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Hundeforum Der Hund
raindog08

Euer Hund ist gestorben - ab wann hattet ihr einen "Neuen"?

Empfohlene Beiträge

Das Thema gab es zwar hier und da schon mal...mich würde interessieren, nach welcher Zeit ihr euch einen "neuen", also anderen Hund zugelegt habt, nachdem euer Hund gestorben ist.

 

Dauerte es Tage, Wochen, Monate oder gar Jahre, bis ein neuer einziehen durfte? Ich gehe davon aus, dass die, die seitdem keinen mehr hatten (bis jetzt), hier nicht mitlesen. Wenn doch, bitte auch schreiben! 

 

Durfte er das alte Körbchen, Decke, Spielzeug benutzen?

 

Wie war das mit eurer Trauerphase?

 

Vielen Dank!!

 

 

PS: Ich kann leider zu diesem Thema nicht viel beitragen, der Hund ist vier Monate nicht mehr da und ich kann mir gerade keinen anderen vorstellen.

 

 

 

 

 

 

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Bei uns hat es 5 Jahre gedauert.....

Dazwischen haben mich allerdings 2 kleine Kinder auf Trab gehalten. Die werden nun mehr und mehr selbständig und brauchen Mama nicht mehr zum raus gehen. Also habe ich wieder die Zeit, mich um einen Hund zu kümmern.

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bei uns hat es 5 Monate gedauert, eigentlich wollten wir erst noch mal in Urlaub fahren aber mein Mann spürte wie traurig und leer ich war.

Aber selbst, als der neue Hund da war fehlte mir mein alter Hund immer noch. Der neue Hund kann niemals den Platz des alten Hundes einnehmen, denn er füllt einen anderen neuen Platz.

Mein neuer Hund ist jetzt schon 2 Jahre bei

uns, er ist wirklich ein toller Hund und gibt mir all das was ich mir immer gewünscht habe aber trotzdem vergeht kein Tag an dem ich nicht an meinen alten Hund denke.

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Bei uns dauerte es ca. 4 Wochen.

 

Ich wusste aber schon IMMER, dass SOFORT ein anderer Hund einziehen wird.

 

Und ich sehe es als einen *Wink* von Shelly, dass ich einen Tag nach ihrem Tod vom Wurf der Welpen erfahren habe.

 

Viele können das auch nicht verstehen, haben sich von mir abgewandt und den Kontakt abgebrochen.

Sie denken wohl, ich wollte Shelly so schnell wie möglich *ersetzen*, was aber definitiv NICHT der Fall ist, ............. man kann kein Lebewesen ersetzen!

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Letztes Jahr im April starb unser geliebter 4 Jahre alter Border - Collie an Epilepsie. Mir zeriss es beinahe das Herz... zum Glück hatten wir noch unseren Kleinspitz, der mir in den schweren Tagen eine wirklich grosse Stütze war. Dafür bin ich im unendlich dankbar.

Trotzdem ertrug ich den Verlust tief in meinem Inneren nicht und holte uns nach 4 Wochen einen 3 Monate alten Australian Sheperd - Welpen um einen "Neustart" zu machen.

Heute ist unser Aussie 16 Monate alt, hat sich zum einem "Rieeeeesenschlitzohr" entwickelt mit gelegentlich zuwenig "Blut im Testosteron" (2. Pubertät", aber missen wollte ihn keiner von uns.

Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass mein Border - Collie mein "Seelenhund", mein Kumpel war und kein Tag vergeht, an dem ich ihn nicht vermisse!

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Hm....ich hatte ja schon länger immer ZWEI Hunde...

Als vor Jahren unser Idefix starb,war ja das Flusentrudchen da....das hat irgendwie erstmal "gereicht",aber dann kam doch der Wunsch nach einem zweiten Hund,und ein halbes Jahr später zog Aaron ein.

Im Januar diesen Jahres starb das Flusentrudchen - es wird (fast) sicher auch wieder ein  zweiter Hund einziehen - aber bisher hat es noch nicht "gepaßt".

Decken,Spielzeug,Leinen,Futternäpfe - das alles wurde ja eh`immer schon von zwei Hunden benutzt,deshalb werde ich das auch weiter so machen.

Nur Halsband/Geschirr vom Trudchen - das weiß ich nicht,ob ich das auch für den "NEUEN" benutzen werde.

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Nach meinem ersten Hund hat es 7 Jahre gedauert, das hatte aber auch persönliche und berufliche Gründe. Dann hatten wir zwei Hunde. Als ich merkte, dass unser Ali nicht mehr lange da sein wird, habe ich mich gekümmert und 3 Wochen, nachdem er gegangen war, zog meine Hündin aus Rumänien ein. Unser zweiter Hund war auch schon 13 und spazierengehen war nicht mehr ausreichend möglich. Dann holten wir vor einem Jahr noch einen dritten Hund dazu, weil wir damit rechneten, dass unser Oldie auch gehen wird. Nun, er ging vor knapp 4 Wochen. Und da wir uns an die Rasse und das Halten von 3 Hunden gewöhnt hatten, zog vor 4 Tagen wieder ein Papillon als 3. (und letzter) Hund ein.

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Ich habe nie nach einem neuen Hund gesucht, nachdem ein Hund gestorben ist.

Cliff zog schon hier ein, als Cane, Cosmo und Zora noch lebten. Kurz darauf starb Zora und einige Monate später Cane. Blieben Cosmo und Cliff (was für mich auch total okay war und ich hätte lange nicht nach einem neuen, dritten Hund gesucht) und dann überrrumpelte mich eine befreundete Tierheimleiterin und schenkte mir die übriggebliebene Rumänin Fluse. 

Dann hatte ich 2 junge Hunde (Cliff und Fluse) und einen Senior, der seine beiden Mädels verloren hatte. Somit sah ich mich nach einem Pflegehund in gesetzem Alter um und Fofi zog ein. Aus Pflegehund wurde Seelenhund und sie blieb. 5 Monate später starb Cosmo.

 

Dass ich nie den Wunsch nach einem neuen Hund hatte, liegt sicherlich auch daran, dass ich immer mehrere Hunde hatte und nicht plötzlich ganz ohne Hund da stand. 

 

Ich denke auch, dass die verbliebenen Hunde dann das Recht auf besonders intensive Zeit mit mir haben und wir uns alle erstmal wieder neu sortieren müssen. 

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Ich kann es mir absolut nicht vorstellen ganz ohne einen Hund zu sein. Das ist einer der Vorteile der Mehrhundehaltung, dass dies unwahrscheinlich ist.

 

Vor Tagen hatte ich erst beim Gespräch mit einerKollegin, die mir auf Vorschläge für vierbeinigen Nachwuchs einschliesslich gemeinsamen Besuch bei einer Züchterin sagte sie sei noch nicht bereit für einen neuen Hund. Da fiel mir wieder auf wie verschieden Menschen mit Trauerverarbeitung umgehen ...

 

Ich bin in der Lage nach dem Verlust eines geliebten Hundes den freien Platz sofort zu vergeben... manchmal bereits am folgenden Tag, manchmal nach Monaten, aber das hängt nicht von mir sondern vom in meine Gruppe und zu mir passenden Hund ab.

Auch bei den Fällen , bei denen ich bereits am Folgetag einen neuen Hund abholte, habe ich trotz neuem Wlpen/ Junghund um den gegangenen "Alten" getrauert ...und doch tat es mir gut eine neue Aufgabe zu haben.

 

Hundezubehör vom gegangenen Hund wird erst einmal beseite gelegt, aber nach einiger Zeit habe ich dann kein Problem z.B. das Halsband einem anderen Hund zu vererben.

Körbchen und Näpfe sind bei mir Allgemeinnutzungsgegenstände ... daher wird dies einfach weiter genutzt.

 

Gestern vormittag ging unser Omi über die Regenbogenbrücke.

Abends kam Janka ganz stolz mit Omis Kuschelkissen ins Wohnzimmer, legte es ins Körbchen und legte sich darauf.

Ob das nun Trauer auf Hundeart ( Janka hatte die stärkste Bindung zur Omi) oder Nutzung des Statussymbols (Omi war Chefin) sind ... keine Ahnung.

Es war befremdlich Janka auf Omis Kissen zu sehen, aber ich sah keine Veranlassung einzuschreiten und ihr die Nutzung zu verwehren.

 

LG Heike

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Als uns unser TA sagte, dass es gesundheitlich mit Maja, die damals so etwa 11 war, wohl nicht mehr so richtig besser würde, haben wir angefangen, uns nach einem Nachfolger umzusehen. Ich wusste aus Erfahrung, dass es für mich  schlimm werden würde, wenn sie mal nicht mehr da ist. Es ist ja nicht nur die "emotionale Lücke", die beim Tod eines Hundes entsteht, sondern zusätzlich dazu verändert sich ja der ganze Tagesablauf. Ich z. B. bin eigentlich ein ziemlich bequemer Mensch und es würde mir im Traum nicht einfallen, ohne Hund in der Natur rumzulatschen. Die Bewegung und das Rausgehen bei jedem Wetter tun mir aber unheilmlich gut. Also muss unbedingt ein Hund da sein, damit es mir gut geht. Seelisch und auch körperlich.

 

Ich habe es auch niemals als "Verrat" an Maja angesehen, als Jerry einzog. Ganz im Gegenteil. Sie hatte am Ende ihres Lebens noch einmal die ganz wichtige Aufgabe, ihren Nachfolger "einzuarbeiten". Sie hat ihm viel von ihrer Ruhe und Sicherheit vermittelt und wir waren sehr dankbar dafür, dass es mit Jerry, auch dank ihr, von Anfang an so gut klappte. Die beiden hatten dann noch ein schönes dreiviertel Jahr zusammen, länger, als der TA vermutet hatte.

 

Und außerdem ist es doch bei den vielen wunderbaren Hunden, die in den Tierheimen sitzen, geradezu eine Pflicht, einen guten Platz nicht allzu lange unbesetzt zu lassen :)

 

Also, die Sache mit "Verrat" und so ist Quatsch. Jeder muss für sich entscheiden, wie er damit umgehen kann. Ein neuer Hund sollte natürlich erst dann einziehen, wenn man sich voll auf ihn einlassen kann und ihn nicht immer wehen Herzens mit dem verstorbenen Hund vergleicht. Die Hunde, die nicht mehr da sind, vergisst man ja nicht. Zu jedem gibt es Stories, an die man sich gern erinnert oder man ist ihm für spezielle Dinge dankbar. Alle bleiben in uns lebendig und das ist toll.

 

Liebe Grüße,

Angela

 

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