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Hundeforum Der Hund
Sen

Stets zu weicher Stuhlgang

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

unser Hund hat durchweg zu weichen Stuhlgang. Keinen Durchfall, aber ständig sehr breiig und mengenmäßig recht viel am Tag.

 

Er bekommt bekommt seit circa 9 Tagen einen fertig Barf Mix aus: 82 % Fleisch vom Rind: Muskelfleisch, Herz, Pansen grün, Leber, 15 % Obst/Gemüse (Karotten, Birne, Apfel), 1,5 % Leinöl, Lebertran Calciumcarbonat, Calciumphosphat, Magnesiumcarbonat, Meersalz.

 

Als Leckerchen bekommt er 100% getrocknetes Rindfleisch und getrocknete Rindersehnen. Sonst bekommt er überhaupt nichts weiteres.

 

Er hatte den weichen Stuhlgang schon wo er noch im Tierheim war und irgend ein Trockenfutter bekam. Ich denke daher nicht, dass es generell am rohen Fleisch liegt.

 

Da wir am Montag eh neues Barf bestellen müssen, überlege ich ob wir auf Hühnchen umsteigen. Das wird ja auch bei Schonkost verabreicht und ist vielleicht einfach dann generell besser/verträglicher für den Magen.

 

Ich wüsste nicht, was von dem er bekommt, er nicht vertragen könnte. Möchte aber eine Unverträglichkeit auch nicht ausschließen.

 

Wenn ich ein Trockenfutter finden sollte, bei dem kein Mist (Zucker, Geschmacksverstärker, Getreide, etc.) drin ist, würde ich notfalls auch auf Trockenfutter umsteigen, sollte das helfen seinen Stuhlgang zu festigen. Habt ihr Ideen, was den zu weichen Stuhlgang auslösen könnte?

 

Heute zum Frühstück gab es auch eine Wurmkur dazu, vielleicht kommt sein weicher Stuhlgang ja von Parasitenbefall. Falls es durch die Wurmkur bis zum nächsten Arzttermin nächste Woche nicht besser ist, werden wir es beim Doc ansprechen.

 

Aber da mir hier im Forum bisher so gut weiter geholfen wurde...möchte ich dazu auch gerne eure Meinungen einholen.

 

Liebe Grüße, Sen.

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Hallo, meine Hündin hatte das auch sehr lange.... Ich würde v.a. auch mal auf Giardien mittesten lassen!!!! Aber selbst als diese besiegt waren, war der Kot nie so ganz fest. Da war einfach die ganze Darmflora nicht so ganz i.O. Giardienbehandlung erfolgt meist in Kombi mit Antibiotika, das ganze greift natürlich den Darm zusätzlich an. 

 

Aber einfach nur eine Wurmkur würde ich nicht mehr geben. Am besten Kotproben abgeben, damit im Falle eines Befalls mit irgendwas auch das richtige Mittel eingesetzt wird! 

 

Und danach am besten Darmaufbau! Wir haben es nach langer Zeit nun endlich im Griff....

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Ich würde eine 3-Tages-Kotprobe sammeln und beim TA auf Giardien untersuchen lassen.

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Bei Jerry hilft ein “Naturknochen“ zum knuspern (ohne chemische Konservierungsmittel).

Beim nächsten mal ist alles wieder OK

LG

Peter

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Hat er denn auch andere Symptome wie zB Magengrummeln?

 

Neben der Kotprobe würde ich kein Fertigbarf füttern. Einlesen, selber machen. 

Unser Rüde hatte das auch - breiigen Kot schon im TH. Mehrfache 5-Tages-Kotproben fanden nichts, auch das Blutbild war okay. Also hab ich durch Rohfütterung verglichen, bei welchen Lebensmitteln der Kot fester oder weicher wird.

Rindfleisch wird interessanterweise von beiden Hunden nicht so gut vertragen, Innereien vom Rind schon. Mein Rüde hatte auch oft Magengeräusche, insgesamt wirkte es wie zuviel Magensäure. 

Eine krankhafte Ursache fanden wir nicht. Seit er morgens Knochen bekommt, ist der Kot weniger und fester und das Grummeln weg. 

Bei der Knochenfütterung muss man aber ein paar Dinge beachten - da lohnt es sich einzulesen.

 

Wenn der TA keine Hinweise im Kot oder Blut findet, verträgt er evtl. manches Fleisch oder Zusatzstoffe nicht. 

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Bei akutem Durchfall gibt´s bei uns Reis mit gekochtem Hühnchen und/oder Hüttenkäse

Wenn´s schlimm ist, kommt noch Leinsamenschleim dazu

mit rohem Sauerkraut haben wir auch ganz gute Erfahrungen gemacht. Interessanterweise haben es die beiden Durchfallanfälligen gerne genommen - auch pur aus der Hand.

Unsere Ex-Strassenhündin mit Panzermagen dagegen hat es strikt verweigert.

Leber gibt´s bei uns nur gebraten, da sie roh bei unseren Durchfall verursacht.

Die Magensensible verträgt Wolfsblut Wild Duck gut. Hatte sie davor 1,5 Jahre komplett gebarft, weil sie kein Trockenfutter vertragen hat.

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Aber gerade wenn es kein richtiger Durchfall ist, sondern einfach immer etwas dünner, breiiger (und dazu ein Hund aus dem TH) wären Giardien vor allen Selbstversuchen dringend abzukären!

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Auch ich würde Proben vom 3- Haufen- Kot auf Giardien und ruhig auch auf alle möglichen anderen Parasiten testen lassen. Einen Giardien- Test muss man beim Tierarzt ausdrücklich bestellen! Normale Wurmkuren vernichten diese Einzeller nicht nachhaltig.

Angeblich kann man Giardien "aushungern" indem man dem Hundefutter über mehrere Wochen keine Kohlenhydrate zusetzt, also tierische Produkte pur füttert. Ich habe es nicht ausprobiert, kann es mir aber vorstellen.

 

Ich würde nicht auf rohes Geflügel umsteigen! In Geflügelfarmen wird nach wie vor massenhaft mit Antibiotika "Prophylaxe" betrieben, weit mehr als in Rinderställen. Solches Fleisch würde ich aus einem irgendwie aus dem Gleichgewicht gefallenen Stoffwechselsystem heraus halten.

 

Grundsätzlich würde ich niemals eine Wurmkur verabreichen, weil an dem breiigen Kot eventuell Würmer schuld sein könnten. Gegen Würmer geht man vor, wenn welche da sind. Dazu muss man Kotproben untersuchen lassen. Sind keine da, gibt man auch keine Wurmkur.

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Logisch, zuerst Tierarzt - davon bin ich ausgegangen :yes:

 

Mein Senf gilt nur für den "nur" empfindlichen Hund mit evtl. mangelhafter Darmflora

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Puh das kann echt alles sein. Ich hatte das bei dem Rüden auch und es hat 1,5 Jahre gedauert bis wir es raus hatten.

Krankheiten, Margenprobleme, Giardien, Würmer ectr.

Allergien und da kann es alles sein.

Bei uns wars Eiweiß allergie.

Auf Spezialfutter umgestellt und seid dem Tag ist es endlich super. Keine Blähungen und breikot mehr.

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