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Hundeforum Der Hund
Anouk88

Tierheimhund beißt und terrorisiert meinen Mann

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Hallo ihr Lieben,

hier kommt mein erster Fred in diesem Forum und es ist gleich ein Hilferuf  :unsure:

Wir haben vor 1,5 Jahren einen Schäferhundmix (ca. 3-5 Jahre, männlich & unkastriert) aus dem örtlichen Tierheim adoptiert. Nero war damals ein kleines Häufchen Elend (abgemagert, verängstigt, ließ sich von den Pflegern kaum anfassen- kam aus schlechter Haltung). Wir sind zu der Zeit häufig mit den Hunden im TH Gassi gegangen und haben uns bald in ihn verliebt. Er fasste schon auf den Gassirunden vertrauen zu mir, kam kuscheln und hat sich innerhalb des Probetages bei uns so wohl gefühlt und toll verhalten, dass wir ihn zu uns geholt haben.

Klar hatte er am Anfang noch mit seiner Angst zu kämpfen...ich habe mich aber in großem Umfang belesen und wir haben die Angst gut in den Griff bekommen (einzig knarrende Fensterläden gruseln ihn noch sehr).

 

Er ist ein so toller Hund geworden! Er hört aufs Wort, ist eine super Spürnase, bringt uns zum Lachen und ich darf ihn mittlerweile überall anfassen- mir gegenüber ist er ein Lamm.

 

ABER, er hat vor ca. einem dreiviertel Jahr angefangen meinen Mann regelrecht zu terrorisieren. Er knurrt ihn an, er greift ihn richtig an und er hat ihn mittlerweile schon 4x blutig gebissen. Zwischen meinem Mann und dem Hund ist nichts vorgefallen! Mein Mann liebt(e) den Hund abgöttisch. Ich versuche mal kurz gefasst die Situationen zu erläutern:

- es passiert immer (!) nur Abends

- es passiert nur wenn ich auch in der Wohnung bin

1. Biss: wir wollten einen Film schauen- mein Mann läuft auf meinen Rechner zu, Nero greift ihn ohne Vorwarnung von hinten an und beisst ihm ins Bein (Haut durch Jeans nur angeschürft/ blutet leicht)

2. Biss: habe die Umstände leider nicht mehr genau im Kopf

3. Biss: Ich stehe in der Küche und koche, mein Mann kommt dazu. Nero wuselt zwischen unseren Beinen rum (darf er eigentlich nicht)- ich schicke ihn aus der Küche. Er dreht sich zum gehen um und springt direkt meinen Mann an- Biss im Oberschenkel- blutet muss aber nicht genäht werden.   

4. Biss: Ich wieder in unserer Wohnküche, Nero knurrt meinen Mann an, als er das Whz. betritt. Ich mache ihm seinen Maulkorb um. 2min später springt er meinen Mann an und versucht zu beißen. Ich schicke ihn zurück auf seine Decke (anderes Ende vom Whz), dort hört er nicht auf zu drohen und zu knurren- deswegen möchte mein Mann ihn aus dem Raum schicken. Nero tut so als würde er dem Befehl meines Mannes Folge leisten und läuft auf ihn zu (mein Mann steht an der Tür und zeigt hindurch. Plötzlich beschleunigt der Hund und wirft sich auf meinen Mann, es entsteht ein Gerangel bei dem versehentlich der Maulkorb abgestreift wird- Nero beißt mehrfach in die Hand und in den Arm (ich dachte er tötet ihn). Ich habe dann eine Decke zwischen die beiden geworfen und Neros Kopf umhüllt- schnappte immer noch wild um sich. Dann habe ich den Maulkorb wieder angelegt, meinen Mann aus dem Raum geschickt und Nero in dem angrenzenden Raum eingeschlossen (auf dem Weg dahin hat er auch versucht nach mir zu schnappen).

 

Zwischen den Vorfällen ist immer wochenlang/monatelang Ruhe- keinerlei Probleme. Inzwischen kündigen sich seine Spleens durch Knurren an, wenn mein Mann ein Geräusch im Nebenzimmer macht- knurren. Wenn mein Mann und ich uns unterhalten- knurren u.s.w. 

Nero zieht sich niemals selber zurück, er geht immer nach vorne. Er ist auch niemals nach den Bissen von allein verschwunden- ich musste ihn immer wegschicken/wegschleifen. Wenn diese Situationen auftreten ist er wie ausgewechselt- von jetzt auf gleich ein anderer Hund. Wir können leider keine direkten Muster erkennen. In diesen Phasen bellt und knurrt er auch andere Leute (Hausflur) an und geht hoch. Besuch empfangen wir inzwischen gar nicht mehr, weil er knurrt und non-stop bellt (bei Männern). Er läuft ständig in Imponierhaltung durch die Wohnung. Nero hat auch einen Freund von mir attackiert obwohl er bei früheren Besuchen super mit ihm klar kam und sogar gespielt & geschmust hat- ähnlich wie bei meinem Mann aber mit Maulkorb- ist nichts passiert. Ich traue Nero mittlerweile kaum noch, habe Angst ihn mitzunehmen und das er meinen Mann verletzt. Nach dem letzten Angriff wollte mein Mann ihn zurück ins TH bringen...wir sind jetzt gerade auf der Kippe, was passieren soll. Zwei erfahrene Hundehalter (Züchter und Hundetrainer der sich um schlecht sozialisierte Hunde kümmert) rieten uns zur Einschläferung...(haben wir nicht vor)

 

Wie unser Hund lebt:

- 90qm Wohnung mit großem Balkon (er darf in alle Räume und hat im Wohnzimmer und in meinem Zimmer einen strategisch ungünstigen Liegeplatz- wir haben viel variiert)

- wir gehen 3x am Tag raus- machen in der Wohnung noch zusätzlich 2x am Tag Suchspiele o.ä.

- wir können Nero leider nicht ableinen, da er sich nicht mit anderen Rüden verträgt und hier genereller Leinenzwang herrscht (Stadt)

- mein Mann ist den ganzen Tag zu Hause (arbeitet im Homeoffice)

- Nero ist körperlich topfit (Gehirn wollen wir jetzt evtl. screenen lassen)

- Vor jeder Zuwendung lassen wir ihn Gehorsamkeitsübungen machen- dann kommt die Belohnung (wir starten und beenden die Interaktion)

- Abgesehen von den Phasen hört er sehr gut auf meinen Mann und die beiden verstehen sich super!

- Mein Mann übernimmt die meisten Gassirunden, weil es ihm körperlich gut tut und er zeitlich flexibler ist als ich.

- Sein Futter bekommt Nero aktuell von mir, da das Futtergeben durch meinen Mann mehrfach eskaliert ist (Nero griff meinen Mann an bevor er ihm das Futter geben konnte)

- Nero wurde nie von uns geschlagen!

- Wir suchen gerade nach einem Haus auf dem Land, damit Nero auch mal richtig toben kann und wir nicht an jeder Ecke an Menschen und anderen Hunden vorbei müssen

 

Ich kann seine Angriffe leider nicht unterbrechen. Wenn ich mich dazwischen stelle schlängelt er sich schnell an mir vorbei und greift an.

 

Gestern Abend ist dann etwas (für mich) sehr Entscheidendes passiert: Nero lag in meinem Zimmer und hat vor sich hin geknurrt (macht er abends manchmal, nach seinen Attacken knurrt er häufig noch 1-2 Tage vor sich hin- besonders wenn ihn Geräusche nerven-kein ängstliches oder zielgerichtetes Knurren). Mich hat das nach einiger Zeit genervt, deswegen habe ich ihn freundlich aus dem Raum geschickt, auf halben (widerwilligem) weg hinaus viel Neros Blick auf die angelehnte Zimmertür meines Mannes (kein Geräusch, mein Mann war nicht sichtbar). Plötzlich stellte er seinen Kamm auf und rannte auf das Zimmer meines Mannes zu- ich konnte gerade noch eine Warnung rufen. Mein Mann hielt Gott sei Dank die Tür fest- Nero versuchte durch den Spalt nach ihm zu schnappen.

Ich dachte ich, ich fall vom Glauben ab. Nero war genervt weil ich ihn aus meinem Zimmer geschickt habe und versucht direkt den Frust an meinem Mann auszulassen  :no:

 

Mein Mann ist verständlicherweise überhaupt nicht gut auf Nero zu sprechen und macht im Moment beim Thema Hundetrainer etc. zu- ich glaube er möchte ihn am liebsten abgeben- er ringt aber noch mit sich weil er Nero liebt. Ich habe mittlerweile totale Angst um meinen Mann. Wir möchten nicht bzw. haben hier auch nicht die Möglichkeit Nero zu isolieren.

 

Ich weiß, dass Rat über das Internet immer schwierig ist, aber wie würdet ihr an unserer Stelle weiter vorgehen? Was haltet ihr von seinem Verhalten?

 

Ich bin mit Tieren aufgewachsen und habe reichlich Erfahrung mit Hunden (auch schwierigen), bin aber diesmal wirklich ratlos :(

 

Vielen lieben Dank schon mal und ganz liebe Grüße

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Puhhh.... heftig!

Erste Maßnahme wäre bei mir: dauerhaft Maulkorb.

Es gibt MK'e mit denen der Hund auch trinken und fressen kann. Ich kann dir keinen empfehlen, aber es werden sich noch andere mit mehr Erfahrung diesbezüglich melden.

Zweite Maßnahme:

einen "GUTEN" HuTrainer hinzuziehen. Und der sollte sich die Situation bei euch daheim mal anschauen.

Da fällt mir spontan Thomas Baumann ein. Nun weiß ich nicht wo ihr wohnt, Baumann kannst du googeln, ist im Osten, grob Richtung Berlin oder so. www.hundezentrum-baumann.de

Oder schreib mal in welchem PLZ Bereich du wohnst, dann kann bestimmt ein Forianer eine Empfehlung aussprechen.

Meiner Meinung nach ist eine 0815 HuSchule und die meisten HuTrainer damit überfordert...

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Genauso sehe ich das auch, hier ist ein Punkt erreicht wo ein Profi ran muss!

 

Der Baskerville Ultra Maulkorb wird hier im Tierheim bei sehr schwierigen Hunden rund um die Uhr eingesetzt, sie können damit auch fressen. Damit würde ich anfangen, damit ein entspannteres Zusammenleben wieder möglich ist. 

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Ist gesundheitlich, Hirntumor, Schilddrüse, andere organsiche Leiden/Schmerzen alles abgeklärt worden ?

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Ich glaube nicht, dass euer Hund "schwierig" ist :)

 

Ich denke eher, dass ihr aus einem "kleinen armen Hündchen" einen starken Hund gemacht habt.

 

Die Zeitspannen passen dazu: Er ist 9 Monate bei euch- ohne Vorkommnisse.

Dann geht´s rund.

 

Sowas spricht meist für selbstgebackene Probleme.

 

Wenn Dein Mann nicht gewillt ist, einen Trainer in Anspruch zu nehmen, dann würde ich raten: Zurück ins TH mit diesem Hund. Ihr scheint da irgendwas im Umgang mit DIESEM Hund falsch zu machen.

Je öfter er beißt und danach weg gesperrt wird, ihr also räumliche Distanz schafft, desto öfter geht dieser Hund als Sieger hervor.

Will man einen Schäferhund daheim haben, der bei allem, was ihm nicht in den Kram passt, seine Zähne auspackt, einfach nur, weil er es kann?

Ich denke eher nicht :)

 

Thomas Baumann wäre nu nicht meine erste Wahl gewesen.

Aus welcher Ecke in D kommst Du denn?

Ich würde Michael Stephan von Mensch-Hund-Systeme bevorzugen. :)

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Danke erstmal für eure Antworten :)

- den Baskerville Maulkorb haben wir zuhause, verwenden ihn aber nicht mehr, da schlecht sitzt...Nero hat eine recht schmale spitze Schnauze. Entweder er wackelt weil der Umfang zu groß ist oder er drückt in der Länge (beim kleineren Modell). Suche auch aktuell nach tragbaren Alternativen.

- Wir wohnen aktuell noch in der Nähe von Hildesheim/Braunschweig

- bis auf einen Tumor (Screening kommt noch) ist er topfit

@

Tina+Sammy

Ich will nicht ausschließen, dass wir sein Verhalten verschuldet haben, aber Nero hatte von vorn herein diese Spleens- es eskaliert nur seit 9 Monaten. Am Anfang hat er sich auch bei mir häufiger steif gemacht und nach mir geschnappt. 

Nero wurde uns im TH als sehr ängstlicher Hund vorgestellt (sein ehemaliger Halter soll einen ziemlichen Dachschaden gehabt haben). Mit der Ängstlichkeit konnten wir händeln, aber Aggressivität ist eine andere Kiste. Ich bin auch etwas argwöhnisch, was die TH- Mitarbeiter betrifft. Uns wurde gesagt, dass er sich mit Kindern und Rüden nicht versteht- das er aber nicht aggressiv ist. Eine Mitarbeiterin hat mich dann mal kurz beiseite genommen und mir gesagt, dass Nero eine sehr starke Hand braucht- ich konnte das damals nicht richtig einordnen und dachte, dass sie andeutet, dass ich ihn nicht verhätscheln soll (ist ja ein häufiger Fehler bei ängstlichen Hunden)...mittlerweile denke ich, dass sie etwas anderes meinte.

Ich kenne (entgegen deiner Meinung), das Phänomen, das TH- Hunde am Anfang sehr verschüchtert sind und ihre Macken erst nach der Eingewöhnungsphase ans Licht kommen...

Wir haben Nero von Anfang an strikt erzogen und ihm kaum etwas durchgehen lassen. Ich denke ehrlich gesagt nicht, dass wir dieses Problem komplett selbst fabriziert haben...ich glaube es war die ganze Zeit über da, wurde aber durch anfängliche Scheu und fehlendes Vertrauen kaschiert.

 

PS: Wie würdest du dich denn nach so einem Angriff verhalten (wenn kurzes Einsperren während ich meinen Mann verarzte so unsinnig ist)?

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PS: Es gab vorher schon ein Vorkommnis: er hat eine Freundin von mir in die Hand gebissen (musste im KH behandelt werden). Allerdings hat das die Freundin selbst verschuldet. Wir haben ihr mehrfach gesagt, dass sie Nero nicht im Schlaf anfassen soll. Ich saß damals mit ihr in meinem Zimmer und wir haben etwas gebastelt. Ich habe dann für einem Moment in meinem Schrank herumgekramt...in der Zeit ist sie zum tief schlafenden Hund (in seinem Nest) gerückt und hat ihm ohne Vorwarnung an den Bauch gefasst. Leider hat Nero aus Reflex geschnappt. Er hat sich wirklich sehr erschrocken und danach auch Calming Signals gezeigt. Die Freundin hat auch sofort die Schuld auf sich genommen und gesagt, dass sie einfach nicht darüber nachgedacht hat. 

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Ich weiß aktuell nur von einem Hund der so drastisch wurde ,er hatte einen Hirntumor ;(.

Sofort MK drauf ,selbst wenn der nicht perfekt passt.

Wenn der Hund ernsthaften Schaden anrichtet ,war es das für ihn .

Mach es eilig.mit einem Trainer ,der wird sicher auch einiges Kosten aber das ist das einzige was hilft.

Das du ihn nicht aufgeben willst ist löblich aber Sicherheit ist der Zentrale Punkt.

Du brauchst auch am besten heute noch einen passenden MK

Ich meinte nicht einschläfern sondern zurück ins TH .

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Ja gut, dass ein Hund dann schnappt ist eins. Diese Beißattacken was anderes.

 

Ich würde auch sofort den Hund nurb noch mit Maulkorb laufen lassen und zügig organische Ursachen wie Schilddrüse oder Hirn untersuchen lassen.

Maulkorb einfach, weil die Stimmung bei euch schon so negativ geladen sein muss, da kann sich keiner mehr entspannen.

Spelzialisierter Trainer und wenn das nicht geht den Hund abgeben.

Ich wünsche euch dafür viel Kraft.

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1. Maulkorb möglichst dauerhaft

2. Hausleine mit Geschirr an den Hund

3. Beim TA durchchecken lassen. Sprecht die Problematik an. Wenn ihr das Gefühl habt, nicht ernst genommen zu werden, geht zu einem anderen TA.

 

4. Jemand mit Erfahrung für derartige Zwischenfälle soll sich mehrmals euren Alltag anschauen. 

 

Ich hab bei der Schilderung ganz komische Déja vus, aber man kann verschiedene Hunde und verschiedene Situationen schlecht vergleichen.

Gerade dieses phasenweise und tagelange, schlechte Laune könnte ganz stark auf gesundheitliche/psychische Probleme hindeuten.

 

Bei unserem Rüden zB Schmerzschübe, da wird er extrem gereizt. 

Zusätzlich zeigte er Züge depressiven Verhaltens und Verbesserung nach Tryptophantherapie. Aber das ist von mir keine Empfehlung für euch - es ist ein möglicher Denkanstoss, wenn man keine anderen Ursachen finden kann.

 

Was klar ist: ein Hund, der solche Verhaltensweisen zeigt und nicht gerade einen Hirntumor an der entsprechenden Stelle oder neuronale Erkrankung hat, kann immer wieder darauf zurückgreifen. 

Wenn also gesundheitliche Ursachen gefunden werden und/oder verhaltenstherapeutische Maßnahmen greifen,  bleibt immer ein potentielles Risiko.

Damit kann man durchaus leben, auch "sicher" leben, aber man muss es im Hinterkopf behalten. 

 

5. Es wäre enorm wichtig, wenn ihr Anzeichen finden könntet, die solche Phasen ankündigen. Hat sich etwas geändert (Futter, Wetter, Bewegung, Lärm etc) ? Zeigt er andere Verhaltensweisen verstärkt oder vermindert?

 

Bei uns sind typische Vorwarnzeichen zB: vermehrtes Verbellen im Garten, insbesondere von sonst ignorierten Geschehen (Spatzen werden verbellt - macht er sonst nie), Bewegungsunlust, häufiges Aufsuchen abgelegener Ruheplätze, allgemeines Zurückziehen, stärker werdende Futteraggression.

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