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Hundeforum Der Hund
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Fortschritte-Freu-Thread

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Klar, der Bereich hier heißt u.a. "sonstige Probleme" - aber irgendwie finde ich das schade. Ständig liest man Probleme, die Besserungen werden aber oft nur in Nebensätzen erwähnt. Wäre es da nicht schön, wenn wir einen Sammelthread all unserer Fortschritte und Erfolge machen könnten? Einfach zum gemeinsam freuen, dass es bei allen Problemen auch sichtbar vorwärts geht?

 

Ich freue mich zum Beispiel diese Woche sehr über meinen Krümel. Ok, es sind Kleinigkeiten die im Grunde selbstverständlich sein sollten, aber für seine Verhältnisse sind sie toll. Zum Beispiel sind wir Sonntags abends auf die Bank marschiert. Dazu muss man sagen, die ist im Zentrum des Stadtteils, an einer Hauptstraße direkt an der Bahnstation. Will meinen, da haben wir selbst Sonntag abends eine Menge Passanten, Autos etc., die in vielen Gegenden locker als ein Besuch der Innenstadt durchgehen würde. Zwar hab ich mit dem Krümel für den Weg, den ich allein in maximal einer dreiviertel Stunde gebraucht hätte, anderthalb im Schlendergang gebraucht. Aber er hat das so toll gemacht! Total ansprechbar, keinerlei Leineziehen, über die Ampeln brav direkt bei mir, vorbei an Haltestellen und Pizzerien, selbst den Weg über eine Metallabdeckung über einem Baugraben hat er tapfer mitgemacht! Und das allerschönste, er kam weitgehend entspannt daheim an, und es gab auch am nächsten Tag keinen erhöhten Stresslevel. Für Sandor eine unglaubliche Leistung!

 

Heute fand ich ihn auch wieder großartig. Angeregt durch Lorenas Fragen im Thread zum Methodenvergleich hab ich auf dem Hundeplatz nicht nur wie gewohnt die Auto- und Boxtür aufgemacht, sondern bin ganz gezielt ein paar Schritte weg und hab mich umgedreht. Wieder zurück geschaut, und siehe da: Der Krümel stand nur leicht irritiert in seiner Box, mit der Frage im Blick, sagst du nun was oder nicht? Ich hätte ihn knutschen können! Klar hab ich ihm erlaubt auszusteigen, auf zu Test Nummer zwei: Wie reagiert er inzwischen, wenn er nicht sein Spieli zum ersten Abreagieren bekommt? Früher ist er in dieser Situation immer völlig ausgetickt, Ruhe fordern hat es nur noch schlimmer gemacht, mit dem Spieli schütteln ging es deutlich besser. Das haben wir nun schon eine ganze Weile gemacht, ich hab beim Aussteigen gar nix von ihm gewollt, sondern ihm nur sein Spieli gegeben. Die Frage war nun also, hab ich damit die Aufregung noch schlimmer gemacht, oder hat ihn das eher entspannt? Und siehe da, er sprang raus und stand zwar erwartungsvoll, aber weder überdreht noch fordernd vor mit. Nun war ich völlig mutig, immerhin war ja noch niemand da und wir hatten Zeit. Also hab ich erst die Bälle aufgepumpt, auf den Platz gekullert. und Sandor hat nebenher ein wenig rumgeschnuppert und immer wieder rüber geschaut, ob ich endlich fertig bin und wir anfangen können. Toller Krümel!

 

Natürlich wäre das nicht ganz so entspannt gelaufen, wenn noch mehr Leute da gewesen wären; aber für unsere Verhältnisse trotzdem ein toller Fortschritt und kein Vergleich zu noch vor einem halben Jahr. Als dann die anderen kamen hab ich Sandor in seine Faltbox geparkt. Und der nächste Fortschritt, der dann den Leuten aufgefallen ist: Selbst als Hunde direkt auf seine Box zu kamen, hat er sich überhaupt nicht aufgeregt. Zwar kennt er die alle, aber auch das wäre früher nicht denkbar gewesen, da wäre er in seiner Box ausgerastet. Und das allerbeste zum Schluss: Als alle gegangen sind bin ich mit ihm ans Auto, um die Bälle wieder wegzupacken. Dabei standen noch mehrere Leute mit drei großen Hunden direkt daneben, Sandor blieb entspannt. Wie gesagt, die kennt er auch. Aber dann hat er sich plötzlich entschlossen, zu der in seiner Nähe stehenden Flat Coated Hündin direkten Kontakt aufzunehmen. Die HH kennt ihn und hatte von daher auch einen Blick auf die Situation, meinte aber total erfreut, "guck mal, der traut sich hin!" Und es war klar zu sehen, er hatte wirklich bewusst den Entschluss gefasst, sich das zuzutrauen: Einen direkten, frontalen Schnupperkontakt! Interessant dabei zu sehen, wie er brav die Ohren nach hinten geklappt und sich extrem höflich genähert hat. Vor allem aber: Er hat kurz geschnuppert, freundlichen Kontakt gehabt - und als ihn der Mut wieder verlassen hat, kam er ganz von allein auf die Idee, sich einfach etwas kleiner zu machen, abzudrehen und zu gehen! Das ist für ihn ein totaler Durchbruch, dass er allmählich auf den Trichter kommt, man kann Distanz auch schaffen indem man selbst geht, und nicht nur indem man andere verjagt! Wie gesagt, sollte selbstverständlich sein, für ihn aber ganz großes Kino. Und gut, dass wir dort Leute um uns haben, die sich mit Hundeverhalten auskennen und auch passend reagieren - in diesem Fall die Hündin zurückhalten, so dass sie ihm nicht nach konnte.

 

 

So viel meine Freude über die neuesten Fortschritte von Sandor Terrorkrümel. Wie sieht es denn bei euch aus? Welche tollen kleinen oder großen Fortschritte haben eure Fellnasen denn in letzter Zeit gemacht? Gemeinsam freuen macht doch viel mehr Spaß, und von vielen Erfolgen zu lesen macht Mut!

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Bei uns lief es gestern nicht so gut, mein Mann (bei dem Oliver nicht ganz so gut hört) war nachmittags zu einer kurzen Pipi Runde und am anderen Ende der Wiese erschien eine Dame mit einer Setter-Mix-Hündin, die immer viel mit Oliver spielt. Die Dame steht arg auf meinen Mann und verfolgt ihn geradezu, wenn sie ihn entdeckt

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Das ist ja ganz großes Kino für so einen gesellschaftsliebenden Hund, wenn er sich da zusammen nehmen kann! Und alle Hochachtung vor dir, solche Leute gibt es echt nicht viele, die darauf achten. (Hier in der Ecke wohnen auch Leute mit einer Labbimixhündin, die mich an deine Beschreibungen von Oliver erinnert, und diese Leute sind auch so super rücksichtsvoll. Mit dem Erfolg, dass sich Sandor über diese durchaus temperamentvolle Hündin überhaupt nicht mehr aufregt! Hach, könnte es Leute wie euch doch noch viel häufiger geben, die Hundewelt wäre sooooo schön...)

 

Aber sag mal, dieser Cavalier von dem du schreibst - darf der nur zu deinem bzw. größeren Hunden keinen Kontakt haben, oder rein gar nicht? Und gibt es da einen Grund dafür?

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Wenn Jacki dicht neben dem Pferd laufen soll, wollte ich ja eigentlich nicht das "Fuß" einsetzen (weil ich nutze das ja zu Fuß). Aber: Ich war zu dämlich einen anderen Befehl einzuführen. :) Versehentlich nutzte ich dann das bekannte "Fuß" und siehe da - Jacki läuft nun meistens dicht neben dem Pferd. ;) Will sagen - ich werde das noch vertiefen, weil mir das echt wichtig ist in bestimmten Situationen den Hund am Pferd neben mir zu haben.

Testweise werde ich das auch mit dem Rad probieren, sollte aber auch klappen.

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Schon klasse, wie die das übertragen können, oder?! Aber klappt das mit dem Fußkommando echt auch für das Fahrrad? Ich hatte meine Hunde für das "Fuß" immer links, während sie am Fahrrad ja rechts laufen sollten.

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Der Cavalier darf zu niemandem hin, leider. Dabei wirkt er nett, wobei ich noch nie richtig dicht an ihm dran war, also so 4-5 Meter Abstand lasse ich immer, weil der ja an der Leine ist (und viel näher ran mit unangeleintem Oliver geht vermutlich nicht. irgendwann platzt der vor Freude :D )Die Dame ist schon älter, ich nehme an, sie hat Angst um ihren Hund. Der zieht schon zu uns hin, sie quatscht dann immer auf ihn ein "guck mal wie lieb der ist, der wartet schön brav, der will nichts von Dir... ". Schade.

Der andere Cavalier, der bei der Dackel-Dame in Pflege ist, wenn Herrchen auf See ist, der bleibt an der Flexi, aber der interessiert sich nicht für andere Hunde. Die Dackel-Dame meinte, der sei wie ein Stofftier, der legt sich aufs Sofa und ist nicht zu sehen und nicht zu hören - anders als ihre Dackel-Gang!!!

Ja, wir bemühen uns, Olivers Freude in Grenzen zu halten und das Gute ist, dass er ausweicht, wenn andere ihn anpöbeln, schon erst recht, wenn es kleinere sind. Die Kleinhunde-Besitzer haben freundlicherweise immer Angst um Oliver, weil sie denken, ihrer wäre garstig, aber Oliver schlägt dann Haken und rennt Kreise, der nimmt das nicht für voll und fordert zum Spiel auf oder geht seiner Wege.

Mit größeren versucht er das auch, aber wenn die ernst machen, dann muss er leider einpacken.

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Das mit dem Cavalier stimmt mich total traurig. Es kann ja immer Gründe haben, einen Hund nicht zu einem anderen zu lassen, aber generell gar keine Kontakte empfinde ich nicht als artgerecht. Sogar mein Terrortier hat seine (wenn auch meist gesicherten) Kontaktmöglichkeiten. Es braucht ja nicht viele, schon ganz wenige ausgewählte reichen je nach Hund durchaus - aber gar nicht? Puh.

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Meine Dunja hat noch vor sechs Jahren jedesmal geschrien wie eine abgestochene Sau, wenn ein Hund auf sie zukam (seit dem Erlebnis mit dem Rotti-Labi-'Mix, der über die Straße kam und ernsthaft zupacken wollte, sie war ja auch schon vortraumatisiert durch die Shi-Tzu-Hündin, die sie zwei mal gepackt und gejagt hat), sie hörte auch nicht auf zu schreien, wenn der Hund längst weg, war, auch nicht, wenn ich sie auf den Arm nahm, das ging teils 5 Minuten am Stück in einer Lautstärke, die kaum auszuhalten war, sie nahm zu dem Zeitpunkt nichts mehr um sich herum wahr und wollte nur flüchten. War sie nicht angeleint, rannte sie erstmal los (Flucht) und wurde dann auch meist gejagt, daher hab ich sie kaum noch von der Leine lassen können. Heute schreit sie nicht mehr, es kommt vor, wenn plötzlich ein Hund vor ihr auftaucht, dass sie losbellt, das klingt aber nicht mehr hysterisch, sondern selbstbewusster, fast schon fordernd und an Flucht denkt sie auch nicht mehr. Manchmal bellt sie nicht mal, sondern geht einfach hinter mich.

 

Wenn sie ein paar Sekunden Zeit hat, den anderen aus der Distanz zu beobachten, kann sie ohne zu motzen auch Kontakt aufnehmen, wenn der andere sich ruhig und freundlich verhält, ist der andere seinenrseits unsicher und nervös, würde sie bellen, aber dann lass ich sie nicht hin, soweit ist sie noch nicht, sie ist immer noch unsicher bei Kontakten, wenn sie aber erstmal Vertrauen gefasst hat kann sie auch mit großen Hunden prima.

 

Früher haben die anderen dann, wenn Dunja auch nur das kleinste Zeichen von Unsicherheit zeigte, sofort sehr aggressiv den anderen Hund verbellt, schönes Konzert :D. Heute kommt es nur noch selten vor, dass sie kurz zurechtweisen, Distanz fordern, wenn Dunja den anderen Hund anmotzt und der nicht sofort weggeht, aber sie hören auch gleich wieder auf, wenn ich den Hund auf Distanz bringe oder ruhig bekomme, manche Hunde hören ja auf Sitz, das sind meine dann sofort still, sobald der andere Hund sitzt. 

 

Sehr oft können heute Judy und Dalida freundlich und entspannt Kontakt mit Hunden aufnehmen, muss aber der richtige Typus Hund sein, jeder Hund geht nicht (muss auch nicht). Judy und Dalida können an jedem Hund entspannt vorbei gehen, solange der andere nicht direkt an sie rangeht, dann fordern sie Distanz, selbst an Leinenpöblern kommen wir ruhig vorbei.

 

Vor allem auf Judy bin ich sehr stolz, sie ist mit Kindern jetzt sehr lieb und geduldig, früher hat sie Kinder streng erzogen, bei rumgehampel, schreien etc. wurden die Kinder ruppig zurechtgewiesen, die durften sich quasi nicht bewegen. Judy jagdt nicht mehr, sie frägt jetzt immer ab, wenn sie Spur bekommt oder sichtet, und ist sehr folgsam. Judy lässt sich heute ohne weiteres von jedem Hund abrufen,  wenn ich z.B. merke, dass Spannung aufkommt, (ich sag dann nur "es ist guuuut Judy", sie schaut  mich an und geht dann vom Hund weg und ich lob sie dann),sie geht auch von sich aus schöne Bögen, wenn ihr einer doof vorkommt, sie ist viel souveräner, lässt sich nicht mehr provozieren. Dalida ist auch folgsamer geworden, orientiert sich stark an mir, läuft immer voraus, fragt  auch immer ab, bzw. meldet durch Blickkontakt, wenn sie was sichtet. Alle Hunde gehen, heute viel häufiger, wenn sie bedrängt werden, von selber hinter mich, statt zu attakieren oder zu flüchten. Als Dunja das das erste Mal von selbst gemacht hat, statt zu kreischen oder zu flüchten oder die anderen um Hilfe zu rufen, hab ich mich sowas von gefreut. Natürlich lob ich sie dann auch, wenn sie Bögen gehen, oder hinter mich gehen oder abfragen etc. Natürlich arbeiten wir weiter, vor allem mit Dunja, die ist noch lange nicht so weit wie die anderen beiden, aber auch die anderen beiden können noch souveräner werden.

 

Und ich hoffe inständig, dass wir nicht wieder blöde Hundebegnungen haben, wie letztens erst im Dezember mit dem Husky, als Dalida gebissen wurde.

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Cartolina, bist du sicher, dass er zu niemanden hin darf? 

 

Mir sagen manche Leute auch manchmal, so arme Hunde, die dürfen wohl keinen Kontakt haben, nicht spielen etc. Dabei lass ich sie eben nur nicht zu deren Hunde hin, weil die eben Hunde haben, die mir zu wild spielen, zu aufdringlich sind und auch schon öfter unangenehm mit anderen Hunden aufgefallen sind etc. Ich treffe im Wohngebiet auch immer auf dieselben HH, die ich nicht kontakten möchte, weil ich täglich mitbekomme, dass deren Hunde fast mit jedem Hund rummotzen und die ihre Hunde nie anleinen oder zurückrufen, weil die der Ansicht sind, dass Hunde das unter sich ausmachen und das so normal ist. Die treff ich aber nie im Wald oder am Feld, wo ich nach 10 Minuten meine Hunde frei laufen lasse. Im Wohngebiet sind meine angeleint, deren Hunde aber nicht.

 

So entsteht dann oft ein falscher Eindruck: die armen Hunde, immer angeleint, dürfen zu niemandem hin. Stimmt aber nicht, dürfen nicht zu ihrem Hund und sind nur im Wohngebiet angeleint, draußen aber frei, wo deren Hunde nie sind und mit höflichen Hunden haben sie auch Kontakt genug. Welche Hunde haben es da nun schlechter? Die die im Wohngebiet sich mit jedem Hund auseinandersetzen "müssen", weil die HH meinen, die Hunde müssten mit jedem Hund Kontakt pflegen?

 

Man ist sehr schnell im Urteilen, ohne wirklich Bescheid zu wissen.


Silkies, bei mir hat das Fuß am Fahrrad auch immer genauso geklappt, aber ich hab die auch links laufen lassen, allerdings nur wo kein Straßenverkehr ist, bis zum Wald waren sie im Körbchen.

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Ich hab Fuss für links und ran für rechts - egal ob an Fahrrad oder Pferd oder zu Fuss.

Dann noch das "Dableiben" für in "Griffweite" erreichbar bleiben, egal welche Seite, aber enstpannt in dem kleinen Radius schnüffeln, markieren usw. wobei ich dann auch stehenbleibe, wenn sie stehen bleiben.

Also Fuss und ran für : Hunde richten sich konkret nach mir und dableiben für gemeinsames, gegenseitiges Anpassen in kleiner Entfernung.

 

Wir waren gestern mit dem Krümel und dem Enkerlhund samt Tochter in einem Biergarten mit direkt angrenzendem Wildpark. Die Lütte kannte soooo vieles nicht und hat dabei auch bei dem ein oder anderem sich interessiert annäherndem Tier, wie Lamas, Emus, Ziegen usw. zuerst auf Krawall geschaltet.

Dabei hat Nicky reflexartig anfangs auch ausgelöst, war aber sofort ansprechbar und wieder entspannt wie sonst auch.

Dass er ausgeöst hat, bei der ersten und zweiten Krawallattacke der Kleinen , ist "normal" für ihn, da der Schalter noch etwas wackelt. Dass er aber die darauffolgenden Situationen nicht mehr mit auslöste und super ansprechbar blieb, auch, als sich Lama und Emu direkt an den Zaun annäherte, an dem wir im Biergarten saßen und er angeleint lag, und auch nicht, als die kleine noch mehrmals anschlug, ist ein Riesenfortschritt!

Auch die Bedienung und den Herrn, der das Essen und Trinken brachte, hat er freundlich interessiert und beobachtet. Vollkommen ungezwungen und unbefangen.

Letztes Jahr wäre er dem noch unvermittelt an die Haxen gegangen.

Ich freu ich sooooooo!

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