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Hundeforum Der Hund
Marlies27

Mal was zum Nachdenken

Empfohlene Beiträge

Also bei mir führt der Link auf die Seite hier und zu keinem Artikel?

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Schon interessant zu lesen, genau wie dieser Artikel:

https://www.facebook.com/tierschutzwestfalen/posts/933155950041611

Es ist eine sehr grenzwertige Angelegenheit (geworden) mit dem Auslandstierschutz wie er zum Teil praktiziert wird. Ich finde die Projekte besser, die vor Ort arbeiten.

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Beide Artikel sehen es auch wie ich. Der Beste Auslandstierschutz ist der, der vor Ort arbeitet und hilft.

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Hallo, habe eben zum ersten Mal hier geschrieben und was ich hier lese, macht mich sehr nachdenklich. 

 

Ich habe letzte Woche Kontakt zu einem Mann aufgenommen, der im Jahr 6-8 Hunde aus dem Tierschutz aufnimmt und dann vermittelt. 

Jetzt steht an, dass wir einen von ihm nehmen. Es geht um zwei Rüden, 4-6 Monate. Ich muss gestehen, dass ich noch gar nicht weiß, aus welchem Land die kommen. 

Er hat nur gesagt, sie kommen in Tauberbischofsheim an und werden dort 3-4 Tage ärztlich gescheckt. Dann holt er sie zu sich und vermittelt sie. 

Wie hört sich das für euch an? 

Vor allem habe ich natürlich Angst, dass der Hund, den wir uns ins Haus holen trotz ärztlicher Checks krank ist. 

 

Bin grad bissel durch den Wind und je mehr ich lese, desto verunsicherter werde ich. Dann denke ich wieder- lass die Leserei, entscheide einfach, wenn du die Hunde siehst. 

Und im nächsten Moment: Nein, du musst dich vorbereiten, alles mögliche lesen und viele Meinungen einholen....

 

Ich glaub, ich gönn meinem Hirn mal ne Pause ;) 

 

Gruß Bönchen 

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Nur als kleiner Vorschlag: Schau Dich doch auch noch bei den örtlichen Tierheimen um. Dort hast Du dann auch noch die Möglichkeit über einen gewissen Zeitraum mit dem zukünftigen Hund spazieren zu gehen und zu schauen, ob Ihr zueinander passt. Oder aber bei Pflegestellen, die Hunde vermitteln und die bereits hier in Deutschland sind.

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Danke für deine Antwort. 

 

Ich denke, ich versuche jetzt nochmal rauszufinden, aus welchem Land die Hunde kommen und über welche Organisation. 

Der Mann an sich ist seriös. Er hat auch gesagt, dass er einen Vertrag macht, mit dem er sich versichert, dass man den Hund die ersten 3 Jahre nur an ihn zurück verkaufen kann. 

 

Wenn keiner der beiden unser Herz erobert, verschiebe ich nochmal und schaue mich in Ruhe vor Ort um. 

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Ich finde insbesondere den ersten Artikel weder durchdacht noch lesenswert. Der Autor baut eine äußerst wackelige, einfach gestrickte Argumentationskette auf, die sich auf selbst erhobene Fakten ohne jegliche Quellenangabe stützt. Das mag auf einem Blog, der hauptsächlich Privatvergüngen ist, ganz angemessen sein, ist aber als ernstzunehmende Kritik zum Scheitern verurteilt.

Zuerst einmal ist es eine völlig korrekte Aussage, dass Tierfänger eher zutrauliche Tiere fangen und dass aggressive oder sehr scheue Tiere nicht gefangen werden können und/oder nicht vermittelbar sind, allerdings verstehe ich nicht, weshalb das gegen den Auslandstierschutz sprechen sollte. Die Tiere, die in Tötungsstationen landen, werden recht häufig, sofern sie vermittelbar sind, in ein öffentliches oder privates Tierheim gebracht, um dann ausreisen zu können. Jene Tiere, die nicht gefangen werden, bleiben auf der Straße und leben dort oder sterben. Meines Erachtens zielt die Aussage jenes Abschnittes darauf ab, es so darzustellen, dass "ganz tolle, liebe Hunde" getötet werden, weil sie leichte Beute sind und die (eigentlich) nicht vermittelbaren Hunde dann als Inserate auf Ebay oder im Zerg-Portal landen. Das ist nicht nur inhaltlich falsch, sondern auch vollkommen unlogisch.

Der Abschnitt über die frei lebenden Straßenhunden in südlichen Ländern ist inhaltlich korrekt, jedoch zu einseitig dargestellt: Natürlich gibt es Hunde, denen es dort richtig gut geht, aber das heißt doch nicht, dass es manchen von ihnen in einem festen Zuhause ohne mögliche Gefahren, die das Streunerdasein mit sich bringt, nicht besser ginge. Kastrationen und Hilfe vor Ort ist sicherlich unerlässlich, dennoch braucht es auch dort Hilfe aus dem Ausland, also auch wieder länderübergreifenden TS respektive Auslandstierschutz.

 

Dann zur Trudi: Es braucht schon ein bisschen mehr als eine arbeitslose, gelangweilte Einzelperson mit etwas Geschäftssinn und sozialem Gefühl, um vom Auslands-TS leben zu können. Die Transporte müssen bezahlt werden, die Kastrationen, der Tierarzt, der Chip, die Internetpräsenz muss her und Leute müssen auch erst mal darauf stoßen..

Hinter so etwas stecken Banden, die jeder, der sich nicht beide Hände über eine Augenbinde hält, ganz leicht von seriösen Organisationen unterscheiden kann.

 

Es ist doch hoffentlich niemand ernsthaft gegen Auslandstierschutz, sondern bloß gegen Geldmacherei und fehlgeleitete Tierliebe.

 

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Danke! :)

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