er keinen Platz hat oder kein Geld. 

Im Verlaufe seines Huskyhalter-Daseins kommt es oft zu einer Ernüchterung oder er verliert sich in Traumwelten. Huskyhalter sind oft von anderen Hundlern "entkoppelt" und können mit einigen Dingen, die andere Hundehalter so für wichtig und sinnvoll erachten nix anfangen. Der natürliche Gegner ist der Futterneider seiner Hunde, nämlich der Jäger. Dafür kennt ein Huskyhalter keinen Ordnungsamt-Beamten. 

Huskyhalter bekommen bei 95% aller angebotenen Führgeschirre einen Lachkrampf, dito bei Leinen. Ebenso fallen sie negativ am Zeitschriftenregal des Supermarkts auf, wenn sie Zeitschriften wie "Mopsfidel", "Pudel-Avenue" und Co erblicken. Nicht nur wegen ihrem komischen Gelächter, sondern weil die Supermarktangestellten entzürnt die Matsch und Schlammbrocken um die klobigen Schuhe des Huskyhalters betrachten. 

 

so weit

Maico

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Alle Labbis sind distanzlos und verfressen! PUNKT!

 

Alle Jack Russell Terrier sind Jäger und hibbelig und unausgelastet!

 

Und alle Möpse sind fett und leben in Handtaschen! Neben den Chihuahuas!

 

 

Franz, Bulldoggen kenne ich keine, so dass ich da kein Vorurteil habe! :D

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Den typischen DSH-Halter bekommt man im Freien so gut wie nie zu Gesicht, da er meist nur auf dem Hundeplatz zugange ist. Kennzeichnend ist sein militärisches Auftreten, was sich auch in Kleidung (Tarnfarben) und herrischer Sprache zeigt. Auf dem Platz holt er seinen Hund aus dem Zwinger oder aus der Box, geht fünf Minuten mit ihm Gassi und macht dann Unterordnung und Schutzdienst, bis die Schwarte kracht. Er kennt allerlei Hilfsmittel wie Stachel und Tacker oder hat jederzeit einen Würger parat, um seinem Hund Gehorsam beizubringen, und wenn der Hund nicht will, wird er ...... naja, das bleibt Eurer Phantasie überlassen. B)

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Also, zu Haltern französischer Bulldoggen:

Stadtmensch, Single oder Doppelverdiener-Paar, meist unter 30, selten querfeldein unterwegs (wenn, dann aber mit Barbourjacke und irgendwie immer sauberen Schuhen/Stiefeln). Freundlich und einem Plausch niemals abgeneigt. Der Hund ist irgendwie Statussymbol, aber doch auch im Bett schlafender Kumpel. Und darf sich auch schmutzig machen.

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Black Jack, zu Riesen und zu DSH kann ich nichts sagen, davon kenne ich so viele, dass ich kein Stereotyp habe. Man muss ein paar kennen, aber nicht zu viele, sonst klappt das nicht :)

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Der Jack Russel gilt auch als Wadenbeisser und nicht erziehbar.

 

Der Labbie ist ständig in Wassernähe zu finden,

 

Der Bernhardiner ist ein gutmütiger Lebensretter in verschneiten Alpengebieten.

 

Der Riesenschnauzer ist ein ausgesprochener Familienhund.

 

Der DSH ist ein typischer Wachhund, der auch ohne Ausbildung Haus und Hof verteidigt.

 

Nicht zu vergessen: Der Border Collie kommt nicht ohne Schafe aus.

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