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Hundeforum Der Hund
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...können von Hunden "wahrgenommen" werden:

http://www.faz.net/aktuell/wissen/natur/hirnforschung-bei-hunden-horch-hasso-das-herrchen-heult-12808343.html

 

..und Hunde reagieren darauf, ob andere Menschen "gut" oder "böse" zu ihren Besitzern sind.

http://www.watson.ch/!924655959

 

Wir haben das ja schon immer gewusst, nä?

Früher wurde man als "Spinner" abgetan, wenn man diese emotionalen Aspekte beachtet und berücksichtigt hat , es wurde einem vorgeworfen, man würde Hunde zu sehr "vermenschlichen" - heute forscht man und kommt zu denselben Ergebnissen, zu denen Hundehalter mit Empathie schon immer gekommen sind.

 

Kennt Ihr das:

Ihr lernt jemanden kennen, aber Euer Hund mag den nicht sonderlich, ist abweisend usw - und später stellt sich heraus, der Hund hatte recht? 

Oder ihr seid wegen irgendwas sauer, habt ein emotionales Gespräch mit jemandem - auch wenns nicht den Hund betrifft - aber er reagiert deutlich verunsichert auf Eure Stimmung, will sogar splittend zwischen Euch und dem Gesprächspartner eingreifen?

Oft sind die Hunde die sichersten Indikatoren für "Beziehungen"....

 

 

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Tolles Thema!  :D

 

Mein Senior-Hund Boomer hat vor vielen Jahren eine Freundin meiner Tochter immer angeknurrt, liess sich nicht anfassen und hat sie immer im Auge gehabt, obwohl sie fast jedes Wochenende bei uns übernachtet hat.

 

ICH fand sie damals überaus nett, höflich und zuvorkommend, wir hatten viel Spass mit der Freundin.

 

Hab mich tierich über meinen Hund geärgert, dass er so einen Aufstand machte.

 

Nach gut 1 1/2 Jahren stellte sich raus, dass die junge Dame klaute wie ein Rabe, nicht nur bei uns, sondern auch in anderen Haushalten und hinter unserem Rücken schmutzige Dinge im Dorf verbreitete.

 

 

Noch`n Beispiel:
Die Senior-Hündin von meinem jetzigen LG Wolfgang liess eigentlich so gut wie keinen Kontakt zu, entzog sich jeder Berührung von Fremden oder Personen, die nicht zum Haushalt gehörten, ..................... ausser ICH, ICH durfte sie von Anfang an streicheln und knuddeln, sie lag meist zu meinen Füssen.

 

Tja, seit 5 Jahren sind mein *Hase* und ich nun schon zusammen! :)

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Mein Doggie fand meinen Schwager bescheuert und ist immer aus dem Raum gegangen,

wenn der eintrudelte.

 

Für diesen Mann sind Hunde zu gleichen Teilen etwas zurückgeblieben, ein wenig  angsteinflößend, 

zu lebendig für ein Stofftier und zu freundlich für ein richtig wlldes Tier und für die romantische Seite, dass man mit einer 

anderen Art Freundschaft schließen kann und diese komischen Wesen manchmal Dinge tun,

weil sie ihren Menschen mögen und nicht weil man mit Druck und vorgehaltener Pistole Dinge fordert,

hat er überhaupt kein Verständnis.

 

Ein Mann dessen Haustier-Besatz bei Silberfischen und Kellerspinnen bestehen bleiben sollte..

 

MenBorder Collie hat mal einen jugen Hovawart so richtig durchgerollt.

Das war mir wahnsinnig peinlich, weil die Halterin eine gute Freundin ist.

Die nahm das auch gar nicht krumm, denn der Jug-Kasper hatte schon öfter Stress mit anderen Hunden gehabt.

Nachdem der Hovi ein Jahr älter und erwachsen war, flog er aus der Versicherung, weil er sich mit jedem Rüden anlegte.

Nur mit meinen Hunden nicht, da war er total freundlich, fast devot. So ist es auch geblieben, lange Jahre prügelte

si der Hovi wüst furchdie Landschaft und war gegenüber meinen Hunden der freundlichste Fellträger.

 

Hatte mein Chap etwas in demHovi gesehen, das er mal lieber einebnete?

Ich denke schon.

 

 

Ist das lange her.Die Abenteuer mit den Hütehundlern haben Riesenspaß gemacht.

 

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Jedes soziale Tier MUSS emotional sein.

Zusammenleben besteht ja nicht nur aus Aktion und REaktion, aus erlernten oder vererbten Verhaltensweisen, sondern auch auf Empathie.

Auszug aus Wikipedia:

"Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie gehört auch die Reaktion auf die Gefühle Anderer wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder Hilfsimpuls."

Ich ergänze: Freude, Spaß, Lust an/auf etwas haben, gemeinsames Empfinden und Wohlfühlen.

Marc Bekoff hat über die Emotionen des Haushundes geschrieben. Lesenswert!

Menschen, die Tieren Gefühle absprechen, und Tiere auf reine instinkt-/triebgesteuerte Wesen abstempeln, sind einfach dumm.

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Hund-Hund-Verhalten:

Mein Boomer hat versucht, JEDEN Rüden, wirklich JEDEN zu verdreschen, ohne lange zu fragen, drauf und gut ist ............. :wacko:

 

Beim 2. Polar-Treffen im Sauerland wollt ich ihn schon zu hause lassen! :ph34r:

 

Als wir ankamen, fing er schon an zu fixieren, wer der 1. ist! :unsure:

 

Anja`s (Bärenkind) Sherlock erblickte ihn, stand kurz auf, sah das Boomerchen an und ich hatte nen VÖLLIG entspannten Tag: Sherlock hat ihm mitgeteilt, Stänker sind hier heute nicht erwünscht! :rolleyes:

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Sehr interessant und schönes Thema.

Der Juniorchef in meiner Ausbildung war ziemlich arrogant und ein Ars*h (sorry).

Dieser hatte eine französische Bulldogge. Zwar nicht so mein "Beuteschema", aber ich mag ja trzd jedes Lebewesen.

Die Freundin des Juniorchef´s kam auf Arbeit vorbei mit besagten Hund. JC stand in der Tür und rief schon seinen Hund zu sich, ich

saß neben der Tür auf einer Bank. Hund flitzt los, bremst vor meinen Füßen, freut sich, springt mich an, freut sich noch mehr

nachdem ich ihn freundlich begrüßt und gestreichelt habe :D

JC völlig empört und ruft "eeeyyy...wer gibt dir denn immer dein Futter, mh?!" Konnte mir mein schmunzeln nicht verkneifen. :rolleyes:

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...können von Hunden "wahrgenommen" werden:

http://www.faz.net/aktuell/wissen/natur/hirnforschung-bei-hunden-horch-hasso-das-herrchen-heult-12808343.html

 

..und Hunde reagieren darauf, ob andere Menschen "gut" oder "böse" zu ihren Besitzern sind.

http://www.watson.ch/!924655959

 

Wir haben das ja schon immer gewusst, nä?

Früher wurde man als "Spinner" abgetan, wenn man diese emotionalen Aspekte beachtet und berücksichtigt hat , es wurde einem vorgeworfen, man würde Hunde zu sehr "vermenschlichen" - heute forscht man und kommt zu denselben Ergebnissen, zu denen Hundehalter mit Empathie schon immer gekommen sind.

 

Kennt Ihr das:

Ihr lernt jemanden kennen, aber Euer Hund mag den nicht sonderlich, ist abweisend usw - und später stellt sich heraus, der Hund hatte recht? 

Oder ihr seid wegen irgendwas sauer, habt ein emotionales Gespräch mit jemandem - auch wenns nicht den Hund betrifft - aber er reagiert deutlich verunsichert auf Eure Stimmung, will sogar splittend zwischen Euch und dem Gesprächspartner eingreifen?

Oft sind die Hunde die sichersten Indikatoren für "Beziehungen"....

 

Das meinte ich damals mit meinem Thread, Die Wissenschaft hinkt hinterher, leider hat mich damals niemand verstanden.

 

ist nicht das erste Mal, dass HH längst geläufige Tatsachen auf einmal mit großem TamTam als wissenschaftliche Erkenntnis präsentiert werden.

 

Kürzlich hab ich mich gefragt, wieso wir Kinder eigentlich nicht mit Klicker erziehen.  Mal sehn, wann die Wissenschaft dazu eine Antwort hat.

 

Meine Chiqui mochte eigentlich 99,99 % aller Menschen, aber vielleicht 3 x in 17 Jahren hat sie auf bestimmte Menschen ausgesprochen aversiv reagiert. eimmal, ein Jogger, der weit entfernt sein Karree ablief, je näher er uns kam, je knurriger wurde Chiqui, ich hab anfangs gar nicht kapiert, was sie da überhaupt anknurrt, als mir klar wurde, es ist der Jogger, bin ich vom Weg runter in die Wiese und Chiqui auf den Arm genommen, und der Jogger hat von weitem schon garstig vor sich hingeflucht, Scheißköter, blabla, 

 

ein ander Mal war ich auf einem Chitreffen als sich ein Mann mit Fotos von Chiwelpen an meinen Tisch begab und sie wie Sauerbier anbot, dann hat er versucht meine Chiqui zu streicheln, und sie schnappte nach ihm, für mich völlig überraschend. Später hab ich erfahren, dass das ein ganz mieser Züchter war,der die Hunde mieserabel hielt, Massenvermehrer sozusagen.

 

das dritte Mal war es der Mann einer Bekannten, wo sich später herausstellte, dass er kriminell und gewalttätig war, da hat sie geknurrt, als er zur Türe rein kam.

 

ich hab meine Welpen grundsätzlich nur an Menschen abgegeben, wo mir mein Rudel signalisiert hat, der Mensch ist in Ordnung. Wenn meine Hunde, die sonst zu jedem auf den Schoß wollten, Distanz hielten, war die Entscheidung schon gefallen, genauso, wenn die eine Hündin, die sonst Menschen nicht mochte, auf einmal bei diesem Mensch auf dem Schoß sah, wusste ich, alles ok.

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Der Klicker findet im "Menschentraining" auch Anwendung.

Wieso wir Kinder nicht mit Clicker erziehen?

Vielleicht, weil wir dieselbe Sprache sprechen und wir Menschenkindern auch nach durchlebten Situationen reflektieren können, was sie richtig und falsch gemacht haben - wir das aber beim Hund nicht tun können?

Ohne uns dessen bewusst zu sein, benutzen wir das Prinzip, das hinter der Clickerei steckt, tatgäglich, andauernd, im Umgang mit unseren Hunden.

Ob man klickert oder stimmlich punktgenau bestätigt, bleibt sich Wurst. So oder so kann man versehentlich das falsche, wie auch das richtige Bestätigen - ohne absichtlich Verhalten zu formen. Wir tuns aber trotzdem.

In besonderen Fällen ist es aber von Vorteil, keine Stimmung/Emotionen an den Hund weiter zu geben, wenn er damit zB überfordert ist. Und so empathisch, wie Hunde sind, schwingt sowas immer beim verbalen Loben mit. DAS dann noch zeitlich verzögert bei ECHTEN , komplexen Problemstellungen, kann erfolgreiche Verhaltens(um)formung unnötig verzögern.

Was ich als total positiven Nebeneffekt beim CT sehe, ist, dass man den Menschen soweit bringt, den Focus anstatt auf "Problemverhalten", auf das ,was gut gemacht wird,zu richten. Das alleine bringt häufig schon den Fortschritt, dass der Mensch seine innere Einstellung verändert UND genauer hinschaut, um seinen Hud/Pferd lesen zu können.

usw......blablabla....

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Mir geht es um den Punkt, dass man im klassischen Klickertraining nicht emotional lobt, keine Zuwendung gibt, keine Emphatie dabei ist, sondern nur sehr unemotional, klick und Kecks. Keiner lobt sein Kind auf diese Art und Weise. Das was du beschreibst, ist nicht das, was alleortens an HS geklickert wird, das Herz ist oft nicht mehr dabei.

 

bitte fang nicht wieder an den Topf aufzumachen und mir zu erklären, was Emphatie etc. ist, ich mach das alles was du machst auch, nur mit einem Unterschied, ich fange bei massivem Fehlverhalten erstmal damit an (so früh wie möglich, um so wenig Einwirkung wie nötig) klar zu machen, dass es im Miteinander auch klare Grenzen gibt und anschließend such ich alles was ich durch Zuneigung bestärken kann, die Philosphie von uns beiden unterscheidet sich weit weniger als die der klassischen Klickerer oder der klassischen Strafer, das ist mir in dem Thread mit Dany aufgegangen, ich würd sagen, ich bin eher bei Daniys Denke als bei deiner, aber dennoch ist mir deine nicht fremd und ich seh da auch keine Welten dazwischen, wohl aber beim reinen Klickertraining oder beim reinen Strafreiztraining. 

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Mir geht es um den Punkt, dass man im klassischen Klickertraining nicht emotional lobt, keine Zuwendung gibt, keine Emphatie dabei ist, sondern nur sehr unemotional, klick und Kecks. Keiner lobt sein Kind auf diese Art und Weise. Das was du beschreibst, ist nicht das, was alleortens an HS geklickert wird, das Herz ist oft nicht mehr dabei.

 

 

Lorena, wer sagt denn, dass beim Clickertraining nicht auch emotional gelobt wird, Zuwendung gegeben wird usw? Wo hast Du das denn gesehen?

Hat man Dir das so vollkommen mechanisch auf einem Klickerseminar eigebracht? Ey, dann bist Du an die Falschen geraten!

Wenns nicht gerade um extreme Situationen und Verhaltensweisen bei ausserordentlich "gestörten" Hunden geht, wird doch auch dolle gelobt und zwar mit Emotionen und allem pipapo.  :o

 

Der Click ist lediglich das punktgenaue Markieren des Verhaltens/der Bewegung/Körperhaltung/Handlung usw. und nix anderes. Es ist im Normalfall nicht ein "anstattdessen", sondern EIN zusätzliches Werkzeug. Viele nehmen auch gar keinen Knackfrosch, sondern ein Markerwort - und das tun wir fast alle, ohne das bewusst mit CT in Verbindung zu bringen.

 

Sowohl "klassische Clickerer" , wie Du sie beschreibst, als auch "klassische Strafer" sind für mich nicht Ernst zu nehmen, was es betrifft, einen artegerechten Umgang mit Hunden zu leben.

Ich setze ebenfalls von Anfang an Grenzen - aber nicht als Basis für alles weiter, sondern weils EIN Bestandteil von unendlich vielen im Zusammenleben ist, dass es "Tut man " und "läßt man" Dinge gibt. Und da fange ich manchmal sogar schon dort an, wo es darum geht, einem Hund erstmal zu zeigen, dass es absolut nix schlimmes ist, etwas nicht tun zu dürfen/können.

 

Vertrauen - Respekt - das muss wachsen. Das bekomme ich nicht über ein "als Basis Grenzen durchsetzen" serviert.

Hunde werden zB. als Welpen anfangs ausschließlich mit bestmöglicher Fürsorge großgezogen, gefüttert, gepflegt, geschützt usw. Hier entsteht schon eine Art Urvertrauen - und erst wenn dieses hergestellt ist, sind die Welpen dann aktiv und stabil genug, um Grenzen und Regeln kennen zu lernen. 

Auf der Basis dieses Urvertrauens in die Eltern und evtl. Geschwister, wächst dann der Respekt vor dem, was das gegenüber kommuniziert.

Manche Hund haben dieses Urvertrauen nie kennengelernt....

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