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Hundeforum Der Hund
Kerstin92

Motorradunfall

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ähm da ich im Internet nicht's zu meinem Problem finde, hab ich mich kurzer Hand registriert und erkläre es selber.

Mein kleiner Balu ( 13 Mon. Dackel - Labrador Mischling ) war früher schon einer der gerne mal knurrte um zu zeigen 'Hey du gehst zu weit' da er bevor er zu mir kam Misshandelt wurde. Da ich Friseurin bin hatte ich ihn mit ins Geschäft genommen jeden Samstag und das fast komplett in den Griff bekommen ausser in Ausnahmesituationen.

Nun stehe ich aber vor einem Problem wofür mir egal wie lange ich darüber nachdenke keine Lösung einfallen möchte.

Letzte Woche Samstag ist mein kleiner vor ein Motorrad gekommen. Gott sei dank ausser ein paar Schürfwunden äußerlich nichts er hatte kleinere Lungenrisse diese sind mittlerweile verheilt. Aber er hatte einen riesen Schock. Und das hat wirkt sich jetzt so aus das er bei jedem wirklich jedem Motorgeräusch knurrt. Egal ob es Nachts ist oder Tags ist ob die Fenstern zu oder offen sind ob der Fernseher oder der Radio laufen oder nicht. Er knurrt er lässt sich nicht beruhigen, nicht ablenken, und sich mit nicht's davon abbringen zu knurren hab es mit Befehlen probiert mit Geräuschen Spielzeug Leckerli Futter enfach mit allem was einem so einfällt.

Das Verhalten auf der Straße hält sich gott sei dank in Grenzen. Er geht leider mit Schweif eingezogen, vei jedem lauteren Geräusch rennt er zurück zu mir und nach seinem 'Geschäft' will er sofort zurück in die sichere Wohnung. Dies stört mich im Moment noch nicht all zu sehr fa er sich sowieso noch eine Woche Schohnen soll aber das mit dem knurren, ist schlaf und nerven raubend. Und ich würde dem lieber früher als später den Riegel vorschieben. Da ich aus Erfahrung rede ihm sind Sachen abzugewöhnen echt nicht leicht. Er ist sehr schlau und irssinig stur und absolut nicht leicht zu beeindrucken mit Konsequenzen. Somit sollte ich da lieber früher als später eine Lösung gefunden haben vor allem da ich ihn so nicht mehr alleine lassen kann ohne Schwierigkeiten zu bekommen denn wenn er sich mal in rasche geknurrt hat wird er richtig laut.

Schon mal danke im vorraus und tut mir leid wegen der langen Erklärung.

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Oh weh, der arme Kerl. Ich würde ihm noch etwas Zeit geben bis er vollständig genesen ist und dann ganz vorsichtig mit der Desensibilisierung anfangen. 

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Nur ist mein Problem dass ich absolut keine Ideen habe wie ich dies anstellen soll. Da er auf der Straße zwar mit Angst reagiert aber in der Wohnung rund um die Uhr den Raddau macht und dort knurrt. Weshalb mir keine Ideen kommen wie ich dies anstellen könnte. Das Verhalten auf der Straße macht mir keine Angst und keine Sorgen dass bekomm ich in den Griff. Aber das knurren innerhalb der Wohnung ist das Problem.

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Das Knurren in der Wohnung ist mit ziemlicher Sicherheit genauso angstmotiviert! Mit dem kleinen Unterschied, dass man drinnen nicht flüchten kann, sondern seinen "sicheren Hafen" irgendwie vor den bösen Ungeheuern, die einen überallen und einem weh tun, verteidigen muss... Das Problem ist, wenn du da noch mal Druck durch Verbote oben drauf setzt, wird sein Stress eher noch schlimmer. Ruhe und Sicherheit sind hier ganz wichtig, vor allem dass du selbst möglich ruhig bleibst. Und dafür wiederum ist es wichtig, dass du dir selbst keinen Stress machst, das Verhalten schnell wieder abstellen zu wollen.

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Ähm ich mach mir keinen Druck ich weiß nur dass ein Tier ist und kein Kind. Ich aber schnellst möglich handeln muss warum er knurrt ist mir auch bewusst. Meine Frage bezieht sich darauf was ich dagegen tun kann, dass ihn zu bestrafen nicht der richtige Weg ist ist mir auch bewusst denn er macht ja in dem sinne nichts 'schlimmes'dennoch ist es unerwünschtes verhalten vor allem da ich neben einer Hauptstraße wohne in einem gemeindebau wo permanentes knurren nicht dass erwünschte verhalten eines hundes ist weshalb ich schnell in die zwickmühle kommen werde ihn hergeben zu müssen wegen meines vermieters oder aus der wohnung zu fliegen und weder möchte ich möglichkeit a in betracht ziehen noch möglichkeit b aber fällt mir keine lösung zu dem problem ein

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Was mag er denn unglaublich gerne?

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Such Dir einen Hundetrainer, der das mit Dir gemeinsam bespricht und Dir ein entsprechendes Training zeigt und erklärt.

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Hallo, bin zwar kein Hundepsychologe, aber ich könnte mir vorstellen das eine Konfrontationstherapie helfen könnte.

 

Nur ob Du die durchführen solltest, oder ihr euch dabei besser von einem Profi begleiten lasst, das musst Du selbst entscheiden.

 

Also den Hund immer wieder an Motorräder mit laufendem Motor heranführen, bis er merkt die tun ihm nix, anschließend postiv bestärken, z.B mit Lieblingsleckerchen.

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Nimm das Geräusch vorbeifahrender Motorräder auf und spiele es erst mal sehr leise ab. Es darf nur so laut sein wie dein Hund es ertragen kann. Dabei kannst Du dann etwas machen was ihm Spaß macht. Je nach dem wie dein Hund darauf reagiert erhöhst Du dann die Lautstärke.

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Ich habe hier ja auch so einen Angstkandidaten (in seinem Fall sind es alle Geräusche die sich ähnlich anhören wie ein Schuss/Knall) und ich habe mich, mit Absprache des TA, für Tabletten (Sedarom) entschieden, die ihm helfen die Angst besser zu ertragen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man so viel besser die Problemgeräusche bekämpfen kann. Louis ist nach einem Schuss/Knall oä Geräusch nicht gleich panisch,sondern mittlerweile gut ablenkbar. Ohne die Tabletten war er überhaupt nicht ansprechbar.

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