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Hundeforum Der Hund
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Hunde machen extra leise

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Da ich das oft bei meinen Schlitzohren beobachte und sehr clever finde, mache ich dazu mal ein Thema auf. 

 

Cliff schleicht sich sehr oft leise zu Fluses Napf, wenn sie was übrig gelassen hat und bemüht sich, von mir unentdeckt das Futter wegzufressen. :D Ansonsten frisst er so laut wie ne Rotte Schweine und ist nicht zu überhören.

 

Sabu schleicht sich immer in den Abstellraum zum gelben Sack um da dann heimlich und extrem leise ne Verpackung rauszuziehen. :ph34r:

 

Sie haben also gelernt, dass ich auf ihre Missetaten nicht aufmerksam werden, wenn sie keinen Lärm verursachen.

 

Ich finde das super, in welchen Situationen versuchen eure Hunde euch auszutricksen?

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Wenn Emma spät abends ihr kleines Geschäft im Garten erledigt hat, kommt sie normalerweise freudig reingehüpft und läuft zuerst zu meinem Mann. Der muss ja schließlich wissen, dass sie wieder da ist. Bringt sie aber etwas Ekliges mit rein (z.B. nen Mäusekopf von einer vom Kater (z)erlegten Maus), dann schleicht sie ins Haus und schleicht auf leisen Pfoten in ihren Korb.

 

Lucky war ja ein Dieb. Wenn der Brot oder irgendwas vom Tisch geklaut hat, schlich er auch auf leisen Pfoten damit weg.

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Buddy schleicht geduckt zum Katzennapf um nach Resten zu schauen .Wenn ich mich dann räuspere bekommt er einen gehörigen Schreck -ist halt ein Sensibelchen ...

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Karenin war eigentlich immer zu hören wenn er auf glatten Böden lief, wie ein Stepptänzer.

Wenn er aber geklaut hatte, legte er einen ganz eigenen Heimlich- Trab ein, noch federnder als sonst und irgendwie auf runden Pfoten mit eingezogenen Krallen, jedenfalls war er dann nicht zu hören. Wenn ich ihn dabei dennoch erwischte, zeigte er mir sein allerschönstes Grinsen (dessen Wirkung er natürlich kannte) und gab widerstandslos her, was er zuvor erbeutet hatte, als habe er es gar nicht wirklich klauen wollen und wisse auch nicht, wie das da zwischen seine Pfoten gelangen konnte.

 

Lulu war ja ohnehin die Meisterdiebin, raffiniert, geräuschlos und unglaublich effizient. Lulu war sich ihrer Taten durchaus bewusst.

Maier war in unserer alten Nachbarschaft ein bekannter und beliebter Gartenzäuneüber- oder unterwinder. Die Nachbarin zur Linken besuchte er regelmäßig indem er einfach unter dem von Wildschweinen gelockerten Zaun durch krabbelte (die Schweine sprengten regelmäßig die Spanndrähte). Kein Problem, er benahm sich überall gleich liebenswert, die Nachbarn kannten ihn und freuten sich über seine unaufdringlichen Besuche. Nun dachte sich Lulu, was Maier kann, kann sie auch. Lulus Besuchspläne hatten aber andere Ziele (Küchen). Die sollte also nicht ausbrechen. Normalerweise konnte sie das auch nicht. Eines Tages aber versuchte sie es dennoch. Schnell musste sie feststellen, dass sie nicht so einfach unter dem Zaun durch krabbeln konnte, sie war einfach zu hoch dazu. Also legte sie sich auf die Seite und versuchte, sich mit paddelnden Pfotenbewegungen unter dem Hindernis durch zu schieben. Ich sah vom Balkon aus meinen Hund arbeiten und sprach sie an. Augenblicklich erstarrte sie und sah mich völlig erstaunt an. Meinen Vorschlag, zurück zu kommen, erwiderte sie indem sie sich scheinbar entspannt auf ihrem harmlosen Sonnenplätzchen räkelte. Als ich bei ihr angekommen war, um sie unter dem Zaun hervorzuziehen, lag sie schon wieder komplett auf unserer Seite und badete weiter "unschuldig" in der Sonne.

 

Maier war nie schuldbewusst, der fand, Alles, was er tat, stand ihm zu. Ich weiß noch, wie ich in der Küche mal schnell eine kalte Boulette aus der Hand essen wollte und Lulu fand, das sei eine super Idee. Ich hielt die Boulette hoch und erklärte Lulu die Eigentumsverhältnisse als plötzlich ein Hund an mir vorbei flog. Die Boulette hatte den Besitzer gewechselt, Maier fand's richtig so und verschlang sie genüsslich und wie immer schwanzwedelnd. Ich konnte ein mal mehr nicht mal schimpfen, weil ich so lachen musste.

 

Sein Meisterstück war die Gruppenbefreiung. Meine quasi Schwiegermutter war gestorben und ich organisierte die Trauerfeierlichkeiten. Dazu gehörte auch ein Besuch bei unserem Pfarrer, der inzwischen die wunderschöne Sankt Peter- und Paul- Gemeinde im Wald übernommen hatte. Es war Hochsommer, die Hunde waren dabei, aber im Auto konnten sie nicht bleiben (Hitze und viele Wespen auf dem Parkplatz), also nahm ich sie mit und band sie vor dem Gemeindehaus an. Wenig später saß ich beim Pfarrer, da kam seine Sekretärin rein und fragte lachend, ob die zwei Hunde mir gehören. Es hätte vor der Tür hartnäckig gebellt, da sei sie nachsehen gegangen. Herein spazierten mit größter Selbstverständlichkeit Maier und Lulu. Da Lulu keine Leinen zerfraß, konnte nur Herr Maier der Übeltäter gewesen sein. Ob er Lulus Leine dabei aus Versehen oder absichtlich zerbissen hatte, bleibt ein Rätsel. Sie wirkten aber beide sehr zufrieden mit sich als sie schließlich an der Besprechung teilnahmen... Der Pfarrer fand's auch nicht besonders erstaunlich, der kannte mich von Kindesbeinen an und meinte nur: "Wo Andrea ist, können Hunde nicht weit sein...". Nur der im Büro frei lebende Papagei was not amused und verzog sich ins Sekretariat.

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Das Sofa wird auch heimlich, still und leise verlassen, wenn sie die Wohnungstür hören.  :)

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Das Sofa wird auch heimlich, still und leise verlassen, wenn sie die Wohnungstür hören.  :)

Nur Mist, wenn`s dann noch warm ist! ;)

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..und haarig. :P

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Hehe, was für tolle Geschichten!!

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..und haarig. :P

Helle Decke und schwarzer Hund kommt IMMER schlecht! :P

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Wir haben im Untergeschoss sehr hellhörige Fliesen (Ist wohl ein Hohlraum drunter) und Laminat.

Shelly hat, bedingt durch ihr kurzes Fell und relativ harte, lange Krallen, immer einen *lauten* Gang, ich höre sie, werde nachts sogar wach davon.

Nur komisch, dass ich NIE was gehört hab, als sie noch, verbotener Weise, sich das Bett im Gästezimmer *erobert* hat! :P

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