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Hundeforum Der Hund
Angie84

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Wo ALLEINfutter drauf steht, ist auch nicht unbedingt alles drin (obwohl man das annehmen sollte), wie ich gerade bei meinem Nassfutter feststellen musste. Deutlich zu wenig Fettgehalt, wie mir hier nachvollziehbar erklärt wurde. Somit füttere ich zu meinem ALLEINfutter also auch was zu, schon bescheuert.

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da gibts ja die BARF Menüs, aber so richtig versteh ich das nicht.

 

Ich hab mich da beim ersten mal reinkucken auch schwer getan. Aber ich hab dann angerufen und einfach nachgefragt und habe eine super Beratung bekommen :)

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Barfmischungen dürfen nicht als Alleinfuttermittel deklariert werden, da sie nicht nachweislich die geforderten Werte für Vitamine und Mineralstoffe abdecken.

Wenn man seinen Hund frisch füttern will (auch mit Mischungen auf denen Menü steht), ist man selbst dafür verantwortlich, dass Hund bekommt, was er braucht, um gesund zu bleiben. Wenn man das nicht will, ist Fertigfutter (Nass oder Trocken) die bessere Alternative.


Wo ALLEINfutter drauf steht, ist auch nicht unbedingt alles drin (obwohl man das annehmen sollte), wie ich gerade bei meinem Nassfutter feststellen musste. Deutlich zu wenig Fettgehalt, wie mir hier nachvollziehbar erklärt wurde. Somit füttere ich zu meinem ALLEINfutter also auch was zu, schon bescheuert.

 

Hmh...jein.

Für meine Hündin ist zb ein niedriger Fettgehalt optimal, weil sie mit viel Fett nicht klar kommt. Dafür braucht sie einen hohen Rohfaser und KH Anteil im Futter und wenig Protein.

Ein Futter mit geringem Fettgehalt ist nicht per se schlecht oder unausgewogen, aber es ist halt nicht für jeden Hund geeignet.

 

Alleinfutter heißt ja nicht, dass es für jeden Hund passt.

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Ich kann dir die Broschüre von Swanie Simon auch empfehlen :)

 

Von den sogenannten Menüs lasse ich aktuell die Finger - ich komme einfach besser damit zurecht, mir einen Plan für zwei Wochen zu machen dann einfach selber abzudecken, was Henry bekommen soll und muss.

Wir füttern hauptsächlich Rind, Huhn, Lachs und auch mal Schaf oder Kaninchen. Ich gucke, dass ich immer möglichst viele "Teile" eines Tieres verfüttere.

So kommt vom Rind eben das fette Muskelfleisch, mal Lunge oder Euter, mal Kopf- oder Stichfleisch.... Zu Beginn sollte man mit einer Proteinquelle anfangen und ich finde, dass macht es auch für einen selbst leichter :)

Gewisse Tiere verfüttere ich gar nicht (Pferd zum Beispiel), falls wir mal in die Verlegenheit kommen und eine Ausschlussdiät machen müssen :)
Ansonsten wird man mit der Zeit einfach selbst kreativ, probierfreudig und weiß irgendwann, was dem Hundegaumen mundet und was eher nicht :D

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Für meine Hündin ist zb ein niedriger Fettgehalt optimal, weil sie mit viel Fett nicht klar kommt. ...

Ein Futter mit geringem Fettgehalt ist nicht per se schlecht oder unausgewogen, aber es ist halt nicht für jeden Hund geeignet.

 

Bei unserem Rüden ist es ähnlich.

Wir haben uns insgesamt vor Jahren, als wir mit der Frischfütterung begannen, eingelesen und auch die Futterrationen über einige Monate berechnet. Ist zwar aufwändig, beruhigt aber und verscheucht die Gedanken, nicht ausgewogen zu füttern. Heute würde ich mir wohl die Arbeit sparen und bei einer fachlich kompetenten Ernährungsberatung (beispielsweise von der Uniklinik in München) einen BARF-Plan erstellen lassen. Gerade, wenn ich einen Hund habe, der nicht alles verträgt.

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