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Hundeforum Hundeforum
Ludari

Zwei Hunde und Kinderwagen

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Hallo Ihr Lieben,
Nachdem ich beim Googeln nach Hundethemen immer wieder beim "Polar-Chat"gelandet bin, melde ich mich nun auch an,um mich aktiv mit Euch austauschen zu können!
Kurz zu mir/ uns: Wir leben als 5-köpfige Familie in der Schweiz.

 

Im Mai 2013 adoptierten wir unseren "Aron",einen Mix ( evtl.Rauhhaarviszlar und eine Terrierart, so genau kann das niemand identifizieren ), im Dezember 2013 kam unser 3.Kind zur Welt und im Januar 2015 kam "Ludwig",wiederum ein Mix ( ebenfalls schwer zu sagen aus was, evtl.Golden Retriever und weisser Schäferhund? ) hinzu.

Beides sind Hunde aus dem Tierschutz, Aron aus Ungarn,Ludwig aus Rumänien. Mit den beiden Hunden klappt es im Grossen und Ganzen recht gut,dass noch viel Training nötig ist, ist uns bewusst. Ich versuche mir immer Trainingsziele zu setzen und diese dann so gut wie möglich umzusetzen, aber momentan habe ich eine Hauptbaustelle, wo ich einfach nicht weiterkomme

 

Ich kann gut mit beiden Hunden und Kinderwagen laufen, Aron neigt zwar etwas zum Ziehen, aber in Massen,Ludwig ist sehr gut leinenführig. Am liebsten läuft Aron links,Ludwig rechts vom Kiwa. Probleme gibt's, sobald uns Leute mit Hunden begegnen. Mit "einfach selbstbewusst weiterlaufen"ist's leider nicht getan,denn ich muss ja beide Hunde auf die dem anderen Hundebesitzer abgewandte Seite nehmen.

Da merken sie dann jeweils schon,dass "was im Busch ist" und fangen an zu fixieren. In diesem Moment versuche ich sie mit dem einstudierten Kommando "Schau" auf mich zu lenken, was selten bei beiden klappt und sobald einer anfängt zu bellen und in die Leine zu springen,macht der andere natürlich mit!

 

Ich habe auch schon die Variante "Absitzen lassen und Warten bis der andere Hund vorüber ist",ausprobiert. Aber auch das klappt mal ja,mal nein,meistens fängt doch einer an zu bellen und der andere macht mit,dann steigt die Aufregung und ich habe zwei Furien an den Leinen und Mühe,sie zu halten.

Gemeinsam bringen sie 40 kg auf die Waage und sind echte Kraftpakete. Passanten "Schönfüttern"habe ich auch schon versucht,aber auch da dasselbe Muster....

 

So,und nun bin ich wirklich verunsichert,ob ich die Übungen falsch gemacht habe, ob ich zuviel versucht und sie dadurch "verdorben"habe und so weiter.

Ach ja,Leinenkontakte untersage ich grundsätzlich,weil ich möchte, dass die Hunde sich von mir geführt und geschützt fühlen,aber leider geraten wir immer wieder in Situationen, die sie wohl an meinen Führungsqualitäten zweifeln lassen.

 

Beispiel gestern: Aus dem Nichts taucht von hinten ein Hund ohne Halter auf, scheinbar war er ausgebüchst,einfangen konnte ich ihn leider nicht,ich hoffe sehr,dass ihm nichts passiert ist! Er rannte mit vollem Tempo in unser Rudel,das natürlich in helle Aufregung verfiel.

 

Dann heute: Meine Hunde im Freilauf, fremder Hundehalter kommt mit seinem freilaufenden Hund entgegen. Ich die Hunde abgerufen und angeleint,er nicht. Ich rief ihm zu: "Bitte kein Kontakt!", da lacht er nur und sagt,er hätte eine Hündin,das sei doch kein Problem bei zwei Rüden. Für mich war es sehr wohl ein Problem,denn beide Hunde spielten verrückt und hatten sicher das Gefühl,ich hätte keine Kontrolle über die Lage gehabt,was ja auch in gewisser Hinsicht stimmt.

 

So,nun bin ich gespannt,ob Ihr mir etwas raten könnt,ähnliche Erfahrungen gemacht habt oder mir einfach ein paar mutmachende Worte zukommen lasst? Könnte ich auch gut gebrauchen,manchmal leidet mein Hundeführerinnenselbstbewusstsein schon arg...!Lg,Ludari

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Also erstmal willkommen. Zweitens es ist durchaus tranierbar. Aber es ist natürlich auch immer eine herausforderung einen zweiten Hund dazuzunehmen wenn man noch regelmässig die Kids dabei hat. Ich weiß da wovon ich rede ;) Nur waren bei mir beide Hunde vor den Kindern da und mein Rüde hat mit 2 1/2 Jahre eine Rüdenunverträglichkeit entwickelt. Daher weiß ich auch wie blöd, dass mit Kiwa ist.

Nu ist Hund zwei da und doofer Zeitpunkt für Nr. 2 hilft halt auch nicht mehr zu sagen.

Wie läufts denn ohne Kinderwagen? Wie wenn beide einzeln mit dir gehen? Meine Hunde haben jede Situation anders ausgenutzt. Ich allein = supi. Mit Kiwa = ok, Babytrage wussten sie ich bin vorsichtiger.

Du musst natürlich vor allem mit den Hunden auch allein trainieren. Nur dann wirst du sie richtig gut im Griff haben. Die Hunde musst du vor der Aktion abholen, dh bevor sie agieren können die Hunde auf die abgewande Seite des fremden Hundes nehmen. Zügig dran vorbeigehen.

Meine kennen die Begriffe: hinter mir laufen (rechts und links nen Hund und Kiwa macht es unabdingbar auch mal platzsparender zu laufen) und rechts so wie auch links gehen.

Das Pöbeln an sich habe ich ohne KiWa trainiert und nur mit dem Pöbler. Ich habe mir nem Spielzeug gearbeitet um seine Aufmerksamkeit zu bekommen, bot sich bei meinem an. Was bei denen hilft wirst du testen müssen.

Der Vorteil ist ja beim KiWa hat man Platz für solch zeugs.

Im prinzip würde ich dir zu nem Trainer raten, allerdings wird es sicher schwer werden einen zu finden der diese Situation kennt. Ein kompetenter Trainer wird sich aber sicher darauf einstellen können.

 

Ich habe für mich den KiWa genutzt, konnte ihn wie eine Barriere zwischen den Hunden halten. Das ist ein vorteil, nur muss dabei sicher sein, dass die Hunde den Wagen nicht umreissen können (ich habe ein solides outdoor Modell). Und vor allem habe ich an dem Problem in verschiedenen situationen gearbeitet und auch ohne Kind. Inzwischen hat sich das bei uns komplett gegeben, aber es war arbeit und ich war sehr froh, dass meine Hunde einen guten Grundgehorsam vorher hatten, so dass nicht noch Hund zwei eingestiegen ist.

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Hallo und vielen Dank für Deine Antwort!

 

Zunächst mal würde ich nicht generell sagen "doofer Zeitpunkt für Nr.2", in mancherlei Hinsicht bin ich zwar sicherlich momentan eingeschränkt, aber wenn ich sehe, wie die Hunde zusammen durch den Schnee fetzen, Fortschritte im Training machen, sich die Bindung zum neuen Hund festigt usw., dann bin ich sicher, dass es richtig war, Ludwig dazuzunehmen. :-) Du kannst Dir kaum vorstellen, was für ein verängstigtes Wesen er war, als er auf seiner Pflegestelle ankam und das ist immerhin erst zwei Monate her, das darf man nicht vergessen. Wir haben uns das sehr gut überlegt, einen zweiten Hund dazuzunehmen und uns auch Zeit gelassen, den Richtigen zu finden. Klar ist das Handling mit Kleinkind und Kinderwagen oftmals erschwert, aber das war mir schon vorher bewusst und ich klage auch nicht darüber. Wie Du schon schreibst, es ist mit Training hinzubekommen, nur fehlt mir momentan bei Hundebegegnungen der Leitfaden WIE!

Also ohne Kinderwagen läuft es ähnlich ab wie mit, mal sind sie ganz ruhig und in ihrer Aufmerksamkeit bei mir, mal flippen sie aus, je nachdem, wieviel Zeit ich habe, die Situation zu steuern. Gehe ich mit den Hunden einzeln, gibt es gar kein Problem, da kreuzen sie andere Hunde zwar mit Skepsis, gehen aber zügig weiter ohne Kontaktaufnahmeversuche. Darum trainiere ich die Hundebegegnungen ja ab nun mit beiden, weil es nur dann die Probleme gibt.

Einzeltraining mache ich jeden Tag, klar. Das muss in den ersten Monaten so laufen, geht gar nicht anders. Das Problem tritt eben DANN auf, wenn ich beide auf eine Seite nehmen muss und sie realisieren, dass sich nun etwas verändert, denn ab dem Zeitpunkt sind sie angespannt und fangen an zu fixieren. Aber es geht nicht  anders, ich kann ja nicht einen Hund auf der Seite weiterlaufen lassen, auf der der andere Hundehalter entgegenkommt. Und ab da weiss ich nicht, was der beste Weg sein könnte, mit der Situation umzugehen....Absitzen lassen, Schönfüttern, mich dazusetzen...? Da wäre ich wirklich froh um weitere Tipps...

Wie lange hast Du denn an dem Pöbelproblem gearbeitet wenn ich fragen darf?

Tierisch liebe Grüsse! :-)

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Puh am Ende war es wohl ein Jahr. Aber natürlich ist es nicht immer gleich stark gewesen. Das Pöbeln wurde weniger und ich konnte schnell gut erkennen welche Hundetypen gepöbelt werden, welche eben nicht.

Versteh mich nicht falsch, oft ist ein Zweithund eine Bereicherung, aber die Gruppendynamik darf man gerade bei großen Hunden nicht unterschätzen. Daher ist es gut wenn man zu Beginn des Zweithundehaltens viel zusammen mit den Hunden geht ohne KiWa. Einfach weil man flexibler reagieren kann. Aber vielleicht wirst du da ordentlich unterstützt :)

Also mein Hund ist absolut auf Spielzeug abgegangen. Das habe ich erstmal genutzt und sehr attraktiv gemacht. Ich hatte ein super Spielzeug das gab's nur zum "arbeiten".

Dann bin ich zu Anfangs Bögen gelaufen um andere Hunde, ich wohne selber in der Stadt und konnte nicht immer ins Feld, heißt dann habe ich die Strassenseite gewechselt.

Bei dem Abstand wo Hund noch merkte das der Feind kommt, aber der so weit entfernt ist nicht gepöbelt wird, habe ich den Hund / Hunde angesprochen und bin vor bei. Wenn der Hund sehr erregt war dürfte er das Spiele haben, dass hat den Frust reduziert. Er hat's einfach nur getragen, manchmal habe ich leicht gezogen (gespielt) aber eher nebenbei.

Wenn das komplett klappte wurden die Kurven enger. Es stellte sich auch eine Erwartungshaltung ein: fremder kommt = spielen. Danach wurde das Spielzeug abgebaut.

Nabenher habe ich das anschauen trainiert. Habe Hinter trainiert oder das beide auf Seite x neben mir laufen. Alles ohne Fremdhunde. Da sollte sich explizit keine Erwartungshaltung einstellen. Ebenso wurde das sichere Anliegen trainiert. Ganz klassisch.

An Ecken wo man zu nah vorbei musste und ich wusste das wird nix. Bin ich zur Seite gefahren Hunde abgelegt KiWa als sichtschutz davor. Zusätzlich habe ich mich auf die Leine gestellt (da bin ich fies, geht aber natürlich an einer gewissen hundegrösse nicht mehr) und zwar so dass Hund nicht hochspringen kann. Und ich habe die Hunde angesprochen wie in einer normalen Trainingseinheit in Athen Situation mit Spielzeug als Motivation.

Hat er ruhig gelegen gibt es ne Party.

Beim pöbeln gehe ich dazwischen, frontal auf meine Hunde zu bzw drehe ich mich zu Ihnen und dränge sie körperlich etwas zurück mit "Nein!" Oder so. Je nach Hundetyp muss man bei sowas vorsichtig sein. Für meine Hüter klappt es gut. Mein früherer Terrier wäre da weniger beeindruckt.

Neben diesem Weg gibt es sicher noch viele andere. Und natürlich lässt sich das Spielzeug auch durch ein Super Leckerli ersetzen.

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Hallo,

 

Nochmals lieben Dank für Deine Antwort! Oh ja, es ist richtig, dass man ohne Kinderwagen wesentlich flexibler reagieren kann! Und ich vermute ja auch noch, dass der Kiwa bei uns eine nicht unerhebliche Rolle spielt im Sinne einer Ressourcenverteidigung. Nun gilt es also sie zu lehren, dass es nicht IHRE Aufgabe ist, das Kindchen zu schützen, sondern MEINE!;-) Und da muss man halt wieder an sich selbst und an den Führungsqualitäten arbeiten!:-) Aber genau das sind die Herausforderungen, die das Zusammenleben mit Hunden ja auch so schön und spannend machen! :-) Ich versuche übrigens jeden Tag einen langen Spaziergang ohne Kiwa einzubauen, das klappt allerdings nur, wenn mein Mann rechtzeitig von der Arbeit kommt.

Vorgestern hatten wir desaströse Hundebegegnungen, ich schildere mal kurz. Beide Hunde waren im Freilauf, da sah ich von weitem einen Mann mit Hund hinter uns. Da ich wusste, dass bald ein Unterstand kommen würde, setzte ich mich mit Hunden und Kiwa hinein und wartete, bis der andere Hundebesitzer uns aufgeholt hatte. Mein Gedanke war dabei, dass sich meine Jungs dann den Hund aus sicherer Distanz angucken können und wir keine direkte Konfrontation auf relativ engem Raum haben, der Weg ist ziemlich schmal. Gesagt getan, der "Feind" kam näher, meine beiden Jungs im Sitz, ich daneben, mein Arm als Begrenzung VOR den Burschen. Sie guckten, plötzlich fing einer an loszubellen, der zweite mit und beide sprangen in die Leine. :-( Sie hatten sich noch nicht beruhigt, da zog ein freilaufender Schäferhund vorbei, dann drei Huskies an der Flexileine, ebenfalls leinenaggressiv, dann ein kleinerer Hund - Supergau sozusagen. Sie beruhigten sich, dann kam noch ein kleinerer Hund vorbei, den sie ganz ruhig vorüberziehen liessen, keine Ahnung, warum ausgerechnet jener "genehm" war. Naja, diese Übung hatte ich mir jedenfalls anders vorgestellt. Als ich das Ganze reflektierte, kam der Gedanke auf, ob das mit dem Unterstand eine völlig blödsinnige Idee gewesen sein könnte, weil sie den nun schon als ihr Territorium betrachteten, sogar in Kombination mit der Ressourcenverteidigung? Hast Du eine Idee dazu?

Dafür klappte es gestern dann umso besser, was mich sehr freute! Vormittags waren die Jungs zum Austoben auf einer Wiese, als plötzlich ein Mann mit zwei Windhunden auftauchte. Sie rannten sofort darauf zu, bellten uuuuuund.... kehrten sofort um, als ich sie rief - WOW!:-) Am Abend dann die Trainingsrunde ohne Kiwa, da begegnete uns ein Schäferhund, mit dem wohl gerade trainiert wurde, denn fünf Personen waren integriert sich zu verstecken etc. Meine Jungs waren schon ziemlich ausgepowert vom Spaziergang, was gute Voraussetzungen für diese Begegnung waren. ;-) Der Schäferhundhalter wich mit dem Hund aus, der Hund fiepte und bellte an der Leine, doch meine zwei gingen ganz artig, ohne einmal zu bellen oder zu ziehen neben mir weiter - wieder WOW! :-) Es geht also, nur müssen die Grundvoraussetzungen stimmen und die muss ich erst noch so gezielt herauszufinden versuchen, so dass ich damit konkret arbeiten kann. Sollte jemand beim Lesen dieser Zeilen ne Idee haben, bezüglich meinem Verhalten, dem Verhalten der Hunde etc., so wäre ich froh über Rückmeldungen!

Tierisch liebe Grüsse, Ludari

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Wenn sie auch ohne KiWa bellen, meinst du dass es Ressource ist? Oder evtl Unsicherheit (Angiff ist die beste Verteidigung) oder eben Sexuell motiviert (Rüden - Rüden Ding)? Guck mal unter diesem Gesichtspunkt genau. Wichtig: Das eine schließt das andere nicht aus.

 

Meiner hat ja gepöbelt weil er Rüden so brauchte wie nen Kropf. Kastraten waren ok. Hinzu kamen dann noch optische Kriterien, wie Kurznasen oder sehr sicheres  Auftreten der anderen Hunden.

Das heißt meiner musste zum einen lernen, dass Kurznasen zwar zum Teil komisch Atmen aber eben nicht knurren und auch nicht die Leftzen hoch ziehen. Die sehen halt so aus und können nix dafür.

Zum anderen mußte meiner bei Rüden lernen, dass es eine Alternative gibt, als pöbeln. Das Endziel und das haben wir inzwischen auch erreicht, war einfach einen Bogen laufen. er darf brummeln und sagen, dass er den nicht mag, aber dann hat er zu gehen. Da wir ja über Spielzeug gearbeitet haben, ist das Tragen von diesem ein enormer Stressabbau. Auch heute holte er sich bei zu großem Stress nen Stock und trägt den weg. Klappt so gut, dass er ohne Prügelei aus einer großen Gruppe von 10 oder mehr Rüden raus lief die alle auf zu gestürmt sind (ein Hoch auf die Gassigänger grummel...). Die Suche auf den zu apportierenden Gegenstand hat schon enormen Stress genommen.

Natürlich ist Stock tragen nicht ideal, aber ein Spielzeug habe ich inzwischen nicht mehr dabei und das ist sozusagen der Ausweg den er sich dann sucht. Passiert aber nur noch selten. Wie gesagt, inwischen läuft er dann nen Bogen.

 

Und ich hatte auch viele Rückschläge. Viele Halter die es nicht raffen wass es bedeutet wenn man sich mit zwei Hunden (die ich vorher extra rannehme) und Kinderwagen an die Seite quetsche. Einmal hat mich sogar ne "Hundetrainerin" abgelenkt, damit unbeobachtet ihre Schülerin ihren Rüden zu meinen lassen kann. Durch den KiWa! Natürlich hat es gekracht. Auf die Frage was das soll, sagte die naja, der Rüde der HH wäre Rüdenaggressiv und meiner lag ja (vorher) so artig. Ob sie mal auf die Gadanken gekommen ist, dass meiner auch keine mag und dass sie meinen Trainingserfolg zerstört und was daraus der andere Rüde lernen sollte, konnte sie mir auch nix sagen.

 

Trotz der Rückschläge ist es gut geworden. Das wird auch bei euch was. Bleib am Ball, dauert zwar, aber es lohnt sich total. Versuch doch mal mit leerem KiWa zu trainieren, dann kannst du diesen gezielter als Barriere einsetzen ohne angst um den Nachwuchs zu haben.

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