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Hundeforum Der Hund
Andrea und ER

Gefahren durch frei laufende Hunde

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Nach dem abgebrochenen Versuch, auf das Thema "Wie weit dürfen sich Eure Hunde entfernen?" zu antworten, möchte ich das Thema mal umdrehen und frage Euch nach Euren Erfahrungen mit frei laufenden Hunden, deren Besitzer nicht in Sichtweite sind.

Ich verstehe nämlich das Problem offenbar nicht.

Es wäre schön, wenn Ihr die Umstände schildern könntet, also Umgebung, Menschen-/Hundedichte, Gemütslage von eigenem Hund und Mensch...

 

Da ich mit frei laufenden Hunden fast ausschließlich in ausgewiesenen und gut besuchten wildarmen Hundeauslaufgebieten unterwegs bin, begegne ich natürlich täglich vielen Hunden, die ich keinem Halter zuordnen kann, bzw. deren Halter vielleicht auch tatsächlich nicht in der Nähe sind.

Ich erlebe solche Hunde als harmlos. Vielleicht liegt's an der Umgebung.

Mit meinen Gasthunden gehe ich auch in diesen stark frequentierten Gebieten spazieren, auch mit Leinenpöblern. Lieber wäre mir, sie könnten allzeit frei laufen, aber das ist nun mal nicht bei allen Hunden der Fall.

Alle echten Freigänger, die ich in meinem Leben bisher getroffen habe (also kein dazugehöriger Mensch in Sicht- Nähe), waren weder auf Streit noch überhaupt auf intensivere Kontakte mit anderen Hunden aus (Läufigkeiten ausgenommen, ein Thema für sich). Erst recht nicht, wenn sich da gleich Mehrere wütend in die Leine hängen. Die sind doch nicht bescheuert! Sie kommen bestenfalls mal gucken oder, wenn der begleitete Hund nicht gleich garstig wird, kommen sie auch mal schnüffeln, aber dann gehen sie weiter ihrer "Mission" nach.

In der Befürchtung, diese könnte sie über befahrene Straßen führen, spreche ich sie lieber an und melde, falls möglich, ihrem Besitzer, wo sich das liebe Tier befindet. Im Zweifel binde ich meinen Leinenpöbler (auch im Plural) dazu an den nächsten Baum.

Frei laufende unbegleitete Hunde machen um diese Pöbler freiwillig einen Bogen. Anders habe ich es noch nicht erlebt. Nah begleitete Besitzerhunde hingegen kommen gerne viel näher, aber auch die verstehen meistens irgendwann, dass sie gerade nicht willkommen sind.

 

 

Ich lese aus den Kommentaren ein gewisses Misstrauen fremden oder auch den eigenen Hunden gegenüber.

Dabei spielt es eigentlich gar keine Rolle, ob die Hunde begleitet sind oder nicht. Grundsätzlich wird vermutet, nur, wenn ein Mensch eingreifen kann, ist eine Hundebegegnung nicht per se gefährlich.

 

Ich teile das nicht. Ich vertraue den kommunikativen und sozialen Fähigkeiten von Hunden sehr. Gefährliche Situationen mit/unter Hunden habe ich bisher NUR in der Nähe der Halter erlebt. Mir sind die wenigen unbegleiteten Hunde lieber als so manch' ein Exemplar in menschlicher Begleitung, dessen Besitzer entweder völlig ahnungslos oder am Ende noch nicht mal fähig sind, ihren Hund auch mal weg zu nehmen, wenn er andere belästigt (was er vermutlich ohne Besitzerchen im Rücken erst gar nicht täte).

 

Darum meine Frage:

Worin besteht die Gefahr, die von einem frei laufenden - einsamen - Hund ausgeht?

Habt Ihr schon gefährliche Situationen mit unbegleiteten Hunden erlebt?

Wenn ja, welche?

 

Nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich plädiere aus verschiedenen guten Gründen nicht dafür, seinen Hund aus der Tür zu schicken und sich selbst zu überlassen!

 

Danke!

 

Andrea

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Ich bin sehr oft mit alten, klapprigen/kranken Hunden unterwegs und habe einfach keine Lust darauf, dass diese mir über den Haufen gerannt werden.

Das muss "der seine Freiheit genießende Hund" nicht mal böse meinen, aber meine haben das Nachsehen.

 

Irgendwie ist mir nicht ganz klar, warum man nicht die einfachsten Regeln einhalten kann.

Kommt mir ein angeleinter Hund entgegen, dann leine ich ebenfalls an.

Wo ist das Problem?

Muss ich erst jedes mal erklären, dass mein/e Hund/e krank, oder frisch operiert, oder schwach auf den Beinen, oder ... ist/sind und ich keinen oder nur kontrollierten Kontakt möchte?

Ein Hund außerhalb des Einwirkungsbereichs seines Halters kann sicher aufgrund besonderer Umstände mal vorkommen (erschrocken, dement oder ähnliches), sind ja keine Maschinen, aber das kann doch nicht der Normalfall sein.

 

Allerdings würde ich mit meinen alten Hunden auch nicht in Hundeauslaufgebiete (so etwas gibt es bei uns nicht) gehen, also Orte die prädestiniert sind für leinenlose Hunde oder hohe Frequentierung, meiden.

 

Ach ja, Du wolltest ja noch wissen welche Situationen. Hier nur 2 Beispiele:

 

Wild gewordener Flummi (unerzogene Hündin eines Rentners - O-Ton des Rentners: die hört sowieso nicht und macht ihr eigenes Ding) brettert zum wiederholten Male und trotz lauter Aufforderung ihn heran zu nehmen in meine 3 angeleinten Hunde, mit denen ich mittlerweile mehrere Meter IM Feld (knöcheltief im Matsch) stehe.

Ende vom Lied, Gruppendynamik, gelöchterter Hund, entzündete Bisswunde, Tierarztbesuch, Antibiotika.

 

15jähriger wackeliger Arthrosehund wird von wild spielendem Rottweiler (Halter ist 2 Feldwege weiter) über den Haufen gerannt, mit dem Ergebnis mein Hund läuft auf 3 Beinen, Schmerzmittel muss erhöht werden und Genesung dauert mehrere Wochen.

 

... aber Hauptsache die anderen haben ihre Freiheit.

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Ich gehe bewusst dort wo ich keinen treffe oder höchstens 5 Hunde die Woche.

Nicht wegen meiner Hunde sondern weil mein Rüde ständig verdroschen wird und ich es einfach leid bin.

Vivo leine ich generell nur ab wenn keine Hunde in der Nähe sind und Sunny kann ich eben abrufen und die intressiert sich auch nicht für andere Hunde und macht nen Bogen.

Sehe ich fremde Hunde auf "Kollisionskurs " werden beide angeleint. Sunny darf halt so weit laufen wie es das gelände her gibt, dass heißt eben auch wie früh man andere Hunde sieht.

In wäldern oder unübersichtlichen Geländen hab ich sunny dann näher bei mir bzw ruf sie eher ab.

Das meine andere belästigen haben kam ca ne Hand voll mal vor. Meistens wenn Jogger oder Radfahrer mit Hund an einem vorbei rauschen so das man sie nicht bemerkt und nicht früh genug handeln kann.

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Ich gestehe: Als Sammy noch Einzelhund war, hab ich freilaufende auch vertrieben :D

Das lag daran, dass Sammy, nachdem er mehrere Male gebissen wurde (immer mit anschließendem TA-Besuch und nähen und tackern) zum Leinenpöbler geworden war und ich schlichtweg nicht mehr wollte, dass mein armer Hund ständig der Sandsack für andere Hunde war.

 

Als Maya dann dazu kam, die in Begegnungen völlig entspannt bis ignorant war, hat sich Sammys Pöbelei deutlich verringert und somit wurden auch Kontakte überhaupt erstmal möglich. Denn seien wir mal ehrlich: Ein schwarzer Schäfer-Mix, der geifernd auf 2 Beinen in der Leine steht - wer würde da seinen Hund mit laufen lassen?! *g*

 

Ich bin ein bis zweimal pro Woche in so einem Gebiet unterwegs, wie du es beschreibst: Wildarm, überall freilaufende Hunde, die sich nicht sofort einem Halter zuordnen lassen.

Da spazieren wir völlig gelassen mit bis zu 15 Hunden durch.

Klar findet mal einer den anderen doof, dann wird gegrummelt, sich aufgebaut und... weitergegangen ;)

 

Ich weiß, dass meine Hunde klar kommunzieren können.

Die Minis (5,5kg und 4kg) lassen sich nicht über den Haufen rennen.

Benny weicht aus und Maya steht starr und schaut dem ankommendem Hund einmal tief in die Augen.

Wenn auf Sammy einer zugebrettert kommt, steht er ebenfalls starr.

 

Maya konnte das, als sie bei mir einzog- die Jungs mussten das lernen.

Ich schau oft noch nicht mal hin, wenn einer Kontakt zu einem anderem Hund aufnimmt.

In dem Moment, wo meine merken, dass der andere ihnen nicht wohlgesonnen ist (warum auch immer) gehen sie weiter, oder kommen zu mir.

 

Ich vertraue da sowohl meinen Hunden, wie auch den anderen.

 

Wieso soll ich mich in Gespräche einmischen, deren Sprache ich nur begrenzt verstehe?

 

Ich muss aber gestehen, dass ich teils fassungslos, teils belustigt hier so manche Posts lese, in denen bööööööööööööse freilaufende Tut-Nixe angelaufen kommen und der halbe Polar-Chat sich entrüstet :lol:

 

Meine Hunde gehen nie zu Hunden, die ihnen ernsthaft böses wollen.

Die sind doch nicht bekloppt.

 

Aber wenn ich natürlich (wieder) anfange, meinen Hunden sämtliche Fremdhundkontakte zu nehmen, dann muss ich mich auch nicht wundern, wenn sie ihre Muttersprache immer mehr verlernen.

 

Und irgendwann in diesem Thread kommt bestimmt auch wieder das Argument, dass Wölfe auch nicht mit jedem Artgenossen spielen wollen :wacko:

Naja, ich hab Hunde- keine Wölfe.

Zum Glück :D

 

Und meine Hunde haben eben gelernt, dass die heutige Zivilisation sehr viele Hunde beinhaltet. Das aber kein Grund ist, sich aufzuregen.

Sie MÜSSEN auch nicht jeden begrüssen.

Machen sie von sich aus ja auch nicht.

Und sie dürfen auch mal grummeln, bei aufdringlicheren Exemplaren auch mal abschnappen.

Das einzige, was ich eben nicht dulde, ist das gemobbt wird.

Sammy hatte da so ne Phase, wo er der Meinung war, dass alles, was unsicherer ist als er, dazu herhalten muss, sein Ego aufzupolieren :wacko:

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Ich habs immer so gehalten, dass ich meinen Hund anleine, wenn der andere Halter seinen Hund an der Leine führt oder anleint, wenn er mich mit Hund sieht. 

Ansonsten ist natürlich Hundebegegnung ohne Leinen besser. Angeleinte Hunde reagieren nun mal anders - in der Regel.

 

Nun hatte ich eine Hündin, die sich ohne jegliche Vorwarnung auf jeden anderen Hund stürzte. Als wir sie übernahmen, wusste ich davon nichts und ließ sie also frei, wenn andere Hunde auf frei waren. Wir waren sehr erschrocken, als sie dann ihr Verhalten zeigte, wobei ich beim ersten Mal noch dachte: Ok, 2 Hündinnen, kann mal passieren. Nö, bei Kimba passierte das immer, bei Rüden und Hündinnen, bei Jungen und Alten usw.

 

Es war auch nicht so, dass alle anderen Hunde Abstand hielten, denn sie zeigte keine Anzeichen von Aggression. Die bekam der andere Hund erst zu spüren, wenn er nah genug an Kimba dran war. 

 

Wir wussten, wie sie reagiert und haben sie angeleint, wenn wir irgenwo spazierten, wo weitere Hunde liefen. Denn, im Freilauf sah das so aus, dass Kimba losrannte, wenn ein Hund irgendwo weit weg in Sicht war und sich dann auf ihn stürzte. 

 

Im Winter, wenn die deutschen Camper hier sind, bekam ich regelmäßig zu hören, ich solle den Hund doch frei lassen, dann würde das auch klappen, mit anderen Hunden. Ich wäre dieser Aufforderung gerne das eine oder andere Mal nachgekommen, aber natürlich nur bei Hunden, von denen für Kimba keine Gefahr ausging *nicht ernst gemeint*. 

 

Hätte ich nun diese Hündin nicht selbst live und in Farbe erlebt und zwar über 10 Jahre lang, würde ich heute immer noch sagen: Lasst alle Hunde frei, die tun schon nix.

 

Wir haben jetzt hier bei uns gegenüber eine Hündin, die genauso reagiert, wie meine Kimba damals. Der Mann hat sie als Welpe bekommen und Welpe hockte dann erst einmal die ersten Wochen nur im kleinen Zwinger. Als die Húndin dann auch raus durfte, hat sie gerne und oft mit Emma getobt. Jetzt ist an Toben nicht mehr zu denken. Die Hündin rast im Freilauf (die läuft nun den ganzen Tag frei rum) auf die Hunde zu und stürzt sich auf sie. Caspar, Negro und noch ein Nachbarshund haben bereits ihre Zähne zu spüren bekommen.

 

Gehe ich hier mit Emma spazieren, halte ich sie wegen dieser Hündin erst einmal an der Leine. Die Hündin weiss mittlerweile, dass ich gut zielen kann und hält von mir Abstand.

 

Ich bin wirklich dafür, Hunde so viel und oft wie möglich ohne Leine laufen zu lassen und Hundebegegnungen zuzulassen. Emma läuft zu 90% frei und hat sehr viele Hundebegegnungen. 

 

Es gibt aber halt die Hunde, die asozial sind und deren Verhalten ist unnormal. 

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Ich habe nicht per se gegen jeden Hund etwas, der zu uns gelaufen kommt, weil die meisten in der Tat friedlich sind und nur mal kucken wollen, wer das ist. Ich habe damit kein Problem, solange mein Hund keins hat. Wenn einer allerdings angebrettert kommt und irgendwie schon so eine negative Grundstimmung mitbringt (kann ich nicht erklären, ich hab das im Gefühl), dann verjag ich den auch. 

 

Aber obwohl ich, wie gesagt, nicht gegen jeden Hund was habe, der zu uns kommt, sollte man das als Besitzer doch nicht zulassen. Es soll auch Menschen geben, die sich mit Fußtritten gegen einen Hund wehren, den sie nicht in ihrer Nähe wollen. Davor sollte doch jeder seinen Hund schützen wollen.

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Bei uns gäbe es theoretisch überall Leinenpflicht. Da hält sich aber fast niemand dran, und es gibt auch keine Strafen.

Ich halte es so, daß Bubi in übersichtlichem Gelände freilaufen darf, wie alle anderen Hunde, im Wald ist er an der Leine, die Rehe sind eine zu große Versuchung für ihn.

Wenn wir nun im freien Gelände jemanden treffen, ist die Stimmung entspannt, im Wald hingegen werden die anderen Hunde panisch zurückgerufen und an der kurzen Leine gehalten, als ob mein Hund der große Beißer wäre.

Ich hasse das! Die HuHas entspannen sich erst, wenn ich ihnen zurufe, daß Bubi jagt und deshalb an der (Flexi)Leine ist.

Als ob Leine gleich Aggression ist!

So, das wollte ich schon lange mal loswerden!

Ist glaube ich, off topic, wenn ja, bitte ignorieren!

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Andrea, mir geht es wie dir, ich habe damit auch selten Probleme. Ein bisschen anders war es, als ich mit der uralten Berta unterwegs war, die irgendwann einfach keinen Hundekontakt mehr wollte und bei der ich auch Angst hatte, dass sie über den Haufen gerannt wird. Aber ansonsten sehe ich das eigentlich auch eher entspannt.

 

Allerdings habe ich inzwischen auch von einigen Seiten gehört, dass es in Berlin insgesamt sehr entspannt zugehen soll, verglichen mit so manchem ländlichen Gebiet. Eine Bekannte mit mehreren Hunden ist von Baden-Württemberg nach Berlin gezogen, und sie und ihr Mann waren schon fast fassungslos, wie wenig Konflikte es hier zwischen den vielen Hunden/Hundehaltern es gibt.

Eine Berliner Freundin erzählt das Gleiche, nur andersherum (sie ist von Berlin nach Marburg gezogen).

 

Mal sehen, wie es hier wird, wenn der allgemeine Leinenzwang eingeführt wird.

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Eine Frau kam immer mit 2 ihr bis zur Hüfte reichenden Hunden ans Feld und leinte die Hunde dort ab. Beide Hunde stürzten dann 200-300-400 Meter weit vor und gingen auf alles drauf was bei drei nicht weg war. So auch bei einer Bekannten die ihren Hund ANGELEINT geführt hatte. Beide doppelt so große Hunde warfen sich auf die Hündin und diese kam nur deshalb mit Kratzern davon weil Frauchen sie abgeleint bekam und dieser Hund, Windhundtypisch, wegrannte in einem Tempo in dem die großen nicht mithalten konnten.

Beide Hunde sind kreuzgefährlich und es kam in ihrer Karriere als Feld- Rowdys auch schon zu Todesfällen. Würde Madame ihre Hunde in Sicht- und Abrufbarer Nähe halten wären vielleicht einige Beißvorfälle verhindert worden. So viel zu Hunde sind so toll, die merken eigentlich wenn sie nicht erwünscht sind. Vielleicht wem vom freilaufenden keine Gefahr ausgeht und die Pöbler gesichert sind. Sicherlich aber nicht wenn der friedliche angeleint ist und die Pöbler sich frei entfalten dürfen....

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Hier gibts eigentlich keine Probleme. MST können prima mit "offline"rn und "online"rn umgehen. Vor einigen Jahren ist ein etwas sozialverhaltensgestörter Retriever namens Anton mal in Snoti und Faffi reingerannt, hat sofort Snoti angegriffen. Für Anton war das aber letztlich eine sehr schmerzhafte Erfahrung, weil einer gegen zwei... nun ja. (Tuuli hält sich aus sowas heraus.)

 

Aber normalerweise kein Thema. Mir sind abgeleinte Hunde bei Begegnungen aber deutlich lieber, weil die "Stimmungsübertragung" vom jeweiligen Menschen etwas fehlt.

 

so weit

Maico

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