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Hundeforum Der Hund
Milo2015

Anfängerfragen

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Hallo

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Also ich clicker mit meinem kleinen auch. Hab ganz einfach mit den Sachen angefangen die er bereits kannte so wie du es beschrieben hast um einen Einstieg für ihn zu finden.

Ich persönlich arbeite nicht mit einem Target.

Mit dem Bleib finde ich auch schwierig. Ich löse ein Bleib meistens mit Komm auf und clicke dann. Oder ich bewege mich auf ihn zu. Sage noch einmal bleib und clicke dann.

Auf Distanz ist eigentlich kein Problem. Nur solltest du dann clicken wenn ich dich anschaut und nicht clicken damit er dich anschaut. Du kannst dazu z.B. einfach seinen Namen sagen oder ihn mit dem click belohnen wenn er dich von alleine anschaut.

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 Nur solltest du dann clicken wenn ich dich anschaut und nicht clicken damit er dich anschaut.

 Das wollte ich auch grad schreiben, da ich dies für sehr wichtig halte!

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Hallo

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Ich würde eine DVD oder eine andere gute Anleitung für den Anfang verwenden. http://www.amazon.de/Hunde-Clicker-Box-Trainingskarten-Clicker-Begleitbuch-Tier-Box/dp/3833821795/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1434565505&sr=8-1&keywords=clickertraining+f%C3%BCr+hunde hatte ich mal. Das sind kleine Einheiten auf einzelnen Karten.

 

http://www.amazon.de/Trick-mit-dem-Klick-Trainingskarten/dp/3981198506/ref=sr_1_5?s=dvd&ie=UTF8&qid=1434565929&sr=1-5&keywords=clickertraining+f%C3%BCr+hunde diese DVD solll sehr gut sein.

 

Für den Anfang würde ich auf jeden Fall etwas neues/anderes dem Hund beibringen.

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Hallo

Hab mich viel belesen und Videos angeschaut.

 

Scheinbar wohl doch nicht!

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Darf ich mal ganz direkt fragen ob du den Sinn des Clickern verstanden hast?

Zitat: Beim "Bleib" z B stelle ich mir es schwierig vor-ich muss ja dann clickern dass er bleibt wenn ich mich entferne.Dann würde er doch aber auf den Click hin kommen....

Oder geh ich erst zurück zu ihm und clicker dann erst??

Beim Clickern geht es ja um das bestätigen in der Sekunde wo der Hund etwas macht. welchen Sinn hätte es demnach vom Hund wegzugehen und wieder hinzulaufen und erst dann zu clickern?

Vielleicht wäre es sinnvoll in einer Hundeschule einen Clickerkurs zu machen, die können die situativ sagen wie es laufen sollte.

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Clickern ist bestimmt eine feine Sache - richtig aufgebaut und angewendet.

Aber alles was zum Thema "Erziehung" gehört, regele ich über Kommunikation mit meinem Hund, und nicht über reines Konditionieren, wie es beim Clickern der Fall ist.

Tricks zur Unterhaltung und Beschäftigung von Hund und Halter clickern: ja klar, wenn es beiden Spaß macht.

Aber ich würd im Leben nicht clickernd spazieren gehen, wandern, im Wald sein, am See...

Und auch sonst nirgendwo.

So'n Knackfrosch im Wald wär mir peinlich.

Viel schöner ist es, wenn man sich still, leise und ruhig mit dem Hund verständigen kann. Ein leises "sst", oder sogar nur Handzeichen.

Man beraubt sich und den Hund um das schönste, was es gibt: einvernehmliches Beisammensein.

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Ich trenne das weniger nach drinnen und draußen, oder nach Erziehung oder Tricks, sondern ganz pragmatisch: Da, wo es darauf ankommt, meinem Hund etwas punktgenau zu erklären, ist der Clicker prima und richtig. Die Frage lautet für mich also eher, wo überall muss ich wirklich so ganz genau und konkret sein - denn immerhin ist so eine klare Botschaft an den Hund ja auch eine Art Deal, zu der eben zwei Parteien gehören! Sprich, bin ich selbst denn in so vielen Punkten bereit, immer absolut genau zu sein?

 

Beispiel: Wenn ich einen Rückruf aufbaue, finde ich den Clicker super. Auch und gerade draußen, immerhin kann ich beispielsweise wunderschön markieren, wenn der Hund sich beim Ruf blitzartig zu mir umwendet. Diesen genauen Rückruf handhabe ich aber auch ein Hundeleben lang mit Bedacht und Sorgfalt! Anders ein "weiter jetzt" beispielsweise. Dafür braucht man wahrhaftig keinen Clicker, sondern einfach Kommunikation und Beziehung.

 

In einem stimme ich aber absolut zu: Leute, die ständig alles mögliche wirr durcheinander clickern, machen mich auch eher irre. Das hat dann mit klaren Botschaften, für die das Hilfsmittel Clicker eigentlich da sein sollte, nichts mehr zu tun.

 

Im oben genannten Beispiel wäre das Bleiben für mich so ein Thema. Um meinem Hund beizubiegen, dass er auch dann bitte liegen bleiben soll, wenn ich mich entferne - vielleicht sogar schnell, stolpernd, Ball tragend etc. - ist der Clicker super. Ich kann damit meinem Hund ganz genau auf die Sekunde sagen, "liegen bleiben in einer Reizsituation ist richtig". Anders, wenn ich meinetwegen auf einer Bank sitzen will. Da würde ständiges Clicken den Hund nur aus seiner Entspannung reißen und wäre damit total kontraproduktiv. Ist halt wie mit jedem Werkzeug: Kommt ganz darauf an, wie man es einsetzt!

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Darf ich mal ganz direkt fragen ob du den Sinn des Clickern verstanden hast?

Zitat: Beim "Bleib" z B stelle ich mir es schwierig vor-ich muss ja dann clickern dass er bleibt wenn ich mich entferne.Dann würde er doch aber auf den Click hin kommen....

Oder geh ich erst zurück zu ihm und clicker dann erst??

Beim Clickern geht es ja um das bestätigen in der Sekunde wo der Hund etwas macht. welchen Sinn hätte es demnach vom Hund wegzugehen und wieder hinzulaufen und erst dann zu clickern?

Vielleicht wäre es sinnvoll in einer Hundeschule einen Clickerkurs zu machen, die können die situativ sagen wie es laufen sollte.

Hast DU denn schon mal geclickert, bzw eine Verhaltenskette aufgebaut?

Denn genauso haben wir das "liegenbleiben" anfangs in kleinen Schritten bestätigt

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