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Hundeforum Der Hund
Thias2k

Husky zieht zur Pflege ein, Rat erwünscht

Empfohlene Beiträge

Guten Tag,

Morgen wird bei uns ein Notfall aus dem Tierschutz aufgenommen, erstmal zur Pflege. Ich habe nun viele hunderte Artikel zu Huskies aufgesogen und trotzdem wegen unserer Katzen besorgt.

Die Hündin ist 19 Monate alt und hat laut Angaben nicht viel lernen dürfen und wurde ebenso wenig ausgelastet.

Nun geht es darum wie ich die Katzen und natürlich auch den Hund schütze, wenn wir schlafen. Die Katzen sind es gewohnt und fordern auch ein überall hingehen zu können.

Im zusammenführen bin ich aus Erfahrung eigentlich recht sicher, jedoch brauche ich tipps, wenn ich nicht aufpassen kann ( schlafen, einkaufen, ... )

Vielen Dank :)

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Erstmal ist ein Husky auch nur ein Hund. Tatsächlich kanns - wie mit jedem Hund - ggf. auch wirklich Probleme mit den Katzen geben, muss es aber nicht. Man sollte halt - und ich denke, du weißt was Zusammenführung ist - vorsichtig sein.

 

Ansonsten sollte man sich erstmal auf einen zumeist sehr ausgeprägten Waidsmannheil-Hund einstellen. Ich würde nachts im Zweifel die Tiere räumlich trennen.

 

so weit

Maico

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Sind die Katzen denn an Hunde gewöhnt? Wurde denn im Tierheim mal ein Katzentest mit der Hündin gemacht?

Klingt ganz schön riskant...ein Haushalt mit Katzen wäre jetzt nicht meine 1.Wahl als Pflegestelle für einen Husky.

Überlegt gut, was ihr Euren Katzen damit antut..

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Bei Lakoma (auch Husky mit drin) wären die Katzen tot :-(

Ich habe schon einige Huskies gekannt, die Katzen als Beutetiere betrachteten...
Pass bloß auf, dass den Katzen nichts passiert. Ich würde auf alle Fälle erst mal räumlich trennen und wenn möglich bei den ersten Begenungen mit Maulkorb absichern.

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Ich hatte 4 Huskies, die Katzen liebten und 2, die sie gar nicht mögen. Pauschal lässt sich da nix sagen. 

 

so weit

Maico

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Hallo,

die Katzen kennen Hunde, aber man weiss ja nie wie der Charakter passt.

Mir ist durchaus bewusst dass er sie wohl erstmal als Beute ansehen könnte.

Räumlich trennen wird wohl sowieso von Nöten sein... Maulkorb steht bereit...

Morgen früh ist es soweit... dann wird ne große runde gelaufen und dann wagen wir es.

Vielen Dank schonmal

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Pauschal läßt sich sicher nichts sagen.

 

Aber ich wundere mich wieder mal, daß man eine Pflegestelle für Hunde wird -

 

Katzen hält-

 

und dann einen Hund nimmt oder bekommt, wo man nicht weiß, wie er zu Katzen steht. ;)

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Mein Gassi-Geh-Husky war ein Katzenkiller. Da haben mehrere Miezen das Leben gelassen, voll daneben.

Also unbeaufsichtigt würde ich sie nicht beisammen lassen und auch nicht einlullen lassen, falls die Hündin am Anfang beeindruckt sein sollte.

Aber eigentlich gilt das für jeden Hund, den man nicht sehr gut kennt.

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Naja, wie ein Hund zu Katzen steht, lässt sich bei einem TS-Hund aus dem TH, von dem man nix weiss, sehr schlecht beurteilen.

Auch die sogenannten "Katzentests", die da oft vorgenommen werden, sind meiner Meinung nach, nicht wirklich aussagekräftig.

Und auch Hunde, die z.B. bei Draussen-Begegnungen mit fremden, weglaufenden Katzen zum Berserker zu werden scheinen, können trotzdem mit den zur Familie gehörenden Katzen durchaus freundschaftliche Beziehungen pflegen.

Wichtig ist, gut aufzupassen und räumlich trennen zu können (und das auch zu machen), wenn das nicht gewährleistet werden kann.

Und einen Plan B zu haben, falls es sich herausstellen sollte, dass der betreffende Hund nicht katzenkompatibel ist, also möglichst eine Not-Pflegestelle im Hintergrund zu haben!

Ich drücke die Daumen, dass es klappt!

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Ich frag mich, was das für ein Tierschutz ist, der einen Husky an so einen Platz gibt.

Nicht gegen Dich, Thias2k, aber es klingt für mich einfach so, als ob Du bislang keine Erfahrungen mit Huskys hast. Abgesehen von dem zahlreichen Texten, die Du über diese Hunde gelesen hast.
Das Risiko für die Katzen wäre mir definitiv zu hoch und auch das Risiko für den Hund, der im schlimmsten Fall dann nämlich als Katzenkiller vermittelt werden muss, was seine Chancen nicht steigern dürfte.

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