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Hundeforum Der Hund
Chrissi591

Impfen.. wann, wie, was?

Empfohlene Beiträge

Nelli ist z.B. ziemlich sensibel wegen der ganzen Allergien.

Meine TÄ impft daher lieber nicht so viel auf einmal weil es für den Körper dann nicht so belastend ist.

Der Körper hat dann immer nur "Häppchen" zu verarbeiten.

 

Ein abgeschwächtes Virus im Impfstoff macht dem Hund nicht viel aus. Das Immunsystem reagiert nicht auf das Virus, sondern auf das Aluminiumhydroxid. Ohne diesen Zusatz würden keine Antikörper gebildet werden. (Siehe Dr. Klaus Hartmann)

Belastend sind die Zusatzstoffe Quecksilber, Aluminium usw.

 

Je mehr Einzelimpfungen ein Hund erhält, umso mehr bekommt er von diesen Giftstoffen.

Es macht nur Sinn, die Tollwutimpfung zeitversetzt zu geben, weil diese viel Quecksilber enthält. Die anderen Impfstoffe enthalten eher Aluminium.

Das ist dann nicht soviel Gift auf einmal, obwohl es trotzdem im Körper bleibt.

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Die Viren heben sich gegenseitig auf? Na das ist ja mal ne Theorie.

Bei Kinderimpfungen werden einige in Kombination sogar besser vertragen und haben einen besseren Wirkschutz.

Im übrigen hat man inzwischen die Möglichkeit die Zuckermoleküle der Viren Hülle nachzubauen. Dadurch lassen sich Impfstoffe ohne Wirkverstärker herstellen. Leider fehlen Pharmafirmen oder Landesgelder die diese Technik weiter aufgreifen und Marktreif machen.

Und Staupe würde ich auch immer immunisieren. Wie hatten einen Staupehund mitten in Berlin ohne Auslandskontakt. Nicht schön.

Und gerade Krankheiten wie Tollwut nicht zu impfen ist Quatsch. Nur durch die Impfungen kann Tollwut sich hier nicht halten, nur weil so viele Hunde geimpft sind haben ungeimfte Hunde den Herdenschutz.

Solange eine Krankheit weltweit zu finden ist, mindest aber in nahen Ländern, wird sie unter günstigen Bedingungen zurück kommen.

Das man Zwingerhusten nicht impft finde ich völlig ok, man nicht vorsorglich entwurmt ist auch bei Erwachsenen Hunden sinnvoll, aber bei einigen Krankheiten wie TW finde ich es hingegen fahrlässig nicht (in mehrjährigem Abstand) zu impfen.

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Und gerade Krankheiten wie Tollwut nicht zu impfen ist Quatsch. Nur durch die Impfungen kann Tollwut sich hier nicht halten, nur weil so viele Hunde geimpft sind haben ungeimfte Hunde den Herdenschutz.

Solange eine Krankheit weltweit zu finden ist, mindest aber in nahen Ländern, wird sie unter günstigen Bedingungen zurück kommen.

 

 

Wenn es keine Tollwut mehr in Deutschland gibt, dann braucht man auch keinen Herdenschutz. Der macht nur Sinn, bei Krankheiten, die es noch gibt.

 

Es gibt auch in den umliegenden Ländern um Deutschland herum keine Tollwutfälle mehr. In Polen gibt es lediglich Tollwut sehr weit im Osten, aber nicht zur deutschen Grenze hin.

Das kann man auf einer Karte der WHO nachprüfen.

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Ja und was sagt uns das? Das wir sicher sind wenn wir nicht mehr impfen?

Das ist absoluter Blödsinn. Es gibt keine Fälle mehr WEGEN der Impfungen.

Aber die TW ist nicht ausgestorben. Nicht einmal auf unserem Kontinent und ich kann dir viele verbreitungswege von Infektionskrankheiten zeigen. Durch Globalisierung und Klimaerwärmung geht das ratz fatz.

Sicher wähnt sich nur der Narr, wenn hier nicht mehr geimpft wird.

Das einfach so absurd das ich es nicht fassen kann, dass solch ein Blödsinn verbreitet wird. Aber natürlich nur von Leuten die nicht den geringsten Schimmer von Infektionsverbreitungen, Vektoren- oder Reservoireinfluss habe. Das ist echt die Kehrseite des WWW es wird zu viel Mist verbreitet.

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Wohin das Nichtimpfen führt, sieht man ja nun an den Maserinfektionen. Heute ist ein Kleinkind an der Infektion gestorben :(

 

War Masern bei uns nicht auch schon "ausgerottet"? Mich macht es wirklich langsam wütend wenn man immer wieder mit den Argumenten kommt "****ist in Deutschland ausgerottet" Wie lange wird das noch so sein, wenn niemand mehr Impfen lässt?

 

Ich lass auch nicht gegen alles mögliche Impfen, aber bei Krankheiten, bei denen es um Leben oder sterben geht, da bin ich wirklich ein Pingelfritze. Vielleicht auch, weil ich meinen Hund fast an eine Krankheit, gegen die ich impfen lies, verloren hätte!

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Piflo, was hat die Klimaerwärmung mit der Tollwut zu tun?

 

Selbst, wenn in Deutschland kein einziger Hund mehr gegen Tollwut geimpft werden würde, könnte sich die Krankheit nicht ausbreiten, weil sie hier nicht mehr existent ist.

Das Tollwutvirus ist weder in der Erde, noch in der Luft oder im Wasser zu finden. Außerhalb des Körpers überlebt es nicht lange. Es kann auch nicht von Mücken oder Zecken übertragen werden.

 

Das Virus kann nur durch den Speichel eines infizierten Tieres übertragen werden. Der Speichel muss dann auch noch in eine Wunde gelangen. Bei einer intakten Haut passiert gar nichts.

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Meine Nichte hatte durch Windpocken vor 11 Jahren eine Hirnhautentzûndung .

Sie hat keine Folgeschäden aber das ist nur Glück.

Diese Antiimpf- Kampagnen ....kommt ja nicht mehr hier vor .....

Jede Krankheit ist inzwischen global - Flugzeuge- Schiffe-......

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Wohin das Nichtimpfen führt, sieht man ja nun an den Maserinfektionen. Heute ist ein Kleinkind an der Infektion gestorben :(

 

War Masern bei uns nicht auch schon "ausgerottet"? Mich macht es wirklich langsam wütend wenn man immer wieder mit den Argumenten kommt "****ist in Deutschland ausgerottet" Wie lange wird das noch so sein, wenn niemand mehr Impfen lässt?

 

Ich lass auch nicht gegen alles mögliche Impfen, aber bei Krankheiten, bei denen es um Leben oder sterben geht, da bin ich wirklich ein Pingelfritze. Vielleicht auch, weil ich meinen Hund fast an eine Krankheit, gegen die ich impfen lies, verloren hätte!

 

Erstmal hat hier niemand über "Nichtimpfen" geschrieben, sondern es geht um Impfen mit Verstand.

 

Masern kannst Du nicht mit Tollwut vergleichen. Masern waren niemals ausgerottet.

Im Übrigen sind die Todesfälle durch Masern eine Folge der Impfung.

 

Vor circa 30 Jahren waren die Masern noch eine harmlose Kinderkrankheit. Das kann Dir jeder erfahrene alte Hausarzt bezeugen.

Komplikationen waren extrem selten.

 

Kinder bekamen die Masern in einem Alter, in dem es wenig Komplikationen gab. Erwachsene waren eigentlich alle immun, weil sie die Masern als Kind bekommen haben.

Das Problem der Masernimpfung ist, dass Mütter ihren Kindern keinen Nestschutz mehr mitgeben können. Wer noch die echten Masern durchgemacht hat, ist ein Leben lang immun gegen die Masern. Dann kann eine Frau ihrem Säugling auch einen Nestschutz mitgeben.

 

Dass sich die Masern immer mehr ins Säuglingsalter und in ein Alter nach der Pubertät verlagern, ist die Folge der Impfungen.

So etwas gab es früher praktisch nicht.

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Das ist nicht wahr !

Das ist genau dieser krude Antiimpfquatsch .......

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Unglaublich, was du da schreibst ! Masernencephalitis war scon immer eine Komplikation!

Man hat auch den Zusammenhang zwischen der Kinderkrankheit und der Hirnentzündung besser erforscht.

Deinen Schwachsinn glauben auch noch viele Leute! Unverantwortlich ist das.

Es wird schon überlegt, die Schulkinder mittels Impfaktionen in Schulen durchzuimpfen, weil die Impfrate - nicht zuletzt durch diese divusen Ängste, die Leute wie du verbreiten, gefährlich gesunken ist!

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