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Problemhund Loki

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Hallo,

ich hibin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und hoffe hier kann mit jemand weiterhelfen, ich bin langsam am verzweifeln.

Wir haben vor etwa einem Jahr Loki aus einer Hundeauffangstation geholt. (1 jahr alt, kastriert, Gekas/Mischling)

Von Anfang an hat er meine Mutter als Frauchen beansprucht, die beiden sind unzertrennlich. Damals lebten meine beiden Brüder und mein Opa mit ihm Haus. Anfangs hing ging alles relativ gu, in seiner gewohnten Umgebung mit den anderen Hunden, war er ruhig und gehorchte aufs Wort. doch sobald er bei uns Zuhause war, dauerte es nur ein paar tage und er führte sich auf als wäre er der Chef im Haus.

Meine Mutter hat viel mit ihm trainiert, wenn sie in der Arbeit war, war der Hund im Garten und mein Opa hat auf ihn aufgepasst, leider konnte dieser nicht mehr mit ihm Gassi gehen oder spielen.

Wenn er im Garten war fing er an über den Zaun zu hüpfen oder sich unten durch zu graben, wir haben ihm dann eine laufleine mit 8 m an einen Baum festgemacht, und so konnte er wenigstens etwas frei laufen.

Im November kam allerdings mein Opa ins Krankenhaus, und verstarb leider im Januar. Ich hab damals nicht bei meiner Mutter gewohnt, und musste jeden tag zu ihr kommen wenn sie in der Arbeit war um auf loki aufzupassen. Da haben wir angefangen ihm nach und nach das allein sein anzugewöhnen.

Nach dem Tod meines Opas haben wir, also mein freund und ich, beschlossen seine Wohnung zu renovieren und einzuziehen, da bei uns ein Baby unterwegs ist :)

Seit etwa 2 Wochen wohnen wir jetzt nun hier, und mit loki ist es eine Katastrophe geworden!

Im Garten haben wir eine Leine gespannt. An die muss er immer angehängt werden, da er sonst abhau. Er sitzt aber dauernd vor unserer wohnungstür, die gleich an den Garten/Terrasse angrenzt, weil er weiß das bei uns die Katze drin ist.

Sobald eine Katze draußen Rum läuft, fängt er lauthals zu bellen an und versucht sie zu jagen, wenn meine Mutter ihn Grad an der Leine hat, ignoriert er sie.

Das gleiche beim Gassi gehen, sie hat ein halbes Vermögen ausgegeben, für Leinen und Geschirr, weil er beim Gassi gehen alles um sich herum vergisst und ausblendet, wenn man ihm kurz einen Schluck aus der Wasserflasche drüber kippt, hört er mal für 2 Minuten.

Doch das schlimmste ist das gejaule! Alleine sein kennt er und das ist er auch gewohnt, doch seit wir hier wohnen,ist ja immer jemand im Haus, da ich im 9ten Monat bin, geh ich ja nicht mehr arbeiten. Also sprich ist er von 7 bis meist 14 Uhr alleine in deren wohnung (außer meine Mama hat spätschicht).

Er merkt das ich da bin und hört mich natürlich auch. Weil ich ihm aber nicht meine Aufmerksamkeit schenken will und kann (er springt ja immer jeden an, mir am liebsten in den Bauch) jault er und bellt bis ich die nerven verliere und aus dem Haus flüchte. Unser Baby soll in 3 Wochen kommen und ich habe angst das er dann noch mehr durchdreht und uns komplett den Schlaf raubt.

Also zusammengefasst:

-Beim Gassi gehen ignoriert er den "leinenführer"

-Im Garten versucht er immer abzuhauen

-Sobald es klingelt bellt er, rennt die Treppe runter und wenn jemand vor ihm geht, springt er einen an

-Wenn man nachhause kommt springt et sowieso an einem hoch

-Wenn man auf einem Stuhl sitzt springt er mit den vorderpfoten an einem hoch und schleckt ins Gesicht

-Wenn er alleine in der Wohnung ist und Beinen jemand daheim ist, bellt und jault er unnormal laut

-(was ich sehr unangenehm finde, er klebt einem dauernd zwischen den Beinen und am Arsch weil er schnüffeln will)

Wir haben schon so viel versucht, und ich kann aber auch nicht jeden tag stundenlang mit ihm arbeiten weil ich jetzt hochschwanger und danach eine junge Mutter bin.

Was können wir tun das ich wenigstens jetzt noch ein bisschen mehr Schlaf abkriege und wir ihn am ende nicht doch hergeben müssen weil mein Baby nicht schlafen kann.

Danke schon mal für eure Hilfe!

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Nach meinem dafür halten besteht Eure Beziehung aus einem riesen großen Mißverständnis. Ihr wisst nicht wie Ihr mir Loki umgehen sollt und Loki weiss nicht, wie sie mit Euch umgehen soll.

 

Es wird wohl so kommen, das Ihr "Zweibeiner" euch ein stückweit umstellen müßt. Dazu kann ich Euch nur dringendst einen Trainer empfehlen, der an der Bindung "Mensch-Hund" arbeitet und nicht an "Sitz, Platz und Hier". Das ist das, was beide Seiten jetzt brauchen..., Hund und auch Mensch.

 

Ich drück' Euch die Daumen.

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Wie sieht denn euer zusammenleben sonst aus ?

Wird was mit dem Hund gemacht oder ist er nur im Garten und bekommt ein wenig Auslauf ?

 

Irgendwie scheint da einiges im argen zu seinen und deine Mutter sollte schauen das sie ein wenig Zeit investiert damit sich da wieder ein Team bilden kann

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Doch das schlimmste ist das gejaule! Alleine sein kennt er und das ist er auch gewohnt, doch seit wir hier wohnen,ist ja immer jemand im Haus, da ich im 9ten Monat bin, geh ich ja nicht mehr arbeiten. Also sprich ist er von 7 bis meist 14 Uhr alleine in deren wohnung (außer meine Mama hat spätschicht). Er merkt das ich da bin und hört mich natürlich auch. Weil ich ihm aber nicht meine Aufmerksamkeit schenken will und kann (er springt ja immer jeden an, mir am liebsten in den Bauch) jault er und bellt bis ich die nerven verliere und aus dem Haus flüchte. Unser Baby soll in 3 Wochen kommen und ich habe angst das er dann noch mehr durchdreht und uns komplett den Schlaf raubt.
 Glaube, dein Baby wird auch ganz schön laut werden und dann kannst du nicht flüchten  :) .

Tut es dir nicht ein bißchen leid, wenn er stundelang alleine ist und verzweifelt nach dir ruft? Deine Zeilen klingen sehr herzlos und ich hoffe, dass ist nur der Schriftform geschuldet. Loki hat auch Gefühle.

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Euch fehlt jedes Verständnis für den Hund und auch das einfachste Grundwissen über Hunde.

 

Ihr solltet für den Hund ein liebevolles neues Zuhause suchen.

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Wir haben vor etwa einem Jahr Loki aus einer Hundeauffangstation geholt. (1 jahr alt, kastriert, Gekas/Mischling)

Das ist ein junger Hund aus einer Auffangstation.... Der braucht Geduld und Verständnis! 1 Jahr ist nicht wirklich lange. Auch eine frühe Kastration kann im späteren Verlauf zu Schwierigkeiten führen.

Von Anfang an hat er meine Mutter als Frauchen beansprucht, die beiden sind unzertrennlich. Damals lebten meine beiden Brüder und mein Opa mit ihm Haus. Anfangs hing ging alles relativ gu, in seiner gewohnten Umgebung mit den anderen Hunden, war er ruhig und gehorchte aufs Wort. doch sobald er bei uns Zuhause war, dauerte es nur ein paar tage und er führte sich auf als wäre er der Chef im Haus.

Das klingt absolut lieblos. Es ist normal das Hunde sich, gerade zu Beginn, in fremder Umgebung anders verhalten und es ist auch normal das sie nach einer gewissen Zeit immer mehr "auspacken"...

Meine Mutter hat viel mit ihm trainiert, wenn sie in der Arbeit war, war der Hund im Garten und mein Opa hat auf ihn aufgepasst, leider konnte dieser nicht mehr mit ihm Gassi gehen oder spielen.

Wenn er im Garten war fing er an über den Zaun zu hüpfen oder sich unten durch zu graben, wir haben ihm dann eine laufleine mit 8 m an einen Baum festgemacht, und so konnte er wenigstens etwas frei laufen.

Wieso habt ihr euch nicht darum gekümmert das der Hund vernünftig versorgt ist? Das ist doch so kein Zustand! Wieso war er nicht mit im Haus und ist dann nur zwischendurch mal mit deinem Opa raus gegangen?

Nach dem Tod meines Opas haben wir, also mein freund und ich, beschlossen seine Wohnung zu renovieren und einzuziehen, da bei uns ein Baby unterwegs ist :)

Du wusstest also um die Situation mit Loki...

Seit etwa 2 Wochen wohnen wir jetzt nun hier, und mit loki ist es eine Katastrophe geworden!

Im Garten haben wir eine Leine gespannt. An die muss er immer angehängt werden, da er sonst abhau. Er sitzt aber dauernd vor unserer wohnungstür, die gleich an den Garten/Terrasse angrenzt, weil er weiß das bei uns die Katze drin ist.

Habt ihr vorher nicht geschaut wie das mit Hund und Katze klappt? Habt ihr mal versucht sie aneinander zu gewöhnen?

Das gleiche beim Gassi gehen, sie hat ein halbes Vermögen ausgegeben, für Leinen und Geschirr, weil er beim Gassi gehen alles um sich herum vergisst und ausblendet, wenn man ihm kurz einen Schluck aus der Wasserflasche drüber kippt, hört er mal für 2 Minuten.

Sucht euch einen vernünftigen Trainer. Ggf kann euch hier jemand einen empfehlen.

Doch das schlimmste ist das gejaule! Alleine sein kennt er und das ist er auch gewohnt, doch seit wir hier wohnen,ist ja immer jemand im Haus, da ich im 9ten Monat bin, geh ich ja nicht mehr arbeiten. Also sprich ist er von 7 bis meist 14 Uhr alleine in deren wohnung (außer meine Mama hat spätschicht).

Das ist ganz schön lange für einen jungen Hund. Wie wäre es denn mit einem hundesitter?

Er merkt das ich da bin und hört mich natürlich auch. Weil ich ihm aber nicht meine Aufmerksamkeit schenken will(das finde ich sehr sehr schade und traurig!) und kann (er springt ja immer jeden an, mir am liebsten in den Bauch) jault er und bellt bis ich die nerven verliere und aus dem Haus flüchte. Unser Baby soll in 3 Wochen kommen und ich habe angst das er dann noch mehr durchdreht und uns komplett den Schlaf raubt.

 

Also ich finde es sehr traurig wie du über ihn sprichst. Er ist noch so jung.

Wieso wird der Hund draußen angekettet? Wenn er abhaut müsst ihr den Garten besser sichern, oder den Hund nicht unbeaufsichtigt da lassen!

 

Sucht euch einen Trainer und eine Hundebetreuung!

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Ich bin weiß Gott nicht der große Hundeexperte. Insofern will ich euch auch gar keine Ratschläge geben. Da gibt es sicher geeignetere Personen hier im Forum.
 

Was ich oft als sehr hilfreich empfinde ist, mal den jeweils anderen Blickwinkel einzunehmen. Oft sieht man dann viel klarer. Also, ganz konkret gefragt: wie sieht das Ganze wohl für den Hund aus?

 

Die Hauptbezugsperson von Loki ist weitesgehend nicht anwesend. Die bisherige Betreuung (Opa, immerhin körperlich anwesend) ist weggebrochen. Der Hund war mehr oder weniger allein im Garten und hat versucht, sich das Leben wenigstens ein bißchen spannend zu machen: durch Ausbrechen und anderes. Ich weiß, man kann Kinder und Hunde nicht 1:1 vergleichen. Oft funktioniert es aber doch sehr gut. Würde ich meine Kinder stundenlang im Garten einsperren, würden sie den irgendwann auch auseinandernehmen und sich eine - wie auch immer geartete - Beschäftigung suchen. Im Zweifelsfall wären die beiden Großen sicher nach ein paar Stunden über den Zaun geklettert. Und ganz ehrlich: ich hätte es verstanden.

 

Auch in einem weiteren Punkt sind Hunde (oft) wie kleine Kinder: sie wollen nicht alleine irgendwo rumsitzen, sondern die Gesellschaft ihrer Familie haben. Alleine bleiben kann man üben: bei Kind und Hund gleichermaßen (natürlich abhängig vom Alter ;) ). Aber das Bedürfnis, sozial nicht komplett isoliert zu sein, ist da. Das ist kein seltsamer Spleen von Loki, sondern bei Mensch und Hund tief verankert. Sozusagen das innere Programm der beiden Spezies und wichtig fürs Überleben. Ohne das Rudel wären sowohl Hund als auch die Kleinkindmenschen ziemlich verloren. Glaub mir, spätestens wenn dein Kind im Rockzipfelalter ist, wirst du nachvollziehen können, was ich meine. Das ist nicht immer schön und ja, regelmäßig auch ein wenig mühsam. Ein Trost: bein Hund bekommt man das Alleinsein deutlich leichter trainiert als beim Menschenkind. Das dauert im Regelfall einfach keine Jahre, bis das verlässlich klapt und auch zu verantworten ist.

 

Dein Hund hört, dass es irgendwo über ihm einen Menschen gibt. Er ist aber trotzdem allein. Klar, dass Loki diesen Zustand als nicht passend empfindet und nach dir ruft. Schließlich steckst du doch irgendwo... warum also, kommst du nicht? Das ist aus Hundesicht so nicht nachvollziehbar.

 

Auch das Anspringen ist - so mal rein aus Hudnesicht betrachtet - eine ganz normale Sache. Das heißt nicht, dass ich das gut, richtig oder selbst als angenehm empfinden würde. Loki verhält sich aber wie ein Hund - zugegebenermaßen ein Hund, der nicht die vorbildlichsten Manieren hat, aber das liegt ja im Verantwortungsbereich der Menschen. Kinder bekommen ein angenehmes Sozialverhalten ja schließlich auch nicht vom alleine irgendwo Rumsitzen über Stunden und Tage hinweg, sondern über soziale Interaktion. Auch der Hund bringt sich die basics nicht selbst bei, sondern braucht den Menschen dabei: als Partner, als Bezugsperson und nicht als jemand, der ihm mal zwischendurch eine Rudne maßregelt und sagt, wo es lang zu gehen hat. Das ist (ich schäme mich schon wegen der vielen Hund-Kind-Vergleiche und verspreche, augenblicklich damit aufzuhören) wieder eine Parallele zwischen den Spezies: Erziehung funktioniert bei beiden über eine funktionierende Beziehung - oder über massive (körperliche) Strafe, aber ich glaube, das ist bei Kind und Hund gesellschaftlicher Konsens, dass das nicht das Mittel der Wahl sein darf.

 

Kurz zusammengefasst: Loki scheint mir mit meinem zugegebenermaßen laienhaften Blick kein Problemhund zu sein, sondern ein Hund, der sich in betreffenden Situationen (die ich als nicht optimal empfinde) verhält, wie ein ganz normaler Hund.

 

ich glaube, es gibt nur zwei Lösungsmöglichkeiten: wirklich viel Zeit, Arbeit und auch Geld (für professionelle Begleitung, die euch den Blick auf den Hund besser ermöglicht) in die Hand zu nehmen, um das Zusammenleben mit Loki für alle Beteiligten (auch den Hund!) wieder lebenswert werden zu lassen. Oder eben zu enstcheiden, dass ihr Loki (vor allem anbetracht deiner doch sehr fortgeschrittenen Schwangerschaft) nicht wirklich gerecht werden könnt und ihr ein neues Zuhause zu suchen.

 

Ich drücke für eine gute Lösung die Daumen!

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Für mich kam das nun nicht herzlos rüber. So wie ich es verstanden habe, ist es ja der Hund der Mutter und nicht der Hund der Userin.

 

Wenn sie, die Userin, nicht mit dem Hund arbeiten will, finde ich das nicht herzlos, weil es halt nicht ihr Hund ist. Wenn der Hund meines Nachbarn jault, gehe ich ja auch nicht hin und hol den zu mir.

 

Wir Forenmitglieder müssten somit der Mutter Tipps geben, aber die hat sich hier nicht angemeldet. Von daher finde ich alle Ratschläge ziemlich sinnbefreit, weil sie nicht an passender Stelle ankommen.

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Naja, dann sind aber auch die Fragen der TE als solches sinnbefreit, sie hat ja nicht einfach so Antworten bekommen!

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Ne ne, ich wollte nicht damit sagen, dass eure Antworten sinnbefreit sind :) Nur, die TE möchte ja gar nicht mit dem Hund arbeiten. Deshalb finde ich jegliche Tipps sinnlos. Warum sie nun hier Fragen stellt ist mir noch nicht klar.

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