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Hundeforum Der Hund
Traumkind

Schwindel oder sowas ähnliches

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Hallöchen zusammen,

 

da man mir bei der Krankheit von meinem kleinen Sam so nett zur Seite stand, dachte ich mir, frage ich mal nach Meinungen mich betreffend. Dazu muss ich sagen, dass ich morgen zu einem neuen Arzt gehe, da ich mit meinem alten, bei dem ich nun schon fast 10 Jahre bin, nicht mehr sonderich Zufrieden bin, fühle mich da einfach nicht mehr ernst genommen und gut aufgehoben, schon etwas länger.

 

Nun, wo fange ich am besten an? Zum einen, bin ich übergewichtig, nicht gerade wenig, tedenz steigend. Ich bin mir dessen bewusst, ich arbeite auch dagegen, meinen Körper juckt das nur nicht besonders. Über das ganze letzte Jahr habe ich mich Low Carb ernährt, immer darauf geachtet das alles im Einklang ist (mehr Gemüse als Fleisch und co.) habe auf die richtigen Verhältnisse von Fett, EW und KH geachtet und zusätzlich noch Kalorien gezählt, viele Abende damit verbracht Kalorien Bedarf neu auszurechnen, Essenspläne erstellt und co. Sport kam natürlich auch nicht zu kurz, Ausdauertraining in Form von langsamen joggen, Nordic Walking und Zumba und Krafttraining in Form von Hanteltraining, Eigengewichtsübungen, Therabänder, Jillian Michaels Workouts und co. Abgenommen habe ich so gut wie nichts.

Anfang dieses Jahres habe ich das auch bei meinem Arzt angesprochen, der meinte nur Ernährungsberater oder Kur. Will und brauch ich beides nicht, ich weiß wie man sich gesund ernährt (auch wenn es manchmal nicht so einfach ist sich daran zu halten ;) ) und von einer Kur bin ich Schlichtweg nicht begeistert von. Wurde dann auch ein Blutbild gemacht, ich dachte Schilddrüsenwerte wird er Sicher mit Checken, Fehlanzeige, auf mein Nachfragen hin, meinte er nur, dass er es nicht für nötig hielte.

Momentan fällt es mir schwer einen neuen Versuch zu starten, nach dem Ergebniss von einem Jahr plackerei ist es vielleicht auch gar nicht so unnormal. Dazu kam eben noch etwas dazu, was das ganze erschwert.

 

Eigentlich begann es schon ende letzten Jahres, plötzliche Schwindelatacken, die in der Regel bei Anstrengungen auftreten, auch wenn es nur leichte sind und nur verschwinden wenn ich etwas esse, dabei ist es egal was und wenn es nur ein Stück Wurst ist. Zu dem Zeitpunkt hielt sich das noch in Grenzen, wenn ich vor z.B Gassigängen eine Kleinigkeit gegessen habe, schien es auch Kontrollierbar zu sein, also Essenzeiten so umgelegt, dass ich immer 60 - 30 min vor den Gassigängen was im Magen hatte. Es wurde dann aber doch wieder schlimmer, dass größte Problem war dann tatsächlich das Essen, ich war satt und wollte nichts mehr essen, musste es aber wenn der Schwindel weggehen sollte, dazu entwickelte sich noch ein andauernder Schwindel, nicht so schlimm wie die Atacken, aber reichlich nervig. Also, ab zum Arzt, Zucker getestet, Blutdruck überrprüft (ich habe Bluthochdruck und nehme Blutdrucksenker) alles im grünen Berreich, also Medis gegen den Schwindel bekommen, funktionieren auch wunderbar gegen den Andauernden Schwindel, aber nicht gegen die Atacken. Ich kann mit Sam keine wirklich großen Runden gehen, da ich jederzeit mit so einer Atacke rechnen muss, an Sport ist daher auch nicht zu denken.

Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob man das Schwindel nennen kann, es fängt meistens damit an, dass ich schlecht Luft bekomme, keine Atemnot, eher ein Gefühl, als ob da was im Weg ist und ich hüstel und räusper mich dann auch mehr, die Beine fühlen sich dann irgendwie Kalt an und irgendwie "Gefühlslos" und dieses Gefühl wandert dann in den Kopf (bei "schnellen" Atacken beginnt das Gefühl direkt in der Brust oder Bauchgegend) im Kopf fühlt es sich an, als sei ich in Watte gepackt, ich nehme meine Bewegungen nicht mehr richtig wahr, Konzentration gleich null, die Umgebung wirkt eher Schematisch, wie in einem Traum. Ich habe kein drehen im Kopf, eher ein Gefühl als ob da tausend Hummeln herumfliegen. Anfänglich habe ich den Fehler gemacht, meine Geschwindigkeit zu erhöhen um schnell nachhause zu kommen, was das ganze noch schlimmer gemacht hat, heute reduziere ich eher meine Geschwindigkeit, versuche gleichmässig zu Atmen und versuche mich auf eine Sache zu konzentrieren (in der Regel ist das Sam) Panik oder Angst habe ich dabei nicht, eher ein allgemeines Unwohlsein.

 

Als ob das nicht schlimm genug wäre, habe ich dazu auch noch Stimmungsschwankungen und das Gefühl das sich meine Persönlichkeit verändert. Ich bin eigentlich ein zurückhaltender, lieber Mensch und halte von Gewalt nichts. Mittlerweile werde ich an manchen Tagen aber regelrecht gefährlich aggresiev, bin furchtbar schnell genervt und werde auch schnell Wütend. Dies tritt Phasenweise auf, meist sind die Stimmungsschwankungen "humaner" aber nicht angenehmer, da es einfach jeden Tag ein wechselbad der Gefühle ist. In der PMS Zeit bin ich das ja gewöhnt (welche Frau kennt das nicht?) aber es ist nun wirklich jeden Tag ein auf und ab, vorallem diese aggresivität und die Wut machen mir selber Angst, dass es irgendwann überhand nimmt. Vorallem wird es immer anstrengender seine Gefühle so zu kontrollieren, dass ich nach aussen hin gelassen wirke. Sam ist mir da tatsächlich eine große Hilfe, er merkt das etwas mit mir nicht stimmt und macht dann oft für mich den Clown oder kommt extrem Schmusen, dass tut in manchen SItuationen richtig gut.

 

Vor 1 1/2 Jahren habe ich mit dem rauchen aufgehört und vor 1 Jahr habe ich die Antibabypille abgesetzt, dass sind die einzig "gravierende" Änderungen in der Zeit gewesen. MIch würde es jetzt einfach nur interessieren was aussenstehende davon halten. Mein Mann vermutet irgendwas an der Schilddrüse, ich persönlich weiß nur das es mich langsam nur noch nervt, weil ich nicht machen kann, was ich möchte weil ich entweder keinen ANtrieb habe durch die STimmungsschwankungen oder eingeschränkt werde durch die Schwindelatacken.

 

Danke fürs Lesen und ich bin schon gespannt auf eure Meinungen :)

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Hallo!

Das hört sich unschön an und belastet dich, das kann ich gut nachvollziehen!

Zum Abnehmen kann ich dir nicht viel sagen, was du nicht eh schon weist.

Schilddrüse solltest du auf alle Fälle mal checken lassen, wenn da was nicht o.k. ist, hast du sonst nicht wirklich eine Chance, deine Probleme in den Griff zu bekommen!

Was den Schwindel mit all den anderen Symptomen angeht, hast du (oder dein Arzt) schon mal in die Richtung "Angststörung/Panikattacken" gedacht?

Für mich hört sich das an, als ob man das mal ins Auge fassen sollte!

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Danke für deine Antwort :)

Ja, die Schilddrüse hätte schon längst mal gecheckt werden sollen, aber ich hatte dann auch keine große Lust mit meinem Arzt darüber zu streiten, bei dem man eh schon weiß, dass man auf manche Dinge regelrecht pochen muss (weswegen ich ja jetzt auch den Arzt wechsel)

 

Panikatacken kenne ich, habe seit ich denken kann Nachtangst, da können schon kleine Geräusche dafür Sorgen das ich eine Panikatacke bekomme, dass fühlt sich aber anders an, bei den Schwindelatacken habe ich auch kein Angstgefühl oder Panikgefühl, ich schaffe es mittlerweile sogar in so einer Situation recht ruhig zu bleiben.

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Hallo,

 

es tut mir Leid, dass Du so kämpfen musst und es Dir absolut nicht gut geht.

 

Auch ich würde Dir raten die Schilddrüse untersuchen zu lassen, denn sie kann Dir körperlich und seelisch sehr zu schaffen machen.

 

Mach Dir doch gleich bei einem Facharzt ( Radiologie ) einen Termin, das ist doch auch ohne deinen bisherigen Arzt möglich.

 

Dort bist Du in guten Händen und vielleicht bringt es Dir viel.

 

Tja, und Angst und Panik kann sich im Körper immer wieder anders melden.

Vielleicht wäre auch mal ein Neurologe eine Möglichkeit?

 

Ich wünsche Dir gute Besserung und hoffe, dass es Dir bald besser geht.

 

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Hallo,

 

oh je, Schwindel hat leider viele Gesichter und Ursachen. Zum Abnehmen kann ich Dir leider keinen Rat geben, denn ich habe genau das umgekehrte Problem, aber das gehört hier nicht hin.

Die Blutdruckpillen sind doch bestimmt Beta Blocker, oder? Die können diese Symptome, die Du beschreibst verursachen. Sprich mal mit Deinem Arzt darüber.

Wie sieht es mit der HWS aus? Psychische Probleme beeinflussen oft die Muskulatur der HWS, in es zu Verspannungen kommt und die lösen auch Schwindelattacken aus.

 

Ich wünsche Dir alles Gute und dass der Spuk bald vorbei ist

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Danke euch für die Antworten :)

 

Ja, gut, ich kenne wirklich nur meine nächtlichen Panikatacken, daher sollte ich diese Möglichkeit nicht all zu schnell zur Seite schieben. HWS könnte auch eine Möglichkeit sein, vor ca. 3 Jahren hatte ich beim Krafttraining einen kleinen Unfall, eigentlich nichts schlimmes, ich hab eine Übung irgendwie falsch ausgeführt und dann hats im Nacken geschossen, wurde zwar alles rauf und runter untersucht, aber nicht gefunden, hatte danach aber auch über 1 Jahr Chronische Migräne, hatte auch Massagen, Physiotheraphie (oder so ähnlich) aber erst eine Ernährungsumstellung (eben auf LC) hat mich davon befreit.

 

Und ja, meine Blutdrucksenker sind Beta-Rezeptorenblocker, da wurde aber alles überprüft, Blutdruck normal, Puls Normal keine Auffälligkeiten im EKG, daher hat mein Arzt probleme damit ausgeschlossen da ich die Tabletten ja auch schon eine ganze Weile nehme. Ausser den Blutdrucksenkern und die Tabletten gegen Schwindel nehme ich auch keine anderen Medis.

 

Ich werde morgen bei der anderen Ärztin aufjedenfall die Schilddrüse checken lassen, ich möchte gerne wieder so ausgeglichen wie früher sein, ich möchte mit meinem kleinen Sam rausgehen und die Welt erkunden und nicht bei jedem Schritt der mich von zuhause entfernt Angst haben müssen, wieder Spaß an der Bewegung haben... ok, jetzt wird melodramatisch, sorry ^^ Ich hoffe einfach, dass die neue Ärztin mich aus dem Loch wieder rausholen kann, hier gefällts mir nämlich nicht so gut, komm aber allein auch nicht raus (und das macht mich erst recht stinkig, muss ich zugeben :-/ )

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Hallo,

 

Stimmungsschwankungen und Schwindelgefühle - das könnte auf ein hormonelles Problem hindeuten. Im Bekanntenkreis hatte auch jemand starke Stimmungsschwankungen, nachdem die Schilddrüse getestet wurde und sie inzwischen ihre Medikamente nimmt, ist sie wie umgewandelt. Vorher reichte schon ein "falscher Blick" oder ein "falsches Wort" (aus ihrer Sicht) und sie explodierte und beschimpfte mich.

 

Schreib Dir doch alle Sympthome und was Dir so aufgefallen ist auf einen Zettel, damit Du im Gespräch mit dem neuen Arzt nichts vergisst. Manchmal sind es ja die Kleinigkeiten, die einem Arzt helfen, die richtige Diagnose zu stellen.Bist Du im Alltag sehr gestresst??? Dass Du trotz Ernährungsumstellung nichts abnimmst ist seltsam. Frag mal an der örtlichen Klinik ob Sie das Optifastprogramm dort durchführen. Vielleicht würde Dir der Einstieg mit Optifast helfen abzunehmen. Du wirst erst durchgecheckt und bekommst die ersten Monate einen Fertigdrink der Dir beim Abnehmen hilft. Zusätzlich gibt es Ernährungsberatung und Du wirst regelmässig vom Arzt kontrolliert. Dafür ist kein Klinikaufenthalt nötig, das wird ambulant gemacht.

 

Ich habe mit dem AOK-Programm schon mal 16 kg abgenommen. Das basiert auf fettreduzierte Ernährung und ich konnte trotzdem für meine Familie normal weiterkochen. Vielleicht würde Dir das ja eher zusagen.

 

Alles Gute

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Geh' mal zur/ zum Kardiologin/-en. Meiner Freundin ist jahrzehnte(!)lang gesagt worden, sie hätte nichts körperliches, alles sei psychisch - bis nach all der Zeit ein Herzproblem festgestellt wurde.

 

Muß bei Dir nicht sein, aber laß 'einfach' ALLES abchecken was geht.

 

Ein Arzt, der z.B. Schilddrüsenwerte auf Deine Bitte hin NICHT checkt??? Oh Gott. da würde ich auch schnell wechseln.

 

Kann ja gut sein, daß es IRGENDetwas, wenn erst mal erkannt, recht leicht behandelbares körperliches ist,

aber jetzt  das schon so lange beunruhigt sein und nicht ernstgenommen werden und Angst haben

sich ZUSÄTZLICH quasi chronisch und sich steigernd auch auf die Psyche auswirkt

- bei DEM Arzt würde ich mich auch nicht wundern, wenn sich mit der Zeit Wut aufstaute, die Dir nun 'unerklärlich' wie eine psychische "Macke" vorkommt - was es eben GAR nicht sein muß, (eben wegen der logischen Gründe)...

 

Meine Freundin hat dann wegen dem Herzen Betablocker bekommen - und ja, ich meine auch mitbekommen zu haben, daß deren 'Einstellung' auch eine Weile dauert und wie so viele Medikamente sie auch ähnliches hervorrufen können, wie das, was sie 'wegmachen' sollen. Suche Dir ÄrztInnen, die Dich ernstnehmen und ÜBERALL genau hinschauen, es gibt solche!!!!

 

Alles Liebe und Gute

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Schau mal hier, https://www.gesundheitsinformation.de/gutartiger-lagerungsschwindel.2460.de.html

das mit den Schwindelanfällen hatte ich auch. Einmal hat es mich wirklich mal komplett umgehauen, das zweite Mal bin ich fast in der Badewanne gelandet, als ich kopfüber meine Haare waschen wollte. Das muss man wirklich nicht haben, aber es kommt halt vor. Es gibt Übungen, mit denen man das in den Griff bekommt. Beim HNO-Arzt wird ein Test auf Gleichgewichtsstörungen gemacht, den würde ich Dir auf jeden Fall empfehlen. Ist lustig, man darf dabei Karussell fahren. :lol:

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Ist ja eigentlich alles gesagt, worauf ich auch getippt hätte: Schilddrüse, HWS, kardiologisches Problem.

Sprich mit der neuen Ärztin, lass dich zu den entsprechenden Fachärzten überweisen und gründlich untersuchen.

vielleicht wäre auch mal eine Kur angebracht.

Ich wünsche dir alles Gute, dass du deine Probleme in den griff bekommst.

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