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Hundeforum Der Hund
Gast

Deutschland droht Mäuseplage

Empfohlene Beiträge

Snoti tut ja aktiv was dagegen.  :lol:

 

In der Tat sinds in den letzten Jahren ganz ordentlich viele Nager.

 

so weit

Maico

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Was passiert aber, wenn Hunde, Wildkatzen, Füchse usw. vergiftete Mäuse fressen?

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Ab einer bestimmten Menge vergiften sie sich damit selbst, bzw. nach und nach..

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Hoffe, die kriegen das nicht erlaubt. Damit sterben doch dann ne Menge natürliche Feinde auch gleich mit und es wird nur noch schlimmer, oder?

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Aber es ist schon extrem, hier ist der Acker ein einziges Löcherfeld.... Ehrlich gesagt nervt mich das auch total, denn viele lassen ihre Hunde buddeln und der eigene humpelt dann wieder, weil er in eines der zahlreichen Löcher geknickt ist  :[ Ich lasse meinen Hund nicht buddeln auf Wiesen, auf den häufig Hunde rennen!!!! Aber das ist ein anderes Thema ;)

 

Und gleichzeitig schreien hier aktuell einige nach einer Abschusserlaubnis für Reiher (die klauen nämlich die Fische aus den Teichen  :Oo ) Auf einem Acker sitzen hier oft 4-5 Reiher und wir haben auch wieder ganz viele Störche :)  Warum sollte der Reiher sich kompliziert eine Forelle angeln, wenn der Acker einem gedeckten Tisch gleicht.........

 

Aber das es eine Plage gibt ist eine Tatsache! Nur kann Gift keine Lösung sein.............

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Ich dachte schon, ich hätte einen an der Waffel wegen der extrem vielen Mauselöcher...  Ich hoffe nur, dass man die Tierchen nicht vergiftet, weil die Folgeschäden für die natürlichen Feinde wären dramatisch. :(

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Es ist immer ein Auf und Ab…

Dieses Jahr gibt's viele Mäuse. Gut für die Mäusejäger. Die bekommen dieses Jahr viele Junge durch. Diese erlegen wiederum viele Mäuse.

Mäusebestand geht zurück.

Dadurch kommen dann in der nächsten (oder übernächsten) Saison weniger Mäusejäger durch, Mäusepopulation steigt…

In der Natur geht einfach nichts linear weiter… Ist ein Pendel…

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.ja und der Mensch mischt kräftig mit und bringts aus dem Gleichgewicht.

Bei uns ist auch fast jede Wiese ein Minenfeld geworden übern Winter. Sogar mein kleiner Reihenhausgarten bestand fast nur noch aus Löchern und Hügeln. So krass kann ich mich daran auch nicht erinnern, dass es jemals schon so schlimm gewesen ist. Aber nie würde ich dagegen vorgehen.

Meine dürfen buddeln - aber nirgends, wo dadurch jemand zu Schaden käme. Dort wo mein Pferd steht dürfen sie z.B. an den Rändern der Äcker buddeln - mit Einverständnis des Bauern. Da tritt keiner rein und es stört niemanden - und meine Hunde sind dabei happy.Was das Haxen verknacksen betrifft: Wir haben hier mehr Kaninchenbauten, zB auf der Pferdeweide, als von Hunden gebuddelte Löcher. Die Wiesen sind übersäht von Kaninchenbauten.

Einmal sagte der Schäfer zu mir, ich solle doch meine Hunde die Kaninchen jagen lassen, weil sich seine Schafe immer wieder an den Kaninchenbauten die Beine verletzen. SOVIELE Löcher könnten die Hunde von der ganzen Stadt nicht buddeln!

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Smilla und die Bande der Freigängerkatzen tun auch aktiv was dagegen. Auf viel belaufenen Weiden oder gar Hundewiesen würden die sowieso nicht buddeln, da tummeln sich nämlich kaum Mäuse. Nutzflächen sind ohnehin tabu.

 

Bei uns wächst auch die Wild- und Vogelpopulation - und die werden immer mutiger. Erst letztens standen zwei Rehe unweit von unserem Garten entfernt auf der Weide. Mittlerweile laufen die auch durch einen viel belaufenen Wald, sogar dann, wenn gerade Menschen mit Hunden in der Nähe sind...

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