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Hundeforum Der Hund
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Hybridzucht- nein danke. Über Doodles, Puggles, Aubos...

Empfohlene Beiträge

vor 5 Stunden schrieb Doodlelover:

Vielleicht setze ich mich jetzt schon an meinem ersten Tag hier in die Nesseln...

Das hättest du dann bereits bei der Wahl deines Nicks getan, also schon vor deinem ersten Tag. :D

 

Zitat

Wenn man aus Allergiegründen ganz genau schauen muss ,welcher Hund die Familie bereichern kann, wird die Auswahl schnell gering. 

Den Bericht zu Anfang finde ich irreführend. Kein Allergiker wird einen Doodle aus der F1 Generation nehmen. Auch die Kommentare -es gibt so viele Mischlinge im Tierschutz -sind dabei nicht hilfreich. 

Das mag ja sein, aber es gibt geschätzte 300 Hunderassen, braucht es da wirklich noch mehr? Und die Frage, die sich da auch stellt, muß sich wirklich jeder Mensch jeden Wunsch erfüllen können oder ist es wichtiger die Tiere zu schützen?

 

Zitat

Und dennoch- wir sind überglücklich einen solchen Hund in unserer Familie zu haben. Keiner reagiert allergisch. Der Hund verliert wie erhofft nicht ein einziges Haar und war außer den Pflichtimpfungen noch nie beim Tierarzt.

Freut mich! Meine ganz persönliche Meinung ist ja, wer kein haarendes Haustier haben will sollte sich kein Haustier mit Fell zulegen. Denn wenn man mal hinschaut, geht es oft nicht um Allergien, sondern um "ich will aber nicht überall Haare haben", sonst wird ja die Wohnung dreckig (und zu viel Sauberkeit begünstigt Allergien, also beißt da da teilweise wohl die Katze selbst in den Schwanz). Was Allergien angeht ist ein Allergietest mit der Wunschrasse oder dem individuellen Hund ja wirklich eine gute Alternative.

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vor einer Stunde schrieb Zurimor:

Das hättest du dann bereits bei der Wahl deines Nicks getan, also schon vor deinem ersten Tag. :D

 

Das mag ja sein, aber es gibt geschätzte 300 Hunderassen, braucht es da wirklich noch mehr? Und die Frage, die sich da auch stellt, muß sich wirklich jeder Mensch jeden Wunsch erfüllen können oder ist es wichtiger die Tiere zu schützen?

 

Freut mich! Meine ganz persönliche Meinung ist ja, wer kein haarendes Haustier haben will sollte sich kein Haustier mit Fell zulegen. Denn wenn man mal hinschaut, geht es oft nicht um Allergien, sondern um "ich will aber nicht überall Haare haben", sonst wird ja die Wohnung dreckig (und zu viel Sauberkeit begünstigt Allergien, also beißt da da teilweise wohl die Katze selbst in den Schwanz). Was Allergien angeht ist ein Allergietest mit der Wunschrasse oder dem individuellen Hund ja wirklich eine gute Alternative.

 

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Oh peinlich...Das mit der Funktion fürs Zitieren übe ich besser noch :10_wink:

 

Ich stimme zu, dass es eine Menge Hunderassen gibt. Jedoch war für uns da nicht die richtige Rasse dabei. 

Ich finde auch nicht, dass man sich hierbei die Frage nach dem Schutz der Tiere mehr stellen muss als bei jeder anderen Anschaffung eines Tieres sonst. 

Egal ob ich einen Rassehund, Zufallsmischling, oder einen geplanten Mischling zu mir hole gelten doch die gleichen Grundsätze. Schwarze Schafe die das Tierwohl gefährden gibt es auf allen Seiten und wenn man darauf achtet sehe ich kein Leid. 

 

Das „Haaren“ und die Hygiene  waren bei uns absolut nicht das Thema. Mit unseren Kindern,Pferden und Kaninchen war das nie mein Grundgedanke. Das erlebe ich jedoch als positiven Nebeneffekt. Wenn mein Mann morgens im Anzug aus dem Haus geht sieht er nicht aus als hätte er noch zusätzlich einen Pelzmantel an. :4_joy:

 

Ich bin einfach nur dankbar und glücklich , dass mit diesen Hunden auch Allergiker eine Fellnase bei sich aufnehmen können und bei wirklich vielen Spaziergängen wurden wir darauf von hoffnungsvollen Menschen angesprochen, die sich wegen ihrer eigenen Allergie, oder der Sorge um ihre Kinder etc. diesen Wunsch nicht erfüllen konnten. Und ja, ich finde es absolut nicht verwerflich, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Da gibt es für mich ganz andere Rassen, bei denen ich das fraglich finde (Stichwort Qualzucht). 

 

Besonders schlimm habe ich eine Familie im Bekanntenkreis erlebt, die ihren geliebten Hund nach der Geburt des Kindes abgeben mussten, weil das Kind massiv auf den Hund reagiert hat. Das war eine schreckliche Situation die ich keinem wünsche. 

 

Leben und leben lassen ist hier für mich die Devise. Ist doch toll, wenn es so viele Rassen und Mischlinge gibt, so ist für jeden Mensch und Hund die richtige Konstellation möglich!

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Ehrlich gesagt klingt mir das nach zu viel Werbung. Ich kenne ca.10 "Doodles" anteilig ähnlich viel Labradoodles und Golden Doodles. Die meisten sind nervig-distanzlos. Ich kann schon verstehen, warum der Erfinder das gerne rückgängig machen würde.

Hundehautschuppen und-Speichelallergie ist recht selten im Vergleich zu anderen Allergien.Dagegen stehen wiederum viele existierende Rassen mit nicht-haarendem Hundefell. Daran auszusetzen ist, daß es keine wirklich gesundheitskontrollierte Zucht ist. Beide Rassen bringen z.B. HD und Epilepsie mit. Es finden keine Arbeitsprüfungen statt. Die Zuchttauglichkeit wird nicht nach einheitlichem Standard festgestellt, das resultierende Wesen ist nicht berechenbar.

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Keine Sorge, ich züchte nicht und will auch niemand einen Hund aufschwatzen!!

 

Ich wollte lediglich den Menschen Mut machen, die nicht aus dem vollen Rassepool schöpfen können und sich im Vorfeld mit Ängsten auseinandersetzen, ob sie einen Hund haben können oder nicht. 

Wenn mir das im Vorfeld jemand hätte sagen können wäre ich sehr dankbar gewesen!

 

In meiner eigenen Familie erlebe ich täglich, dass auch ein im VDH gezogener Rassehund genau von diesen Krankheiten betroffen sein kann. Die Bernerhündin meiner Mutter hatte ihre ED- Op mit unter einem Jahr und ist seither stark beeinträchtigt. Unser Berner zuvor hatte eine Überfunktion der Schilddrüse und Epilepsie. Er musste mit fünf Jahren eingeschläfert werden. 

 

Ein Züchter aus dem Harz (nicht der Züchter meiner Hündin) hat es sich zum Ziel gesetzt eine Rasseanerkennung zu erwirken und arbeitet seit 10 Jahren daran. Ich bin mal gespannt wie dieser Weg weitergehen wird. 

Mir ist das wie gesagt völlig egal. Für mich zählt nur das Resultat und das sitzt neben mir und hat Hunger:)

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Es kommt auch beim Rassezuchtverein im VdH auf den Züchter an. Die guten, die wirklich Erhaltungszucht betreiben, sind in der Minderzahl. Diese lassen freiwillig alle nötigen Gesundheitsuntersuchungen durchführen. HD und ED ist polygenetisch- auch ohne bisher  erhältlichen Gentest läßt sich per Stammbaum-Analyse eine Aussage über das Risiko treffen.

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Wenn man aufgrund einer Allergie auf Nummer sicher gehen möchte, dann sollte man sich doch eher einen Rassehund kaufen als einen Mix. Vernünftiger wäre das zumindest. Da weiß man nämlich, dass der Hund wirklich nicht haart. 

 

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Bei der F1 Generation sehe ich das auch so. Da ist die Mischung noch zu kritisch. 

F1 b oder multigen sind da aber meiner Erfahrung nach schon sicher genug 

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Warum dann nicht gleich einen Pudel?

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Auch wenn meine Frage dumm klingt, stelle ich sie nun trotzdem. Mir leuchtet es nicht ganz ein, warum man einen nicht-haarenden Hund verträgt und auf einen haarenden Hund allergisch reagiert. Ich meine, ob die Haare nur am Hund sind oder zusätzlich in der Wohnung liegen - wo ist da der Unterschied in Bezug auf Allergie? 

 

Ich reagiere unter anderem auf manche Katzen und zwar auf die mit flusigem Plüschfell. Nu habe ich mich  nie mit dem Grund beschäftigt, warum ich gegen diese Katzen allergisch bin und mit anderen Katzen kuscheln kann. Ich habe einfach zu viele Allergien und kann den ganzen Allergenen eh nicht aus dem Weg gehen. 

 

Fakt ist aber, dass ich allergisch reagiere, wenn die Katze gar nicht anwesend ist und genauso reagiere, wenn mir die Katze z.B. auf den Schoß springt. So würde ich mir das nun auch beim Hund vorstellen, dass es halt egal ist, ob der haart oder nicht. 

 

Oder wie hängt das zusammen, dass man auf den Hund nicht allergisch reagiert, wenn er seine Haare auf seinem Körper behält?

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