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Hundeforum Der Hund
Belaji

Personenfixierung, Trennung

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Hallo Zusammen,

ich habe mir vor ca. 1,5 Jahren einen Zweithund zugelegt. Er ist ein ca. 6 Jahre alter Mischlingsrüde und saß vorher ca. 2,5 Jahre im Tierheim.

An sich ist er ein wirklich toller Hund hat sich wahnsinnig gut entwickelt in dieser Zeit. Mein Problem ist allerdings, dass er nach wie vor total auf mich fixiert ist und mich am liebsten den ganzen Tag ganz für sich alleine hätte. Wir haben das zwar viel trainiert, dass er in der Wohnung nicht hinter mir her läuft und das er meinen Freund nicht anknurrt, aber man sieht ihm immer noch genau an wie sehr ihm das alles missfällt wenn er z.B. auf seinem Kissen liegen muss und mein Freund mit mir auf dem Sofa.

Er kann auch mittlerweile gut alleine bleiben und ist tagsüber öfter mal bei meinen Eltern was auch gut klappt, aber sobald ich länger weg bin als er das gewohnt ist, wird er sehr schnell nervös und fängt dann auch an meine Eltern anzuknurren, bis die ihn dann wegsperren. Als ich im letzten Jahr für 2 Wochen in den Urlaub geflogen bin ist er am dem ersten Tag keine Minute mehr alleine geblieben und ich konnte danach komplett von vorne anfangen. Ich bin im Moment relativ ratlos weil es immer nur in solchen Ausnahmesituationen Probleme gibt und ich den Hund ja schlecht andauernd lange weggeben kann nur damit er das auch mal lernt. Eigentlich sollte er doch mittlerweile gemerkt haben, dass ich immer wieder komme und er wird ja auch nie komplett aus seiner gewohnten Umgebung gerissen...

Dazu sollte ich vielleicht noch sagen, dass er einen sehr ausgeprägten Schutzinstinkt hat und wenn man ihn lassen würde jeden Schritt von "seinem" Rudel überwachen würde.

 

Viele Grüße

Svenja

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Ich denke "seinem Rudel" ist vieleicht schon der Punkt den es ist nicht sein Rudel sondern "deins" es ist deine Aufgabe als Chef das Rudel zu überwachen und zu beschützen das hatt er denke ich noch nicht ganz verstanden.

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Das wäre im Grunde auch meine Überlegung und eben weil er recht dominant ist waren wir auch schon bei einer meiner Meinung nach wirklich guten Hundetrainerin mit der wir auch nochmal alles durchgegangen sind, er liegt nirgendwo in der Nähe von einer Tür, ich mache die Türen hinter mir zu, damit er mir nicht hinterherlaufen kann und das klappt auch alles wirklich gut. Wir haben so eine Übung mit zickzack über den Hundeplatz laufen gemacht und sie sagte er hat keinerlei Anstalt gemacht mich irgendwie zu korrigieren. Dazu kommt wenn ich z.B. direkt auf ihn zulaufe weil er im weg liegt kriecht er sofort (und er kriecht wirklich mit Kopf und Schwanz unten) aus dem weg und das wiederum ist mir eigentlich schon zu viel Respekt oder Unterwürdigkeit...

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Und was meinte die Trainerin was es seint könnte. Was ist den da an Rasse alles so drin wäre mal interesant zu wissen ,manche haben ja so ihre eigenarten. Mein damahliger Mittelschnautzer hatt zum beispiel grundsätzlich sich von anderen keine Befehle geben lassen das hatt er auch mit knurren beantwortet oder wenn sie nicht auf gehört haben mit mehr :wacko:

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wegen dieser Sache haben wir erst im Mai wieder einen Termin, sie meinte halt damals schon, dass es eben Hunde gibt die von Natur aus einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt haben und dass man da eben viel dran arbeiten muss, damals ging es aber eher darum, dass er meinen Freund anknurrt.

So wirklich weiß man nicht was drin ist, soll ein Labradormix sein, Labrador kommt auch ziemlich gut hin, meine Vermutung ist evtl. noch ein Pitbull da er einen sehr breiten Kopf und kräftigen Kiefer hat und vielleicht ein Dalmatiner.

Befehle nimmt er grundsätzlich von jedem an der Leckerchen hat, ansonsten hängt das sehr stark davon ab wie man ihm gegenüber auftritt und wie viel man sich mit ihm beschäftigt, aber grundsätzlich hat er da kein Problem.

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"Tür hinter Dir zu machen, damit er nicht hinterherlaufen kann", bedeutet ja, dass er nicht verstanden hat, dass Du das nicht willst ... :) Er sollte entspannt liegen bleiben können, wenn Du den Raum verlässt, ohne dass Du die Tür schließen musst.

Überhaupt würde ich mal den Alltag beobachten, wieviel Zeit verbringt er denn ohne Deine Aufmerksamkeit. Also dann, wenn Du da bist, er aber nicht im Mittelpunkt des Interesses steht, sondern andere (Menschen oder Tiere).

Ich finde extrem wichtig, dass man seinen Hund auch stressfrei bei anderen lassen kann (manche finden das nicht wichtig, muss jeder selbst wissen). Dafür lasse ich meinen Hund auch mal bei Freunden, wenn ich einen Abend ausgehe und er ebenso gut zu Hause bleiben könnte. Oder ich gebe die Leine (wenn wir in der Gruppe unterwegs sind) beim Gassi-Gehen mal für eine halbe Stunde jemand anderes und laufe weiter hinten oder vorne. Mindestens einen Gassi-Gang am Tag macht mein Mann alleine. Füttern darf jeder mal, wer gerade da ist. Und da meiner mit auch gerne in der Wohnung nachläuft (naja, nicht immer, aber manchmal schon), schicke ich ihn dann wortlos, per Körpersprache auf seinen Platz. Das geht mir nämlich manchmal mächtig auf den Keks und ich will nicht, dass er meint, mich kontrollieren zu dürfen / müssen. Und wenn ich ihn zurückgewiesen habe, dann schläft er grunzend auf seinem Bett ein, als wäre er zufrieden, nun nicht aufpassen zu müssen :

Trotz allem ist mein Hund noch ziemlich auf mich fixiert, wenn ich ihm im Alltag nicht immer wieder zeigen würde, dass er mit anderen viel Spaß haben kann und dass er mich nicht dauernd unter Beobachtung haben muss, dann wäre er wohl recht anstrengend. So geht er aber auch mit anderen mit und genießt den Spaziergang und macht kein Fass auf, wenn er mal woanders bleiben soll.

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Hmm, ich find's immer schwierig, schnell auf Dominanz und/oder Schutztrieb zu schließen, wenn ein Hund in manchen Situationen knurrt.

Wenn man den Hund nämlich so betrachtet und einschätzt, liegt es nahe, dieses Verhalten unterbinden/verbieten zu wollen, bzw. sich selbst als "dominanter" zu präsentieren.

 

Ich kenne Deinen Hund und Dich nicht, daher liest Du das Folgende bitte als Vorschlag zum Überdenken!

 

Perspektivwechsel.

Man kann den Hund auch mal anders betrachten:

Er läuft Dir nach und ist möglichst ständig um Dich = Er hat Angst, verlassen zu werden.

Er knurrt Deinen Freund an = Dein Freund (ein Mann) ist ihm nicht ganz geheuer, er fürchtet um Dich und sich, hat kein Vertrauen in Deinen Freund.

Er darf nicht dicht bei Dir sein, wenn der Freund da ist, und zeigt sein Missfallen = Er fühlt sich unsicher (und verlassen), gerade, wenn eine mögliche Bedrohung (der Mann) im Raum ist.

Er kriecht aus dem Weg, wenn Du direkt auf ihn zu gehst = Er fühlt sich bedroht, ist unsicher und weicht aus. Das ist keine Cesar- Millan- theoretische Unterwürfigkeit, sondern schlicht Angst.

Er knurrt Deine Eltern an, wenn Du über die gewohnte Zeit hinaus weg bleibst = Er wird nervös und unsicher und zeigt es durch Knurren, wenn Deine Eltern ihn dann ansprechen (zurechtweisen, korrigieren, schimpfen?). Schließlich sperren sie ihn dann weg, was die Situation für ihn noch bedrohlicher macht.

 

Insgesamt würde ich eher vermuten, dass Dein Hund unsicher ist, was nach der langen Zeit im Tierheim und vermutlich unklarer Vorgeschichte auch gar nicht erstaunlich wäre.

Dass er Dich beim Zickzacklaufen nicht "korrigiert", wäre ja ein weiterer Hinweis in diese Richtung. Allerdings würde ich auch da wieder vorsichtig mit der Interpretation sein. Man müsste eben den Hund dabei sehen. 

 

Ich würde vielleicht überlegen, wie ich dem Hund seinen Stress nehmen kann, so dass er gar keine Notwendigkeit sieht, mir auf Schritt und Tritt zu folgen und stattdessen auf seinem Platz entspannen kann. Ich würde überlegen, wie Dein Freund es schaffen kann, dass der Hund ihn nicht mehr als Bedrohung wahrnimmt.

 

Dass der Hund über Leckerchen auch durch Andere ansprechbar ist, ist gut. Damit kann man eine Menge erreichen.

 

Nochmal: Vielleicht magst Du mal den Blickwinkel ändern und vielleicht fallen Dir dabei Dinge auf, die sich logischer ineinander fügen als es bei der bisherigen Dominanzvermutung der Fall ist.

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Ich bin zwar erst seit wenigen Wochen Hundebesitzern, dafür aber schon sehr belesen und erfahren was Angst/Stress/Unsicherheit bei Hunden angeht. Emma ist erst 7 Monate und hat die ersten 5 Monate im Tierheim verbracht. Ich stimme Andrea und er zu. Es klingt ähnlich wie bei meinem Hund (bei mir extremer, aber du hast ja schon einiges getan!)

Ich habe das Glück an einen wirklich großartigen Trainer geraten zu sein, es ist extrem wichtig das du genau im richtigen Moment trainierst. Wir machen clickertraining.....und ich werde ständig korrigiert weil ich wieder einen Blick verpasst habe oder eine Sekunde zu spät reagiert habe. Mein Trainer sagt bei " normalen" Hunden wäre es noch nicht mal ein Problem....bei angstagressiven Hunden sehr wohl. Auf das Timing kommt es an.

Ich denke ebenso das dieses ganze Dominanz Geschwätz von vorgestern ist....ich kann nicht wirklich beurteilen ob es das gegenüber dem Menschen gibt, jedoch ist solch ein verhalten in dem meisten Fällen Angst , oder Ressourcen Verteidigung.

Hast du schon mit verschiedenen Trainern gearbeitet? Oder immer mit der gleichen?

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Natürlich habt ihr Recht, dass er unsicher ist und deswegen knurrt, da bin ich mir schon im klaren und das ist denke ich auch unser Hauptproblem.

Das er einen ausgeprägten Schutzinstinkt hat schließe ich aus nicht aus dem Knurren, sondern da er, grundsätzlich versucht das Kommando zu übernehmen. Mir ist klar, wenn er nicht unsicher wäre hätte er auch keinen Grund zu knurren, allerdings sucht er selten Schutz sondern versucht die Situation selber zu klären. Daher auch mein Problem : ich habe wenn er bei mir ist kaum Probleme, weil er mich die Dinge regeln lässt und sich bei mir sicher fühlt, das ist aber nicht mehr der Fall wenn ich weg bin und ich kann kaum von anderen Leuten erwarten, dass die sich genauso da rein hängen, damit der Hund sich auch da sicher fühlt. Dazu kommt dann noch, dass die meisten Leute auch erst mal verunsichert sind wenn der Hund knurrt, was das ganze nicht besser macht.

Ich war mit ihm nur bei einer Trainerin, habe aber mit meiner anderen Hündin schon ein paar durch. Ich bin mit ihr auch grundsätzlich sehr zufrieden weil sehr stark darauf eingeht wie der Hund auf mein Verhalten reagiert und sie in der Regel auch simple Lösungen findet.

Zu meinem Freund, nein da glaube ich nicht, dass er meinem Freund misstraut, wenn ich nicht dabei bin hängt er total an ihm, ich denke das ist tatsächlich Eifersucht.

Also vielleicht nochmal abschließend,  falls ich mich da etwas blöd ausgedrückt habe. Ich glaube nicht, dass die Dominanz von meinem Hund das Problem ist, sondern lediglich, dass das die Lage verschlimmert.

Das größte Problem ist, wie ihr auch schon schreibt, seine Unsicherheit und wahrscheinlich auch die Angst, dass ich irgendwann doch nicht wieder komme, aber er versucht die Situation dann eben selber in den Griff zu bekommen und "beschwert" sich.

Das wegsperren ist im übrigen dann auch keine Bestrafung, aber er wird dann, zumindest laut Aussage meiner Mutter, wieder entspannter und fühlt sich wohler wenn er dann in seinem Zimmer ist.

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Es ist jetzt zwar vermutlich nur ein Baustein von vielen, hilft aber oft weiter bei Themen, wie du sie beschreibst.

Entspannungstraining: jedes Mal, wenn dein Hund richtig relaxed ist, du ihn z.B. abends kraulst, kannst du ein Wortsignal sagen, das für deinen Hund bei mehrmaliger Verknüpfung zur konditionierten Entspannung wird. Beispielsweise kannst du ein langes "Ruuuuhe" sagen, eaaaasy oder ähnliche beruhigende Wörter sind gut. (Du kannst natürlich auch Möööööööhre) oder so sagen

So, dann kannst du noch ein Halstuch mit einer stark verdünnten Mischung, z.B. Aus Lavendel und Speiseöl (Rezepte findest du im Netz) beträufeln und deinem Hund anziehen, wenn er richtig entspannt ist oder du weißt, dass er sich jetzt (z.B. Nach Futter oder Gassi) längere Zeit hinlegen wird. Ebenso kann eine bestimmte Decke als "Ruhetuch" verwendet werden. Im Grunde ist das auch so schon das Körbchen.

Wenn du jetzt merkst, dass dein Hund in einer Situation unsicher ist, kannst du das Entspannungssignal sagen, im Anschluss solltest du ein erwünschte Alternativverhalten, z.B. auf die Decke gehen geben. Dein Hund kann sich dann besser entspannen und bekommt Klarheit, was auch zu mehr Sicherheit beim Hund führt. Du kannst ds Halstuch verwenden, wenn ihr, z.B. im Urlaub an eine, fremden Ort seid oder ihn vielleicht in der Fremde mal auf dem Zimmer lasst.

Die Entspannungssignale regelmäßig "aufladen", damit sie in angespannten Situationen die gewünschte Wirkung entfalten.

Ich freue mich, wenn dir dieser Tipp weiterhilft.

Liebe Hundegrüße,

Eva

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