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Hundeforum Der Hund
Schokoloki

Letzte Ruhe mit Hund

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Ist bei mir um die Ecke :)  (hab aber vorher noch nie davon gehört) spaßeshalber kann ich mir das ja mal angucken, interessieren tut es mich nicht wirklich da viel zu teuer. Aber das Konzept finde ich gut ;)

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Wenn ich tot bin, ist es mir egal, wo meine Überreste verbleiben.
Meinen Angehörigen evt nicht, also sollen die entscheiden, ob sie einen Ort zum Trauern wünschen.

Sollte ich einen Hund zurücklassen, so wünsche ich mir, dass der noch lange eine tolle Zeit auf Erden hat und mich schnell vergisst - folglich nicht Jahre später neben mir beerdigt werden muss.
Hunde, die vorher das zeitliche segnen, bekommen alle ihren eigenen Platz und müssen nicht in einem gemeinsamen Grab auf mich "warten" bis ich hinterherkomme und mich freudig dazulege....*grusel* 

 

Meine Hunde trage ich im Herzen. Die müssen also nicht neben mir in der Erde liegen. 
 

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Also, ich wohne in der Nähe von B und NL, es ist also möglich die Asche mitzunehmen und in D auszustreuen. Am liebsten wäre mir wer würde eine Mitflieggelegenheit in Anspruch nehmen und meine Asche großräumig über der Eifel verteilen. Unsere Hunde liegen alle im Garten begraben (die vom vorbesitzer auch)

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Ach schau mal an, was sich mein ehemaliger Arbeitgeber so alles einfallen lässt :D

 

Naja, wer´s mag und das Geld dafür hat ... bitte, dann soll mans machen. Ich finde die ganze "Friedhofskultur" überbewertet und würde so was nie machen ... hab ja eh nix mehr davon. Ich hab aber auch keinen Vertrag mit schon vorhandenen Gräbern, von Menschen die mir wirklich sehr nahe standen.

 

In meinem Herzen leben sie alle weiter

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Die Idee finde ich im Prinzip eigentlich ganz gut. Für Menschen, denen sowas wichtig ist, auf jeden Fall das richtige. 
 

Aber ich habe vor eingeäschert und verstreut zu werden. Charly wurde auch eingeäschert und seine Asche verstreut. 

Friedhöfe sind nicht so meins. 
 

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Jetzt, zu meinen Lebzeiten, ist mir wichtig, was mit unseren verstorbenen Vierbeinern geschieht. Wenn ich tot bin, ist mir das logischer Weise egal. Denn dann liege ich eh auf Wolke 7, während all meine Sternenhunde um mich herum auf den anderen Wolken kuscheln :P

Trotzdem finde ich die Idee gut, weil ich mir vorstellen kann, dass es für manche immens wichtig ist.

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Man sollte sich mehr um die Lebenden kümmern!!!!!! Ich bin Angler. Ich habe schon gesagt, man soll mich in den Fluß schmeißen, damit ich meine Hechte im Auge behalten kann. Ist aber auch Blödsinn.

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Die Idee an sich finde ich schon gut - aber es kommt ja relativ selten vor, das Hund und Herrchen/Frauchen zeitgleich versterben. Dann müsste man es auch im Testament einsetzen, das der Hund bei einem selbst begraben werden soll.

 

Oft habe ich es schon erlebt, das der Hund nach dem der Besitzer das zeitliche gesegnet hat in andere Hände vermittelt wurde. Entweder, weil die Angehörigen den Hund nur geduldet haben oder weil keiner Zeit bzw. Lust hat sich in den nächsten Jahren um den Hund zu kümmern.

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Der Fred ist ja schon etwas älter, aber da mich das Thema sehr bewegt (mein lieber Labrador Donald hat letztes Jahr leider nach langem, tapferen Kampf gegen den Krebs verloren) wollte ich doch was dazu schreiben. Mich würde der Gedanke trösten, wenn ich wüsste, dass unsere "Überbleibsel" irgendwann gemeinsam durch Zeit und Raum reisen. Wir haben dann zwar beide nix mehr davon, aber es hat ein bisschen was von letzter Gemeinsamkeit und Geborgenheit. Wenn Menschen, die sich nahestehen,  ein gemeinsames Grab wählen, warum dann nicht auch mit dem geliebten Tier? Schade, dass es so eine Möglichkeit nicht in Süddeutschland gibt.

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vor 10 Stunden schrieb Merlion:

Der Fred ist ja schon etwas älter, aber da mich das Thema sehr bewegt (mein lieber Labrador Donald hat letztes Jahr leider nach langem, tapferen Kampf gegen den Krebs verloren) wollte ich doch was dazu schreiben. Mich würde der Gedanke trösten, wenn ich wüsste, dass unsere "Überbleibsel" irgendwann gemeinsam durch Zeit und Raum reisen. Wir haben dann zwar beide nix mehr davon, aber es hat ein bisschen was von letzter Gemeinsamkeit und Geborgenheit. Wenn Menschen, die sich nahestehen,  ein gemeinsames Grab wählen, warum dann nicht auch mit dem geliebten Tier? Schade, dass es so eine Möglichkeit nicht in Süddeutschland gibt.

 

Ich hoffe, dass man irgendwann in einem Friedwald auch ganz offiziell die Asche von Hunden zusammen mit dem Halter bestatten kann. Es gibt für Hunde ja auch biologisch abbaubare Urnen. ;) Ich finde, es ist eine tröstliche Vorstellung, dass der Rest des Körpers in einem Wald vergraben ist, wo man auch gerne zusammen spazieren gegangen wäre. Der Baum macht Blätter aus dem Rest, der Wald Pilze und Gras.

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